Aurora Cannabis Forum: Community User: Börsemörse
Veröffentlicht am 17.02.22 Hessenschau Das Unternehmen der Brüder Jakob und Benedikt Sons ist erst knapp fünf Jahre alt, hat gut 20 Beschäftigte, sitzt in der Kleinstadt Mörfelden-Walldorf (Groß-Gerau) - und es hat sich jetzt 13 Millionen Euro aus einem Fonds gesichert, hinter dem der US-amerikanische Rapper Snoop Dogg steckt. Snoop Dogg raucht angeblich bis zu 80 Joints am Tag, zuletzt wurde er dabei offenbar von Kameras beim Super Bowl erwischt. Warum will der notorische Kiffer nun ausgerechnet in das Unternehmen von Jakob und Benedikt Sons aus Hessen investieren? Eines der größten Cannabis-Unternehmen in Deutschland "Wir sind eine agile Organisation, extrem schlagkräftig und unser Team ist motiviert und fähig", sagt Benedikt Sons dazu. Doch das sei nicht alles: Das von ihm und seinem Bruder gegründete Start-Up Cansativa ist nach eigenen Angaben eines der bundesweit größten Unternehmen im legalen Cannabis-Markt. Es ist das einzige Unternehmen in Deutschland, das vom Bundesarzneimittelinstitut die Erlaubnis hat, medizinisches Cannabis aus deutschem Anbau zu vertreiben, zu lagern und auszuliefern. Cansativa baut selber keinen Hanf an, sondern bildet eine Plattform für Produzenten auf der einen Seite und die Apotheken als Abnehmer auf der anderen Seite. Nach eigenen Angaben macht es damit einen Jahresumsatz im achtstelligen Bereich. Die Brüder Sons sind überzeugt, dass im legalen Cannabis-Markt großes Potenzial liegt - selbst ohne Freigabe für die Allgemeinheit. Die Gespräche mit den Investmentpartnern von Casa Verde Capital, wie sich der Fonds nennt, hätten schon vor der Bundestagswahl 2021 und der damit näher rückenden Legalisierung gestartet. Cansativa sei als Plattform für medizinisches Cannabis "strategisch exzellent aufgestellt", so heißt es von Casa Verde Capital in einer Pressemitteilung. Streng regulierter und trotzdem wachsender Markt Dabei ist der Cannabis-Markt in Deutschland streng reguliert. Maximal 2,6 Tonnen medizinisches Cannabis dürfen jährlich in Deutschland angebaut und vertrieben werden - ausschließlich an Apotheken. Schwerkranken Menschen kann es zum Beispiel zur Schmerzlinderung verschrieben werden. Cansativa vertreibt aber auch ausländische Ware an Apotheken. Wie viele Tonnen das insgesamt sind, wollen die Brüder nicht verraten - es sei aber "ein ganz schön großes Stück vom Kuchen". Laut aktuellen Zahlen aus dem Bundesgesundheitsministerium, die das Redaktionsnetzwerk Deutschland zitiert, gingen im vergangenen Jahr insgesamt rund neun Tonnen an deutsche Apotheken. Tendenz steigend: 2017, im Jahr der Legalisierung für medizinische Zwecke, lag die Menge demnach noch unter einer Tonne. Erneuter Aufwind durch Legalisierung erhofft Wenn Cannabis für die Allgemeinheit als Genussmittel legalisiert ist, werde der Bedarf auf etwa 400 Tonnen wachsen, schätzen die Sons. Investor Casa Verde Capital sei "fest davon überzeugt", dass das hessische Start-Up eine "zentrale Rolle bei der erwarteten Freigabe in Deutschland spielen und einen entscheidenden Einfluss auf den europäischen Markt haben wird", heißt es in der Pressemitteilung. Auch Benedikt Sons sagt: "Wir richten unsere Pläne voll darauf aus, dass wir in der Lage sind, Cannabis an Abgabestellen zu liefern, wenn aus Berlin die entsprechenden Signale kommen."
Hallo Leute, lasst euch nicht von solchen Usern beeinflussen ! Solche Leute haben überhaupt keine Ahnung von der Materie ! AURORA CANNABIS ist sehr weit vorgeschritten,dass sie in Kürze ein POSITIVES CASHFLOW präsentieren ! Also,nicht beeinflussen lassen ! Ich denke,dass AURORA CANNABIS einer der besten Player im CANNABIS Markt ist ! Wir sind hier gut aufgehoben! Geduldig sein,zurücklehnen und genießen ! 🙂👉💰🍾 News • 30.06.2023, 10:55 Uhr Das will Sido mit seinem Cannabis-Startup Kejf erreichen Sido möchte mit dem Unternehmen Kejf ins Cannabis-Business einsteigen. Dabei möchte er nicht nur Cannabis-Produkte verkaufen, sondern auch aufklären. Ihm sei wichtig, eine Community zu gründen und mit Halbwissen aufzuräumen. Von Kay Nordenbrock 2 Min. Lesezeit in Pocket speichern Das will Sido mit seinem Cannabis-Startup Kejf erreichen Sido möchte über Cannabis sprechen. (Screenshot: Kejf/t3n) Der Rapper Sido plant den Einstieg in das Cannabis-Geschäft mit einem Unternehmen namens Kejf. Die eine Hälfte davon gehört Sido, die andere Hälfte dem Pharmaunternehmen CNBS, wie Brutkasten schreibt. Ab August möchte Kejf Produkte auf Basis von Cannabinoiden verkaufen und gleichzeitig die Öffentlichkeit über Cannabis aufklären – erst mal nur für medizinische Zwecke, später könnte sich der Markt erweitern. Dafür muss allerdings die Politik mitspielen. https://www.google.com/url?q=https://t3n.de/news/sido-kejf-plaene-mit-cannabis-startup-1561095/&sa=U&ved=2ahUKEwi0xdWouuaBAxVbhP0HHbAZAAoQFnoECAsQAQ&usg=AOvVaw1ZPC846tjbpeFG5Iq9zXbY
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