AROUNDTOWN WKN: A2DW8Z ISIN: LU1673108939 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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11:53:38 Uhr,
Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Aroundtown
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Kommentare 20.511
L
LBRB,
25. Mär 14:20 Uhr
0
Man sieht doch jetzt schon, was passiert, wenn die Zinsen – in diesem Fall die Bond Yields – steigen: Der Kurs von Aroundtown und allen anderen börsennotierten Immobilienunternehmen fällt. Der Grund dafür ist, dass Immobilien bei steigenden Zinsen unattraktiver werden. Genauso schnell kann sich das Blatt aber auch wieder wenden. Aroundtown ist aufgrund der aktuellen Schwierigkeiten nur mit 3,5 Milliarden Euro bewertet. Wenn alles rosig wäre, läge die Bewertung von Aroundtown wesentlich höher
K
Kohlmeise3,
25. Mär 13:33 Uhr
0
Wie Vonovia auch Mittelfristig und Langfristig Top 👍😁
I
Informer4,
25. Mär 13:03 Uhr
0
Die Longs werden früher oder später alles abschreiben müssen. Es ist nur eine Frage der Zeit. Ich vermute das auch noch dieses Jahr das Kredit Rating herabgesetzt wird so wie letztes Jahr.
G
Geldvermehrer,
25. Mär 12:31 Uhr
0
Habe dich schonmal gefragt ob du Short bist. Wenn ja, so kannst du alles abschreiben.
I
Informer4,
25. Mär 12:28 Uhr
0
Es braut sich ein gefährlicher Cocktail zusammen von einem sehr hohem Leerstand und steigende Zinsen.
Wahrscheinlich lebt man schon jetzt von der Substanz und verschiebt längst überfällige Sanierungen, weil durch die hohen Zinszahlungen zu wenig Geld übrig bleibt. Was passiert dann erst, wenn die Zinsen steigen?
G
Geldvermehrer,
25. Mär 10:45 Uhr
0
AT geht das Problem der unterbelegten Büros massiv an. In Holland ist ein Projekt mit 16000 m2 bereits in Betrieb. In Deutschland wird dieses Jahr ein weiteres Projekt fertig. Das in Frankfurt nur Banken laufen ist bekannt , auch dort wird umgeplant.
Selbst mit Bauturbo dauert das. Aktueller Leerstand bei Büros gesamt 13% ist erträglich. Hotels und Wohnungen boomen.
Insgesamt ist das Standing so gut dass man Anleihen und Perpetuals zu vernünftigen Zinsen begeben kann. Man kann gestresste Assets für über 500 Mio kaufen. Man kann ein ARP über 250 Mio machen und 8 cent Dividende zahlen.
Jetzt kann man sogar die Bilanz bereinigen und Tochter GCP voll übernehmen. AT ist wieder voll da, wir brauchen nur Geduld.
L
LBRB,
25. Mär 8:27 Uhr
0
Wenn man nachliest, sieht man, dass Aroundtown ursprünglich mit dem Ziel gegründet wurde, Immobilien zu erwerben, die qualitativ nicht hochwertig, sondern sanierungsbedürftig waren. Diese waren jedoch günstig am Markt zu haben und sollten durch gezielte Investitionen wieder auf Vordermann gebracht werden. Aufgrund dieser Strategie befinden sich natürlich auch heute noch viele fragwürdige Objekte im Bestand
L
LBRB,
25. Mär 8:23 Uhr
0
Für mich ist besonders interessant, was passiert, wenn die Krise im Osten endet. Die US-Wirtschaft hat bereits zuvor geschwächelt. Eine schwächelnde Wirtschaft ist für Immobilienunternehmen eigentlich von Vorteil, da die Zentralbanken in solchen Zeiten meist gezwungen sind, die Leitzinsen zu senken. Mit niedrigeren Zinsen kann Aroundtown die Entschuldung effizienter vorantreiben. Als Aroundtown ihre Spitze erreichte, lag der Zins noch bei Null oder sogar im Minusbereich. Diese extremen Werte werden wir höchstwahrscheinlich nicht mehr erreichen, doch dem Wirtschaftszyklus folgend werden die Zinsen in Zukunft voraussichtlich wieder sinken. Aufgrund des Iran-Konflikts wurde diese Entwicklung jedoch erst einmal gebremst
L
LBRB,
25. Mär 8:21 Uhr
0
Wie hier im Forum bereits geschrieben wurde, ist die Aktie mehr oder weniger eine Zinswette: Wenn die Renditen der Bonds fallen, steigt Aroundtown. Das Unternehmen ist hoch verschuldet und besitzt Objekte, von denen einige rentabel und andere weniger rentabel sind. Aroundtown kann jedoch bei Bedarf Objekte zum Buchwert abstoßen – ob das am Ende insgesamt von Vorteil ist, bleibt eine andere Frage. Die Verschuldung ist mit einem LTV von knapp 58 % relativ hoch. Sollte es infolge der Krise zu einer weiteren Abwertung der Immobilien kommen, würde sich dieser Wert sogar noch erhöhen
I
Informer4,
24. Mär 20:23 Uhr
0
Ich hab ja auch nicht behauptet, dass das neu ist, aber es braut sich ein gefährlicher Cocktail zusammen von einem sehr hohem Leerstand, teilweise sanierungsbedürftigen Gebäuden wo nicht mehr vermietbar sind und steigende Zinsen.
Wahrscheinlich lebt man schon jetzt von der Substanz und verschiebt längst überfällige Sanierungen, weil durch die hohen Zinszahlungen zu wenig Geld übrig bleibt. Was passiert dann erst, wenn die Zinsen steigen?
P
Pauland,
24. Mär 20:22 Uhr
0
Was ich damit sagen will, die Goldman Sachs hatte glaube ich einen gnädigen Tag 2.30 Neutral
P
Pauland,
24. Mär 20:08 Uhr
0
So trocken es klingt, die einzige Möglichkeit hier das Schlimmste zu verhindern, ist es die Mieteinnahmen signifikant zu steigern, um den Zinseffekt auf die Wertminderung bzw. LTV zu verhindern. AT ist nur für ein Niedigzins Niveau ein Kauf. Man muss sich wohl eingestehen, dass die Zinswette nicht aufgeht. Ne Mieteinahmensteigerung oder Festzins sehe ich auf lange Zeit nicht.
L
LBRB,
24. Mär 18:17 Uhr
0
Was du zitierst, ist aber nichts Neues. Jeder ist über die Verschuldung informiert. Dafür muss man keine WiWo lesen. Deswegen hängen viele Immo-Firmen am Tropf der Zinsen
I
Informer4,
24. Mär 15:34 Uhr
0
Hier mal ein kleiner Auszug aus dem Artikel der Wirtschaftswoche. Darin geht es nicht nur um die Frankfurter Objekte,sondern um die generell sehr hohe Verschuldung von Aroundtown.
TEURE SCHULDEN
Zu dieser nachgefragten Immobilienelite gehören Aroundtowns Frankfurter Objekte im Gros aber nicht. Wollte Aroundtown in dieser Liga mitspielen, müsste der Vorstand viel Geld in die Hand nehmen. Und selbst wenn er das wollte, wäre das nicht so einfach zu stemmen: Auf dem Konzern lastet ein riesiger Haufen Schulden.
Das Verhältnis der ausgewiesenen Nettoschulden zum Immobilienvermögen beträgt zwar nur rund 40 Prozent - was einem konservativen Verschuldungsgrad entspricht. Aber: Hier sind die sogenannten „ewigen Anleihen", die das Unternehmen begeben hat, nicht berücksichtigt.
Diese gelten, weil sie nicht zu einem fixen Termin fällig werden, als Eigenkapital.
Rechnet man sie jedoch dazu, lag das Verhältnis der Nettoschulden zum Immobi-lienvermögen Ende September bei fast 60 Prozent - was nicht mehr konservativ ist.
Zumal die Schulden einiges kosten: Mehr als die Hälfte dessen, was bei Aroundtown durch Vermietung in den ersten neun Monaten 2025 in die Kasse kam, ging für Zinsen und Ähnliches drauf.
L
LBRB,
24. Mär 13:42 Uhr
0
Warum sollte man das Engagement aufgrund eines Artikels in der WiWo überdenken? In dem Bericht wird nur über Frankfurt gesprochen. Analystenhäuser haben sich diesbezüglich geäußert und diesen Bericht als irrelevant eingestuft. Dies mag auch an seinem mittlerweile angekratzten Ruf liegen. Wirecard mit AT zu vergleichen, zeugt nicht gerade von Niveau. In allen Foren werden immer wieder Firmen mit Wirecard verglichen, wenn keine Argumente mehr vorhanden sind. Wir werden sehen, wohin sich der Kurs von AT entwickelt. Sollte die Krise im Nahen Osten gelöst werden, wird sich das Pendel drehen. Die US-Wirtschaft hatte schon vorher Probleme und wird jetzt umso mehr gebremst. Der Ölpreis wird auch wegen der niedrigeren Nachfrage aufgrund der Wirtschaftsschwäche wieder fallen. Aufgehobene Sanktionen werden auch nicht mehr in Kraft treten.
A
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