ABBVIE WKN: A1J84E ISIN: US00287Y1091 Kürzel: ABBV Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 3.554
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 12.05.2025 13:23 Uhr
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Seit Tagen steigert Trump die Spannung und verspricht eine bahnbrechende Ankündigung. Nun ist klar, worauf der US-Präsident zielt. Arzneimittel für US-Bürger sollen drastisch verbilligt werden. Das hat der Republikaner schon einmal versucht und sein Vorgänger Biden ebenfalls. Die von US-Präsident Donald Trump groß angekündigte Neuigkeit ist nun raus: Er will die Preise für verschreibungspflichtige Medikamente senken und nimmt die Pharmaindustrie ins Visier. Er werde am Montagmorgen (Ortszeit) eines der "folgenreichsten Dekrete" in der Geschichte der USA unterzeichnen, kündigte der Republikaner auf seinem Online-Sprachrohr Truth Social an. Dort hatte er zuvor geschrieben, dass er "eine der wichtigsten" Ankündigungen überhaupt machen werde. Bereits vergangene Woche stellte Trump eine "weltbewegende" Ankündigung in Aussicht. US-Medien hatten bereits spekuliert, dass es um Preise für Arzneimittel gehen könnte. Medikamentenpreise sind in den USA ein wichtiges Thema. Dort gibt es bisher keine zentrale staatliche Preisregulierung, die für alle Arzneimittel greift. Die Pharmaindustrie spielt die bedeutendste Rolle bei der Frage, wie viel ein Medikament kostet - der staatliche Einfluss ist begrenzt. Das führt zu teilweise enorm hohen Preisen - im internationalen Vergleich sind viele Medikamente in den USA deutlich teurer. In Deutschland hingegen greifen verschiedene Formen staatlicher Regulierung. Umfang der Preisregulierung noch unklar Trump sieht die USA wegen der hohen Preise benachteiligt. Die Welt frage sich, warum verschreibungspflichtige Medikamente in den USA so viel teurer seien als in anderen Ländern der Welt, obwohl sie im selben Labor vom selben Unternehmen hergestellt würden, schrieb er. "Es war immer schwer zu erklären und sehr peinlich, denn in Wahrheit gab es keine richtige oder gerechtfertigte Erklärung." Trump versprach, dass die Arzneimittelpreise in den USA "fast sofort" um 30 bis 80 Prozent sinken würden. "Weltweit werden die Preise steigen, um ein Gleichgewicht zu schaffen und - zum ersten Mal seit vielen Jahren - Gerechtigkeit für Amerika zu bringen!" Trump will erreichen, dass in den USA für bestimmte verschreibungspflichtige Medikamente nicht mehr gezahlt wird als in anderen Staaten. Es ist offen, ob es nur um Arzneimittel geht, die vom staatlichen Krankenversicherungsprogramm für Senioren (Medicare) abgedeckt werden - oder Trump mit der Preisregulierung noch einen Schritt weitergehen will. Das könnte rechtlich besonders schwierig werden - Pharmafirmen dürften sich aber ohnehin gegen den Plan wehren. Trumps Idee stammt aus erster Amtszeit Trump will mit dem System der "Most Favored Nation" gegen die hohen Preise vorgehen. Er hatte dies bereits während seiner ersten Amtszeit erfolglos vorangetrieben. Die Idee ist, die Erstattungspreise für Medikamente an den niedrigsten Preis wohlhabender Vergleichsländer zu koppeln, um die hohen Medikamentenkosten in den USA zu senken. So sollen die Pharmafirmen gezwungen werden, international vergleichbare Preise zu akzeptieren. Der Vorschlag wurde nie umgesetzt, es gab rechtlichen und politischen Widerstand. In Trumps Mitteilung klang es nun so, als ginge es nicht nur um Vergleichspreise in bestimmten Ländern. Trump schrieb, die USA würden denselben Preis zahlen wie das Land, das weltweit den niedrigsten Preis für ein Medikament zahle.
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 12.05.2025 11:25 Uhr
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Kommt nicht aus dem Quark
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 12.05.2025 11:25 Uhr
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Kommt nicht aus dem Quark
Wushi
Wushi, 07.05.2025 5:37 Uhr
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Wushi Wushi Wushi...Klingt wie Hundefutter...

Damit hast du meine rhetorische Frage und deine innere Haltung mehr beantwortet und zur Schau gestellt, als du vermutlich selber wahrnimmst.
J
Jojo1920, 06.05.2025 23:01 Uhr
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Wushi Wushi Wushi...Klingt wie Hundefutter...
Wushi
Wushi, 06.05.2025 21:15 Uhr
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Saftladen

Mit allem nötigen Respekt, aber wer bist du, dass du einen erfolgreichen weltweit agierenden Konzern, welcher seit sehr vielen Jahren seine "Qualität und Innovationen" präsentiert, als "Saftladen" abtust? Was leistest du so "Großartiges" in deinem Leben, für dein Umfeld usw, dass du dich mit solch ein herablassenden Kommentar, erhebst und die Leistung/ Arbeit von Abbvie in dieser Art quittierst?! Wenn du so unglücklich mit diesem Investment bist, dann erlöse dich selbst und verkaufe einfach....
J
Jojo1920, 06.05.2025 20:45 Uhr
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Saftladen
J
Jojo1920, 06.05.2025 16:10 Uhr
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Die Kurse sind mal eher mau, soviel steht schon mal fest. Management hin oder her...
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 29.04.2025 21:37 Uhr
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Das zeigt, dass das Management von Profis geleitet wird und nicht von Dilettanten!🔝😎☕🥂🔨

Laut Warren Buffett sollte man aber eher in Geschäftsmodelle investieren, die auch von Trotteln geführt werden können.
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 27.04.2025 14:37 Uhr
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Ich mag es, wenn eine sorgfältig geplante Strategie aufgeht und wir (als Aktionäre) davon profitieren. 😎

Das zeigt, dass das Management von Profis geleitet wird und nicht von Dilettanten!🔝😎☕🥂🔨
Wushi
Wushi, 27.04.2025 8:54 Uhr
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Abbvie hält also Wort: es war immer der Plan, die Einbrüche bei Humira durch Rinvoq und Skyrizi zu kompensieren. Das gelingt mehr als nur eindrucksvoll 😎

Ich mag es, wenn eine sorgfältig geplante Strategie aufgeht und wir (als Aktionäre) davon profitieren. 😎
Connie
Connie, 26.04.2025 13:15 Uhr
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AbbVie: Einbruch bei Humira um 51 Prozent – darum steigt die Dividenden‑Aktie trotzdem Der Pharma-Riese AbbVie muss bei seinem einstigen Top-Seller Humira kräftige Einbußen hinnehmen. Dafür glänzt das Unternehmen mit dem Wachstum bei neueren Produkten. AbbVie wird mit Blick auf das laufende Geschäftsjahr beim Gewinn je Aktie optimistischer, die Aktie steigt nach der Zahlenvorlage deutlich. Im ersten Quartal steigerte die US-amerikanische Gesellschaft den Nettoumsatz um 8,4 Prozent auf 13,3 Milliarden Dollar, Analysten hatten hingegen nur 12,9 Milliarden Dollar erwartet. Besonders stark entwickelt sich das Geschäft mit dem Schuppenflechte-Medikament Skyrizi: Mit dem Mittel erlöste AbbVie in den ersten drei Monaten 3,43 Milliarden Dollar, was einem Plus von gut 70 Prozent entspricht. Beim Rheuma-Medikament Rinvoq lag das Plus bei gut 57 Prozent auf 1,72 Milliarden Dollar. Damit konnte AbbVie den Verlust beim einstigen umsatzstärksten Medikament der Welt, dem Antikörper Humira, mehr als kompensieren. Hier brachen die Erlöse (aufgrund des ausgelaufenen Patentschutzes) um knapp 51 Prozent auf 1,12 Milliarden Dollar ein. AbbVie konnte zudem die Profitabilität auf bereinigter Basis weiter erhöhen. Der Pharma-Riese berichtet über einen bereinigten Gewinn von 2,46 Dollar pro Papier, was einem Anstieg von 6,5 Prozent entspricht. Analysten rechneten hingegen nur mit 2,38 Dollar je Aktie. Das Pharma-Unternehmen will auch in diesem Jahr eine ordentliche Dividende ausschütten. Im Februar gab AbbVie eine Quartalsdividende in Höhe von 1,64 Dollar bekannt. Ausgehend vom aktuellen Kursniveau resultiert nach Addition damit eine Dividendenrendite in Höhe von 3,5 Prozent. Fazit: Rinvoq und Skyrizi treiben das Geschäft von AbbVie überraschend stark an und sorgen dafür, dass die Wachstumssorgen nach dem Patentschutzablauf bei Humira peu à peu weiter abebben. Die Aktie gewinnt zur Stunde knapp fünf Prozent und kann sich damit wieder von den jüngsten Tiefs lösen. Für den AKTIONÄR ist der Titel trotz der erfreulichen operativen Entwicklung nach wie vor ein absoluter Insiderkauf.

Abbvie hält also Wort: es war immer der Plan, die Einbrüche bei Humira durch Rinvoq und Skyrizi zu kompensieren. Das gelingt mehr als nur eindrucksvoll 😎
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 26.04.2025 7:29 Uhr
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AbbVie überrascht mit Quartalszahlen: So viel Gewinn hat niemand erwartet. AbbVie hat am Freitag seine Ergebnisse für das erste Quartal veröffentlicht. Das Biopharma-Unternehmen liefert knackige Zahlen. Das freut die Anleger! Das Unternehmen meldet für das erste Quartal einen verwässerten Gewinn pro Aktie von 0,72 US-Dollar auf GAAP-Basis, ein Rückgang um 6,5 Prozent; der bereinigte verwässerte Gewinn pro Aktie beträgt 2,46 US-Dollar. Der Umsatz von 13,34 Milliarden US-Dollar (Plus 8,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr) übertrifft den bisherigen Rekord um 420 Millionen US-Dollar. Im einzelnen: Der weltweite Nettoumsatz des Neurowissenschaftsportfolios belief sich im ersten Quartal auf 2,282 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg um 16,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der weltweite Nettoumsatz von Vraylar betrug 765 Millionen US-Dollar. Der von Botox Therapeutics betrug 866 Millionen US-Dollar. Der kombinierte weltweite Nettoumsatz von Ubrelvy und Qulipta lag bei 433 Millionen US-Dollar. "Die Ergebnisse von AbbVie ( ABBV ) im ersten Quartal übertrafen unsere Erwartungen deutlich und spiegeln einen hervorragenden Jahresauftakt wider", sagte Robert A. Michael, CEO von AbbVie.  Die Aktie von AbbVie verzeichnete am Donnerstag einen Anstieg von 1,88 Prozent und schloss bei 180,37 US-Dollar. Trotz dieses Anstiegs liegt der Kurs weiterhin etwa 17,5 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch von 218,66 US-Dollar. Der Geschäftsbericht fällt aus das Wohlwollen der Anleger, die Anteilsscheine gewinnen im vorbörslichem Handel mehr als 3 Prozent. Die Analysten zeigen sich vorsichtig optimistisch hinsichtlich der weiteren Entwicklung der Aktie. Während Bernstein ein Kursziel von 203 US-Dollar mit einem "Market Perform"-Rating beibehält, hat Goldman Sachs die Aktie kürzlich auf "Neutral" herabgestuft und das Kursziel auf 194 US-Dollar gesenkt.  Für das Gesamtjahr 2025 hat AbbVie seine Gewinnprognose aufgrund von Übernahmekosten leicht gesenkt und erwartet nun einen bereinigten Gewinn je Aktie zwischen 11,99 US-Dollar und 12,19 US-Dollar. Für Sie als Fazit zusammengefasst AbbVie Q1: Gewinn pro Aktie bei 0,72 USD, Rückgang. Umsatz von 13,34 Mrd. USD übertrifft Rekord um 420 Mio. Aktie steigt um 1,88%, Analysten zeigen vorsichtigen Optimismus
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 26.04.2025 4:27 Uhr
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AbbVie: Einbruch bei Humira um 51 Prozent – darum steigt die Dividenden‑Aktie trotzdem Der Pharma-Riese AbbVie muss bei seinem einstigen Top-Seller Humira kräftige Einbußen hinnehmen. Dafür glänzt das Unternehmen mit dem Wachstum bei neueren Produkten. AbbVie wird mit Blick auf das laufende Geschäftsjahr beim Gewinn je Aktie optimistischer, die Aktie steigt nach der Zahlenvorlage deutlich. Im ersten Quartal steigerte die US-amerikanische Gesellschaft den Nettoumsatz um 8,4 Prozent auf 13,3 Milliarden Dollar, Analysten hatten hingegen nur 12,9 Milliarden Dollar erwartet. Besonders stark entwickelt sich das Geschäft mit dem Schuppenflechte-Medikament Skyrizi: Mit dem Mittel erlöste AbbVie in den ersten drei Monaten 3,43 Milliarden Dollar, was einem Plus von gut 70 Prozent entspricht. Beim Rheuma-Medikament Rinvoq lag das Plus bei gut 57 Prozent auf 1,72 Milliarden Dollar. Damit konnte AbbVie den Verlust beim einstigen umsatzstärksten Medikament der Welt, dem Antikörper Humira, mehr als kompensieren. Hier brachen die Erlöse (aufgrund des ausgelaufenen Patentschutzes) um knapp 51 Prozent auf 1,12 Milliarden Dollar ein. AbbVie konnte zudem die Profitabilität auf bereinigter Basis weiter erhöhen. Der Pharma-Riese berichtet über einen bereinigten Gewinn von 2,46 Dollar pro Papier, was einem Anstieg von 6,5 Prozent entspricht. Analysten rechneten hingegen nur mit 2,38 Dollar je Aktie. Das Pharma-Unternehmen will auch in diesem Jahr eine ordentliche Dividende ausschütten. Im Februar gab AbbVie eine Quartalsdividende in Höhe von 1,64 Dollar bekannt. Ausgehend vom aktuellen Kursniveau resultiert nach Addition damit eine Dividendenrendite in Höhe von 3,5 Prozent. Fazit: Rinvoq und Skyrizi treiben das Geschäft von AbbVie überraschend stark an und sorgen dafür, dass die Wachstumssorgen nach dem Patentschutzablauf bei Humira peu à peu weiter abebben. Die Aktie gewinnt zur Stunde knapp fünf Prozent und kann sich damit wieder von den jüngsten Tiefs lösen. Für den AKTIONÄR ist der Titel trotz der erfreulichen operativen Entwicklung nach wie vor ein absoluter Insiderkauf.
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Newtime, 25.04.2025 13:54 Uhr
3
https://investors.abbvie.com/news-releases/news-release-details/abbvie-reports-first-quarter-2025-financial-results
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Newtime, 25.04.2025 13:52 Uhr
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"Die Ergebnisse von AbbVie für das erste Quartal waren weit über unseren Erwartungen und spiegeln einen hervorragenden Start ins Jahr wider", sagte Robert A. Michael, Chief Executive Officer, AbbVie. "Die Grundlagen unseres Geschäfts sind stark und wir stärken unsere Aussichten weiterhin mit Pipeline-Fortschritten und strategischen Investitionen. Basierend auf den Fortschritten, die wir machen, ist AbbVie langfristig gut positioniert."
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