ALTIMMUNE INC. DL-,0001 WKN: A2N5Z6 ISIN: US02155H2004 Kürzel: ALT Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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13:15:43 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 11.702
smileAndi
smileAndi, 28.06.2025 16:15 Uhr
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Eine Sache muss ich noch los werden. Der Aktienkurs ist schon weit vor Veröffentlichung der Mashdaten in einem Ausmaß und Geschwindigkeit eingebrochen, wie ich es selten zuvor gesehen habe, und das nur wegen der nicht erreichten Signifikanz in Bezug auf Fibrose. Ich bin ja kein Verschwörungstheoretiker, aber das riecht für mich nach Manipulation!

Nun. Altimmune hat die MASH-Daten am 26. Juni 2025 vorbörslich veröffentlicht. Der Kurs fiel unmittelbar danach um rund 60 % (von ~7,60 $ auf unter 3,50 $) – also nach der Datenveröffentlichung, nicht „weit davor“. Es gab keine offizielle Mitteilung oder ungewöhnliche Nachricht vor dem 26. Juni, die einen Kursverfall hätte rechtfertigen können. Der Kurs war vorher relativ stabil zwischen 6–8 $. Warum ist der Kurs so stark gefllen? Weil der Markt exakt auf die enttäuschende Fibrose-Komponente fokussiert war. Der plötzliche Kursabsturz war also eine Reflexion enttäuschter Erwartungen, nicht zwingend eine „Manipulation“. Was spricht meiner Meinung nach nicht für Marktmanipulation? Kein Insiderverkauf gemeldet vor den Daten (SEC-Filings zeigen keine ungewöhnlichen Insideraktivitäten). Hohe Volumina & algorithmische Reaktionen sind typisch bei Biotech-News – viele institutionelle Anleger reagieren automatisiert auf „nicht signifikant“. Short-Interest war zwar hoch (wie bei vielen Small-Cap-Biotechs), aber kein überdurchschnittlicher Short-Squeeze oder Leerverkaufsanstieg war im Vorfeld sichtbar. Der Einbruch passt meiner Meinung nach ins typische Bild einer Biotech-Reaktion auf enttäuschende klinische Daten, besonders in einem hochspekulativen Sektor wie MASH. Das ist aber alles nur meine Meinung und das was ich weiß bzw. recherchiert habe. Korrigiere mich gerne, denn nur daraus kann auch ich dazu lernen.
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Thomas142, 28.06.2025 16:10 Uhr
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Schon Krass. Selbst wenn es nicht so schnell steigt wäre ja alles ok, Hauptsache sie bekommen auf Dauer die Zulassung.
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Schotten, 28.06.2025 16:07 Uhr
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kein Problem, Schotten. Es ist doch auch nicht schlimm; man kann doch nicht alles wissen und jeder ist eben auf seinem Gebiet (u.a. beruflich bezogen) ein Experte. Die Daten/Studien und Interpretation sind ja auch komplex und müssen sehr gut betrachtet werden. Genau das ist aber auch das Problem (meine Meinung), warum der Kurs so abgestürzt ist, trotz sehr guter Ergebnisse. Denn Finanzexperten verstehen/sehen und präsentieren solche Daten anders als Wissenschaftler; da entstehen Missverständnisse meiner Meinung nach. schönes Wochenende

Na, endlich mal ein ausgewiesener Experte auf diesem Gebiet. Bleib mal schön dabei!
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Schotten, 28.06.2025 16:05 Uhr
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Eine Sache muss ich noch los werden. Der Aktienkurs ist schon weit vor Veröffentlichung der Mashdaten in einem Ausmaß und Geschwindigkeit eingebrochen, wie ich es selten zuvor gesehen habe, und das nur wegen der nicht erreichten Signifikanz in Bezug auf Fibrose. Ich bin ja kein Verschwörungstheoretiker, aber das riecht für mich nach Manipulation!
smileAndi
smileAndi, 28.06.2025 15:57 Uhr
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Hatte Intercept die Sicherheitsproblem schon in Phase 2? Oder wurden sie erst in 3 abgelehnt?

Intercept hatte bereits in Phase 2 deutliche Nebenwirkungen – insbesondere starker Juckreiz (Pruritus), der häufig zum Studienabbruch führte. Wurden Sicherheitsprobleme bereits in Phase 2 erkannt? Ja – der Juckreiz und erhöhte Abbruchraten waren eindeutig erkennbar. Leber-Toxizitäten und andere ernsthafte Sicherheitsbedenken traten jedoch erst im Rahmen der Phase 3-Studien und der anschließenden FDA-Reviews zutage. Die FDA-Ablehnungen kamen erst nach schweren Nebenwirkungsinterpretationen in Phase 3 (und später auch bei PBC).
smileAndi
smileAndi, 28.06.2025 15:54 Uhr
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schaut mal die Entwicklung der Aktie von Akero an (Anfang Januar 2025; Positives Phase‑2b-Ergebnis (96 Wochen SYMMETRY‑Studie); wobei hier eher der Zirrhose-WOW-Effekt eine Rolle spielte) - nur so als kleiner Beigeschmack
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Thomas142, 28.06.2025 15:51 Uhr
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Hatte Intercept die Sicherheitsproblem schon in Phase 2? Oder wurden sie erst in 3 abgelehnt?
smileAndi
smileAndi, 28.06.2025 15:49 Uhr
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Sehr aufschlussreich, allerdings wird es dann ja kein Medikament schaffen eine so deutliche Verbesserung hinzubekommen, auch nicht nach 48 Wochen, da die Lebensstilveränderung ja auch 48 Wochen Zeit hat oder?

Naja, eher nein. Denn einige Medikamente haben bereits signifikante Fibroseverbesserung gezeigt – trotz Placeboeffekten: Resmetirom (Madrigal, 52 Wochen), Efruxifermin (Akero, 48 Wochen, Ph3 läuft noch), Obeticholsäure (Intercept, 72 Wochen, FDA hat abgelehnt wegen Safety Problemen). Ja, Placebo (Lebensstil) hat Einfluss – aber mehrere Medikamente haben gezeigt, dass sie trotzdem signifikant bessere Ergebnisse erzielen können, auch in Bezug auf Fibrose und es ist nicht unmöglich, sondern eher herausfordernd – besonders für Medikamente mit nur moderatem Effekt oder bei kleinen Stichproben.
smileAndi
smileAndi, 28.06.2025 15:42 Uhr
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Würde Altimmune den auch ohne signifikante Fibroseverbesserung eine Zulassung bekommen wenn die Dazen weiter so bleiben?

Ja, eine Zulassung ist prinzipiell möglich, auch ohne signifikante Fibroseverbesserung – wenn andere Kriterien erfüllt sind. Was verlangt die FDA bei MASH? Die US-Zulassungsbehörde FDA hat 2 primäre Zulassungspfade (Surrogatendpunkte) für MASH-Medikamente: A. MASH-Auflösung ohne Verschlechterung der Fibrose. B. Verbesserung der Fibrose um ≥1 Stufe ohne Verschlechterung der MASH. Ein Medikament muss nur einen der beiden erreichen, nicht beide. Altimmune hat in Phase 2b A erreicht – also MASH-Auflösung ohne Fibroseverschlechterung Das ist ein von der FDA akzeptierter Endpunkt für eine Zulassung. Obwohl Altimmune diesen primären Endpunkt (MASH-Auflösung) in der 2.4 mg Gruppe signifikant erreicht hat, war die Fibroseverbesserung nur bei ~32–34 % vs. 26 % in der Placebogruppe, nicht signifikant. Ja, Altimmune könnte eine Zulassung bekommen, auch ohne signifikante Fibroseverbesserung – wenn die MASH-Auflösung bestehen bleibt und Sicherheit passt. Schaut euch mal die Ergebnisse und Zulassung von Intercept, Madrigal und Akero an. Intercept wurde wegen Safety-Problemen abgelehnt.
smileAndi
smileAndi, 28.06.2025 15:37 Uhr
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OK-Super. Vielen Dank für die aufschlussreiche Info! Ich dachte rein bezogen auf Placebo, wie kann es sein, dass bei einer Leberfettreduzierung von 16% die Fibrose sich um 26% verbessert und das in diesem kurzen Zeitraum. Natürlich hast Du recht, wenn Du auf die anderen Parameter verweist. Da fehlt mir als Laie der Hintergrund.

kein Problem, Schotten. Es ist doch auch nicht schlimm; man kann doch nicht alles wissen und jeder ist eben auf seinem Gebiet (u.a. beruflich bezogen) ein Experte. Die Daten/Studien und Interpretation sind ja auch komplex und müssen sehr gut betrachtet werden. Genau das ist aber auch das Problem (meine Meinung), warum der Kurs so abgestürzt ist, trotz sehr guter Ergebnisse. Denn Finanzexperten verstehen/sehen und präsentieren solche Daten anders als Wissenschaftler; da entstehen Missverständnisse meiner Meinung nach. schönes Wochenende
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Schotten, 28.06.2025 15:37 Uhr
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Würde Altimmune den auch ohne signifikante Fibroseverbesserung eine Zulassung bekommen wenn die Dazen weiter so bleiben?

Nach dem, was ich bisher gelesen habe, ja!
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Thomas142, 28.06.2025 15:33 Uhr
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Würde Altimmune den auch ohne signifikante Fibroseverbesserung eine Zulassung bekommen wenn die Dazen weiter so bleiben?
smileAndi
smileAndi, 28.06.2025 15:31 Uhr
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Also bisher bin ich von Pemvidutide sehr überzeugt und behalte meine stocks -denn rein aus wissenschaftlicher Sicht bin ich davon sehr überzeugt (das ist aber nur meine Meinung!). Denn Pemvidutide ist ein dualer GLP 1/Glucagon-Rezeptor-Agonist (1:1) – es aktiviert sowohl den GLP 1-Rezeptor als auch den Glucagon-Rezeptor gleichzeitig. GLP 1 Wirkung: hemmt Appetit, fördert Gewichtsverlust, verbessert Insulinsensitivität. Glucagon-Wirkung: steigert den Energieverbrauch, reduziert Leberfett und wirkt potenziell direkt antifibrotisch. Damit ahmt Pemvidutide gewissermaßen die kombinierten Effekte von Diät und Bewegung nach – effizienter als reine GLP 1-Therapien. USP (Unique Selling Proposition - Alleinstellungsmerkmal) – warum Pemvidutide hervortritt? 1. Dualer Rezeptor-Ansatz statt GLP 1-Monotherapie 2. Preservation der fettfreien Körpermasse (Lean Mass) 3. Keine Dosis-Steigerung (No Titration notwendig) 4. Best-in-class Verträglichkeit & Sicherheit 5. Vielseitiges Indikationsprofil (Entwickelt für MASH, Fettleibigkeit, Alkoholgebrauchsstörung (AUD) und alkoholbedingte Lebererkrankung (ALD) – erweitert die potenzielle Einsatzbasis deutlich). Altimmune bringt mit Pemvidutide einen Mechanismus (GLP 1 + Glucagon) in den Ring, der sich klar von reinen GLP 1- oder GLP 1/GIP-Konkurrenten abhebt. Sprich gezielter Leberfettabbau, Schutz der Muskelmasse, einfache Dosierung, erstklassige Verträglichkeit, breites indikatives Potenzial. Solch ein Profil ist speziell bei MASH/Leberfibrose und begleitender Fettleibigkeit ein starkes Differenzierungsmerkmal – sofern die bereits kommunizierten Vorteile in der späteren Entwicklung bestätigt werden. Novo Nordisk (Semaglutide) und Eli Lilly (Tirzepatide/Mounjaro): starke Gewichtsverluste, aber keine Glucagon-Komponente. Boehringer Ingelheim (Survodutide) hat ebenfalls einen dualen Ansatz GLP 1/Glucagon, aber ist zumindest beim Leberfokus weniger weit in der Entwicklung. Daneben gibt es weitere Ansätze (z. B. Akero, 89bio), aber die meisten zielen nicht simultan auf Gewicht, Leber & Muskelmasse.
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Thomas142, 28.06.2025 15:30 Uhr
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Sehr aufschlussreich, allerdings wird es dann ja kein Medikament schaffen eine so deutliche Verbesserung hinzubekommen, auch nicht nach 48 Wochen, da die Lebensstilveränderung ja auch 48 Wochen Zeit hat oder?
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Schotten, 28.06.2025 15:26 Uhr
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Die Frage ist absolut berechtigt, Schotten – auf den ersten Blick scheint es widersprüchlich. Gehen wir mal systematisch vor: Was sagen die Studiendaten konkret? Laut den veröffentlichten Phase-2b-Daten von Altimmune (Pemvidutide bei MASH): Placebo – Fibroseverbesserung ca. 26%, Leberfett-reduzierung ca. 16%; Pemvidutide (2.4 mg) – Fibroseverbesserung ca. 32-34%, Leberfett¬reduzierung ca. 58%. Ist das ungewöhnlich? Ja. Aber nicht unbedingt ein Fehler. Es wirkt kontraintuitiv – aber Placeboarme in NASH/MASH-Studien zeigen häufiger solche Effekte, und zwar aus mehreren Gründen: 1. Placeboeffekte und Lebensstiländerungen (Auch Placebopatienten erhalten oft Ernährungs- und Bewegungsberatung; Bereits 5–10 % Gewichtsverlust kann Leberfett UND Fibrose verbessern – auch ohne Wirkstoff; In manchen Studien erreichen erstaunlich viele Placebopatienten diese Schwelle) 2. Fibroseverbesserung ist ein launischer Endpunkt (Die histologische Auswertung basiert auf Biopsien, die: nur einen kleinen Leberbereich erfassen; von der Beurteilung des Pathologen abhängen (Variabilität!); durch Sampling-Fehler verzerrt sein können) 3. Regression zur Mitte (Bei kleinen Stichproben (wie hier) kann es rein statistisch zu „scheinbaren Verbesserungen“ kommen, die nicht durch die Therapie bedingt sind) Warum ist das problematisch für Altimmune? Weil das Ziel nicht nur ist, "besser zu sein als Placebo", sondern "signifikant besser" – d.h. mit statistischer Überlegenheit. Wenn Placebo von Natur aus hohe Verbesserung zeigt (z. B. 26 %), dann wird es schwierig, mit 32–34 % einen statistisch signifikanten Unterschied zu erzielen. Liegt ein Berechnungsfehler vor? Nein, es liegt sehr wahrscheinlich kein Rechenfehler vor, sondern: ein statistisch unerwartetes, aber mögliches Ergebnis in der Placebogruppe, verstärkt durch die geringe Stichprobengröße (die Altimmune-Studie hatte unter 100 Patienten je Arm), sowie durch biologische und methodische Schwankungen bei der Leberbiopsie. Also eher kein Fehler, sondern eher um ein Zusammenspiel von: Biopsie-Variabilität, Lebensstilfaktoren, Kleiner Stichprobe

OK-Super. Vielen Dank für die aufschlussreiche Info! Ich dachte rein bezogen auf Placebo, wie kann es sein, dass bei einer Leberfettreduzierung von 16% die Fibrose sich um 26% verbessert und das in diesem kurzen Zeitraum. Natürlich hast Du recht, wenn Du auf die anderen Parameter verweist. Da fehlt mir als Laie der Hintergrund.
smileAndi
smileAndi, 28.06.2025 15:17 Uhr
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Wie kann es sein, dass Fibrose sich bei Placebopatienten um 26% verbessert, obwohl die Fettleberreduzierung nur 16% beträgt. Nicht-Placebo dagegen 58% Fettleberreduzierung und 30% Fibroseverbesserung. Liegt da ein Berechnungsfehler vor?

Die Frage ist absolut berechtigt, Schotten – auf den ersten Blick scheint es widersprüchlich. Gehen wir mal systematisch vor: Was sagen die Studiendaten konkret? Laut den veröffentlichten Phase-2b-Daten von Altimmune (Pemvidutide bei MASH): Placebo – Fibroseverbesserung ca. 26%, Leberfett-reduzierung ca. 16%; Pemvidutide (2.4 mg) – Fibroseverbesserung ca. 32-34%, Leberfett¬reduzierung ca. 58%. Ist das ungewöhnlich? Ja. Aber nicht unbedingt ein Fehler. Es wirkt kontraintuitiv – aber Placeboarme in NASH/MASH-Studien zeigen häufiger solche Effekte, und zwar aus mehreren Gründen: 1. Placeboeffekte und Lebensstiländerungen (Auch Placebopatienten erhalten oft Ernährungs- und Bewegungsberatung; Bereits 5–10 % Gewichtsverlust kann Leberfett UND Fibrose verbessern – auch ohne Wirkstoff; In manchen Studien erreichen erstaunlich viele Placebopatienten diese Schwelle) 2. Fibroseverbesserung ist ein launischer Endpunkt (Die histologische Auswertung basiert auf Biopsien, die: nur einen kleinen Leberbereich erfassen; von der Beurteilung des Pathologen abhängen (Variabilität!); durch Sampling-Fehler verzerrt sein können) 3. Regression zur Mitte (Bei kleinen Stichproben (wie hier) kann es rein statistisch zu „scheinbaren Verbesserungen“ kommen, die nicht durch die Therapie bedingt sind) Warum ist das problematisch für Altimmune? Weil das Ziel nicht nur ist, "besser zu sein als Placebo", sondern "signifikant besser" – d.h. mit statistischer Überlegenheit. Wenn Placebo von Natur aus hohe Verbesserung zeigt (z. B. 26 %), dann wird es schwierig, mit 32–34 % einen statistisch signifikanten Unterschied zu erzielen. Liegt ein Berechnungsfehler vor? Nein, es liegt sehr wahrscheinlich kein Rechenfehler vor, sondern: ein statistisch unerwartetes, aber mögliches Ergebnis in der Placebogruppe, verstärkt durch die geringe Stichprobengröße (die Altimmune-Studie hatte unter 100 Patienten je Arm), sowie durch biologische und methodische Schwankungen bei der Leberbiopsie. Also eher kein Fehler, sondern eher um ein Zusammenspiel von: Biopsie-Variabilität, Lebensstilfaktoren, Kleiner Stichprobe
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