Aurora Cannabis Forum: Community User: Börsemörse

Kommentare 25.516
O
Oberhuber, 09.10.2023 17:43 Uhr
0
ich möchte nicht mit soviel verlust verkaufen kommt dieser schrott noch mal hoch?
Tradeass
Tradeass, 09.10.2023 16:36 Uhr
0
Konnte keiner mit rechnen😅🇨🇦🍿
d
dracula10006000, 09.10.2023 16:25 Uhr
0

was ein fehlgriff diese bude

Jep
O
Oberhuber, 09.10.2023 16:22 Uhr
0
was ein fehlgriff diese bude
d
dracula10006000, 09.10.2023 16:07 Uhr
1
Jetzt können sie die Pommesbude endgültig zu Tode shorten....mein Konto freuts 🤑🤑🤑
d
dracula10006000, 09.10.2023 16:06 Uhr
1
Herrlich mein Short grünt so schön 🤑🤑🤑
d
dracula10006000, 09.10.2023 16:06 Uhr
1
War ein Superdeal muss man sagen. Die Aktie geht ganz schön ab ihr **** 🤣😂🤣😂
O
Oberhuber, 09.10.2023 16:06 Uhr
0
fuck
KYRIOS
KYRIOS, 09.10.2023 15:53 Uhr
0

Möchtest du uns nicht den Grund deiner Erheiterung mitteilen? 🤓

😂
D
Dizzle, 09.10.2023 15:36 Uhr
0

😂

Möchtest du uns nicht den Grund deiner Erheiterung mitteilen? 🤓
KYRIOS
KYRIOS, 09.10.2023 15:35 Uhr
0
😂
D
Dizzle, 09.10.2023 15:32 Uhr
0

Kann keine Aktien dazu finden :(

Das Berliner Cannabis-Unternehmen Sanity Group ist derzeit noch nicht an der Börse; Privatanleger können derzeit also noch keine Sanity Group-Aktie erwerben. Einen künftigen Börsengang schließt die Sanity Group nicht aus, zum aktuellen Zeitpunkt ist jedoch noch nichts Konkretes geplant.
KYRIOS
KYRIOS, 09.10.2023 15:29 Uhr
0
😂
D
Dizzle, 09.10.2023 15:21 Uhr
1

Kann keine Aktien dazu finden :(

Aktie · US1268801032 · A114US 😊
H
Holdi86, 09.10.2023 14:51 Uhr
0

Veröffentlicht am 17.02.22 Hessenschau Das Unternehmen der Brüder Jakob und Benedikt Sons ist erst knapp fünf Jahre alt, hat gut 20 Beschäftigte, sitzt in der Kleinstadt Mörfelden-Walldorf (Groß-Gerau) - und es hat sich jetzt 13 Millionen Euro aus einem Fonds gesichert, hinter dem der US-amerikanische Rapper Snoop Dogg steckt. Snoop Dogg raucht angeblich bis zu 80 Joints am Tag, zuletzt wurde er dabei offenbar von Kameras beim Super Bowl erwischt. Warum will der notorische Kiffer nun ausgerechnet in das Unternehmen von Jakob und Benedikt Sons aus Hessen investieren? Eines der größten Cannabis-Unternehmen in Deutschland "Wir sind eine agile Organisation, extrem schlagkräftig und unser Team ist motiviert und fähig", sagt Benedikt Sons dazu. Doch das sei nicht alles: Das von ihm und seinem Bruder gegründete Start-Up Cansativa ist nach eigenen Angaben eines der bundesweit größten Unternehmen im legalen Cannabis-Markt. Es ist das einzige Unternehmen in Deutschland, das vom Bundesarzneimittelinstitut die Erlaubnis hat, medizinisches Cannabis aus deutschem Anbau zu vertreiben, zu lagern und auszuliefern. Cansativa baut selber keinen Hanf an, sondern bildet eine Plattform für Produzenten auf der einen Seite und die Apotheken als Abnehmer auf der anderen Seite. Nach eigenen Angaben macht es damit einen Jahresumsatz im achtstelligen Bereich. Die Brüder Sons sind überzeugt, dass im legalen Cannabis-Markt großes Potenzial liegt - selbst ohne Freigabe für die Allgemeinheit. Die Gespräche mit den Investmentpartnern von Casa Verde Capital, wie sich der Fonds nennt, hätten schon vor der Bundestagswahl 2021 und der damit näher rückenden Legalisierung gestartet. Cansativa sei als Plattform für medizinisches Cannabis "strategisch exzellent aufgestellt", so heißt es von Casa Verde Capital in einer Pressemitteilung. Streng regulierter und trotzdem wachsender Markt Dabei ist der Cannabis-Markt in Deutschland streng reguliert. Maximal 2,6 Tonnen medizinisches Cannabis dürfen jährlich in Deutschland angebaut und vertrieben werden - ausschließlich an Apotheken. Schwerkranken Menschen kann es zum Beispiel zur Schmerzlinderung verschrieben werden. Cansativa vertreibt aber auch ausländische Ware an Apotheken. Wie viele Tonnen das insgesamt sind, wollen die Brüder nicht verraten - es sei aber "ein ganz schön großes Stück vom Kuchen". Laut aktuellen Zahlen aus dem Bundesgesundheitsministerium, die das Redaktionsnetzwerk Deutschland zitiert, gingen im vergangenen Jahr insgesamt rund neun Tonnen an deutsche Apotheken. Tendenz steigend: 2017, im Jahr der Legalisierung für medizinische Zwecke, lag die Menge demnach noch unter einer Tonne. Erneuter Aufwind durch Legalisierung erhofft Wenn Cannabis für die Allgemeinheit als Genussmittel legalisiert ist, werde der Bedarf auf etwa 400 Tonnen wachsen, schätzen die Sons. Investor Casa Verde Capital sei "fest davon überzeugt", dass das hessische Start-Up eine "zentrale Rolle bei der erwarteten Freigabe in Deutschland spielen und einen entscheidenden Einfluss auf den europäischen Markt haben wird", heißt es in der Pressemitteilung. Auch Benedikt Sons sagt: "Wir richten unsere Pläne voll darauf aus, dass wir in der Lage sind, Cannabis an Abgabestellen zu liefern, wenn aus Berlin die entsprechenden Signale kommen."

Kann keine Aktien dazu finden :(
FS02
FS02, 09.10.2023 12:16 Uhr
0

Bravo und es geht weiter abwärts.

Du solltest dich doch der deutschen Sprache widmen, statt hier nur im Forum abzuhängen.
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