ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

37,25 EUR
-2,67 % -1,02
20. April 2026, 22:59 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 120.883
Bullbite
Bullbite, 31. Mär 9:47 Uhr
2
Auch heute wieder, sobald leichter Kaufdruck aufgebaut wird geht's von 33,4 auf 33,88...wenn hier die Verkäufe endlich mal aufhören (die Shorts dürften bei den Kursen auch langsam kapieren, dass Schicht im Schacht ist, oder hoffen die auf Totalausfall?) könnte bald wieder Richtung 40-50-60 wachsen...denke die Shorts hätten für Freitag eine deutlich andere Summe erwartet...wäre das Urteil deutlich höher ausgefallen hätten wir wahrscheinlich ein Problem.... Fraglich ist auch, ob Atos das Urteil nicht sogar akzeptiert oder einen Vergleich bei 200 Mio anstrebt und die Sache ist vom Tisch...dann wären die Shorts gefi***t
E
Eisbergorder, 31. Mär 9:50 Uhr
0
Diesem nach Tailand geflüchteten Atos Haßprediger sowie dem Gewerkschaftsbund geht es darum Stunk im Unternehmen zu schüren, damit die positive Dynamik des Aufschwungs bei Atos mit dem großen Erfolg des Genesis Plans gebremst wird. Da wird eine künstliche Neiddebatte entzündet. Jeder kann in Atos investieren, nicht nur Salle und die anderen Manager, sondern auch die Mitarbeiter. Aktuell sogar günstiger als Salle damals zu 37 Euro in der Kapitalerhöhung. Nur das Risiko scheuen und dann im Nachgang sich beschweren, wenn andere reich werden, das geht überhaupt nicht. Pfui Teufel. Das ist Crazy.
E
Eisbergorder, 31. Mär 9:57 Uhr
0

KPI 148 Euro war zum 31.12.26 oder? Dann muss sich der Kurs aber mal langsam auf den Weg machen. 9 Monate left 😀

Das sehe ich kein Problem. Wir spielen das Spiel der Angst ja nicht zum ersten Mal durch. Wie viel Druck dann plötzlich bei Atos drinnen ist, wenn es hoch geht von 22 Euro (P&G Fondliquidiierung), 25 Euro (Trump Zollput), 32 Euro letzten Sommer (ING Abverkauf), ... haben wir ja letzte Jahr gut gesehen.
T
TrufflePicker, 31. Mär 9:57 Uhr
2

Millenium Capital hat am Freitag die Schwelle von 0,50% mit seinen Shorts überschritten. https://finaristo.com/short-selling/shorted-companies/atos-se

Millenium Capital ist ja ein alter Bekannter für Shorts auf Atos. Vermutlich waren sie auch nie ganz weg und haben sich wie einige andere unterhalb der 0,5% getummelt. Da gibt es ja auch noch die Millenium International Management LP, wobei man natürlich nicht wissen kann, ob die aus einem Haus stammen, und wieviele Basispunkte sie unter der 0,5% liegen. Ganz ehrlich verstehe ich auch hier wiedermal nicht, warum man in der heutigen Zeit nicht vollständige Transparenz einfordert. An die AMF müssen die Shorties melden, sobald sie 0,1% überschreiten. Aber aus einem mir nicht schlüssigen oder sagen wir bekanntem Grund veröffentlicht AMF erst ab 0,5%. Ist das Internet zu voll um diese zusätzlichen Meldungen zu veröffentlichen? Verstieße es gegen Persönlichkeitsrechte, wenn man schon mit 0,1% gemeldet würde? Werden diese Meldungen aufwendig handgeschrieben, redaktionell bearbeitet und notariell beglaubigt zu einem enorm teuren Verfahren, so dass sich die AMF es sich nicht leisten könnte, jede dieser Meldungen zu veröffentlichen? Wohl kaum. Es ist einfach mal wieder nur ein Kniefall vor der Lobby der Börsenabzocker, damit sie in aller Ruhe den Informationsvorsprung zu ihrem Vorteil ausnutzen können. In der heutigen Zeit wäre es ein leichtes, sofort bei Platzierung von Shorts - egal in welcher Höhe -, die Menge zu veröffentlichen. Als Aktionär wüsste ich übrigens sehr gerne, ob ich da gerade echte Aktien kaufe, oder Steigbügel für einen Abzocker bin. Und zuletzt stellt man sich da noch die Frage, warum gibt es überhaupt Shorts? Die Aktienbörse sollte kein Spielkasino sein, sondern eine Plattform für den Handel mit Unternehmensanteilen.
S
Stratosphere, 31. Mär 9:45 Uhr
0
KPI 148 Euro war zum 31.12.26 oder? Dann muss sich der Kurs aber mal langsam auf den Weg machen. 9 Monate left 😀
E
Eisbergorder, 31. Mär 9:45 Uhr
0
Da würde ich eher in die tatsächliche Zahlen blicken. URD 2025 ab Seite 147 - 4.3.2.4 Elements of compensation due or awarded for the financial year 2025 to Philippe Salle, chairman and chief executive officer as from February 1, 2025 https://www.atosgroup.com/sites/default/files/uploads/2026-03-13/ato-urd-2025-en-mel-digitally-accessible.pdf
edv_brain
edv_brain, 31. Mär 9:45 Uhr
0
Da hat P718 bei seinem Freund Pruilly in Thailand dessen Berechnung gepostet, den Link aber wohl "vergessen" so kurz vor Eröffnung der Börse: https://bourse.blog/exclu-atos-il-a-ose-le-franchir-breve-blog/ PS: Tolle Nebelkerze der Wahrheit 🚀😇👍
edv_brain
edv_brain, 31. Mär 9:39 Uhr
0
@718: Hast Du den Link zu "Simple Wall Street" und der Meldung für die Dyskalkulie-Bewertung? Danke Dir 👍
T
TrufflePicker, 31. Mär 9:38 Uhr
0

Philippe Salle, der zum 1. Februar 2025 zum CEO von Atos ernannt wurde, erhält laut Analysen eine jährliche Gesamtvergütung von rund 18,61 Millionen Euro. Diese Vergütung besteht zu etwa 5,9 % aus dem Festgehalt und zu 94,1 % aus Boni, einschließlich Aktien und Optionen, wobei Salle zudem 1,56 % der Unternehmensanteile besitzt. Quelle: Simply Wall Street. Hat das ein Geschmäckle?!

Sicherlich kommt dieser Geldregen gefühlt zu früh. Während man noch mit der Bewältigung der Sanierung beschäftigt ist, sind solche Gehälter eindeutig zu hoch, vorallem, wenn man die prognostizierte Kursentwicklung dazurechnet. Dies wiegt besonders schwer, wenn gleichzeitig die Belegschaft kurz gehalten wird, und die Kunden höhere Margen schlucken sollen. Als Kunde würde ich leichten Würgereiz bekommen, wenn ich mehr zahlen müsste, damit Salle zu einem Superreichen wird. Das hat jetzt nichts mit Neid zu tun, sondern eher mit Vergleichbarkeit zu anderen CEOs und der aktuellen Finanzlage. Wenn Salle am Ende des Prozesses mehrere Hundert Millionen Euro schwer ist, sei es ihm gegönnt, denn es braucht einen CEO, der für die Sache brennt. Und wenn dies für ihn erreicht ist, bedeutet das auch, dass Atos es geschafft hat und neben ihm noch viele andere auch millionenschwer sind.
b
boki82, 31. Mär 9:31 Uhr
0
aina gestorpen bei atos...HugoKAKA...bald 0 euro
edv_brain
edv_brain, 31. Mär 9:29 Uhr
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Philippe Salle, der zum 1. Februar 2025 zum CEO von Atos ernannt wurde, erhält laut Analysen eine jährliche Gesamtvergütung von rund 18,61 Millionen Euro. Diese Vergütung besteht zu etwa 5,9 % aus dem Festgehalt und zu 94,1 % aus Boni, einschließlich Aktien und Optionen, wobei Salle zudem 1,56 % der Unternehmensanteile besitzt. Quelle: Simply Wall Street. Hat das ein Geschmäckle?!

Die Rechnung schaue ich mir nochmal an, wohl vom Pruilly übernommen !?Insbesondere die Options-Scheine mit einem 0-EK ??? Optionen kosten, wenn man sie ausübt, da wird gern mit Zero argumentiert. Ich glaube nur Meinen Berechnungen. Also Update kommt 😇
B
Blindflug54, 31. Mär 9:23 Uhr
0
Dazu kommt es höchstes nach nem nächsten RS.
Benne65
Benne65, 31. Mär 9:18 Uhr
0
Dann schreie ich auch, aber nicht aus Neid 😁
E
Eisbergorder, 31. Mär 9:09 Uhr
0
Was werden diese Neidhammel vom Gewerkschaftbund erst schreien, wenn Salle sein KPI von 148 Euro pro Aktie erreicht. Die Insider wissen schon weshalb sie kaufen.
E
Eisbergorder, 31. Mär 9:03 Uhr
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Philippe Salle, der zum 1. Februar 2025 zum CEO von Atos ernannt wurde, erhält laut Analysen eine jährliche Gesamtvergütung von rund 18,61 Millionen Euro. Diese Vergütung besteht zu etwa 5,9 % aus dem Festgehalt und zu 94,1 % aus Boni, einschließlich Aktien und Optionen, wobei Salle zudem 1,56 % der Unternehmensanteile besitzt. Quelle: Simply Wall Street. Hat das ein Geschmäckle?!

Das ist wohl verdient. Umsetzung des Transformationsplans „Genesis“ - Zielerreichungsquote bei 150%: Der strategische Transformationsplan „Genesis“ mit einer Laufzeit von vier Jahren soll Atos ermöglichen, seine Stärken optimal zu nutzen und zu profitablem und nachhaltigem Wachstum zurückzukehren. Dieser Plan basiert auf sieben Kernsäulen, für die spezifische Ziele mit angestrebten Ergebnissen bis 2025 definiert wurden. Auf Empfehlung des Vergütungsausschusses genehmigte der Verwaltungsrat am 6. März 2025 die Ziele des Genesis-Plans für 2025. Am 5. März 2026 bewertete der Verwaltungsrat auf Empfehlung des Vergütungsausschusses und des Prüfungsausschusses, die am 4. März 2026 gemeinsam getagt hatten, die einzelnen Ziele der einzelnen Kernsäulen des Plans, um den Gesamtfortschritt bei der Umsetzung des Transformationsplans „Genesis“ für das Geschäftsjahr 2025 zu ermitteln. Dementsprechend kam der Vorstand zu dem Schluss, dass die Zielerreichungsquote für das Kriterium der Umsetzung des Genesis-Transformationsplans 150 % betrug, und hob damit die erfolgreiche Einführung des Plans im Geschäftsjahr hervor.
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