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Nvidia

Der 2-Milliarden-Hammer – Angriff auf Intel! 26.01.2026, 17:08 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Symbolbild Nvidia
© Foto von BoliviaInteligente auf Unsplash
Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
Advanced Micro Devices 204,98 EUR -2,38 % L&S Exchange
CoreWeave Registered (A) 82,80 EUR -0,84 % L&S Exchange
Intel 41,42 EUR +2,56 % L&S Exchange
NVIDIA 161,73 EUR +0,84 % L&S Exchange

Geld gegen Wachstum
Im Mittelpunkt steht der Cloud-Dienstleister CoreWeave. Nvidia pumpt weitere Milliarden in das Unternehmen, das als einer der größten Abnehmer für Nvidia-Chips gilt. Diese enge Verflechtung sorgt an der Wall Street für Diskussionen. Kritiker warnen vor sogenannten "zirkulären Geschäften": Nvidia investiert in Firmen, die das Geld nutzen, um wiederum Nvidia-Produkte zu kaufen. Das könnte die Umsatzzahlen besser aussehen lassen, als sie organisch wären.

Nvidia-Chef Jensen Huang weist diese Bedenken als unbegründet zurück. Für ihn ist die Finanzspritze schlicht notwendig, damit Partner wie CoreWeave die teure Infrastruktur schnell genug aufbauen können. Der Hunger nach Rechenleistung sei so groß, dass die Anbieter ohne finanzielle Hilfe kaum hinterherkämen.

Frontalangriff auf Intel
Doch der Deal hat noch eine zweite, brisante Komponente. Nvidia nutzt die Partnerschaft, um technologisch in das Revier von Intel und AMD einzubrechen. Mit der Einführung der neuen "Vera"-CPU verkauft der Konzern erstmals einen reinen Hauptprozessor als eigenständiges Produkt.

Bisher waren Nvidia-Prozessoren meist fest mit anderen Komponenten verbaut. Der Schritt zum Einzelverkauf ist eine direkte Kampfansage an die etablierten Platzhirsche im Rechenzentrum. CoreWeave wird einer der ersten Kunden sein, der diese neue Technologie flächendeckend einsetzt. Die Reaktion der Börse war eindeutig: Während die Partner profitieren, gerieten die Aktien der Konkurrenz unter Druck.

Alles aus einer Hand
Für Anleger wird das Bild immer klarer: Nvidia baut sich konsequent ein eigenes Imperium, in dem Hardware, Software und Finanzierung aus einer Hand kommen. Das Unternehmen nutzt seine gigantischen Gewinne, um den Markt nach seinen Vorstellungen zu formen. Solange der KI-Boom anhält, dürfte diese Rechnung aufgehen. Sollte die Nachfrage jedoch stocken, könnte sich das enge Geflecht aus Beteiligungen und Aufträgen als Risiko erweisen. Aktuell aber diktiert Nvidia das Tempo.

Bn-Redaktion/js
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