BASF WKN: BASF11 ISIN: DE000BASF111 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 68.268
Bay5anto
Bay5anto, 30.04.2022 18:37 Uhr
1

Hat Bay5anton nicht BASF und uns die fahrlässige Energiepolotik vorgeworfen und verstand nicht, das BASF nicht auf andere Standorte wie indiene setzt?! Hier eine kurze Antwort, war der deutsche Satndort gut ist: FAZ extreme Hitzewelle in Indien und Pakistan lässt die Stromversorgung kollabieren – Kraftwerke können nur noch „weniger als einen Tag“ laufen.

Da hast du falsch gelesen. Ich habe gesagt in Deutschland wird es zu teuer und an anderen Standorten wird man auch Probleme bekommen. Ich hatte Shanghai als Beispiel genannt. Ich habe lediglich gesagt, dass viele der Grundstoffe keine Raketenwissenschaft sind und überall auf der Welt produziert werden. Das Bissel was in Deutschland produziert wird hat keinen signifikanten Einfluss auf die Weltwirtschaft.
K
KVP, 30.04.2022 18:37 Uhr
1
PUnkt 1 Verhältnis 1 Million zu 1 Milliarde sind 1 Promille nicht 10 Prozent. Aber wie gesagt mit einer Matheschwäche kann so etwas schon mal passieren. Punkt 2. wie schon mehrmals erwähnt dienten die 1 Million als Beispiel. Die Anzahl bei der Aktien war bei meinem Rechenbeispiel egal. Ich hätte auch eine Aktie nehmen können. Mir ist unklar wie sich eine Dividendenerhöhung um 10 Cent gegenüber dem Vorjahr als 20-prozentiger Verlust auswirkt. Ich hoffe jetzt kann mir jeder folgen.
FCING01
FCING01, 30.04.2022 18:38 Uhr
1

Wüst wird als nächstes abgesägt, Lacher-Laschi der Klausurnoten-Würfler ist ja Gott sei Dank fast von selbst gegangen.

Als erstes muss erstmal diese Schwesig und Gefolge weg
Bay5anto
Bay5anto, 30.04.2022 18:38 Uhr
0
Du hättest es einfach auf beruhen lassen sollen, statt dich weiter rein und raus zu reden KVP 😂
Bay5anto
Bay5anto, 30.04.2022 18:38 Uhr
0

Als erstes muss erstmal diese Schwesig und Gefolge weg

Auch
Bay5anto
Bay5anto, 30.04.2022 18:33 Uhr
0

Na, die Politiker denken langsam mit: Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst fordert die besondere Berücksichtigung von Schlüsselindustrien im Falle eines russischen Gasembargos. “Wir haben in Nordrhein-Westfalen viel Grundstoff-Industrie und Grundstoff-Chemie. Die brauchen Erdgas, und sie stehen am Beginn vieler Wertschöpfungsketten, die für ganz Deutschland und Europa wichtig sind", sagt er der "Welt am Sonntag". Der Bund müsse Maßnahmen zur Sicherung der Energie- und Gasversorgung der Schlüsselindustrien ergreifen. Andernfalls könnten viele Wertschöpfungsketten abreißen und irreparable Schäden an Produktionsanlagen entstehen

Wüst wird als nächstes abgesägt, Lacher-Laschi der Klausurnoten-Würfler ist ja Gott sei Dank fast von selbst gegangen.
Bay5anto
Bay5anto, 30.04.2022 18:31 Uhr
3

Mit den Grünen am Ruder ist alles Möglich

Gut, dass wir nun einen grünen Vizekanzler und Wirtschaftsminister haben. Der hat bisher mehr fürs Land geschafft als seine Vorgänger in 16 Jahren. Insbesondere der Dicke mit der Hasenscharte hat außer Polster platt sitzen und schwätzen scheinbar nur Bezüge kassiert.
Organspender
Organspender, 30.04.2022 18:28 Uhr
0
Hat Bay5anton nicht BASF und uns die fahrlässige Energiepolotik vorgeworfen und verstand nicht, das BASF nicht auf andere Standorte wie indiene setzt?! Hier eine kurze Antwort, war der deutsche Satndort gut ist: FAZ extreme Hitzewelle in Indien und Pakistan lässt die Stromversorgung kollabieren – Kraftwerke können nur noch „weniger als einen Tag“ laufen.
G
Gast-754530800, 30.04.2022 18:13 Uhr
0
Steff...ich stimme dir zu...hinzu kommen noch die Medien...denn die zugrundeliegende Studie vom Jülicher Forschungszentrum (seit Mitte März bereits verfügbar), wurde bereits am 1.4.2022 per Pressemitteilung veröffentlicht (https://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2022/2022-04-01-no-stream-tool.html;jsessionid=5656677AD1924BAC9E446CB2711CFF67?nn=448936) und wird nun erst nach 4 Wochen von den Medien aufgegriffen (Spiegel, Welt, FR..)...zu spät finde ich, insbesondere im Vergleich zu der Schularick-Studie, die zeitgleich entstanden ist, und sofort von allen Medien aufgegriffen wurde....
FCING01
FCING01, 30.04.2022 17:57 Uhr
0
Und anbei werden die Kosten doppelt so hoch . Gazprom muss weiter bezahlt werden , auch ohne Gas Abnahme . Dann kommen neue Verträge vom neuen Gas Abnehmer. Dann muss Gazprom und der neue Gas Abnehmer bezahlt werden und wer zahlt das alles der Blöde Bürger. Also warum nicht den Vertrag mit Gazprom erfüllen wenn so oder so bis 2030 bezahlt werden muss ?
Steff0987
Steff0987, 30.04.2022 17:46 Uhr
2
@FinalResult, das Dilemma ist das es sehr viele Menschen gibt die das nicht wahrhaben wollen! Selbst hier in den Foren, wo man eigentlich davon ausgehen müsste das die Menschen wenigstens ein Grundverständnis von Wirtschaft haben (sollten) wird ja gerne in Abrede gestellt das es solche enormen Auswirkungen hat.
G
Gast-729116300, 30.04.2022 17:19 Uhr
0
Commerzbank empfiehlt Basf für nächste Woche zum Kauf
G
Gast-754530800, 30.04.2022 16:25 Uhr
4
Steff...anbei ein Auszug aus der Frankfurter Rundschau (30.4) zum Thema (Realitätsferne): "Die Ziele der EU, die Erdgasimporte aus Russland zu kürzen und zugleich die Speicher bis zum Winter deutlich aufzufüllen, lassen sich einem Bericht zufolge wohl nur durch wochenlangen Gas-Verzicht in Europas Industrie erreichen...Beide Ziele zugleich lassen sich demnach nur mit erheblichen Abriegelungen der Industrie verwirklichen. Demzufolge müssten sämtlichen Stahlhütten, Chemiefabriken oder Zementwerken in der EU ab sofort bis Ende Juli das Gas abgedreht werden – und dazu den Gaskraftwerken fast den gesamten Juli lang. All dies gelte selbst unter der optimistischen Annahme, dass sich die Einfuhren von Flüssigerdgas (LNG) und Pipelinegas aus anderen Staaten noch einmal deutlich steigern ließen."
Steff0987
Steff0987, 30.04.2022 15:49 Uhr
2

Na, die Politiker denken langsam mit: Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst fordert die besondere Berücksichtigung von Schlüsselindustrien im Falle eines russischen Gasembargos. “Wir haben in Nordrhein-Westfalen viel Grundstoff-Industrie und Grundstoff-Chemie. Die brauchen Erdgas, und sie stehen am Beginn vieler Wertschöpfungsketten, die für ganz Deutschland und Europa wichtig sind", sagt er der "Welt am Sonntag". Der Bund müsse Maßnahmen zur Sicherung der Energie- und Gasversorgung der Schlüsselindustrien ergreifen. Andernfalls könnten viele Wertschöpfungsketten abreißen und irreparable Schäden an Produktionsanlagen entstehen

Hm.... Ich dachte es ist nur der Brudermüller der warnt....
G
Gast-729116300, 30.04.2022 15:46 Uhr
1
Es wird kein Gasembargo geben. Würde nichts bringen und wäre ökonomischer Selbstmord. Die Chinesen haben schon eine Gasleitung nach Sibirien.
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