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Starker Cashflow

Doch IBM verfehlt Erwartungen 24.07.2025, 20:59 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Starker Cashflow: Doch IBM verfehlt Erwartungen
© Symbolbild von Mohammad Rahmani auf Unsplash
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IBM 194,98 EUR +0,10 % Lang & Schwarz

Q2-Zahlen: Licht und Schatten zugleich

Im zweiten Quartal 2025 erzielte IBM einen Umsatz von 15,75 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 3 % gegenüber dem Vorjahr. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag bei 2,37 USD und traf die Erwartungen exakt.

Besonders positiv: Der Free Cashflow erreichte 5,3 Milliarden USD, ein Rekordwert für ein zweites Quartal. Für das Gesamtjahr wurde die Prognose auf 12,5 Milliarden USD angehoben – zuvor lag die Schätzung bei 11,7 Milliarden.

Softwaregeschäft enttäuscht – Wachstumsdynamik fehlt

Trotz dieser starken Bilanz verfehlte IBM im wichtigen Softwaresegment die Erwartungen. Die Einnahmen aus Software stiegen lediglich um 2 % auf 6,5 Milliarden USD, während Analysten mit 6,8 Milliarden USD gerechnet hatten.

Insbesondere bei den Plattformen Red Hat und WatsonX blieb das Wachstum hinter den Prognosen zurück. Die Schwäche in diesem Bereich wiegt schwer, da IBM seine Zukunft maßgeblich auf hybride Cloudlösungen und KI-basierte Software stützt.

Markt reagiert empfindlich – Aktie verliert deutlich

Die IBM-Aktie fiel nach Bekanntgabe der Zahlen um mehr als 7 % an der NYSE – ein ungewöhnlich scharfer Rücksetzer für den traditionell stabilen Techwert.

Der aktuelle Kurs von 220,23 EUR bedeutet ein Wochenminus von rund 6,5 %. Analysten wie Morgan Stanley sehen jedoch eine Kaufchance: „Die Bewertung ist attraktiv, solange der Cashflow stabil bleibt.“ Das Kursziel liegt dort bei 250 USD, also umgerechnet knapp 230 EUR.

Community-Stimmung

Die Diskussionen im Forum sind gespalten. User verweisen auf die hohe Dividendenrendite und die konservative Bilanzpolitik („IBM liefert, auch wenn’s nicht glänzt“). Kritiker äußern sich ebenfalls: „Software ist der Motor – wenn der stottert, hilft auch kein Cashflow.“

Die Mehrheit sieht den Rücksetzer jedoch als temporär – und bleibt investiert.

Bn-Redaktion/pl
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