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Rheinmetall nach dem Zahlendebakel

Wie könnte es für die Rüstungsaktie jetzt weitergehen? 12.03.2026, 10:55 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Rheinmetall nach dem Zahlendebakel: Wie könnte es für die Rüstungsaktie jetzt weitergehen?
© Digitale Illustration: BN
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Rheinmetall 1.141,70 EUR +1,88 % Lang & Schwarz

Rheinmetall nach dem Zahlendebakel

Die Rheinmetall-Aktie (WKN: 703000 | ISIN: DE0007030009 | Ticker-Symbol: RHM) geriet nach den Zahlen und der Veröffentlichung des Ausblicks auf 2026 unter Druck. Mit Müh und Not gelang es der Aktie, die Marke von 1.500 Euro zu verteidigen. 

Rheinmetall Aktienchart

Rheinmetall gab den Umsatz für 2025 mit 9,935 Mrd. Euro an. Das ist im Vergleich zu 2024 ein sattes Plus von 29 Prozent. Das operative Ergebnis gaben die Düsseldorfer mit 1,841 Mrd. Euro an. Damit legte es im Vergleich zu 2024 um 33 Prozent zu. Die operative Marge verbesserte sich entsprechend von 18,0 Prozent in 2024 auf 18,5 Prozent in 2025. Auf die Aktionäre von Rheinmetall entfiel ein Ergebnis in Höhe von 696 Mio. Euro, nach 717 Mio. Euro in 2024. Das Ergebnis je Aktie aus fortgeführten Aktivitäten gab der Rüstungskonzern jedoch mit 22,73 Euro an, nach 17,19 Euro. Rheinmetall vermeldete per 31.12.2025 einen Auftragsbestand in Höhe von 63,8 Mrd. Euro – das ist ein Plus in Höhe von 36 Prozent gegenüber dem Stichtag 31.12.2024. Die starken Ergebnisse sollen sich auch für die Aktionäre lohnen – Rheinmetall plant für das Geschäftsjahr eine Dividende in Höhe von 11,5 Euro zu zahlen, nach 8,10 Euro für das Jahr 2024. 

Ausblick 2026

Für 2026 rechnet Rheinmetall mit einem Umsatz in einer Spanne von 14,0 Mrd. Euro bis 14,5 Mrd. Euro. Das wäre im Vergleich zu 2025 ein Plus von 40 Prozent bis 45 Prozent. Die operative Marge wird mit 19 Prozent erwartet.

Das macht die Aktie

Die Aktie ging danach auf Tauchstation. Die seit Wochen währende Korrektur fand ihre Fortsetzung. Die 1.500 Euro gerieten dabei unter Druck. Ein Rücksetzer unter die 1.500 Euro würde weitere Abgaben in Richtung 1.400 Euro / 1.320 Euro provozieren. Um die Lage zu stabilisieren, bedarf es eines Vorstoßes über die 1.800 Euro. 

(DAX® ist eine eingetragene Marke der Deutsche Börse AG)

Bn-Redaktion/mt
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