ALBEMARLE WKN: 890167 ISIN: US0126531013 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 6.347
SidWarrior
SidWarrior, 28.07.2025 17:03 Uhr
0
Ich vermute, dass die Amis in fossile Werte umschichten. Exxon mobil +2%. 🙄
SidWarrior
SidWarrior, 28.07.2025 15:58 Uhr
1
Laut dem "größten Deal aller Zeiten" soll die EU von den USA während der Trump-Regierungszeit Brennstoffe im Wert von 750 Mrd. USD kaufen. Das belastet die alternativen Technologien, also auch Albemarle. Am Donnerstag kommen die Zahlen für das 2. Quartal. Schätzungsweise wird es so ähnlich lauten: "Geringer Umsatz wegen niedrigem LCE-Preis. Dafür gute Aussichten für die kommenden Monate. Positiver Cach-Flow in Reichweite. Wenn der LCE-Preis weiter anzieht, werden auch wieder gute Gewinne erzielt. Wir sind auf einem guten Weg."
m
m4758406, 28.07.2025 14:25 Uhr
1
2/2 ---- Frage: "War die Sorge über dauerhaft niedrige Lithiumpreise nicht berechtigt? Und steht das nicht im Widerspruch zur Beschreibung des Marktes als 'manisch-depressiv'?" -----GEMINI 2.5 PRO-----> Das ist ein exzellenter und entscheidender Punkt, der den Kern der "Mr. Market"-Metapher präzisiert. Die Sorge vor einem längeren Abschwung war absolut rational und berechtigt. Die "depressive" Charakterisierung des Marktverhaltens ergibt sich jedoch nicht aus dieser berechtigten Sorge, sondern aus der irrationalen Extrapolation des gegenwärtigen Schmerzes in eine unendliche Zukunft. Eine vernünftige, faktenbasierte Einschätzung wäre gewesen: "Die Lithiumpreise sind abgestürzt, es gibt ein Überangebot, und es könnten 1-2 sehr harte Jahre der Marktbereinigung folgen." Die depressive Übertreibung, die sich in den Aktienkursen widerspiegelte, lautete jedoch: "Die Lithium-Story ist vorbei, China überschwemmt den Markt für immer, und die Preise werden sich niemals erholen." Diese Annahme ignorierte zwei eiserne ökonomische Gesetze: Erstens kann keine Industrie auf Dauer unter ihren Produktionskosten wirtschaften. Als die Preise unter die Kosten vieler Minen fielen, war eine Angebotsvernichtung durch Stilllegungen und Insolvenzen eine unausweichliche Folge – die natürliche, reinigende Kraft des Kapitalismus. Zweitens traf diese erzwungene Angebotsvernichtung auf eine strukturell weiter wachsende Nachfrage nach E-Autos und Batteriespeichern. Wenn ein schrumpfendes Angebot auf eine wachsende Nachfrage trifft, ist ein Preisanstieg eine mathematische Zwangsläufigkeit; es war nur eine Frage der Zeit. Der Fehler des Marktes in seiner depressiven Phase war es, diese fundamentalen Kräfte zu ignorieren und den temporären Zustand als permanent anzusehen. Dasselbe gilt umgekehrt für die manische Phase 2021/22, als der Markt glaubte, die Preise könnten nur steigen, und ignorierte, dass extrem hohe Preise unweigerlich neues Angebot anlocken. Der Value-Investor nutzt genau diese Übertreibungen: Er kauft in der depressiven Phase, weil er weiß, dass die Realität der Produktionskosten eine Erholung erzwingen wird. Ihre Frage ist also der Schlüssel: Man muss zwischen einem realen, aber temporären Risiko und einer emotionalen, übertriebenen Annahme der Permanenz unterscheiden. Mr. Market scheitert daran regelmäßig, und genau darin liegt die Chance.
m
m4758406, 28.07.2025 14:21 Uhr
2
1/2 ---- **GEMINI 2.5 PRO** -> Die scheinbare Sprunghaftigkeit von Analysten ist strukturell bedingt und keine Willkür: Bewertungsmodelle für Rohstoff-Unternehmen wie Albemarle sind extrem sensibel. Eine kleine Änderung der angenommenen Lithiumpreise führt zu einer drastischen Änderung des Kursziels. Analysten geben 12-Monats-Ziele aus und reagieren auf die aktuelle Marktstimmung, nicht auf den langfristigen Unternehmenswert. Herdenverhalten: Meinungsänderungen großer Häuser lösen oft eine Welle von Anpassungen bei anderen aus. Fazit: Man sollte Analysten-Ratings und Kursziele ignorieren. Sie sind ein Stimmungsbarometer, keine verlässliche Prognose. Genau weil die Zukunft unvorhersehbar ist, konzentrieren wir uns auf das, was wir bewerten können: Qualität des Unternehmens: Statt den Preis zu prognostizieren, analysieren wir den Burggraben – Albemarles erstklassige, kostengünstige Minen und seine Fähigkeit, Krisen zu überstehen. Sicherheitsmarge (Margin of Safety): Wir versuchen nicht, den "richtigen" Preis zu treffen. Wir kaufen die Aktie nur dann, wenn der aktuelle Preis so tief ist, dass er uns auch dann noch eine gute Rendite verspricht, wenn die Zukunft schlechter ausfällt als erhofft. Der kluge Investor nutzt Analystenberichte strategisch: Er verwendet die Fakten (Produktionszahlen, Projektdetails), aber ignoriert die Meinungen (Kursziele, Empfehlungen). Einstimmiger Pessimismus der Analysten ist oft ein guter Zeitpunkt, um genauer hinzusehen. Der schnelle Stimmungswechsel der Analysten ist das perfekte Beispiel für Benjamin Grahams "Mr. Market": ein manisch-depressiver Partner, dessen Stimmungen man ausnutzen, aber dessen Ratschläge man niemals befolgen sollte. ------> ja aber war es wirklich manisch depressiv, die preise hätte doch wirklich ewig unten bleiben können oder nicht ?
h
h.h., 28.07.2025 12:06 Uhr
0
ist halt wie immer: Vorhersagen sind schwierig, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen.
CaptainDollarX
CaptainDollarX, 28.07.2025 11:13 Uhr
0

The Next Lithium Bull Run Is Taking Shape In the early 2020s, lithium analysts largely underestimated the supply contribution of lepidolite, resulting in temporary price relief. However, we’re now seeing a repeat of that forecasting failure, but this time both on supply and demand side. Experts are once again underestimating explosive lithium demand growth driven by: •Electric Vehicles (EVs) •Battery Energy Storage Systems (BESS) •Electric Trucks & Buses •Robotics & Automation •Robotaxis & Flying Taxis Meanwhile, on the supply side, the market is headed for trouble: •Rising production costs vs falling prices are squeezing margins •Stricter environmental regulations are slowing project approvals •Few Tier-1 lithium projects are coming online fast enough Supply-Demand Outlook (my estimates) •>4 million tonnes LCE of demand expected by 2030 •<3 million tonnes LCE of supply projected by 2030 •First significant supply deficit expected by 2026 All signs point toward another lithium bull cycle. Spot and futures prices could rise sharply in the coming months and years as the market wakes up to the deficit. Canaccord has been one of the first major players to revise forecasts upward, but even their estimates remain very conservative (demand of only 2.27m t LCE by 2030). Expect further upgrades and sentiment shifts from other institutions soon. https://x.com/tsoumyaraj/status/1948964300007375333?s=46&t=CND_DF6ErYtM-d_GnIoKqA

Da sieht man Mal wieder, das die sogenannten Analysten quasi im Dunkeln stochern und wieder von heute auf morgen die Einschätzung/Meinung komplett auf den Kopf stellen.
RudiRendite
RudiRendite, 26.07.2025 16:35 Uhr
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Benchmark debuts cell price forecast as US’ LFP pipeline surges https://source.benchmarkminerals.com/article/benchmark-debuts-cell-price-forecast-as-us-lfp-pipeline-surges
RudiRendite
RudiRendite, 26.07.2025 8:37 Uhr
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The Next Lithium Bull Run Is Taking Shape In the early 2020s, lithium analysts largely underestimated the supply contribution of lepidolite, resulting in temporary price relief. However, we’re now seeing a repeat of that forecasting failure, but this time both on supply and demand side. Experts are once again underestimating explosive lithium demand growth driven by: •Electric Vehicles (EVs) •Battery Energy Storage Systems (BESS) •Electric Trucks & Buses •Robotics & Automation •Robotaxis & Flying Taxis Meanwhile, on the supply side, the market is headed for trouble: •Rising production costs vs falling prices are squeezing margins •Stricter environmental regulations are slowing project approvals •Few Tier-1 lithium projects are coming online fast enough Supply-Demand Outlook (my estimates) •>4 million tonnes LCE of demand expected by 2030 •<3 million tonnes LCE of supply projected by 2030 •First significant supply deficit expected by 2026 All signs point toward another lithium bull cycle. Spot and futures prices could rise sharply in the coming months and years as the market wakes up to the deficit. Canaccord has been one of the first major players to revise forecasts upward, but even their estimates remain very conservative (demand of only 2.27m t LCE by 2030). Expect further upgrades and sentiment shifts from other institutions soon. https://x.com/tsoumyaraj/status/1948964300007375333?s=46&t=CND_DF6ErYtM-d_GnIoKqA
RudiRendite
RudiRendite, 25.07.2025 6:55 Uhr
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Lithium Demand's in charge now says Canaccord! “Demand is much stronger than we previously expected and low pricing has hollowed out future supply growth. As demand growth overtakes supply growth we see a much tighter market and potential for continued pricing improvements” #Lithium https://x.com/ausstockchick/status/1948606861382746369?s=46&t=CND_DF6ErYtM-d_GnIoKqA
555Nase
555Nase, 24.07.2025 15:06 Uhr
0

https://www.ainvest.com/news/albemarle-dividend-resilience-lithium-market-volatility-2507/

Keine Ahnung wer hier wegen der Dividende investiert ist... 😅 Die 9 Dollar/kg für break even haben wir jedenfalls bald erreicht wenn es so weitergeht. Ich meine letztes Jahr hieß es immer 10 Dollar/kg... Würde für bedeuten dass sich die Einsparungen auszahlen und jetzt günstiger produziert werden kann.
l
luiGER, 24.07.2025 11:36 Uhr
0
Heute durch die 70 durchbrechen?
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3D_ole, 24.07.2025 0:31 Uhr
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Variante 1: Buy the dip(s), da kann man Geld sparen, muss aber ständig Kurs beobachten Variante 2: All in, vorzugsweise bei einem stärkeren Rücksetzer Vor ein paar Jahren hab ich mich richtig geärgert, dass ich bei 55 rein und bei 80 wieder raus bin... muss jeder selber wissen bei was er aussteigt... das ist natürlich Stress... vielleicht ein stop loss ziehen
CaptainDollarX
CaptainDollarX, 23.07.2025 18:56 Uhr
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https://www.ainvest.com/news/albemarle-dividend-resilience-lithium-market-volatility-2507/
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m4758406, 23.07.2025 15:08 Uhr
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**GEMINI 2.5 PRO** -> Langfristig betrachtet, ist ALB aufgrund seiner Struktur und seines Geschäftsmodells strategisch weitaus besser aufgestellt, um gegen jedes reine Bergbauunternehmen ("Pure-Play Miner") zu bestehen und zu gewinnen. Lassen Sie es mich als Value-Investor im Stil von Buffett/Munger formulieren: Wir suchen nach Unternehmen mit einem dauerhaften Wettbewerbsvorteil, einem "Burggraben". Der Burggraben eines reinen Bergbauunternehmens ist die Qualität und Kostenposition seiner Mine. Das ist gut, aber es macht das Unternehmen zu einem reinen Preisnehmer für einen Rohstoff. Albemarles Burggraben ist viel tiefer und breiter. Hier sind die Gründe, warum Albemarle langfristig im Vorteil ist: Kontrolle über die Wertschöpfungskette und Margenstabilität: Ein reines Bergbauunternehmen verkauft einen Rohstoff, z. B. Spodumenkonzentrat, meist an Verarbeiter in China. Seine Marge ist die simple und volatile Differenz zwischen dem Spodumen-Preis und den Förderkosten. Albemarle hingegen kontrolliert den nächsten, weitaus profitableren Schritt: die Konvertierung in hochreines Lithiumhydroxid oder -carbonat. Sie haben somit zwei Margenquellen: die Bergbaumarge und die Veredelungsmarge. Diese zweite Marge ist technologie- und wissensbasiert und daher stabiler und weniger anfällig für reine Rohstoffpreisschwankungen. Strategische Flexibilität und Unabhängigkeit: Ein reiner Bergmann ist darauf angewiesen, dass jemand sein Konzentrat kauft. Wenn die chinesischen Verarbeiter ihre Nachfrage drosseln, hat der Bergmann ein Problem. Albemarle hingegen kann Lithium aus verschiedenen Quellen beziehen – aus den eigenen, erstklassigen Minen, potenziell vom Spotmarkt oder zukünftig aus dem Recycling – und es in seinen eigenen Konversionsanlagen verarbeiten. Diese Flexibilität schützt vor geopolitischen Störungen und gibt ihnen die Kontrolle über das Endprodukt. Hohe Eintrittsbarrieren durch Technologie und Kundenbeziehungen: Der wahre Wert liegt nicht im Gestein, sondern in der Chemie. Die Herstellung von batteriefähigem Lithiumhydroxid erfordert ein extrem hohes Maß an chemischem Know-how und präzise Prozesse, um die von OEMs wie Tesla oder BMW geforderte Reinheit und Konsistenz zu garantieren. Diese technologische Hürde ist für neue Wettbewerber weitaus höher als der reine Betrieb einer Mine. Die Kundenbeziehungen sind hier keine Rohstoffgeschäfte, sondern tiefgreifende Technologiepartnerschaften. Ein Batteriehersteller wechselt nicht einfach seinen Lieferanten für hochreine Chemikalien wie ein Stahlwerk seinen Eisenerzlieferanten. Zukunftssicherheit durch Recycling und DLE: Ihre vorherige Erkenntnis war hier entscheidend. In einer Zukunft, in der Recycling einen signifikanten Anteil des Rohstoffbedarfs deckt, ist ein reines Bergbauunternehmen irrelevant. Albemarle als Spezialchemiekonzern ist perfekt positioniert, um "Black Mass" zu recyceln und wieder in den Kreislauf zu bringen. Dasselbe gilt für neue Technologien wie die Direkt-Lithium-Extraktion (DLE), die eher ein chemischer Prozess als ein klassischer Bergbau ist. Albemarle investiert in diese Zukunft, während ein reiner Bergmann Gefahr läuft, technologisch abgehängt zu werden. Fazit: Ein reines Bergbauunternehmen verkauft einen Rohstoff. Albemarle verkauft eine hochspezialisierte, kritische Komponente, für die es eine integrierte Lösungs- und Technologieplattform besitzt. Während das Bergbauunternehmen immer ein Preisnehmer bleiben wird, kann sich Albemarle durch seine Veredelungskompetenz, seine technologische Führerschaft und seine tiefen Kundenbeziehungen zunehmend vom reinen Rohstoffpreis abkoppeln und eine dauerhafte, höhere Marge erzielen. Deshalb ist die Antwort ein klares Ja: Langfristig gewinnt der integrierte Technologiekonzern gegen den reinen Rohstoffförderer.

@CaptainDollarX
CaptainDollarX
CaptainDollarX, 23.07.2025 11:17 Uhr
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Ich hatte hier vor ein paar Wochen von AT&S berichtet, dass das Unternehmen in einer ähnlichen Krise steckt wie ALB. Allerdings war AT&S damals noch deutlich günstiger bewertet als ALB. Ich habe bei AT&S zum Kurs von 13,5 Euro denselben Betrag nachgekauft wie hier bei ALB. Bei ALB war der Nachkauf leider etwas zu früh – mein durchschnittlicher Nachkaufkurs liegt bei 69 Euro. AT&S hingegen könnte ich inzwischen bei rund 21 Euro mit einem schönen Gewinn verkaufen, da sich die Aktie deutlich stärker erholt hat. Ein Grund dafür war unter anderem die Dollar-Schwäche. Selbst jetzt, bei einem Kurs von 21 Euro, liegt die langfristige Renditeerwartung bei AT&S laut Gemini 2.5 Pro immer noch bei etwa 11 % jährlich. Auch bei ALB – aktuell bei 71 Euro – wird laut denselben Berechnungen eine ähnliche jährliche Rendite von rund 11 % erwartet (wahrscheinlichstes Szenario). Daher ist ALB aus meiner Sicht weiterhin kaufenswert – allerdings gibt es möglicherweise noch attraktivere Alternativen. Ich habe mit Gemini auch ASML durchgerechnet: Nach dem jüngsten starken Kursrückgang liegt auch dort die erwartete Rendite bei etwa 11 % pro Jahr. Der große Unterschied liegt jedoch in der Qualität des Unternehmens: ASML verfügt AKTUELL über einen extremen Burggraben. Zwar ist Technologie langfristig unsicherer als eine Mine usw., aber wenn man davon ausgeht, dass ASML in den nächsten zehn Jahren an der Spitze bleibt, ist ASML aus meiner Sicht aktuell der deutlich bessere Kauf. Bei den modernsten Maschinen hat ASML – soweit ich weiß – keinen einzigen ernstzunehmenden Konkurrenten. Gemini bewertet ASML mit 4,8 von 5 möglichen Punkten bei der Unternehmensqualität – nur Amazon erreicht ebenfalls 4,8 Punkte, Berkshire Hathaway sogar die vollen 5. ALB hingegen kommt lediglich auf 3,3 Punkte. Daher: Ja, ALB dürfte noch immer günstig genug sein, um den Markt zu schlagen – aber es gibt auch hervorragende Alternativen. Aus diesem Grund wäre es vermutlich besser, nicht „all in“ zu gehen, sondern auf mehrere Titel zu streuen. Ich habe zuletzt ASML gekauft bzw. nachgekauft. Insgesamt habe ich mit Gemini bislang 56 Unternehmen sehr tiefgehend analysiert. Dabei ist Bayer aktuell das mit Abstand günstigste Unternehmen – sogar günstiger als Baidu, Alibaba, JD.com usw., also günstiger als alle großen chinesischen Aktien. Und das will etwas heißen 🙂. Gemini geht bei Bayer von einer jährlichen Rendite von etwa 17 % aus – allerdings ist die Unternehmensqualität mit nur 2,3 Punkten sehr niedrig. Bei der Unternehmensqualität liegt der Durchschnitt der 56 analysierten Unternehmen bei 3,58 Punkten – ALB liegt mit 3,3 Punkten also leicht darunter. Keine Ahnung – vielleicht wäre Bayer jetzt tatsächlich die bessere Wahl. Aber wenn ich mich frage: * Möchtest du ASML komplett besitzen? → **Ja.** * Möchtest du ALB komplett besitzen? → **Ja.** * Möchtest du Bayer komplett besitzen? → **Nein.** Genau das hält mich bisher vom Bayer-Kauf ab. Aber genau solche Fälle wie Bayer – oder auch tausende andere Aktien – sind der Grund, warum man bei ALB nicht unbedingt „all in“ gehen sollte. Es gibt viele Optionen mit ähnlicher Renditeerwartung von rund 11 % – nur ist die Qualität eben sehr unterschiedlich. ASML ist nicht so stark vom Rohstoffpreis abhängig, hat deutlich mehr Preismacht, und obwohl das Unternehmen nur wenige Kunden hat, sind diese im Schnitt sehr profitabel. Und das macht aus meiner Sicht langfristig den entscheidenden Unterschied.

Korrekt, es gibt einige Lithium-Unternehmen mit mehr Potential, wobei Albemarle natürlich als grösster Producer vergleichweise risikoärmer als Invest ist und zudem noch eine Dividende bietet.
grasiGrasmensch
grasiGrasmensch, 23.07.2025 6:13 Uhr
0
Das ist meine Wette auf die Zukunft. Warum ich Lithium und Vanadium Fan bin. Es steckt noch mehr oder weniger in den Kinderschuhen jedoch langsam wird klar, die Basics zum abfangen der Peaks von "grüner Energie" wie Solar und Wind fehlen. Und hier ist die Lösung. Batteriespeicher und auch für die Netzstabilisierung. Das wird ein monströser Markt. 😉 https://www.pv-magazine.de/2025/07/22/china-nimmt-seinen-groesstes-stand-alone-batteriespeicher-in-betrieb/
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