APPLE WKN: 865985 ISIN: US0378331005 Kürzel: AAPL Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kommentare 93.080
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MKT,
08.01.2018 12:11 Uhr
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Was geht da ab? xD
ÄffchenNotToGo,
08.01.2018 11:59 Uhr
0
Leute schaut euch heute mal den Chart an;)
Grassi1,
07.01.2018 18:29 Uhr
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Home » Apple » Was bringt Apple in 2018: Unser neuer Podcast ist jetzt verfügbar
Was bringt Apple in 2018: Unser neuer Podcast ist jetzt verfügbar
Geschrieben von: Lukas Gehrer in Apple, Titelthema 6. Januar 2018 um 16:36 1 Kommentar
Welche Apple Produkte sehen wir in 2018? Welche Produkte werden vielleicht sogar eingestampft und was können wir erwarten? All das diskutieren Lukas und Roman im neusten Apfelplausch Podcast. Wir freuen uns auf euch!
Unser neuer Podcast: Was bringt Apple in 2018?
Seit heute gibt es den Apfelplausch übrigens auf vier Apple Blogs zum Hören: Apfellike, Apfelnews, Macnotes und Apfelpage. Wir starten damit breiter denn je ins neue Jahr und sind extrem gespannt, wie sich der Podcast entwickeln wird. Heute bekommt ihr jedenfalls schon einmal ein neues Logo und bald auch ein neues Intro!
Im Apfelplausch #23 geht es um:
Die Sicherheitslücken bei Intel: Hintergründe und Meinungen zum “Intel Gate”Apple in 2018: Welche Macs, iPhones, iPads und Apple Watches können wir erwarten? Welche Produkte kommen, welche gehen?
Der Podcast steht wie immer fast überall zum Hören bereit. Auf nahezu allen einschlägigen Podcast Portalen inklusive iTunes, TuneIn, Overcast, Pocket Casts und YouTube. Klickt einfach auf euren gewünschten Channel, wo ihr uns hören wollt. Unten gibt es sogar einen Web-Player für die Webseite und die App.
Den Apfelplausch anhören:-> Apfelplausch auf iTunes / iOS Podcast App-> Apfelplausch auf YouTube-> Apfelplausch auf TuneIn-> Apfelplausch auf Webseite und App (
Grassi1,
07.01.2018 17:48 Uhr
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FÜR FINANZINSTRUMENTE
Das müssen Sie über MiFID II wissen
Datum:
04.01.2018 20:31 Uhr
Die ersten beiden Handelstage mit MiFID II sind erfolgreich überstanden. Hinter dem komplizierten Kürzel verbirgt sich eine Finanzmarktrichtlinie, die den Wertpapierhandel verändert – und mehr Schutz für Anleger bringen soll.
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Darauf hat sich die europäische Finanzwelt vorbereitet
Es geht um Transparenz und fairen Handel: Um Licht in dunkle Marktbereiche zu bringen, wurde die zweite Fassung der Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente eingeführt.
(Foto: AP)
LondonSieben Jahre hat es gedauert, bis die zweite Version der „Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente“ Form annahm – jetzt ist sie da. Am Mittwoch trat die Richtlinie in Kraft. Dabei ist der englische Titel „Markets in Financial Instruments Directive“, kurz MiFID II, nicht weniger sperrig als der Inhalt: 7.000 Seiten umfasst die neue Regelung mit all ihren Zusätzen. Das ist fünfmal länger als Tolstois Roman „Krieg und Frieden“ – und deutlich schlechter lesbar. In die Vorbereitung von MiFID II steckten Banken und Vermögensverwalter in der EU mehr als zwei Milliarden US-Dollar. Doch was hat die neue Richtlinie gebracht? Die wichtigsten Änderungen knapp zusammengefasst.
Laut Regulierungsbehörden soll MiFID II das durch die globale Finanzkrise von 2008 getrübte Vertrauen auf den Finanzmärkten wiederherstellen – auch wenn die Branche monatelang versucht hat, Teile davon zu umgehen.
Ronan Brennan, Chief Product Officer in Dublin bei Compliance Solutions Strategies, sagt: „Es geht darum, Licht in bisher dunkle Marktbereiche zu bringen, Transparenz zu schaffen und den Investor zu jeder Zeit fair zu behandeln“. Brennan hilft Firmen, die mannigfaltigen Anforderungen von MiFID zu erfüllen. Schließlich hat die neue Richtlinie zahlreiche Auswirkungen auf das europäische Finanzwesen.
FÜNF FAKTEN ZUM START VON MIFID II
MiFID II ist am Mittwoch gestartet
Der Bezeichnung als Urknall, der die die Finanzmärkte der Europäischen Union verändert, ist die Finanzmarktrichtlinie nicht gerecht geworden. Zu großen Störungen kam es an den ersten beiden Tagen nicht, da die Händler darauf warteten, wie der Umbruch sich auswirkt. Die fünf wichtigsten Fakten:
1. Es gab einige kleinere Störungen
2. Volumina waren gering
3. Mehr steht an
4. Wettlauf nach unten
5. Derivatehandel erhält mehr Zeit
Kostenpflichtiges Investment Research
Wichtigste Neuerung: Fondsmanager müssen fortan für Research-Leistungen von Banken und anderen Anbietern bezahlen. Sie können ihren Lieblingsanalysten nicht mehr kostenlos anrufen, um zu erfahren, welche Titel heiß sind oder wie sich die jüngste Wende der Brexit-Verhandlungen auf ihre Portfolios auswirken wird. Sie können möglicherweise nicht einmal mehr kostenlos auf die Research-Berichte der Banken zugreifen, die ihre E-Mail-Postfächer bisher täglich zu Hunderten überschwemmt haben.
Denn MiFID II zwingt Investmentbanken, Research- und Broker-Dienste separat in Rechnung zu stellen, um Interessenkonflikte zu vermeiden. Bisher wurden die Research-Kosten in die Gebühren eingebaut, die Vermögensverwalter für die Ausführung von Handelsgeschäften bezahlten. Das hatte die Aufsichtsbehörden beunruhigt, denn es war intransparent und sorgte für problematische Provisionsmodelle, bevorzugte zudem Banken, die den besten Zugang zum Handelsgeschäft boten.
Da Fondsmanager mit MiFID II wählerischer werden dürften, erwarten Experten, dass die Preise für Research-Dienstleistungen 2018 fallen werden – und einige Analysten ihre Jobs verlieren könnten.
TOOL DER WOCHE – ANALYSTENCHECKAuf welche Gewinneraktien die Profis setzen
Anleger sind daran interessiert, ob die Gewinner des Aktienjahres 2017 ihren Höhenflug fortsetzen und ob die Verlierer die Trendwende schaffen. Wir zeigen, was die Profis denken – und was Anleger daraus schließen können. mehr…
Erhöhte Börsen-Transparenz
MiFID II schränkt sogenannte Dark Pools ein: Im Gegensatz zu öffentlichen oder transparenten Märkten wie der London Stock Exchange oder der Deutschen Börse sind Dark Pools private Märkte, auf denen Anleger große Aktienpakete kaufen und verkaufen können, ohne vorher die Größe der Order oder den von ihnen gezahlten Preis offenzulegen.
Zwar erfüllen Dark Pools selbst in den Augen von Regulierern einen Zweck. So könnte ein Fondsmanager, der an einem öffentlichen Börsenplatz eine Order von zwei Millionen Aktien platzieren will, schnell Schiffbruch erleiden: Sobald Hochfrequenzhändler mit ihren Algorithmen die Order entdecken, könnten sie augenblicklich gegen sie handeln.
Die Börsen sehen die Dark Pools dennoch kritisch und beschweren sich seit Jahren, dass zu viel Handel in Dark Pools stattfindet, was den Anlegern die besten Preise vorenthält und ihnen saftige Handelsgebühren beschert. Daher legt MiFID II Grenzwerte fest: Nur acht Prozent des Marktvolumens eines Titels kann auf diese Weise den Besitzer wechseln.
Seite 1:
Das müssen Sie über MiFID II wissen
Seite 2:
Branche auf der Suche nach Auswegen
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c
cet76,
06.01.2018 9:37 Uhr
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Die Quartalszahlen werden gut sein, aus einem Grund, die Geräte sind teuer verkauft worden.
H
Hubbi112,
05.01.2018 20:59 Uhr
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https://mobil.macwelt.de/a/apples-app-store-startet-mit-neuem-rekord-ins-jahr-2018,3438293
ÄffchenNotToGo,
05.01.2018 18:20 Uhr
0
Prinz, hab nichts gefunden, wenn dich meine Prognose interessiert, werden sie meiner Meinung nach sehr gut ausfallen:)
D
Dotty,
05.01.2018 16:26 Uhr
0
Mhm eine Woche Seitwärtsbewegung. Wird Zeit für eine Richtung. Bin jetzt mal rein. Egal welche Richtung. Dann kauf ich halt nach.....
Z
Zuii,
05.01.2018 14:28 Uhr
0
Prozessor-Sicherheitslücke: Alle Apple-Geräte betroffen, Intel liefert erste Updates aus.
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Bankstar67,
05.01.2018 9:47 Uhr
0
Ach quatsch. Wie oft ham wa das hier schon gehört. Vllt iwann mal
P
Prinz_Perry,
04.01.2018 18:34 Uhr
0
Hallo in die Runde,
gibt es bislang verlässliche Prognosen / Quellen bzgl. den bevorstehenden Quartalszahlen?
L
LoomPeach,
04.01.2018 13:40 Uhr
0
AGT: wieso bist du so optimistisch? Wirklich 200$ in Q1?
c
cet76,
04.01.2018 13:34 Uhr
0
Nach den Quartalszahlen 02.02.18 über 160€
A
AGT,
04.01.2018 11:48 Uhr
0
Bald sehr bald. Mein Ziel für Q1 sind 200 Dollar.
B
Bankstar67,
04.01.2018 11:40 Uhr
0
Wann sehen wir die 150?
ÄffchenNotToGo,
04.01.2018 8:06 Uhr
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http://www.it-times.de/news/ubernahme-apple-schnappt-sich-kanadische-buddybuild-127249/
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