ALLIANZ WKN: 840400 ISIN: DE0008404005 Kürzel: ALV Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 38.612
Georg2
Georg2, 10.01.2025 17:42 Uhr
0
Die 300 sind wohl eine zu hohe Hürde.
Herbert1
Herbert1, 10.01.2025 13:05 Uhr
0
Die Allianz hat ihre brandversicherung fire mans friend bereits vor Jahren verkauft
Bert1989
Bert1989, 10.01.2025 9:51 Uhr
1

Brand-Versicherungen warfen 2,8 Mio. Hausbesitzer raus Viele der zerstörten Häuser in den Brandgebieten haben keine Versicherung gegen Brandschäden. Grund: Zwischen 2020 und 2022 lehnten Versicherungsunternehmen die Verlängerung von 2,8 Millionen Verträgen in Kalifornien wegen des hohen Risikos von Waldbränden ab. Alleine im Großraum Los Angeles sind davon 531.000 Hausbesitzer betroffen, berichtet das Versicherungsministerium des US-Bundesstaates.

Fairerweise muss man beim Kauf der Immos sowas kalkulieren. Genauso kann ich kein Haus in ein Überschwemmungsgebiet bauen und dann eine Noch günstige Versicherung verlangen.
theonlydeal
theonlydeal, 09.01.2025 22:18 Uhr
0

Brand-Versicherungen warfen 2,8 Mio. Hausbesitzer raus Viele der zerstörten Häuser in den Brandgebieten haben keine Versicherung gegen Brandschäden. Grund: Zwischen 2020 und 2022 lehnten Versicherungsunternehmen die Verlängerung von 2,8 Millionen Verträgen in Kalifornien wegen des hohen Risikos von Waldbränden ab. Alleine im Großraum Los Angeles sind davon 531.000 Hausbesitzer betroffen, berichtet das Versicherungsministerium des US-Bundesstaates.

Wie auch Trump sagte. Mir doch egal, die haben die Demokraten gewählt 😅
AmKö
AmKö, 09.01.2025 17:37 Uhr
2
Brand-Versicherungen warfen 2,8 Mio. Hausbesitzer raus Viele der zerstörten Häuser in den Brandgebieten haben keine Versicherung gegen Brandschäden. Grund: Zwischen 2020 und 2022 lehnten Versicherungsunternehmen die Verlängerung von 2,8 Millionen Verträgen in Kalifornien wegen des hohen Risikos von Waldbränden ab. Alleine im Großraum Los Angeles sind davon 531.000 Hausbesitzer betroffen, berichtet das Versicherungsministerium des US-Bundesstaates.
i
idaho, 09.01.2025 16:37 Uhr
0
Ist die Allianz bei Elementarschäden in den Usa bzgl Feuer involviert?
M
Mäusebussard, 07.01.2025 22:06 Uhr
0

Hallöchen, das mit den nur 10% in 5 Jahren hab ich auch so damals verstanden, das ist aber ein bissl falsch. Und zwar geht es drum, dass eine AG pro Geschäftsjahr, also pro Hauptversammlung, beschließen kann, bis zu 10% des Kapitals in maximal bis zu 5 Jahren zurückzukaufen. Sie darf aber theoretisch diese 10% auch in einem Jahr zurückkaufen, und nächste Hauptversammlung das gleiche wieder beschließen, also wieder 10%. Es ginge also deutlich schneller mit jedem Jahr 10%. Kleines Detail, hab ich wie gesagt auch jahrelang falsch verstanden gehabt, und ist nicht so praxisrelevant :) Zu den KE: Also es ist so, wenn die Allianz jetzt z.B. heute ein KE beschließen würde, z.B. mit Banken direkt abgesprochen, dann kann sie keine 295€ pro Aktie verlangen, sondern muss ein bissl runter gehen, z.B. schafft sie die neuen Aktien zum Verkaufswert von 285€. Der Grund ist, weil sonst der neue Gesellschafter sagen würd "ne, dann kauf ich die einfach vom Markt, du musst mir schon einen Anreiz geben, dass ich deine KE unterstütze". Also ist die KE selbst erstmal regional betrachtet ein Minusgeschäft für die Altaktionäre und ein Plusgeschäft für die Neuaktionäre. Das meinte ich damit. Zu sehen ist das z.B. gut bei der Aktiendividende von Vonovia, du kannst da die Div als Bardividende oder als Aktiendividende erhalten. Wählst du letzteres, wird ein Stichtag für den Kurs genommen, und darauf noch ein kleiner Abschlag, meist so 5%, vorgenommen. Und solange das Unternehmen fundamental gut geschmiert läuft, ist das auch kein Beinbruch. Aber eine KE ausgeben, um ein ARP zu finanzieren, ist damit unsinnig (beide Vorgänge verursachen auch ein bisschen Verwaltungsaufwand).

Danke für deine Ausführungen 👍😎
Forrest76
Forrest76, 07.01.2025 21:41 Uhr
1
Ich bin nur gespannt wann es die Allianz nachhaltig schafft über Ihren Widerstand zu kommen?! Sie ist jetzt oft genug daran angeprallt 🙈🫣
EsGehtVoran
EsGehtVoran, 07.01.2025 15:08 Uhr
0
Stimmt 👍🏻💶💶💶💃🍾😎
Dubai2000
Dubai2000, 07.01.2025 15:00 Uhr
4

Ein Trauerspiel ?? 🤑genau 22% in einem Jahr, 35% in 5 Jahren und eine satte Dividende dazu..... da kannst du dir PV Module aufs Dach montieren ohne Ende, hast nach ca. 8-10 Jahren deine Investition erwirtschaftet und fängst nach 10 Jahren mit einer etwas älteren Anlage positiv zu werden, mit der Allianz fängst du jetzt an.........

Und bei den Aktionären die bereits länger drinn sind beträgt die Divi. Rendite 8 und mehr % p.a.
T
Thordar, 07.01.2025 10:09 Uhr
0
Noch ein kleiner Nachtrag, und dann bin ich auch erstmal ruhig :D Die ARP nach dem Aktiengesetz mit dem 10% muss man auch eher als eine Schablone sehen, so dass Unternehmen formalisiert Aktien zurückkaufen können. In Ausnahmesituationen darf ein Unternehmen auch deutlich mehr als die 10% auf einmal zurückkaufen, dafür benötigt es aber wie gesagt unübliche Situationen, die auch erstmal festgestellt werden müssen. Dagegen könnte dann seitens Aktionären geklagt werden, wenn sie sich übervorteilt sehen. Gegen die ARP nach Aktiengesetz ist eine Klage eher sinnlos. Die max. 10% in 5 Jahren sind also quasi einfach der gesetzliche Normalfall, aber eine Abweichung davon ist nicht automatisch illegal.
T
Thordar, 07.01.2025 9:57 Uhr
1
Aber zu deinem ursprünglichen Szenario: Wenn man wirklich jedes Jahr ein ARP über 10% durchführen würde, würde man doch dann sehr schnell in die Verknappung kommen, dass es niemanden mehr gibt, der Aktien verkaufen möchte. Der Kurs würde dann in der Theorie Richtung Unendlich laufen. Ist aber auch erstmal sinnvoll, schließlich hat man ja hier echt ne Gelddruckmaschine, die exponentiell jedes Jahr 10% zurückkaufen kann. Ein kleiner Seitenvermerk, den ich btw. bei ARP spannend finde: Die "ewigen Hodler" kriegen ganz automatisch einen immer höheren Anteil am Unternehmen, müssen dafür selbst nichtmal aktiv nachkaufen, während die "Fähnchen im Wind" sich über die Zeit aus der Aktie rauskaufen lassen, theoretisch dürfte also Jahrzehntelange ARPs die Aktionärsstruktur immer robuster machen. Aber wie gesagt, die meisten halten nicht ewig^^
T
Thordar, 07.01.2025 9:48 Uhr
1

Danke für deine Antwort. Ein Aktiensplit ändert ja nur die Aufteilung, nicht die Höhe des Kapitals der AG. Aber du hast natürlich Recht, dass psychologische Aspekte dadurch zum Kauf oder Verkauf führen können. Mit dem frischen Geld aus einer KE könnte die AG ja wiederum ihre ARPs befeuern. Die Höhe entspricht nominal dem Wert der ausgegebenen Aktien, wenn ich mich nicht irre😃 also faktisch ja ein Kapitaltausch: den Wert der neuen Aktien hat die AG zusätzlich als Kapital verfügbar. Die AG kann nur 10 % der Aktien in 5 Jahren zurück kaufen, das Ganze kann im Rhythmus von 5 Jahren so weitergehen. Jedoch dürfte sich der Grundwert, von dem 10 % berechnet werden, jeweils verringern, sodass man aus mathematischer Sicht garnicht auf 0 kommen kann......also, viele Fragen, es bleibt spannend 😎👍

Hallöchen, das mit den nur 10% in 5 Jahren hab ich auch so damals verstanden, das ist aber ein bissl falsch. Und zwar geht es drum, dass eine AG pro Geschäftsjahr, also pro Hauptversammlung, beschließen kann, bis zu 10% des Kapitals in maximal bis zu 5 Jahren zurückzukaufen. Sie darf aber theoretisch diese 10% auch in einem Jahr zurückkaufen, und nächste Hauptversammlung das gleiche wieder beschließen, also wieder 10%. Es ginge also deutlich schneller mit jedem Jahr 10%. Kleines Detail, hab ich wie gesagt auch jahrelang falsch verstanden gehabt, und ist nicht so praxisrelevant :) Zu den KE: Also es ist so, wenn die Allianz jetzt z.B. heute ein KE beschließen würde, z.B. mit Banken direkt abgesprochen, dann kann sie keine 295€ pro Aktie verlangen, sondern muss ein bissl runter gehen, z.B. schafft sie die neuen Aktien zum Verkaufswert von 285€. Der Grund ist, weil sonst der neue Gesellschafter sagen würd "ne, dann kauf ich die einfach vom Markt, du musst mir schon einen Anreiz geben, dass ich deine KE unterstütze". Also ist die KE selbst erstmal regional betrachtet ein Minusgeschäft für die Altaktionäre und ein Plusgeschäft für die Neuaktionäre. Das meinte ich damit. Zu sehen ist das z.B. gut bei der Aktiendividende von Vonovia, du kannst da die Div als Bardividende oder als Aktiendividende erhalten. Wählst du letzteres, wird ein Stichtag für den Kurs genommen, und darauf noch ein kleiner Abschlag, meist so 5%, vorgenommen. Und solange das Unternehmen fundamental gut geschmiert läuft, ist das auch kein Beinbruch. Aber eine KE ausgeben, um ein ARP zu finanzieren, ist damit unsinnig (beide Vorgänge verursachen auch ein bisschen Verwaltungsaufwand).
M
Mäusebussard, 06.01.2025 22:27 Uhr
0

In der Theorie hast du erstmal Recht. Jetzt sind nur die meisten Anleger, vor allem auch Institutionelle, nicht für ewig investiert, eine durchschnittliche Aktie wird glaub ich um die 8 Monate lang gehalten. Die ewig Haltenden sind meinem empfinden nach deutlich in der Unterzahl. Zudem wird bei immer größerem Unternehmenswert pro Aktie die irgendwann nominell so hoch, dass dann meist ein Aktiensplit kommt, also z.B. die Altaktien 1:10 zu neuen getauscht werden, deren Kurs dann wieder reduziert ist. Das verleitet dann viele psychologisch wieder dazu, doch einen Teil der Aktien in den folgenden Jahren zu verkaufen "hab doch noch so viele davon". Zur KE: Eine Kapitalerhöhung bringt ja auch neues Kapital ins Unternehmen, ist also per se nicht immer schädlich, besonders, wenn es weitere Investitionsmöglichkeiten gibt. Die Verwässerung kommt ja nur dadurch zustande, dass die neuen Aktien mit einem Abschlag geschaffen werden, also z.B. zu 10% unterm Handelskurs vertrieben werden, oder dadurch, dass die Neuinvestitionen nicht so rentabel sind wie der Bestand. Damit neu angestoßenen Investitionen könnten die Verwässerung aber genauso gut auch wieder neutralisieren, wenn sie rentabler sind als der Altbestand.

Danke für deine Antwort. Ein Aktiensplit ändert ja nur die Aufteilung, nicht die Höhe des Kapitals der AG. Aber du hast natürlich Recht, dass psychologische Aspekte dadurch zum Kauf oder Verkauf führen können. Mit dem frischen Geld aus einer KE könnte die AG ja wiederum ihre ARPs befeuern. Die Höhe entspricht nominal dem Wert der ausgegebenen Aktien, wenn ich mich nicht irre😃 also faktisch ja ein Kapitaltausch: den Wert der neuen Aktien hat die AG zusätzlich als Kapital verfügbar. Die AG kann nur 10 % der Aktien in 5 Jahren zurück kaufen, das Ganze kann im Rhythmus von 5 Jahren so weitergehen. Jedoch dürfte sich der Grundwert, von dem 10 % berechnet werden, jeweils verringern, sodass man aus mathematischer Sicht garnicht auf 0 kommen kann......also, viele Fragen, es bleibt spannend 😎👍
T
Thordar, 06.01.2025 21:25 Uhr
0

Joo Leude!! Soll ich in nun nachkaufen oder nich? Das ist hier die Frage! In diesem Forum tummeln sich, wie bereits geschrieben, hauptsächlich beamtenartige, wohmobilreisende, schäufeleessende, Weißbiergenießer, die sich jahrelang schmatzend und grunzend am stetigen Kursgewinn erfreut haben. Nun scheint dieser Trend aber gebrochen und ihr klammert euch stoisch an die Vorstellung dass der Kurs wieder anzieht. Könnt ihr mich erhellen? Soll ich reingehen? Oder ist Allianz einfach nur ein fehlinvest?

ok boomer, Allianz hat msci w 2024 zumindest outperformed.
H
Hobbyaktionär_74, 06.01.2025 18:38 Uhr
0

Und nicht zu vergessen die 15 Euro Dividende pro Stück

da stimme ich zu!
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