Allkem moderiert ... Forum: Community User: Rainmaker

Kommentare 8.275
Chicky
Chicky, 03.02.2023 16:27 Uhr
0
@TheOldGuy Danke für den Bericht.
TheOldGuy
TheOldGuy, 03.02.2023 16:02 Uhr
1
Der US-Arbeitsmarkt hat sich zu Jahresbeginn von seiner besten Seite gezeigt. Die Beschäftigung wuchs viel stärker als erwartet, die Arbeitslosigkeit fiel auf den tiefsten Stand seit mehr als einem halben Jahrhundert. Die Löhne steigen unterdessen weiter an, allerdings mit abnehmender Tendenz. Was für die Beschäftigten gute Nachrichten sind, dürfte der US-Notenbank Fed einiges Kopfzerbrechen bereiten. Die US-Wirtschaft hat im Januar 517 000 Arbeitsstellen geschaffen, wie das Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Bankökonomen hatten im Schnitt nur mit 188 000 neuen Stellen gerechnet. Es war der stärkste Zuwachs seit vergangenem Sommer. Der Beschäftigungsaufbau in den beiden Vormonaten Dezember und November wurde zudem um insgesamt 71 000 Stellen nach oben revidiert. Die bereits niedrige Arbeitslosigkeit ging weiter zurück. Die Arbeitslosenquote fiel auf 3,4 Prozent. Das ist der niedrigste Stand seit 1969. Im Dezember hatte die Arbeitslosenquote noch bei 3,5 Prozent gelegen. Volkswirte hatten im Schnitt mit einem Anstieg auf 3,6 Prozent gerechnet. Die Löhne stiegen weiter an, allerdings nicht mehr so deutlich wie in den Monaten zuvor. Die durchschnittlichen Stundenlöhne erhöhten sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,4 Prozent. Im vergangenen Jahr waren es bis zu knapp sechs Prozent gewesen. Viele US-Firmen klagen seit längerem über einen Mangel an Arbeitskräften, weshalb die Löhne deutlich steigen. Der Anstieg bleibt jedoch hinter der noch höheren Inflationsrate zurück. Der US-Notenbank dürfte die Gesamtentwicklung nicht in den Kram passen. Sie kämpft sei längerem gegen die hohe Inflation, die sich zuletzt aber etwas auf dem Rückzug befand. Deshalb hat die Fed ihr Straffungstempo bereits deutlich reduziert. Je enger jedoch der Arbeitsmarkt ist, desto größer werden auch die von ihm ausgehenden Inflationsgefahren. Die Notenbank weist seit langem auf die Gefahr deutlich steigender Löhne hin, falls die Unternehmen nicht ausreichend Personal finden. "Der Stellenzuwachs um 517 000 ist fast schon als Job-Boom zu bezeichnen", kommentierte Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP Bank. Mit Blick auf die Geldpolitik verwies er aber vor allem auf den nachlassenden Lohnauftrieb. Die Gefahr einer Lohn-Preis-Spirale sei derzeit nicht erkennbar, sagte der Ökonom. Eine Spirale aus steigenden Preisen und Löhnen fürchten Notenbanker, weil sie schwer zu durchbrechen ist. An den Finanzmärkten profitierten vor allem der US-Dollar und die Kapitalmarktzinsen von dem Jobbericht. Der Euro geriet im Gegenzug unter Druck und fiel um etwa einen Cent auf 1,0845 Dollar. Die Aktienmärkte reagierten negativ auf die Daten. Das spricht dafür, dass mehrere Zinsanhebungen durch die Fed zumindest als möglich erachtet werden./bgf/jsl/stw
Keule69
Keule69, 03.02.2023 15:05 Uhr
0
Sehe ich genauso. Zählt man beide Monate zusammen, kommt man im Schnitt auf 21,5%. Kein Grund zur Panik.
G
Gast-753161001, 03.02.2023 14:33 Uhr
0

Letztes Jahr haben viele noch die höhere staatliche Förderung mitgenommen. Dass sich das einen Monat nach der Orgie durch niedrigere Neuzulassungen bemerkbar macht, war abzusehen. Wir liegen mit den Januar-Neuzulassungen zwischen 2021 und 2022. Das wird jetzt monatlich anziehen. Ende des Jahres haben wir dann einen neuen Rekord. Außerdem können die Autohersteller nicht mehr Fahrzeuge bauen, weil ihnen das Lithum fehlt. Wir müssen nachsichtig und geduldig sein, wie Väter, de ihre Kleinen langsam auf die richtige Spur bringen. 😇

Mahlzeit, im Grunde müsste man die Zahlen von Dezember und Januar addieren und dann durch zwei dividieren. Dass kommt wohl eher hin, für mich wahr es vollkommen klar das es so kommt. Wie du schon sagtest die Fördergelder 🤷‍♂️
Lawsuit
Lawsuit, 03.02.2023 14:26 Uhr
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Letztes Jahr haben viele noch die höhere staatliche Förderung mitgenommen. Dass sich das einen Monat nach der Orgie durch niedrigere Neuzulassungen bemerkbar macht, war abzusehen. Wir liegen mit den Januar-Neuzulassungen zwischen 2021 und 2022. Das wird jetzt monatlich anziehen. Ende des Jahres haben wir dann einen neuen Rekord. Außerdem können die Autohersteller nicht mehr Fahrzeuge bauen, weil ihnen das Lithum fehlt. Wir müssen nachsichtig und geduldig sein, wie Väter, de ihre Kleinen langsam auf die richtige Spur bringen. 😇

"Die Kleinen auf sie richtige Spur bringen" - Das mach ich: Wenn er nicht spurt, bring ich's ihm bei!
SidWarrior
SidWarrior, 03.02.2023 14:03 Uhr
0
Lithum, Lithim, Luthuim 🤔
SidWarrior
SidWarrior, 03.02.2023 14:02 Uhr
1
Letztes Jahr haben viele noch die höhere staatliche Förderung mitgenommen. Dass sich das einen Monat nach der Orgie durch niedrigere Neuzulassungen bemerkbar macht, war abzusehen. Wir liegen mit den Januar-Neuzulassungen zwischen 2021 und 2022. Das wird jetzt monatlich anziehen. Ende des Jahres haben wir dann einen neuen Rekord. Außerdem können die Autohersteller nicht mehr Fahrzeuge bauen, weil ihnen das Lithum fehlt. Wir müssen nachsichtig und geduldig sein, wie Väter, de ihre Kleinen langsam auf die richtige Spur bringen. 😇
TheOldGuy
TheOldGuy, 03.02.2023 14:00 Uhr
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Hmm 🤔 Wäre das nicht eine Möglichkeit die Gasspeicher auf einem Stabilen Level zu halten? Wer eine Habanero pro Tag verspeist - darf offiziell als Straßenlaterne herhalten. Wer zwei futtert, darf Kostenlos in das Fußballstadion bei Abend spielen - da er oder sie als Flutlichtanlage fungiert, wer drei Futtert kriegt eine Kreuzfahrt geschenkt - muss aber vorher als Leuchtturm herhalten und wer vier futtert - kommt in den Knast - weil er maßgeblich zu Erderwärmung bei getragen hat. 😂
TheOldGuy
TheOldGuy, 03.02.2023 13:54 Uhr
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Mir ist jetzt richtig warm, kann die Heizung abstellen nach den Bollo Arabiata ( lecker mit Habanero ( 250.000 bis 300.000 Scoville-Einheiten )) 💥💥🔥🔥🔥💥
TheOldGuy
TheOldGuy, 03.02.2023 13:49 Uhr
0

War aber auch zu erwarten angesichts der unklaren Lage bei Heizkosten, Strom und den steigenden Lebenshaltungskosten.

vielleicht warten aber auch viele auf die Preissenkung, Tesla und Ko sind ja voran gegangen?? 🤔
TheOldGuy
TheOldGuy, 03.02.2023 13:48 Uhr
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In Prozent ist das ein Rückgang (Dezember zu Januar) von -69.6 %. In Absolutzahlen ist das ein Rückgang von -82.6 %. Das ist ähnlich wie "Adani Enterprises"

War aber auch zu erwarten angesichts der unklaren Lage bei Heizkosten, Strom und den steigenden Lebenshaltungskosten.
Lawsuit
Lawsuit, 03.02.2023 13:42 Uhr
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In Prozent ist das ein Rückgang (Dezember zu Januar) von -69.6 %. In Absolutzahlen ist das ein Rückgang von -82.6 %. Das ist ähnlich wie "Adani Enterprises"
Lawsuit
Lawsuit, 03.02.2023 13:12 Uhr
0
Auch in Absolutzahlen ist es ein Drama. Im Dezember waren es 104'325 Elektro-Autos, die neu in Verkehr gesetzt wurden, jetzt im Januar waren es... aufpassen... 18'136 Elektro-Autos. Das ist Absolutzahlen der niedrigste Wert in den letzten 24 Monaten.
Lawsuit
Lawsuit, 03.02.2023 13:05 Uhr
0
Drama bei den Neuzulassungen von Elektro-Autos in Deutschland. Waren im Vormonat Dezember noch 33.2 % aller Neuanmeldungen E-Autos, sind im Januar die Anmeldezahlen auf 10.1 % gesunken. Ja genau 10.1 %! Diesen Anteil hatten wir schon im November 2020 erreicht. Fast drei Jahre ohne scheinbaren Zuwachs! Gut, die Langfrist-Kurve geht nach oben, aber DAS hätte ich so nicht erwartet. Ich bin gespannt, wann wir das nächste mal wieder 33 % erreichen. Vielleicht Dezember 23, oder sogar noch später. Es geht langsamer als erwartet
SidWarrior
SidWarrior, 03.02.2023 12:46 Uhr
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Hallo! Da bleibe ich doch lieber bei Allkem. Die Kennzahlen verstehe ich zumindest halbwegs. 😇
TheOldGuy
TheOldGuy, 03.02.2023 12:40 Uhr
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Die Erzeugerpreise im Euroraum steigen nicht mehr ganz so rasant und sorgen dennoch weiter für starken Inflationsdruck. Die Produzentenpreise in der Industrie erhöhten sich im Dezember um 24,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistikamt Eurostat am Freitag mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten lediglich mit einem Anstieg von 22,5 Prozent gerechnet. Im November hatte das Plus noch bei 27,0 Prozent gelegen und im Oktober bei 30,5 Prozent. Zum Vormonat ergab sich im Dezember ein Zuwachs bei den Produzentenpreisen von 1,1 Prozent. Im November waren sie um 1,0 Prozent gesunken. Gegenüber 2021 stiegen die Erzeugerpreise in der Industrie im Jahresdurchschnitt 2022 im Euroraum um satte 34,4 Prozent. Im Energiebereich gab es im Dezember eine Verteuerung im Vergleich zum Vorjahresmonat von 48,6 Prozent, nach einem Zuwachs von 55,4 Prozent im November. Klammert man den Energiebereich aus, zogen die Erzeugerpreise nur um 12,3 Prozent an. Im November lag dieser Wert bei 13,2 Prozent. In der Statistik werden die Preise ab Fabriktor geführt - also bevor die Produkte weiterverarbeitet werden oder in den Handel kommen. Sie können damit einen frühen Hinweis auf die Entwicklung der Verbraucherpreise geben.
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