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AAREAL BANK Forum: Community User: 123abc
Kommentare 4.988
M
MarcatMarket,
29.07.2020 16:19 Uhr
0
Aareal hat sich doch gut erholt seit der Finanzkrise - warum sollte es nicht wieder so kommen ?! - Ich glaub dran und bleib investiert.
G
Gast-752910201,
29.07.2020 15:55 Uhr
0
Morgen unter 15€?
Was für ein Bockmist ich gekauft habe!!!
b
blitzi1277,
29.07.2020 14:34 Uhr
0
Die Zukunft ist schwierig einzuschätzen. Immobilien Finanzierung ist in Coronazeit sicher kritisch, auf der anderen Seite vermutlich auch nicht ganz wertlos für den Gläubiger. Die Kreditvergabe war hoffentlich sehr konservativ, kennt man leider aber nicht im Detail. Ohne Corona waren Dividenden über 2 Euro Normalität. Falls es sich wieder auf Zeiten vor Corona normalisiert hätte man bei einem Kurs von rund 15 Euro mit über 2 Euro ne satte zweistellige Rendite. Wenn allerdings Corona für massige Kreditausfälle sorgt ist die Dividende für längere Zeit vielleicht futsch und die Aareal könnte auch sonst schwere Zeiten haben. Was der Markt aktuell bei der Aktie mit rund 15 Euro einpreist muß jeder Aktionär für sich selbst einschätzen. Viel Erfolg allen
H
Hectator,
29.07.2020 11:21 Uhr
0
Ich spreche ja auch nur von einer Gefahr...wie sich dies auf die entsprechenden Banken auswirkt....wissen wir nicht....je länger sich diese Krise hinzieht umso größer ist die beschriebene Gefahr....
G
Gast-752910201,
29.07.2020 11:18 Uhr
0
Die haben doch eine Kernkapitalquote, die auch wohl recht hoch ist um evtl Ausfälle abzufangen.
H
Hectator,
29.07.2020 11:15 Uhr
0
Aareal ist mMn. in erster Linie eine Divi-Aktie...(keine Divi 2020)..dann noch eine Immo- bank...zu Cronona-Zeiten ist die Gefahr von platzenden Immo-Krediten sehr hoch...vielleicht deswegen der Absturz...
G
Gast-752910201,
29.07.2020 11:14 Uhr
0
Ok verstanden.
Würdest du mir noch schreiben, wie du die Aktie an Wert in Zukunft betrachtest?
Glaskugel hast du nicht weiss ich :)
Deine persönliche Meinung bitte.
Danke
b
blitzi1277,
29.07.2020 11:12 Uhr
0
Bei Aareal Bank und auch Deutsche Pfandbriefbank war die versprochene Dividenden aus 2019 sehr hoch und auch die Dividendenrendite (selbst auf Kurse von 03/2020). Andere Aktien haben zwar auch die Dividende gestrichen, jedoch war die Dividende da in der Regel nicht soooo hoch im Verhältnis. Das Enttäuschungspotential ist deshalb vermutlich bei der Aareal und auch Deutsche Pfandbriefbank viel höher. Wem juckte es den z.B. bei der Commerzbank..... die hatten je eh nur wenige Cent geplant.
G
Gast-752910201,
29.07.2020 11:06 Uhr
0
Blitzi danke.
Alleedings haben doch fast alle Unternehmen die DIVI gestrichen. Bei denen ist dies nicht so zu beobachten.
b
blitzi1277,
29.07.2020 11:00 Uhr
0
Weil es auf Wunsch der EZB in 2020 keine Dividende geben wird.
G
Gast-752910201,
29.07.2020 10:46 Uhr
0
Was ist denn mit der Aareal los?
Warum fällt der Kurs seit ner Woche so rapide?
Hobbyaktionär2,
28.07.2020 21:25 Uhr
0
Noch zu früh nachgekauft... na ja den tiefsten Punkt erwischt man sowieso nicht
AmKö,
28.07.2020 21:13 Uhr
0
@blitzi1277....hätte ja keine 2€ wie in den letzten Jahren sein müssen....aber so 50 Cent bis 1 € wäre ein warmer Regen gewesen.
Na, sei wie es sei...hoffen wir auf 2021 👋👋
b
blitzi1277,
28.07.2020 20:54 Uhr
0
@AmKö.....hm in der Tat....ein Schelm wer da was denkt. Ist ganz sicher nicht Aktionärsfreundlich
AmKö,
28.07.2020 14:35 Uhr
0
So mal ganz naiv gefragt....das Geld das nicht den Eigentümern der Banken sprich den Aktionären als Dividende zufließt liegt ja nicht bei den Banken im Tresor, sondern wird bei der EZB geparkt. Dieses Geld wird ja wiederum zu einem halben Prozentpunkt von der EZB negativ verzinst. Schon ein bisschen fragwürdig in meinen Augen dieses Geschäftsmodell.
b
blitzi1277,
28.07.2020 11:34 Uhr
0
Keine Dividende mehr in diesem Jahr.....von daher für mich kein Grund für Nachkauf ☹️
FRANKFURT (dpa-AFX) - Kredite statt Dividenden: Banken im Euroraum sollen nach dem Willen der Aufseher wegen der Corona-Krise in diesem Jahr keine Gewinne ausschütten. Auch auf Aktienrückkäufe sollen die Institute möglichst bis zum 1. Januar 2021 verzichten, mahnten die Bankenaufseher der Europäischen Zentralbank (EZB) am Dienstag. Ziel des Dividendenstopps ist, die Fähigkeit der Geldhäuser zu stärken, mögliche Verluste infolge der Pandemie zu verkraften und ausreichend Mittel für die Kreditvergabe an Privatleute und Firmen zu haben.
"Der Aufbau starker Kapital- und Liquiditätspuffer seit der letzten Finanzkrise hat es den Banken in dieser Krise ermöglicht, weiterhin Kredite an private Haushalte und Unternehmen zu vergeben und damit zur Stabilisierung der Realwirtschaft beizutragen", begründete der Chef der EZB-Bankenaufsicht, Andrea Enria, die Verlängerung des Dividendenstopps um drei Monate. "Umso wichtiger ist es, die Banken zu ermutigen, ihre Kapital- und Liquiditätspuffer jetzt zu nutzen, um sich weiterhin auf diese übergeordnete Aufgabe zu konzentrieren: die Kreditvergabe."
Bislang hatte die EZB an Banken appelliert, mindestens bis zum 1. Oktober dieses Jahres keine Dividenden an ihre Aktionäre auszuzahlen. Viele Banken strichen in der Folge geplante Gewinnausschüttungen für das Geschäftsjahr 2019 oder verringerten diese zumindest.
Enria betonte in einer Videokonferenz: "Wir erwarten, dass Banken unserer Empfehlung folgen." Sollten Institute dies nicht tun, werde die EZB nicht zögern, einzelnen Häuser auch bindende Vorgaben zu machen. Im Dezember werde die EZB-Bankenaufsicht anhand der dann vorliegenden konjunkturellen Daten den temporären Dividendenstopp erneut überprüfen - mit ausreichend Vorlauf zu dem Zeitraum, in dem die Gewinnausschüttungen an die Aktionäre für das Geschäftsjahr 2020 anstünden. "Wir hoffen sehr, dass wir möglichst bald zur Normalität zurückkehren können", sagte Enria.
Auch die deutsche Finanzaufsicht Bafin hatte Finanzinstitute angesichts der konjunkturellen Verwerfungen infolge der Corona-Krise wiederholt dazu aufgefordert, mit ihren Kapitalressourcen "sehr sorgfältig" umzugehen. Bereits im März mahnte die Bonner Behörde: Banken sollten von Aktienrückkäufen Abstand nehmen sowie Ausschüttungen von Dividenden, Gewinnen und Boni sorgfältig abwägen.
Einer Analyse der EZB-Bankenaufsicht zufolge sind die Banken im Euroraum ausreichend gegen Rückschläge in der Corona-Krise gerüstet. Sollte sich das wirtschaftliche Umfeld noch deutlich verschlechtern, würden die Kapitalpuffer allerdings "erheblich" zusammenschmelzen, warnte Enria. In einem solchen Fall müssten die Behörden bereit sein, weitere Maßnahmen zu ergreifen, "um einen gleichzeitigen Schuldenabbau durch Banken zu verhindern, der die Rezession vertiefen könnte". Denkbar wären zum Beispiel staatliche Garantien zur Absicherung von Krediten.
Die Aufseher analysierten anhand von zwei Szenarien, wie die Kapitalpuffer von 86 Instituten reagieren würden, die direkt von der EZB beaufsichtigt werden. In der ersten Berechnung, die die EZB für wahrscheinlicher hält, geht die Notenbank von einem Rückgang der Wirtschaftsleistung im Währungsraum um 8,7 Prozent dieses Jahr aus. Im zweiten Fall wird ein tieferer Absturz um 12,6 Prozent unterstellt. In beiden Szenarien erwartet die EZB, dass die Wirtschaft 2021 wieder auf Wachstumskurs gehen wird - wenn auch unterschiedlich schnell.
Je nach Schwere der konjunkturellen Krise würde die Kernkapitalquote (CET1) der Banken von einem Ausgangswert von 14,5 Prozent um 1,9 beziehungsweise 5,7 Prozentpunkte sinken. Im letzteren Fall müssten mehrere Institute Maßnahmen ergreifen, um die Mindestkapitalanforderungen der Aufseher zu erfüllen.
Die EZB beaufsichtigt seit November 2014 die größten Banken und Bankengruppen im Euroraum direkt, derzeit sind dies 115 Institute im gemeinsamen Währungsraum, die für fast 82 Prozent des Marktes im Währungsraum der 19 Länder stehen./ben/DP/mis
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