ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

37,25 EUR
-2,67 % -1,02
20. April 2026, 22:59 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 120.883
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Rantanplan_0815, 9. Apr 16:33 Uhr
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📉📉📉
edv_brain
edv_brain, 9. Apr 16:31 Uhr
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Ich war's nicht!! Hat sich Jemand mit 38k Aktien verstolpert... 🧺🍰🧺🍰🧺🪙
Schneetrade
Schneetrade, 9. Apr 16:28 Uhr
1
Hat da jemand gross eingekauft ? Knapp 38 k stücke um 16:21
edv_brain
edv_brain, 9. Apr 16:25 Uhr
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Atos-Gewinne in der Steuer-Erklärung gut verrechnet, eine tolle Aktie 💎🚀
E
Eisbergorder, 9. Apr 15:37 Uhr
0
Als Beispiel Samsung. Samsung zählt zu den Hauptprofiteuren des Booms im Bereich KI-Rechenzentren. Dieser hat das Angebot an herkömmlichen Chips für Smartphones, PCs und Spielekonsolen verknappt und allein im ersten Quartal 2025 zu einer nahezu Verdopplung der Chippreise geführt. Samsung konnte damit seinen Umsatz um sagenhafte +68% steigern. Ganz so leicht hat es Atos natürlich nicht mit der Preissteigerung, aber auch Atos ist in Märkten unterwegs, wo hoher und akuter Bedarf (Cybersecurity, Regulierungen, Verteidigung, Souveränität, SAP-Migration, ...) die Preise treibt und Atos mit seiner KI-Automatisierung (entgegen der AI-Scare-Trade Behauptung) die Margen steigert.
Pinkfloyd75
Pinkfloyd75, 9. Apr 15:29 Uhr
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Derric Macron, meine Frage bezieht sich auf die Investitionsausgaben (CapEx). Wie Sie sagten, war die Performance in diesem Bereich 2025 sehr gut. Erwarten Sie, dass die Investitionsausgaben 2026 auf dem gleichen Niveau bleiben, oder werden Sie von den massiven Preissteigerungen bei Speichern betroffen sein? Welcher Anteil der Investitionsausgaben von über 150 Millionen Euro entfällt auf Server, Speicher und Hardware? … Antwort von Philippe Salle, Group Chairman und Chief Executive Officer (CEO), Atos Group: „Die Investitionsausgaben, die durch den Bull-Effekt entstehen, sind weggefallen. Was die Chips betrifft, würde ich sagen, dass dies für uns kein großes Problem darstellt. Tatsächlich geben wir bei einigen unserer Rechenzentren und den meisten unserer Verträge die Preiserhöhungen unserer Lieferanten direkt an den Kunden weiter. Es gibt also kein großes Risiko hinsichtlich der Investitionsausgaben. Die Investitionsausgaben, die wir dieses Jahr anstreben, liegen bei über 100 Millionen Euro, ohne den Bull-Effekt. Das ist unser Ziel für dieses Jahr.“
E
Eisbergorder, 9. Apr 15:26 Uhr
0
Zum Umsatz muss man ja auch noch dazu sagen, dass dieser alleine schon wegen der Inflation in den nächsten Jahren weiter ansteigen wird. Wenn Rudi mit seinem kommenden extremen Kriegschaos recht behält, haben wir wohl sogar bald auch eine gallopierende Inflation. Mal sehen, dann haben wir plötzlich Umsätze von 10 Milliarden, 50 Milliarden, 100 Milliarden (T)Euro. Als Beispiel, laut den jüngsten Umfragen zu den Trump-Zöllen, werden diese überwiegend einfach an die US-Kunden weitergegeben und die höheren Preise zumindest aktuell noch ohne größere Geschäftseinbußen auch gezahlt, sprich der absolute Umsatz wächst hier um die Zölle. Auch bei Atos läuft es so ... Frage von Derric Marcon, Analyst, Bernstein: "My question is on CapEx. As you said, really good performance in 2025 on that side. Do you expect CapEx to remain at the same level in 2026, or will you be impacted by the massive price increase on memories? What percentage of the CapEx of this 150+ is linked to server plus memories, hardware, let’s say?"... ... Antwort von Philippe Salle, Group Chairman and Chief Executive Officer (CEO), Atos Group: "CapEx. CapEx number that Bull is going away. After that, I would say for Eviden that the chips, it’s not a big problem for us. In fact, for some of our data centers, most of our contracts, we pass, I would say, the increase that we see from our provider, directly, I would say, to the client. There is no much risk impact in terms of CapEx. The CapEx we are looking for this year is at EUR 100 million plus, without Bull. That’s the target that we have for this year."
Pinkfloyd75
Pinkfloyd75, 9. Apr 15:19 Uhr
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Aber auf die Umsätze werden die sich wieder stürzen falls sie weniger geworden sind 😡

Der Umsatz hat keine Aussage über Profitabilität: Umsatz ist nicht gleich Gewinn. Er sagt lediglich aus, wie viel Geld in die Kasse geflossen ist, berücksichtigt aber keine Ausgaben wie Materialkosten, Miete, Personal oder Steuern. Der Umsatz ist eine Basis für Kennzahlen. Der Umsatz dient als Ausgangspunkt für wichtigere Rentabilitätskennzahlen. So zeigt die Umsatzrendite, wie viel Prozent vom Umsatz nach Abzug aller Kosten tatsächlich als Gewinn übrig bleiben. Als Beispiel: Verkauft eine Eisdiele 10.000 Kugeln Eis für je 2,00 €, beträgt der Umsatz 20.000 €. Ob der Besitzer davon reich wird, hängt davon ab, wie hoch seine Kosten für Zutaten, Pacht und Personal sind. Bleiben nach Abzug dieser Kosten 4.000 € übrig, beträgt der Gewinn 4.000 €.
Pinkfloyd75
Pinkfloyd75, 9. Apr 15:14 Uhr
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Ich pfeife auf Umsatzwachstum dieses Jahr. Eigentlich brauche ich überhaupt kein Umsatzwachstum in den nächsten Jahren und kann dieses fast schon Fetisch-artige Geschrei der Kritiker um den Umsatz auch nicht verstehen. Die Mitarbeiteranzahl ist stark gesunken und es wird mittlerweile mehr als genug Umsatz pro Kopf gemacht. Viel wichtiger ist mir, dass die Margen stimmen, Gewinn und damit Cash erzeugt wird und man die teuren Hochzinsanleihen mit verbesserten Rating dann ablöst. "Cash is king!", um sich vor übergriffigen politischen Enteignungsphantasien und feindlichen Übernahmen (z.B. durch Aktienrückkäufe) zu schützen. Irgendwann kann man mit den Gewinnen dann auch wieder Dividenden ausschütten und wenn man im Umsatz wachsen will, mit gezielten Unternehmenszukäufen. Diesmal aber nicht, wie beim letzten Mal einfach nur im Umsatz wachsen und Unternehmen zukaufen ohne Sinn und Verstand, sondern von einer stabilen Basis heraus, mit vielen neuen passgenauen Angeboten und einem klaren, gewinnorientierten Geschäftsmodel.

Dem ist nicht viel hinzuuzufügen. Sehe das mit Umsatz und vor allem den Kennzahlen pro Kopf Umsatz, Betriebsleistung-/ ergebnis und Margen genauso. Der Umsatz ist sekundär wichtig aber nicht primär.
S
Sds123, 9. Apr 15:12 Uhr
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Aber auf die Umsätze werden die sich wieder stürzen falls sie weniger geworden sind 😡
E
Eisbergorder, 9. Apr 15:05 Uhr
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Ich pfeife auf Umsatzwachstum dieses Jahr. Eigentlich brauche ich überhaupt kein Umsatzwachstum in den nächsten Jahren und kann dieses fast schon Fetisch-artige Geschrei der Kritiker um den Umsatz auch nicht verstehen. Die Mitarbeiteranzahl ist stark gesunken und es wird mittlerweile mehr als genug Umsatz pro Kopf gemacht. Viel wichtiger ist mir, dass die Margen stimmen, Gewinn und damit Cash erzeugt wird und man die teuren Hochzinsanleihen mit verbesserten Rating dann ablöst. "Cash is king!", um sich vor übergriffigen politischen Enteignungsphantasien und feindlichen Übernahmen (z.B. durch Aktienrückkäufe) zu schützen. Irgendwann kann man mit den Gewinnen dann auch wieder Dividenden ausschütten und wenn man im Umsatz wachsen will, mit gezielten Unternehmenszukäufen. Diesmal aber nicht, wie beim letzten Mal einfach nur im Umsatz wachsen und Unternehmen zukaufen ohne Sinn und Verstand, sondern von einer stabilen Basis heraus, mit vielen neuen passgenauen Angeboten und einem klaren, gewinnorientierten Geschäftsmodel.
Pinkfloyd75
Pinkfloyd75, 9. Apr 14:51 Uhr
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Da die Werte, wie Sie sagen, zwischen -5 % und 0 % liegen, wollen wir dieses Jahr vorsichtig agieren. Ich möchte nicht behaupten, dass wir jetzt sofort durchstarten und den Vertrag unterzeichnen werden. Unser Ziel ist es natürlich, dies zu erreichen, aber wir möchten etwas vorsichtig sein und Ihnen eine Spanne zwischen -5 %, 0 % und 5 % anbieten. Sagen wir, zwischen -5 % und +1 %. Dann können Sie sich die für Sie passende Zahl aussuchen. Ich denke, es ist eine vorsichtige Haltung zu Jahresbeginn, und wir werden im Laufe des Jahres wahrscheinlich noch mehr bieten können. Was die qualifizierte Pipeline betrifft, haben Sie Recht, sie ist stabil, aber ich denke, sie ist qualitativ deutlich besser als noch vor einem Jahr. Tatsächlich stimmt mich die steigende Erfolgsquote optimistischer. Ich würde sagen, dass wir bei der qualifizierten Pipeline sehr zuversichtlich sind, viele Erfolge erzielen zu können.
E
Eisbergorder, 9. Apr 14:48 Uhr
1

@r4rules @all Atos: Vorsicht trifft Strategie Veröffentlicht am 18.03.2026 um 15:17 Alphavalue (Update) - Übersetzt von MarketScreener Chapeau: Wir verschärfen unsere Haltung zum kurzfristigen Wachstum und den Margen, behalten aber das Vertrauen in eine mittelfristige Erholung der Erträge bei. Erhöhte Verschuldungskosten, ein geringeres organisches Wachstum und eine deutlich reduzierte Bewertung auf NAV-Basis bilden den Rahmen für eine weiterhin spekulative, aber konstruktive Einschätzung, vorbehaltlich der Umsetzung des Sanierungsplans. Änderung des Kursziels Änderung des EPS 2026 : € (2.55) vs 2.25 ns Wir revidieren unsere EPS-Prognosen für 2026 und 2027, um eine vorsichtigere Haltung widerzuspiegeln, trotz des vom Management geäußerten Vertrauens. Die Umsatzentwicklung ist leicht enttäuschend, mit einer hohen Wahrscheinlichkeit, dass die Gruppe auch 2026 im Bereich eines negativen organischen Wachstums bleiben wird. Vor diesem Hintergrund ist das kurzfristige Margenpotenzial begrenzt: Wir prognostizieren eine Marge von 6.75% im Jahr 2026, verglichen mit dem Zielwert von 7.0%. Obwohl die Gruppe plant, den Genesis-Plan zu beschleunigen, um die schwache Aktivität auszugleichen, halten wir unsere mittelfristigen Margenschätzungen für 2028 unter der symbolischen Schwelle von 10%. Die Fremdkapitalkosten bleiben eine zentrale kurzfristige Sorge, wobei erwartet wird, dass die Zinsaufwendungen in den nächsten zwei Jahren über 10% bleiben werden. Wir rechnen jedoch bereits ab 2027 mit einem Wendepunkt bei der Nettorentabilität. Diese Rückkehr zu einem robusten Gewinnwachstum sollte durch eine schrittweise Lockerung der Fremdkapitalkosten und das vollständige Auslaufen der Restrukturierungskosten unterstützt werden, die im vorangegangenen Geschäftsjahr vollständig absorbiert worden sein werden. Diese Normalisierung der Gewinn- und Verlustrechnung, kombiniert mit verbesserten operativen Margen durch den Ausstieg aus margenschwachen Verträgen, stützt die Glaubwürdigkeit unseres Szenarios einer mittelfristigen Ertragsreparatur. Änderung des NAV € 55.1 vs 128 -57.1% Wir nehmen eine deutliche Anpassung unserer NAV-basierten Bewertung vor, um die neue Struktur der Gruppe nach den jüngsten Veräußerungen genauer widerzuspiegeln. Die auf die verschiedenen Divisionen angewandten Multiplikatoren wurden nach unten korrigiert, um sie enger an die aktuellen operativen und sektoralen Realitäten anzupassen. Dennoch haben wir uns entschieden, einen Aufschlag von 15% auf alle EV/Sales-Multiplikatoren im Vergleich zum aktuellen Niveau beizubehalten. Diese Entscheidung unterstreicht unsere positive, wenn auch spekulative Haltung gegenüber der Aktie, da wir bei einer erfolgreichen Umsetzung des Sanierungsplans ein potenzielles Re-Rating erwarten.

...dazu nochmal die Alphavalue Analyse mit der Kritik zum Umsatzwachstum oben. Derric Marcon von Bernstein hatte im Call auch die Frage nach der im Ausblick von Salle genannten Spannbreite des Umsatzeswachtums zwischen -5% und 5% und der Auftragspipeline gestellt und Salle hat nochmal allen Analysten dazu deutlich erklärt, dass er hier äußerst zurückhaltend im Ausblick kommuniziert, da er auf keinen Fall zu viel, d.h. jetzt schon Umsatzwachstum für 2026 versprechen will: "Now when between -5% and 0%+, as you say, we want to be cautious this year. I don’t want to say we’re going to grow with and sign it today. The goal, of course, for us is to do it, but we want to be a little bit cautious and give you a range between -5%, 0% and 5%. Let’s say between -5% and +1%. Then you will pick the number you want. But I think it’s a cautious stance in the beginning of the year, and we will have probably more to give in the course of this year. For the qualified pipeline, you’re right, it’s stable, but I think it’s much more quality, I would say, for me than it was 1 year ago. In fact, what makes me, let’s say, more optimistic is that the win ratio is increasing right now. I would say that the qualified, it’s a pipeline where we are quite confident we can make a lot of wins in this pipeline."
T
TrufflePicker, 9. Apr 14:40 Uhr
1

top line: "The maximum we can see this year is -5%. Remember, we were at -14%. Of course, the first half year will be negative, and we estimate that will be probably around -9% to -10% in Q1. It will of course stabilize in Q3 and rebound in Q3 or in Q4. Operating margin around 7%. It means that it’s indeed, let’s say, around EUR 500 million. It’s an increase by 60%. We are on road, I would say, to the journey to touch the 10% margin by 2028. The positive net change in cash. It’s without Bull, without, I would say, the divestiture of course of Bull. It means that with the cash that we’re going to produce this year, plus of course the cash we’re going to have from the M&A, the debt will be reduced. The EBIT will increase, the leverage for sure is going to decrease strongly in fact in the course of 2026." (aus dem Ausblick von Salle im letzten Call)

Danke für die Aufklärung, aber in dem Satz bleibt Philippe Salle unklar, ob es sich nun auf Q1 oder H1 bezieht. Wie gesagt, für Q1 sehe ich keinen Grund für einen derartigen Rückgang beim Umsatz, so dass ich die Zahlen eher für H1 verstehe. Zur Erinnerung Q1 2025 lag bei 2,068 Mrd. € und ~2 Mrd. € könnten wohl in Q1 2026 auch wieder drin sein.
Pinkfloyd75
Pinkfloyd75, 9. Apr 14:35 Uhr
1

top line: "The maximum we can see this year is -5%. Remember, we were at -14%. Of course, the first half year will be negative, and we estimate that will be probably around -9% to -10% in Q1. It will of course stabilize in Q3 and rebound in Q3 or in Q4. Operating margin around 7%. It means that it’s indeed, let’s say, around EUR 500 million. It’s an increase by 60%. We are on road, I would say, to the journey to touch the 10% margin by 2028. The positive net change in cash. It’s without Bull, without, I would say, the divestiture of course of Bull. It means that with the cash that we’re going to produce this year, plus of course the cash we’re going to have from the M&A, the debt will be reduced. The EBIT will increase, the leverage for sure is going to decrease strongly in fact in the course of 2026." (aus dem Ausblick von Salle im letzten Call)

Das Maximum, das wir dieses Jahr erwarten können, liegt bei -5 %. Erinnern Sie sich, wir lagen bei -14 %. Natürlich wird das erste Halbjahr negativ ausfallen, und wir schätzen, dass es im ersten Quartal bei etwa -9 % bis -10 % liegen wird. Im dritten Quartal wird sich die Lage stabilisieren und im dritten oder vierten Quartal wieder anziehen. Die operative Marge liegt bei rund 7 %. Das bedeutet, dass sie tatsächlich, sagen wir, bei etwa 500 Millionen Euro liegt. Das ist ein Anstieg um 60 %. Wir sind auf dem besten Weg, bis 2028 eine Marge von 10 % zu erreichen. Die positive Nettoveränderung der liquiden Mittel. Das ist ohne Bull, ohne die Veräußerung von Bull. Das bedeutet, dass wir mit den in diesem Jahr generierten liquiden Mitteln, plus den Mitteln aus der Fusion/Übernahme, die Schulden reduzieren werden. Das EBIT wird steigen, und die Verschuldung wird im Laufe des Jahres 2026 mit Sicherheit deutlich sinken.“ (nach dem Eindruck des Raumes während des Anrufs)
A
Atosssatherapeutics, 9. Apr 14:27 Uhr
0

top line: "The maximum we can see this year is -5%. Remember, we were at -14%. Of course, the first half year will be negative, and we estimate that will be probably around -9% to -10% in Q1. It will of course stabilize in Q3 and rebound in Q3 or in Q4. Operating margin around 7%. It means that it’s indeed, let’s say, around EUR 500 million. It’s an increase by 60%. We are on road, I would say, to the journey to touch the 10% margin by 2028. The positive net change in cash. It’s without Bull, without, I would say, the divestiture of course of Bull. It means that with the cash that we’re going to produce this year, plus of course the cash we’re going to have from the M&A, the debt will be reduced. The EBIT will increase, the leverage for sure is going to decrease strongly in fact in the course of 2026." (aus dem Ausblick von Salle im letzten Call)

Danke. Transkribierst Du eigentlich die Calls?
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