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Kommentare 89.125
Pausländer
Pausländer, 18.10.2025 17:28 Uhr
0
Wirtschaft. Die USA hatten in Sachen Innovationskraft stets einen komfortablen Vorsprung vor China. Wie die Statista-Grafik auf Basis des Global Innovation Index zeigt, wird dieser Vorsprung jedoch immer kleiner. Zwischen den beiden wirtschaftlichen Konkurrenten liegen aktuell nur noch eine Differenz von 6,1 Punkten
Seppo1233
Seppo1233, 18.10.2025 17:01 Uhr
0
Das ist ein berechtigter Einwand, aber die Analyse greift deutlich zu kurz und vermischt makrosoziale Symptome mit makroökonomischer Realität. Natürlich gibt es sichtbare Wohlstandsdisparitäten in den USA – das ist aber kein Indikator für ökonomischen Niedergang, sondern Ausdruck einer extrem kapitalmarktorientierten Struktur, die Innovation systematisch belohnt. Faktisch liegt die reale BIP-Wachstumsrate der USA seit Jahren über der der Eurozone, trotz höherer Zinsen. Die Produktivitätsgewinne in den USA – insbesondere durch Automatisierung, KI und Energieunabhängigkeit – sind der Haupttreiber für die Entkopplung gegenüber Europa und Asien. Auch wenn China im Halbleiterbereich aufholt, fehlen dort die intellektuellen Eigentumsrechte, Skaleneffekte und Kapitalmarktmechanismen, die in den USA Innovation in wirtschaftlichen Wert übersetzen. Der „Shutdown“ ist kein Zeichen von Instabilität, sondern Teil des fiskalischen Checks-and-Balances-Systems – er hat keinerlei systemische Auswirkung auf die Kreditwürdigkeit oder Marktfunktionalität. Die US-Verschuldung ist in Relation zu nominalem GDP und globaler Nachfrage nach US-Treasuries weiterhin tragfähig. Und was Inflation betrifft: der US-Dollar bleibt die Leitwährung für Energie, Rohstoffe und Kapitalflüsse weltweit, und allein das verschafft den USA einen strukturellen Vorteil, den weder China noch Europa kurzfristig aufholen können. Kurz gesagt: soziale Brüche sind real, ökonomischer Verfall aber nicht – die USA bleiben in nahezu jeder realwirtschaftlichen Kennzahl (Innovation, Produktivität, Kapitalrendite, Unternehmensgewinne, Beschäftigung) führend.
Pausländer
Pausländer, 18.10.2025 16:00 Uhr
1
Und wer einen alljährlichen shutdown der USA klein redet und schon als normal empfindet getreu dem Motto "ist in ein paar Wochen ja wieder vorbei", den hat das Gefühl für die wahre Situation bereits verlassen. Selbst Frankreich ist ab dem Punkt, daß die Zinslast nun ins Unermessliche steigt. Hyperinflation immer wahrscheinlicher. Gut geht's im Mittelstand nur noch der Erbengeneration. Aber erarbeiten kann sich Otto normalo kaum mehr etwas.
Pausländer
Pausländer, 18.10.2025 15:54 Uhr
1
Blöde Auto Korrektur
Pausländer
Pausländer, 18.10.2025 15:45 Uhr
1
Wie bitte ? Wo führt Amerika denn noch, außer in KI und Halbleiter? Und Asien holt selbst dabei auf! Viele Automobil Geisterstätte. Hollywood voller Obdachloser. Betteln an jeder Ampel. Schlaglöcher halbmetertief in Hollywood. Rasanter Armutsabstieg. Jede Krise überstanden? Aber auf Kosten von wem? Dotcom, da sind viele arm geworden und heben alles verloren. Immo-Krise wurden viele bis auf die Unterhose abgezockt. Zuviel Geld gedruckt, damit nur Inflation erzeugt. Nicht jeder Krise wird durchstanden. Weniger Reiche werden dadurch noch reicher, von den vielen opfern spricht keiner das oben. Bitte nicht oberflächlich werden, sondern auch hinter die Kulisse kucken. Aktien mit Gewinn verkaufen, ist keine Leistung. Keine Wertschöpfung. Insgesamt geht es mit USA wue auch D bergab. Der "wilde westen" kommt noch. Rechte Gesinnung gewinnt aufgrund unzufriedener Menschen. Nur die Börsen sind gestiegen, aber das ist kenne nicht alles und liebe nicht für die neue Bevölkerung. Und es ist keine Einbahnstraße.
Seppo1233
Seppo1233, 18.10.2025 15:10 Uhr
2
Das sehe ich genauso – die USA sind im Grunde das ökonomische Epizentrum der Welt und bleiben es auf absehbare Zeit auch. Das Land hat eine einmalige Kombination aus Innovationskraft, Kapitalmarkttiefe und geopolitischer Dominanz. Kein anderes Land vereint eine derart starke Venture-Capital-Struktur mit global führenden Technologieunternehmen, die ihre eigene Infrastruktur und Nachfrage schaffen. Während Europa in regulatorischer Starre verharrt und China zunehmend unter strukturellen Wachstumsproblemen leidet, expandieren US-Unternehmen in Bereichen wie KI, Cloud, Halbleiter, Defense-Tech und Biotech mit exponentiellem Potenzial. Das US-Finanzsystem hat zudem eine inhärente Resilienz – jede Krise, ob Dotcom, Subprime oder Pandemie, hat letztlich zu Produktivitätssteigerung und Asset-Neubewertung geführt. Selbst wenn kurzfristig Korrekturen kommen, die strukturelle Dominanz der USA bleibt ungebrochen, weil Kapital, Talent und Innovation dort am effizientesten skaliert werden.
L
Lokom, 18.10.2025 14:48 Uhr
2

Irgendwann ist alles zu Ende, USA kämpft verzweifelt, natürlich nicht die Reichen. Andere Länder kommen jetzt nach oben. Die Inflation trifft natürlich die unteren Schichten, die Schere klafft noch mehr auf. Alle 80-100 Jahre kommt ein Reset der Finanzwelt. In dieser Phase befinden wir uns. Ich hoffe, das hält noch 10-20 Jahre. Kann aber auch schnell gehen.

Wo kämpft denn die USA? Wirtschaftswachstum ist vorhanden, weit und breit keine Spur einer schweren Rezession. Firmen wie NVIDIA machen sich auf der Welt breit, auch so einige andere US Firmen. Trump wird für einen Deal angebettelt. Ok, bis auf China, aber sogar die sprechen jetzt sogar von einer Zusammenarbeit.Die Unternehmen in den USA sind eine absolut Macht und das wird noch lange so bleiben. Irgendwann gehen die USA mal unter, aber wer weiß schon wann. Wir werden das wahrscheinlich nicht mehr miterleben. Außerdem sind die USA aus jeder Krise gestärkt zurückgekommen. Die bleiben noch lange eine Weltmacht.
Pausländer
Pausländer, 18.10.2025 12:49 Uhr
0
Irgendwann ist alles zu Ende, USA kämpft verzweifelt, natürlich nicht die Reichen. Andere Länder kommen jetzt nach oben. Die Inflation trifft natürlich die unteren Schichten, die Schere klafft noch mehr auf. Alle 80-100 Jahre kommt ein Reset der Finanzwelt. In dieser Phase befinden wir uns. Ich hoffe, das hält noch 10-20 Jahre. Kann aber auch schnell gehen.
D
Donidoni, 18.10.2025 11:22 Uhr
0
Wenn sich Trump und putin geeinigt haben wie sie die Rohstoffe der Ukraine auf fteilen laufts auch wieder besser für die USA
Seppo1233
Seppo1233, 18.10.2025 8:01 Uhr
2
@Lokom Starke Analyse, und du triffst den Kern. Die USA haben seit über einem Jahrhundert gezeigt, dass sie Krisen nicht nur überstehen, sondern daraus gestärkt hervorgehen – vom Crash ’29 über die Ölkrisen der 70er, Dotcom-Blase, 2008er Finanzkrise bis zur Pandemie. Jedes Mal wurde der Abgesang auf Amerika gesungen, und jedes Mal kam die wirtschaftliche Renaissance – angetrieben von Innovation, Kapitalfluss und Unternehmergeist. Deutschland dagegen hat historisch gesehen immer wieder Phasen wirtschaftlicher Starre erlebt, wenn Bürokratie und Überregulierung Innovation gebremst haben. Die Nachkriegsjahre und das Wirtschaftswunder waren Ausnahmen – getragen von Reformen, Produktivität und globaler Nachfrage. Heute fehlt genau das: Dynamik. Die USA setzen auf Technologie, Risikokapital und Wachstum; Deutschland auf Verwaltung, Bedenken und Verbote. Langfristig wird Kapital immer dorthin fließen, wo Fortschritt entsteht – und das ist seit 100 Jahren Amerika. Wer das ignoriert, hat die Geschichte der Märkte nicht verstanden.
Wartburger
Wartburger, 17.10.2025 22:48 Uhr
1

In der Vergangenheit gab es immer wieder mal große Korrekturen. Auch in Zukunft wird es mit Sicherheit welche gebe. Es gab auch immer Momente, wo der Untergang der USA prophezeit wurde. Mal waren es die Kriege, mal die Politik, mal Skandale, mal Finanzkrisen und jetzt ist es Trump. Fakt ist, wirtschaftlich steht es nicht schlecht um die USA, denn Wachstum ist vorhanden. Die Märkte steigen langfristig sowieso und das seit über 100 Jahren. Ich mache mir mehr Sorgen um Deutschland, denn da ist null Wachstum.

Ja , das sollte sich jeder machen und zwar mit Passion.
J
Jsl, 17.10.2025 22:22 Uhr
2
Unterstützung hält fürs erste, das ist sehr geil. Warten auf Quartalszahlen, vorher passiert eh nix weltbewegendes, außer Unterstützung reißt
J
Jsl, 17.10.2025 22:14 Uhr
0
Blablabla
L
Lokom, 17.10.2025 22:00 Uhr
2

Trump samt U.S. sind wirtschaftlich am Ars**. Pleite! Nicht umsonst versucht Goldlocke an jedem erdenklichem Eck zu sparen, sogar an Bildung und Forschung. Das gibt noch eine riesen Korrektur.

In der Vergangenheit gab es immer wieder mal große Korrekturen. Auch in Zukunft wird es mit Sicherheit welche gebe. Es gab auch immer Momente, wo der Untergang der USA prophezeit wurde. Mal waren es die Kriege, mal die Politik, mal Skandale, mal Finanzkrisen und jetzt ist es Trump. Fakt ist, wirtschaftlich steht es nicht schlecht um die USA, denn Wachstum ist vorhanden. Die Märkte steigen langfristig sowieso und das seit über 100 Jahren. Ich mache mir mehr Sorgen um Deutschland, denn da ist null Wachstum.
Pausländer
Pausländer, 17.10.2025 21:35 Uhr
0
Trump samt U.S. sind wirtschaftlich am Ars**. Pleite! Nicht umsonst versucht Goldlocke an jedem erdenklichem Eck zu sparen, sogar an Bildung und Forschung. Das gibt noch eine riesen Korrektur.
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