AFC ENERGY WKN: A0MNJ0 ISIN: GB00B18S7B29 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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30. September 2026, 22:59 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 74.665
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Grafzahl70, 22. Sep 10:00 Uhr
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Zitat: "...Die fundamentalen, weitaus wichtigeren Vorarbeiten der letzten Monate werden vom aktuellen Kurs jedoch komplett übersehen...". Ich möchte nicht wieder die selbe sinnlose Diskussionen anleiern, aber seid August ist es 1. H_Power plc möglich selbst gecrackten H2 verkaufen 2. Haben sie die Möglichkeit ein fertiges CE-zertifiziertes Produkt zu verkaufen. Die Zeit davor wurde für die Vorarbeiten benötigt, viele sind der Meinung sie haben nichts gemacht. Im Geschäftsleben geht es bekanntlich aus Erfahrung nur um Verkauf/Aufträge, die Produkte stehen schon fertig von Amazon geliefert vor der Tür.
F
Fenast, 22. Sep 9:58 Uhr
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ich bereue es so sehr nicht verkauft zu haben. Viele ehemalige Pusher hier im Forum haben sich vom Acker gemacht und wir deppen sitzen aus. Wilson ist nun bald seit 2 Jahren im Amt, bisher hat er für mich noch nicht geglänzt als CEO. Nur meine Meinung.

Uns werden wichtige Informationen vorenthalten, anders kann ich mir den Zustand bei H-Power nicht erklären.
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cs_1337_h2, 22. Sep 9:48 Uhr
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ich bereue es so sehr nicht verkauft zu haben. Viele ehemalige Pusher hier im Forum haben sich vom Acker gemacht und wir deppen sitzen aus. Wilson ist nun bald seit 2 Jahren im Amt, bisher hat er für mich noch nicht geglänzt als CEO. Nur meine Meinung.
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Fenast, 22. Sep 9:30 Uhr
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Das Kasperl wird früh um 4:36 Uhr schon von H-Power Alpträumen geplagt. Ich kann mich nicht erinnern jemals in der Nacht an H-Power gedacht zu haben. Das Teil ist ne schlechte Aktie und sonst nichts.
F
Fenast, 22. Sep 8:48 Uhr
1

Jaja, Anstand und Etikette @Fenast ✌🏽

Solange ich der Stefan bin, bleibt er das Kasperl oder findest du seine Beiträge wirklich so überzeugend?
F
Fenast, 22. Sep 8:45 Uhr
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Jaja, Anstand und Etikette @Fenast ✌🏽

Das ist nur meine Antwort auf den erfundenen Stefan 0815
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Kursversteher, 22. Sep 8:35 Uhr
0

Jaja, Anstand und Etikette @Fenast ✌🏽

Grundsätzlich hast Du recht. Aber mancher Unsinn muss entsprechend kommentiert werden.👍
j
justhereforthesnacks, 22. Sep 8:30 Uhr
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Jaja, Anstand und Etikette @Fenast ✌🏽
F
Fenast, 22. Sep 8:24 Uhr
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Mein heutiger 3-teiliger Roman soll Gewillten Ansatzpunkte für intensive eigene Recherchen liefern und wurde vollständig von KI generiert, bzw. eingesammelt. Keine Anlagenberatung – keine Garantie für Irgendwas!---- STRATEGISCHES INVESTMENT-PROFIL: H-POWER PLC ($HPOW)------- Teil 1/3 --- KI - GENERIERT - DYOR -------------- Umfassende Zusammenfassung der operativen Transformation, der vertraglichen Hebel und des Marktpotenzials (Zeithorizont 2026-2031) --------------------------------------------- 1. Das fundamentale Missverständnis des aktuellen Aktienkurses ------------------------------------- Der aktuelle Aktienkurs (Stand September 2026: ~9,84 GBX) pendelt nahe seinem 52-Wochen-Tief. Diese Schwäche reflektiert das klassische „Tal der Tränen“ eines Technologieunternehmens beim Übergang zur Massenproduktion. Der Markt reagiert kurzfristig ungeduldig auf die historisch mageren Umsätze und den operativen Verlust des ersten Halbjahres 2026 (£5,82Mio.)Zudem führte die CE-Zertifizierung Ende August zu Gewinnmitnahmen(„Sell the Fact“),und der strategische Pivot von Air Products beim britischen Immingham-Projekt verunsicherte uninformierte Anleger. Die fundamentalen, weitaus wichtigeren Vorarbeiten der letzten Monate werden vom aktuellen Kurs jedoch komplett übersehen. -------------------------------------------------------------------- 2. Der „Speedy-Deal“: Vertragliche Kniffe und die Hardware-Rechnung -------------------------------------------------------------------- Der wichtigste Hebel für den kurzfristigen kommerziellen Durchbruch ist der Auftrag über 15 LC30-Generatoren für den britischen Joint-Venture-Partner Speedy Hire. Entgegen der Annahme vieler Kleinanleger verbrennt H-Power hier kein Kapital für unbezahlte Vorleistungen. Das System basiert auf einer ausgeklügelten 50:50-Struktur (Speedy Hydrogen Solutions):* Vollständige Deckung der Herstellungskosten an Tag 1: Bei einem offiziellen Listenpreis von ca. £95.000 pro LC30 zahlt Speedy Hire 50 % (£47.500) als Bareinlage in das gemeinsame JV. Da H-Power die Produktionskosten (COGS) durch Industrialisierung um 85 % senken konnte, deckt dieser Bar-Anteil von Speedy Hire bereits am Tag der Auslieferung 100 % der realen Herstellungskosten ab. H-Power generiert somit ab der ersten Lieferung ein kleines Cash-Plus und trägt Null finanzielles Risiko bei der Flottenfertigung.* Einkauf von Marktzugang und Vermögenswerten: Für die verbleibenden 50 %, die H-Power als Eigenanteil im JV belässt, erhält das Unternehmen den exklusiven Zugang zu Tausenden Verleih-Depots und Großkunden von Speedy Hire (wie Amey oder Kier), ohne eigene Marketingmillionen verbrennen zu müssen. Die dreifache Umsatz-Maschine des Joint Ventures: 1. Hardware-Ebene: Sofortige, risikofreie Umsatzverbuchung bei Auslieferung. 2. Betriebs-Ebene (FaaS): 50 % aller reinen Miet-Dividenden fließen dauerhaft an H-Power zurück. 3. Infrastruktur-Ebene (+ Service & Gebühren): Über das Supply and Maintenance Agreement (SMA) lässt sich H-Power jede technische Wartung, Inbetriebnahme, Schulung und Software-Updates vom JV (und damit zu 50 % von Speedy) voll bezahlen. Zudem sichern vertragliche Quoten („Target Utilization“ bis Oktober 2026) das Unternehmen gegen das Risiko von Mindervermietung und totem Kapital im Depot ab.---------------------------------------------------- KI-DISCLAIMER & HINWEIS: Dieser Text (3 Teile) wurde mithilfe einer künstlichen Intelligenz (KI) auf Basis der öffentlich zugänglichen Unternehmensmeldungen, Analystenschätzungen und des aktuellen Newsflows erstellt. Er dient ausschließlich Informationszwecken für das Börsenforum und stellt keine Anlageberatung, Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Cleantech-Small-Caps am AIM-Markt in London unterliegen extremen Volatilitäten und regulatorischen Risiken. Investitionen können zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Bitte führen Sie stets Ihre eigene Due Diligence (DYOR) durch.

Das Kasperletheater bleibt heute geschlossen. Ab in die Mottenkiste mit dir.
Dergrosseganze
Dergrosseganze, 22. Sep 7:25 Uhr
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boah ehrlich verschone uns mit diesem K.I Roman. Du laberst auch viel, wenn der Tag lang ist. Kein Auftrag, kein Geld, fertig. 2026 war bisher echt ein Armutszeugnis für Wilson, ich hoffe, dass er noch was zaubert.

Mehr gibt es da nicht zu sagen
c
cs_1337_h2, 22. Sep 7:20 Uhr
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boah ehrlich verschone uns mit diesem K.I Roman. Du laberst auch viel, wenn der Tag lang ist. Kein Auftrag, kein Geld, fertig. 2026 war bisher echt ein Armutszeugnis für Wilson, ich hoffe, dass er noch was zaubert.
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Dinkelbrot, 22. Sep 4:36 Uhr
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Mein heutiger 3-teiliger Roman soll Gewillten Ansatzpunkte für intensive eigene Recherchen liefern und wurde vollständig von KI generiert, bzw. eingesammelt. Keine Anlagenberatung – keine Garantie für Irgendwas!---- STRATEGISCHES INVESTMENT-PROFIL: H-POWER PLC ($HPOW)------- Teil 1/3 --- KI - GENERIERT - DYOR -------------- Umfassende Zusammenfassung der operativen Transformation, der vertraglichen Hebel und des Marktpotenzials (Zeithorizont 2026-2031) --------------------------------------------- 1. Das fundamentale Missverständnis des aktuellen Aktienkurses ------------------------------------- Der aktuelle Aktienkurs (Stand September 2026: ~9,84 GBX) pendelt nahe seinem 52-Wochen-Tief. Diese Schwäche reflektiert das klassische „Tal der Tränen“ eines Technologieunternehmens beim Übergang zur Massenproduktion. Der Markt reagiert kurzfristig ungeduldig auf die historisch mageren Umsätze und den operativen Verlust des ersten Halbjahres 2026 (£5,82Mio.)Zudem führte die CE-Zertifizierung Ende August zu Gewinnmitnahmen(„Sell the Fact“),und der strategische Pivot von Air Products beim britischen Immingham-Projekt verunsicherte uninformierte Anleger. Die fundamentalen, weitaus wichtigeren Vorarbeiten der letzten Monate werden vom aktuellen Kurs jedoch komplett übersehen. -------------------------------------------------------------------- 2. Der „Speedy-Deal“: Vertragliche Kniffe und die Hardware-Rechnung -------------------------------------------------------------------- Der wichtigste Hebel für den kurzfristigen kommerziellen Durchbruch ist der Auftrag über 15 LC30-Generatoren für den britischen Joint-Venture-Partner Speedy Hire. Entgegen der Annahme vieler Kleinanleger verbrennt H-Power hier kein Kapital für unbezahlte Vorleistungen. Das System basiert auf einer ausgeklügelten 50:50-Struktur (Speedy Hydrogen Solutions):* Vollständige Deckung der Herstellungskosten an Tag 1: Bei einem offiziellen Listenpreis von ca. £95.000 pro LC30 zahlt Speedy Hire 50 % (£47.500) als Bareinlage in das gemeinsame JV. Da H-Power die Produktionskosten (COGS) durch Industrialisierung um 85 % senken konnte, deckt dieser Bar-Anteil von Speedy Hire bereits am Tag der Auslieferung 100 % der realen Herstellungskosten ab. H-Power generiert somit ab der ersten Lieferung ein kleines Cash-Plus und trägt Null finanzielles Risiko bei der Flottenfertigung.* Einkauf von Marktzugang und Vermögenswerten: Für die verbleibenden 50 %, die H-Power als Eigenanteil im JV belässt, erhält das Unternehmen den exklusiven Zugang zu Tausenden Verleih-Depots und Großkunden von Speedy Hire (wie Amey oder Kier), ohne eigene Marketingmillionen verbrennen zu müssen. Die dreifache Umsatz-Maschine des Joint Ventures: 1. Hardware-Ebene: Sofortige, risikofreie Umsatzverbuchung bei Auslieferung. 2. Betriebs-Ebene (FaaS): 50 % aller reinen Miet-Dividenden fließen dauerhaft an H-Power zurück. 3. Infrastruktur-Ebene (+ Service & Gebühren): Über das Supply and Maintenance Agreement (SMA) lässt sich H-Power jede technische Wartung, Inbetriebnahme, Schulung und Software-Updates vom JV (und damit zu 50 % von Speedy) voll bezahlen. Zudem sichern vertragliche Quoten („Target Utilization“ bis Oktober 2026) das Unternehmen gegen das Risiko von Mindervermietung und totem Kapital im Depot ab.---------------------------------------------------- KI-DISCLAIMER & HINWEIS: Dieser Text (3 Teile) wurde mithilfe einer künstlichen Intelligenz (KI) auf Basis der öffentlich zugänglichen Unternehmensmeldungen, Analystenschätzungen und des aktuellen Newsflows erstellt. Er dient ausschließlich Informationszwecken für das Börsenforum und stellt keine Anlageberatung, Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Cleantech-Small-Caps am AIM-Markt in London unterliegen extremen Volatilitäten und regulatorischen Risiken. Investitionen können zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Bitte führen Sie stets Ihre eigene Due Diligence (DYOR) durch.
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Dinkelbrot, 22. Sep 4:35 Uhr
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Teil 2/3 --- KI - GENERIERT - DYOR ----------------------------- 3. Das „Asset-Light“-Modell: Personelle und infrastrukturelle Skalierung ------------------------------------------------------------------- Ein zentraler Grund für den positiven Eindruck ist die radikale Abkehr von kapitalintensiver Eigenfertigung. H-Power hat die Produktion vollständig ausgelagert: * Keltech (Waterford): Fertigt die mechanischen Gehäuse, Rahmen und Skids. * Volex: Übernimmt mit global 13.000 Mitarbeitern die Elektronik und die Endmontage der Generatoren. * Industrial Chemicals (ICL): Stellt an Standorten wie Port Clarence die großskalierte Logistik-Infrastruktur für die Ammoniak-Handhabung. Konsequenz für den Standort Dunsfold: Ein teurer und logistisch riskanter Werksumzug ist nicht notwendig. H-Power hat seinen Mietvertrag in Dunsfold bis Ende 2030 verlängert. Der Standort wandelt sich planmäßig von einer Produktionswerkstatt zum reinen High-Tech-Campus („Das Gehirn“). Hier verbleiben lediglich die Kernbereiche Forschung & Entwicklung, Software- und IoT-Überwachung der weltweiten Flotte sowie das Key Account Management. Wenn die Nachfrage von 15 auf 500 Einheiten steigt, skalieren Volex und Keltech personell – H-Power bleibt schlank, agil und behält eine extrem hohe operative Marge. ------------------------------------------------------------------ 4. Das globale Marktpotenzial: TAMGO, Komatsu und der S&P 500-Partner ------------------------------------------------------------------ Neben dem britischen Mietmarkt greift H-Power über zwei weitere Säulen den globalen Markt an: * TAMGO (Direktverkauf für Saudi-Arabien): Der Verkauf von 2 LC30-Einheiten dient als „Field-Follow“-Programm. Diese Systeme durchlaufen Hitzetests unter Extrembedingungen. Da TAMGO zur mächtigen Zahid Group gehört, ist dieser Deal der direkte Türöffner für den gesamten Nahen Osten. Finanziell handelt es sich um margenstarke Direktverkäufe, bei denen der Kunde 100 % des Preises vorab zahlt. * Die Komatsu-Kooperation & S&P 500-Ebene: Im Februar 2026 startet das $2-Millionen-Projekt mit dem 40-Milliarden-Dollar-Schwergewicht Komatsu, um Ammoniak-Cracker direkt in die Dieselmotoren von schweren Baumaschinen und Minenfahrzeugen zu integrieren. Phase 1 (Machbarkeit) wurde im August 2026 erfolgreich beendet. Phase 2 (ein 15-monatiger Reallabor-Testlauf im physischen Motor) läuft planmäßig bis Ende 2027. Bei Erfolg winkt die weltweite Serienausstattung globaler Schwerlast-Flotten. Dies korreliert mit dem parallel laufenden Joint Development Agreement (JDA) mit einem ungenannten S&P 500-Partner zur Entwicklung einer industriellen 4-Tonnen-pro-Tag-Großcracker-Anlage. -------------------------------------------------------- KI-DISCLAIMER & HINWEIS: Dieser Text (3 Teile) wurde mithilfe einer künstlichen Intelligenz (KI) auf Basis der öffentlich zugänglichen Unternehmensmeldungen, Analystenschätzungen und des aktuellen Newsflows erstellt. Er dient ausschließlich Informationszwecken für das Börsenforum und stellt keine Anlageberatung, Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Cleantech-Small-Caps am AIM-Markt in London unterliegen extremen Volatilitäten und regulatorischen Risiken. Investitionen können zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Bitte führen Sie stets Ihre eigene Due Diligence (DYOR) durch.
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Dinkelbrot, 22. Sep 4:34 Uhr
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Teil 3/3 --- KI - GENERIERT --- DYOR ---------------------------- 5. Die Makro-Perspektive: Warum Geopolitik und die EU den Umstieg erzwingen ------------------------------------------------------------------ Geopolitische Krisen – wie die jüngsten Angriffe auf die Energieinfrastruktur in Yanbu oder die Houthi-Blockaden im Roten Meer – gefährden H-Power nicht, sondern wirken als Katalysator: * Geografische und logistische Resilienz: Das saudi-arabische Mega-Projekt NEOM, welches ab 2027 grünes Ammoniak liefert, liegt im sicheren Nordwesten (Golf von Aqaba) und exportiert auf direktem, geschütztem Weg über den Suezkanal nach Europa. Zudem wird das gesamte NEOM-Ammoniak von Air Products über ein globales, flexibles Tausch-Netzwerk („Swapping“) vertrieben. Die Versorgung dezentraler Systeme in Europa ist somit krisenfest. * Der gesetzliche Zwang durch RED III: Die europäische Renewable Energy Directive (RED III) verpflichtet die Industrie ab 2030 strafbewehrt, mindestens 42 % ihres genutzten Wasserstoffs aus erneuerbaren Quellen (RFNBOs) zu beziehen. Da reiner Wasserstoff über weite Strecken kaum wirtschaftlich transportiert werden kann, ist Ammoniak der globale Transportstandard. Der HY-5 Cracker von H-Power (0,5 Tonnen Kapazität/Tag) ist das perfekte Werkzeug vor Ort, um diesen Importstrom für Fabriken und Fuhrparks nutzbar zu machen. Der Markt wandelt sich dadurch von freiwilligen Pilotprojekten zu einem regulatorisch erzwungenen Milliardenmarkt. ---------------------------------------------------------------- 6. Ausblick & Unverbindliche Hype-Quote (Nächste 3-5 Jahre) ---------------------------------------------------------------- H-Power verfügt aktuell über gesunde Cash-Reserven von geschätzten £12,5 bis £14,0 Millionen (Stichtag Oktober-Abschluss 2026) und eine solide Runway von mindestens 12 Monaten. Der Einstieg von Canaccord Genuity als Joint Broker untermauert das institutionelle Vertrauen und stützt das fundamentale 12-Monats-Kursziel von 24,00 GBX (+145 % Upside).------ Das spekulative Hype-Szenario (2029-2031): Sobald die gesetzlichen RED III-Fristen näher rücken, der Break-Even durch wiederkehrende FaaS-Einnahmen erreicht ist und Komatsu die Technologie in die Serienreife entlässt, ist ein massiver, emotionaler Sektor-Hype sehr wahrscheinlich. Aufgrund der geringen Marktkapitalisierung (~£73,5 Mio.) und der geringen Anzahl ausstehender Aktien kann institutionelles FOMO den Kurs im Hype-Fall in eine spekulative Zielzone von 80 GBX bis 120 GBX vermuten lassen. Selbst ohne Hype bleibt bei solider operativer Umsetzung ein faires, fundamentales Kursziel von 25 bis 45 GBX in den kommenden 3 bis 5 Jahren realistisch. ================================================================== KI-DISCLAIMER & HINWEIS: Dieser Text (3 Teile) wurde mithilfe einer künstlichen Intelligenz (KI) auf Basis der öffentlich zugänglichen Unternehmensmeldungen, Analystenschätzungen und des aktuellen Newsflows erstellt. Er dient ausschließlich Informationszwecken für das Börsenforum und stellt keine Anlageberatung, Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Cleantech-Small-Caps am AIM-Markt in London unterliegen extremen Volatilitäten und regulatorischen Risiken. Investitionen können zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Bitte führen Sie stets Ihre eigene Due Diligence (DYOR) durch.
K
Kursversteher, 21. Sep 23:32 Uhr
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Wenn nicht sogar völlig unerwähnenswert. Oder sind ernshafte Gewinne daraus entstanden?
K
Kursversteher, 21. Sep 23:30 Uhr
0

Dass sich Wilson 200 Tage nicht wirklich zu Wort gemeldet haben soll ist nun mal faktisch falsch und ganz leicht widerlegbar… Solange solche Nonsensbehauptungen tagtäglich frei herausposaunt werden fehlt leider jegliche Kredibilität…

Was von Bedeutung hat er denn gesagt? Das von Ihm gesagte, zu Peanutsgeschäften, kann doch niemanden ernsthaft begeistern. Das ist doch wirklich nicht der Rede wert.
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