AMAZON WKN: 906866 ISIN: US0231351067 Kürzel: AMZN Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 90.028
Grimaxe
Grimaxe, 07.03.2023 12:42 Uhr
0

Auf jedem Fall Amazon kann nicht ein Verlierer sein

Eine gefährliche Einstellung, sowas wie 100 prozentige Sicherheit gibt es nicht.
Grimaxe
Grimaxe, 07.03.2023 12:34 Uhr
1

Leute zurück zum Thema: Mein EK steht bei 101, unter 80 kaufe ich nach. Wäre das ein guter Plan aus eurer Sicht? Langfristig werden die wieder gute Zahlen schreiben… und neue Technologien entwickeln.

Unter 80$ würde bedeuten neue Tiefs, da würde ich nicht kaufen. Lieber auf eine Trendwende warten und dann kaufen.
matuzalem
matuzalem, 07.03.2023 12:31 Uhr
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Auf jedem Fall Amazon kann nicht ein Verlierer sein
M
MaliShepherd, 07.03.2023 12:22 Uhr
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Leute zurück zum Thema: Mein EK steht bei 101, unter 80 kaufe ich nach. Wäre das ein guter Plan aus eurer Sicht? Langfristig werden die wieder gute Zahlen schreiben… und neue Technologien entwickeln.
matuzalem
matuzalem, 07.03.2023 10:26 Uhr
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Die Inflation gab es schon vorher (wenn auch nicht in diesem Ausmaß), aber sie gab es auch in den U.S., insbesondere bei Lebensmitteln (wie hier). Der Krieg in der Ostukraine ist bereits seit der Krimannektion im vollen Gange, davor gab es bereits Unruhen dort. Dieser Krieg wird so schnell nicht vorbei sein, er dauert mindestens so lange noch an, wie Putin lebt. Alles andere ist Wunschdenken, was führende britische Generäle ebenso sehen. Selten so unqualifizierten Bullshit gelesen.

Die Annexion der Krim hatte keinerlei Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Gegen Russland wurden minimale Sanktionen verhängt, und die ganze Welt, einschließlich Deutschland, handelte weiter mit ihm. Dieser Krieg führte im Gegensatz zur Eroberung der Krim zu einem starken Anstieg der Energiepreise, daher die Rekordinflation. Und ja, Sie haben es richtig gesagt, der Krieg wird so lange dauern, wie Putin lebt. Die Sache ist, er hat nicht mehr lange zu leben.
Lilian85
Lilian85, 07.03.2023 10:03 Uhr
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Die Inflation kam nicht aus dem Nichts. Es wird durch den Krieg eines verrückten Diktators im Zentrum Europas verursacht. Der Krieg wird keine weiteren 5 Jahre dauern. Daher sind mir Ihre Berechnungen für die nächsten 5 Jahre nicht ganz klar.

Die Inflation gab es schon vorher (wenn auch nicht in diesem Ausmaß), aber sie gab es auch in den U.S., insbesondere bei Lebensmitteln (wie hier). Der Krieg in der Ostukraine ist bereits seit der Krimannektion im vollen Gange, davor gab es bereits Unruhen dort. Dieser Krieg wird so schnell nicht vorbei sein, er dauert mindestens so lange noch an, wie Putin lebt. Alles andere ist Wunschdenken, was führende britische Generäle ebenso sehen. Selten so unqualifizierten Bullshit gelesen.
matuzalem
matuzalem, 07.03.2023 9:13 Uhr
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Entspannt sein bringt nichts, wenn in der Zwischenzeit die Inflation wütet. Ich habe die REALE Steigerung meiner Lebenshaltungskosten genauer verfolgt. Innerhalb eines Jahres sind sie über 20% gestiegen. Ok, ein Umzug in eine teurere Wohnung kam hinzu, aber hier habe ich die Vergleichsmieten für eine vergleichbare Wohnung aus dem Herbst 2021 herangezogen, die ich genau kenne, da ich das gesamte zweite Halbjahr 2021 auf Wohnungssuche war. Ich besitze ich keinen PKW. Nur um diesen Kaufkraftverlust auszugleichen müsste ich 27-28% Rendite vor Steuern erreichen. In einem Jahr wohlgemerkt. Eine REALE Inflation von mindestens 12% werden wir im Euroraum auch in den nächsten Jahren haben. Wahrscheinlich eher 15%. Jedenfalls, wenn man bescheiden lebt. D.h. die Ausgaben im Gros aus Miete, Lebensmittel, Alltagsartikel, Gendsundheitskosten (Leistungskürzungen der KV einkalkulieren), kleiner PKW samt Unterhaltskosten/Sprit bestehen. Seien wir optimistisch und gehen real von "nur" 12% aus. Wieviel bleibt von der Kaufkraft nach 5 Jahren übrig? 100% * 0,88⁵ = 52,8% Das ist das Dilemma, in dem wir uns befinden. Das scheinen nur wenige hier zu begreifen.

Die Inflation kam nicht aus dem Nichts. Es wird durch den Krieg eines verrückten Diktators im Zentrum Europas verursacht. Der Krieg wird keine weiteren 5 Jahre dauern. Daher sind mir Ihre Berechnungen für die nächsten 5 Jahre nicht ganz klar.
A
Abc12345, 07.03.2023 7:29 Uhr
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Entspannt sein bringt nichts, wenn in der Zwischenzeit die Inflation wütet. Ich habe die REALE Steigerung meiner Lebenshaltungskosten genauer verfolgt. Innerhalb eines Jahres sind sie über 20% gestiegen. Ok, ein Umzug in eine teurere Wohnung kam hinzu, aber hier habe ich die Vergleichsmieten für eine vergleichbare Wohnung aus dem Herbst 2021 herangezogen, die ich genau kenne, da ich das gesamte zweite Halbjahr 2021 auf Wohnungssuche war. Ich besitze ich keinen PKW. Nur um diesen Kaufkraftverlust auszugleichen müsste ich 27-28% Rendite vor Steuern erreichen. In einem Jahr wohlgemerkt. Eine REALE Inflation von mindestens 12% werden wir im Euroraum auch in den nächsten Jahren haben. Wahrscheinlich eher 15%. Jedenfalls, wenn man bescheiden lebt. D.h. die Ausgaben im Gros aus Miete, Lebensmittel, Alltagsartikel, Gendsundheitskosten (Leistungskürzungen der KV einkalkulieren), kleiner PKW samt Unterhaltskosten/Sprit bestehen. Seien wir optimistisch und gehen real von "nur" 12% aus. Wieviel bleibt von der Kaufkraft nach 5 Jahren übrig? 100% * 0,88⁵ = 52,8% Das ist das Dilemma, in dem wir uns befinden. Das scheinen nur wenige hier zu begreifen.

Und genau darum ist Cash keine Alternative
D
Deuterium, 06.03.2023 23:43 Uhr
1

Die größten Firmen der Welt finden immer neue Wege, auch zukünftig innovativ unterwegs zu sein und damit neues Geld zu verdienen. Darum bin ich da sehr entspannt.

Entspannt sein bringt nichts, wenn in der Zwischenzeit die Inflation wütet. Ich habe die REALE Steigerung meiner Lebenshaltungskosten genauer verfolgt. Innerhalb eines Jahres sind sie über 20% gestiegen. Ok, ein Umzug in eine teurere Wohnung kam hinzu, aber hier habe ich die Vergleichsmieten für eine vergleichbare Wohnung aus dem Herbst 2021 herangezogen, die ich genau kenne, da ich das gesamte zweite Halbjahr 2021 auf Wohnungssuche war. Ich besitze ich keinen PKW. Nur um diesen Kaufkraftverlust auszugleichen müsste ich 27-28% Rendite vor Steuern erreichen. In einem Jahr wohlgemerkt. Eine REALE Inflation von mindestens 12% werden wir im Euroraum auch in den nächsten Jahren haben. Wahrscheinlich eher 15%. Jedenfalls, wenn man bescheiden lebt. D.h. die Ausgaben im Gros aus Miete, Lebensmittel, Alltagsartikel, Gendsundheitskosten (Leistungskürzungen der KV einkalkulieren), kleiner PKW samt Unterhaltskosten/Sprit bestehen. Seien wir optimistisch und gehen real von "nur" 12% aus. Wieviel bleibt von der Kaufkraft nach 5 Jahren übrig? 100% * 0,88⁵ = 52,8% Das ist das Dilemma, in dem wir uns befinden. Das scheinen nur wenige hier zu begreifen.
M
MaliShepherd, 06.03.2023 23:08 Uhr
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Die größten Firmen der Welt finden immer neue Wege, auch zukünftig innovativ unterwegs zu sein und damit neues Geld zu verdienen. Darum bin ich da sehr entspannt.
SoftwareDev
SoftwareDev, 06.03.2023 22:48 Uhr
2

138€ hier. F.

Das kommt schon wieder. Geduld ist eine Tugend.
x
xTheChosen0ne, 06.03.2023 22:47 Uhr
0
138€ hier. F.
W
Woife, 06.03.2023 22:39 Uhr
0
111,8 um genau zu sein
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