BASF WKN: BASF11 ISIN: DE000BASF111 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 68.420
A
Achimshort2, 25.03.2020 17:36 Uhr
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Warum kann BASF nicht mal eben Desinfektionsmittel produzieren die haben die Mittel dafür und die Kapazitäten
M
MaThoBli, 25.03.2020 15:25 Uhr
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Ich denke das auch bei dieser Aktie diese Woche nicht mehr viel passieren wird. Zumindest sehe ich keinen Grund warum sich der Kurs jetzt noch kurzfristig in die eine oder andere Richtung einen Abflug machen sollte. Im Mittel wird man bei knapp über 40€ bleiben und was nächste Woche passiert ....
F
Fubbi, 25.03.2020 12:25 Uhr
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War ja zu erwarten dass es einen rücksetzer gibt nach den 10% gestern. Aber es is ein leichter aufwärtstrens zu erkennen. Auf jeden Fall ist erstmal ein Boden gefunden um die 40. Das is schon beruhigend.
Z
ZuZ, 25.03.2020 11:43 Uhr
0
Bei 39€ bin ich vlt dabei :p
Z
ZuZ, 25.03.2020 11:41 Uhr
0
Na BASF hat soweit ich weiss, ähnlich wie bayer, Klagen in den USA am Hals..
G
Goldregen89, 25.03.2020 10:27 Uhr
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Die Wirtschaft steht vor einer herben Inflation. Da wird BASF ebenfalls heftig drunter leiden.
MrCIA
MrCIA, 25.03.2020 9:48 Uhr
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Lol
Schnappsiedir
Schnappsiedir, 25.03.2020 9:45 Uhr
0
BASF Pleite?
C
Chris89, 25.03.2020 9:42 Uhr
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Warum läuft die Aktie nicht? Hat BASF Probleme? Unabhängig von den 30 % Umsatzrückgang 2019
MrCIA
MrCIA, 24.03.2020 17:39 Uhr
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Schwarzheide (dpa/bb) - Der Chemiekonzern BASF in Schwarzheide plant die Produktion von Hand-Desinfektionsmitteln als Reaktion auf Engpässe in der Corona-Krise. Das bestätigte ein Sprecher des Unternehmens am Dienstag auf Nachfrage. "Wir sehen die Möglichkeit, das in unserer Anlage zu produzieren", sagte er. Momentan sei man in der Phase, das bis zum Ende der Woche zu überprüfen. Noch fehlten behördliche Freigaben. In der Konzernzentrale in Ludwigshafen stellt BASF bereits entsprechende Mittel her. Zuvor hatte der rbb berichtet. Nach Angaben des Sprechers soll das Desinfektionsmittel für das regionale Umfeld produziert werden. Das Unternehmen sei deshalb im Austausch mit dem Krisenstab des Landes und dem Landkreis, um für den Bedarf an Desinfektionsschutz eine Prioritätenliste zu erstellen, sagte der Sprecher weiter. "Es gibt viele Anfragen unterschiedlicher Art." Probleme bereitet dem Unternehmen am Standort Schwarzheide allerdings noch die Zulieferung der benötigten Rohstoffe für die Produktion des Desinfektionsschutzes. Da gebe es derzeit Engpässe.
S
Schalkman, 24.03.2020 15:20 Uhr
0
Nur noch 7 Abstand Wie schaffen das
F
Fubbi, 24.03.2020 11:36 Uhr
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Ohne Hauptversammlung und offiziellen Beschluss über die Gewinnverwendung des vergangenen Geschäftsjahres gibt es für Dividendenaktien keine Dividendenzahlungen. Da das Coronavirus derzeit Großversammlungen und somit auch Hauptversammlungen untersagt, lernen viele Dividendeninvestoren diesen formellen Beschlussakt derzeit auf die harte Tour kennen. Daimler (WKN: 710000), Deutsche Telekom (WKN: 555750), BASF (WKN: BASF11), RWE (WKN: 703712) und viele weitere beliebte Dividendenaktien haben ihre Aktionärsversammlungen bereits verschoben – oftmals auf ein noch unbestimmtes Datum. Und damit auch die Dividendenzahlung hinausgeschoben. Nun wird aber ein Gesetz zur Abhaltung virtueller Hauptversammlungen auf den Weg gebracht. Das sichert zumindest formal die DAX-Dividendensaison. Dennoch bestehen aufgrund der ungewissen wirtschaftlichen Auswirkungen einige Risiken. Auch oder sogar ganz besonders bei Dividendenaktien. Die formale Rettung für Dividendenzahlungen sind Onlineversammlungen An diesem Montag präsentierte die Bundesregierung ihre Antwort auf die Coronapandemie. Ein umfassendes Maßnahmenpaket mit Hilfen für Menschen und Unternehmen, um die wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie zu bekämpfen: Direkte Zuschüsse für Kleinunternehmer. Änderungen im Insolvenzrecht. Wegfall von bürokratischen Hürden bei Hartz-IV-Beantragung. Finanzhilfen für notleidende Kliniken. Nachtragshaushalt, um neue Schulden aufnehmen zu können. Und noch vieles mehr. Unter den vielen weiteren Maßnahmen befindet sich auch die Möglichkeit, Hauptversammlungen künftig virtuell abhalten zu können. Zudem soll die Frist zur Durchführung der Hauptversammlung von bisher acht Monaten nach Geschäftsjahresende auf zwölf Monate verlängert werden. Sicher, in Anbetracht der gigantischen wirtschaftlichen Herausforderungen ist das keine sonderlich dringende Sache, für viele Dividendensammler aber ein beruhigendes Signal. Denn ohne Hauptversammlung gibt es nun mal keine Dividende. Die formellen Hürden sind für Dividendenaktien nun also beiseitegeräumt. Weiterhin bleibt aber ungewiss, ob und wie viel Dividenden die Unternehmen angesichts des unvermeidlichen wirtschaftlichen Abschwunges überhaupt noch bezahlen können und wollen. Üppige Dividendenzahlungen sind dennoch keineswegs garantiert Die allermeisten Unternehmen haben mit Veröffentlichung der Geschäftsberichte bereits Dividendenvorschläge bekannt gegeben. Auch wenn die sinkenden Kurse nun verführerisch hohe Dividendenrenditen mitbringen, sollte man bei Dividendenaktien dabei sehr vorsichtig sein. Es heißt genauestens zu prüfen, welche einstigen Dividendenvorschläge tatsächlich zur Auszahlung kommen könnten und welche in Gefahr sind. Denn wir sollten bedenken, dass die Vorschläge teilweise bereits vor einigen Wochen oder gar Monaten mit den Aufsichtsräten diskutiert wurden. Die Auswirkungen der Coronapandemie haben seitdem aber wohl für alle Unternehmen zu einigen unvorhersehbaren Entwicklungen geführt. Und auch wenn es bei den nun anstehenden Dividendenzahlungen um die Gewinnverwendung des vergangenen Geschäftsjahres geht, spielt die künftige erwartete Geschäftsentwicklung bei der Dividendenhöhe auch eine entscheidende Rolle. Beziehungsweise sollte eine Rolle spielen, um nur das Geld auszuschütten, das man nicht zwingend für andere Dinge benötigt. Diese Rechnung sieht Stand heute sicherlich bedeutend anders aus als noch vor einigen Wochen. Auch von politischer und gesellschaftlicher Seite könnte es nun einen höheren Druck geben, Dividendenzahlungen zu kürzen oder gar auszusetzen. Um es auf den Punkt zu bringen: Wenn man trotz Staatshilfen und harten Einschnitten bei der Belegschaft hohe Dividenden ausschüttet, sorgt das sicherlich nicht für Jubelstürme in Politik und Gesellschaft. Auch formal ist eine Änderung des Dividendenvorschlages nicht sonderlich kompliziert. Eine Aufsichtsratssitzung vor der Hauptversammlung könnte schon einen neuen Dividendenvorschlag hervorbringen und die erwarteten Renditen vieler Dividendenaktien deutlich reduzieren. Bleibt also wachsam und prüft genau, wie wahrscheinlich ein einstiger Dividendenvorschlag tatsächlich zur Auszahlung kommt und in welche Richtung sich die Dividende in den kommenden Jahren entwickeln könnte. Vergesst bei dieser Prüfung aber auch nicht: Unser Investitionshorizont sollte bedeutend länger sein als nur diese eine Dividendensaison.
F
Fubbi, 24.03.2020 11:33 Uhr
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Ich traue den zahlen bei den Chinesen noch nicht. Die erzählen dass die Neuinfizierungen nur durch das aus dem Ausland eingereiste Menschen stattfinden...die haben den Anfang schon vertuscht. Warum sollten sie es jetzt nicht auch tun...wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er mal die Wahrheit spricht..
MrCIA
MrCIA, 24.03.2020 11:06 Uhr
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Wenn das große Paket den Senat passiert als die grossen Maßnahmen könne es aber auch noch einen Schub nach oben geben....
MrCIA
MrCIA, 24.03.2020 11:02 Uhr
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Ja da hast du recht Pete , die USA sind der Knackpunkt. Weil wenn es dort runter geht ziehen sie uns mit.
Pete161281
Pete161281, 24.03.2020 11:01 Uhr
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Wenn du aber long investieren willst sind es jetzt schon sehr gute Kurse!
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