Arcadium (ehemals Livent/Allkem) Forum: Community User: Coronaprofiteur
Dabei geht es aber nicht mehr nur um das Lithium selbst, dass für die Batterien benötigt wird sondern, auch um die Wirtschaftlichkeit der Verbrenner zu den E-Autos. Jülich Prognostiziert ab 2025 das das E-Auto zum Verbrenner die kostengünstigere alternative darstellen wird. Die steigenden Öl-Preise, die aktuell durch eingeschränkte Förderung und Umwege beim Transport verteuert sind, erhalten ab ende 2025 einen weiteren Kostentreiber. Es werden dann jährlich weitere 4,3% bis 4,4% vom Markt genommen. Wenn es zu viele Zertifikate im Markt gibt, um das Ziel für 2030 zu erreichen, können über die Marktstabilitätsreserve weitere Emissionsrechte dem Markt entzogen werden. --- Jülich rechnet bereits ab 2025, dass die Kosten pro gefahrenen Kilometer beim Verbrenner fast 7 Cent über denen eines Elektroautos liegen.
Als weiterer Faktor steht eine eventuelle Eskalation des Nah-Ost-Konfliktes im Raum ( Israel - Iran ). Auszug : "Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat für den Fall eines Angriffs des Irans auf sein Land mit Konsequenzen gedroht. "Seit Jahren agiert der Iran sowohl direkt als auch über seine Stellvertreter gegen uns; deshalb geht Israel gegen den Iran und seine Stellvertreter vor, defensiv und offensiv", sagte Netanjahu am Donnerstagabend zu Beginn einer Sitzung des israelischen Sicherheitskabinetts, wie sein Büro mitteilte. "Wir werden wissen, wie wir uns zu verteidigen haben, und wir werden nach dem einfachen Prinzip handeln: Wer immer uns schadet oder plant, uns zu schaden, dem werden wir auch schaden", sagte Netanjahu demnach. Die israelische Regierung und ihr Verbündeter USA seien sehr besorgt, dass der Iran sich auf einen bevorstehenden Angriff vorbereitet, zitierte das Nachrichtenportal "Axios" amerikanische und israelische Beamte."
Hier die Sammlung der Börsennachrichten : Die Börse in Tokio hat sich am Freitag zunächst schwächer gezeigt. Zurückhaltende Zins-Äußerungen aus den Reihen der US-Notenbank Fed sowie geopolitische Spannungen haben die Risikostimmung der asiatischen Anleger offenbar gedämpft. "Das Risiko einer Eskalation des Nahostkonflikts nimmt zu. Es liegt eine gewisse Nervosität in der Luft, die durch den Anstieg der Ölpreise angesichts der zunehmenden Spannungen zwischen Israel und dem Iran nicht gerade gefördert wird", sagte Rodrigo Catril, leitender Devisenstratege bei der National Australia Bank.
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