ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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23. September 2026, 22:58 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 131.292
B
Blindflug54, 3. Sep 11:17 Uhr
0
Wo „FOMO“?
B
Blindflug54, 3. Sep 11:17 Uhr
0
Iren?
A
Atosssatherapeutics, 3. Sep 11:14 Uhr
0

Atos und Schwarz Digits gehen eine strategische Partnerschaft ein. Jetzt gibt es mehr Details dazu, wie wir die Zusammenarbeit konkret ausgestalten – und was daraus für unsere Kunden entsteht. Atos ist Systemintegrator und Reselling-Partner für STACKIT. Zusätzlich integrieren wir STACKIT in den Atos CloudPlatform Orchestrator. Das heißt: Kunden können geschäftskritische Workloads über hybride und Multi-Cloud-Umgebungen hinweg zentral verwalten und entsprechend ihrem Schutzbedarf sowie regulatorischen Anforderungen flexibel platzieren. Das Wichtige ist aus meiner Sicht: Wir verbinden souveräne Cloud-Infrastruktur mit unserer Transformations-, Integrations- und Betriebskompetenz. Damit schaffen wir konkrete Lösungen für Unternehmen und öffentliche Auftraggeber, die ihre IT modernisieren und Plattform- sowie KI-Workloads souverän umsetzen wollen. Ich freue mich sehr auf die weitere Zusammenarbeit mit Schwarz Digits und auf die nächsten gemeinsamen Schritte mit unseren Kunden. https://lnkd.in/p/eaKAQmhJ

Ich muss mal wieder was aus Iren verkaufen und wieder mit einsteigen! FOMO kickt :D
A
Atosssatherapeutics, 3. Sep 11:09 Uhr
1
Atos und Schwarz Digits gehen eine strategische Partnerschaft ein. Jetzt gibt es mehr Details dazu, wie wir die Zusammenarbeit konkret ausgestalten – und was daraus für unsere Kunden entsteht. Atos ist Systemintegrator und Reselling-Partner für STACKIT. Zusätzlich integrieren wir STACKIT in den Atos CloudPlatform Orchestrator. Das heißt: Kunden können geschäftskritische Workloads über hybride und Multi-Cloud-Umgebungen hinweg zentral verwalten und entsprechend ihrem Schutzbedarf sowie regulatorischen Anforderungen flexibel platzieren. Das Wichtige ist aus meiner Sicht: Wir verbinden souveräne Cloud-Infrastruktur mit unserer Transformations-, Integrations- und Betriebskompetenz. Damit schaffen wir konkrete Lösungen für Unternehmen und öffentliche Auftraggeber, die ihre IT modernisieren und Plattform- sowie KI-Workloads souverän umsetzen wollen. Ich freue mich sehr auf die weitere Zusammenarbeit mit Schwarz Digits und auf die nächsten gemeinsamen Schritte mit unseren Kunden. https://lnkd.in/p/eaKAQmhJ
Rantanplan_0815
Rantanplan_0815, 3. Sep 11:03 Uhr
1
Nebenbei, auf zur 28 🚀💪🏻
B
Blindflug54, 3. Sep 10:57 Uhr
0

Meine Güte... echt... Erbsenzähler

Na endlich lässt sich einer drauf ein. So schnell bekommt man sie.
Franke73
Franke73, 3. Sep 10:52 Uhr
0

Und warum „Zwei“ . ? Wäre ja nicht „to“ sondern „two“.

Meine Güte... echt... Erbsenzähler
R
Ritzeflitze, 3. Sep 10:46 Uhr
0

Was ist ein „B Zwei B“ ?

Book to Bill.. wobei ich davon ausgehe dass ich grad fest verarscht werde^^
B
Blindflug54, 3. Sep 10:45 Uhr
0
Und warum „Zwei“ . ? Wäre ja nicht „to“ sondern „two“.
edv_brain
edv_brain, 3. Sep 10:39 Uhr
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Was ist ein „B Zwei B“ ?

Business to Business
C
Clone_X25, 3. Sep 10:39 Uhr
0

Was ist ein „B Zwei B“ ?

Business to Business
B
Blindflug54, 3. Sep 10:36 Uhr
0
Was ist ein „B Zwei B“ ?
R
Ritzeflitze, 3. Sep 10:34 Uhr
0

Naja, mit Fingerschnipsen ist es ja nicht getan. Man muss den gesamten Kostenapparat umkrempeln (tut man ja bereits), damit man marktfähige Angebote machen kann, die aber die neue Margenpolicy einhalten. Natürlich ist das machbar, aber zumindest die in Genesis verankerten 9-10 Mrd Umsatz ab 2028 halte ich aktuell für schwer realisierbar, vor allem, wenn sich Nordamerika nicht ganz schnell erholt. Eviden ist definitiv eine zukünftige Cashcow, aber kurzfristig nicht in diesen Sphären. Man muss ja nicht nur im Unternehmen selbst aufräumen, sondern auch das Vertrauen am Markt zurückgewinnen. Und das geht ganz sicherlich nicht durch zweimonatige Sommerferien, wo der Bums abgeschlossen wird und man nichts hört und sieht.

Aktuell bin ich noch optimistisch dass wir spätestens mit Q4 ein positives B2B erreichen werden. Wenn man für 2027 ein durchschnittliches B2B von 1,05 unterstellt, sind wir dann 2028 bei etwa 8,5 Mrd. Umsatz, da ist die 9 nicht weit. Ich weiß nicht wie es bei euch im Unternehmen ist, aber es werden ja im Prinzip immer die Ziele etwas höher gesteckt als das was tatsächlich erreicht wird, meistens liegt man dann knapp dahinter, manchmal trifft man die Ziele genau und selten übertrifft man sie. Mein persönliches Szenario sieht so aus dass die 9-10 Mrd Umsatz dann 2029 erreicht werden. Und ganz ehrlich, ich hab auch absolut keinen Schmerz damit meine Anteile deutlich darüber hinaus zu halten wenn ich weiß dass die Richtung stimmt und evtl. irgendwann die alten Marktkapitalisierungen wieder erreicht werden.
edv_brain
edv_brain, 3. Sep 10:07 Uhr
2
25k in der ersten Stunde und das in 📈💎
B
Bierboerse09, 3. Sep 10:05 Uhr
2

Gegenfrage: warum sollte es für Atos nicht möglich sein mittel- und langfristig ähnliche Margen wie z.B. Capgemini von rund 13% zu erreichen? Sicherlich ist das ein ambitioniertes Ziel, die Aufgabe von unrentablen Verträgen ist davon ein relativ einfacher Bestandteil, aber m.M.n. durchaus machbar

Naja, mit Fingerschnipsen ist es ja nicht getan. Man muss den gesamten Kostenapparat umkrempeln (tut man ja bereits), damit man marktfähige Angebote machen kann, die aber die neue Margenpolicy einhalten. Natürlich ist das machbar, aber zumindest die in Genesis verankerten 9-10 Mrd Umsatz ab 2028 halte ich aktuell für schwer realisierbar, vor allem, wenn sich Nordamerika nicht ganz schnell erholt. Eviden ist definitiv eine zukünftige Cashcow, aber kurzfristig nicht in diesen Sphären. Man muss ja nicht nur im Unternehmen selbst aufräumen, sondern auch das Vertrauen am Markt zurückgewinnen. Und das geht ganz sicherlich nicht durch zweimonatige Sommerferien, wo der Bums abgeschlossen wird und man nichts hört und sieht.
R
Ritzeflitze, 3. Sep 9:59 Uhr
0

Danke für die Ausführung, aber ist dort etwas Neues mit Substanz? Die, ich nenne es mal, "Verunsicherung" und der Kursrückgang habeb ja vermutlich auch damit zu tun, dass eine Aufgabe von unrentablen Verträgen, Standorten und Geschäftsfeldern erstmal einfacher erscheint als der Abschluss von neuem Geschäft mit der guten Margenpolicy. Vereinfacht gesagt: die Durchschnittsmarge steigt automatisch, wenn ich einfach Verträge kündige, die kaum Marge haben. Aber scheinbar glaubt der Markt nicht, dass es für Atos einfach wird, neue Deals abzuschließen. Und die sehr, sehr, sehr, sehr überschaubaren News unterstützen diese These. Das book-to-bill ist auch weiterhin unter 100. Bis auf UK hört und sieht man nichts von Atos und dass das Nordamerika-Geschäft so kaputt geht, hat PS auch überrascht und das ist einfach nicht gut.

Gegenfrage: warum sollte es für Atos nicht möglich sein mittel- und langfristig ähnliche Margen wie z.B. Capgemini von rund 13% zu erreichen? Sicherlich ist das ein ambitioniertes Ziel, die Aufgabe von unrentablen Verträgen ist davon ein relativ einfacher Bestandteil, aber m.M.n. durchaus machbar
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