BASF WKN: BASF11 ISIN: DE000BASF111 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

53,81 EUR
+1,61 % +0,86
13:34:58 Uhr, L&S Exchange
Knock-Outs auf BASF
Werbung
Mit Hebel
DZ Bank
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Kommentare 68.439
Gagarin2
Gagarin2, 27.11.2018 11:47 Uhr
0
Ob die eine Anlage läuft oder nicht ist nicht so von Bedeutung. Interressant wird ob sich USA und China am 30.11. einigen.
Y
YaJH, 27.11.2018 11:32 Uhr
0
Geht hier die Mehrheit wirklich davon aus, dass der Kurs unter 60 € fällt? Ist nicht mit der Schließung der Anlage zur TDI Produktion ein Tiefpunkt erreicht?
H
Hectator, 27.11.2018 11:28 Uhr
0
Unter 60€ wird nachgekauft...
Grassi1
Grassi1, 27.11.2018 10:46 Uhr
0
27.11.2018 - 08:59 Uhr - THORSTEN KÜFNER - RedakteurBASF und Covestro: Drohen jetzt weitere Gewinnwarnungen? Das Jahr 2018 bleibt für die Anteilseigner der Chemieriesen BASF und Covestro ein enttäuschendes Jahr. Und auch das letzte Quartal scheint eher mau auszufallen. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass die beiden DAX-Konzerne für das vierte Quartal 2018 eher maue Zahlen vorlegen werden, steigt von Tag zu Tag. Denn BASF und Covestro sind stark von Lieferungen über den Rhein abhängig. Doch die aktuellen Pegelstände machen dies derzeit sehr kompliziert. Nachdem Covestro bereits die Senkung der Jahresprognose auch mit dem Hinweis auf das Niedrigwasser begründet hatte und gestern BASF sogar die TDI-Produktion am Stammsitz in Ludwigshafen gestoppt hat, gehen immer mehr Anleger in Deckung. Zumal sich die Situation den aktuellen Wetterprognosen zufolge wohl so rasch nicht entspannen wird. Denn demnach ist erst in der zweiten Dezemberhälfte wieder mit ergiebigen Regenfällen zu rechnen. Zwar verfügen BASF und Covestro auch in anderen Teilen der Welt über Produktionsanlagen, die derzeit weiterhin normal betrieben werden können. Doch diese können wohl kaum die aktuellen Probleme der am Rhein ansässigen Standorte kompensieren.
Grassi1
Grassi1, 26.11.2018 22:36 Uhr
0
Warburg Research senkt Ziel für BASF auf 84 Euro - 'Buy' HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für BASF nach Darlegung der neuen Strategie von 105 auf 84 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Analyst Oliver Schwarz berücksichtigt das Öl- und Gas-Geschäft in einer am Montag vorliegenden Studie in seinen Schätzungen als nicht mehr fortgeführt. Weil die Nachfrage aus der Automobil-Industrie schwächer sei als zunächst gedacht, habe er sie reduziert.
FromGordonWithLove
FromGordonWithLove, 26.11.2018 22:23 Uhr
0
BASF ist gerade äußerst günstig. Würde allen Interessierten zum Kauf bzw Nachkauf raten.
K
Klabuster, 26.11.2018 21:03 Uhr
0
Schön wäre es :D Wenn das noch länger andauert, könnte es aber durchaus schmerzhaft werden... Dow chemicals freut sich
B
Brennan, 26.11.2018 20:38 Uhr
0
Aber bedeutet auch..... Wassertiefe im Rhein wieder OK -> Korrektur des Kurses Denn eigentlich läuft es ja ;)
Grassi1
Grassi1, 26.11.2018 17:46 Uhr
0
Wasserknappheit im Rhein: BASF stoppt TDI-Produktion in Ludwigshafen
Grassi1
Grassi1, 26.11.2018 17:46 Uhr
0
LUDWIGSHAFEN (dpa-AFX) - Wegen der Wasserknappheit im Rhein hat der Chemieriese BASF die Produktion des Kunststoffprodukts Toluoldiisocyanat (TDI) in Ludwigshafen stoppen müssen. "Das Wiederanfahren der Anlage hängt von der weiteren Entwicklung des Rheinpegels ab", teilte das Unternehmen am Montag mit. Der Tiefstand des Flusses führe zu Einschränkungen beim Transport per Schiff. Obwohl BASF alle Alternativen nutze - Pipeline, Lastwagen und Zug -, könnten nicht alle Rohstoffe nach Ludwigshafen transportiert werden. BASF transportiert am Stammwerk 40 Prozent der Güter per Schiff. Die eine Milliarde Euro teure TDI-Anlage läuft erst seit Juli 2018 im Regelbetrieb. Der Bau des bisher größten Einzelprojekts in der 153-jährigen BASF-Geschichte hatte sich erheblich verzögert und wurde deutlich teurer. TDI ist ein Vorprodukt zur Kunststoffproduktion. Als Konsequenz aus dem Niedrigwasser fordert BASF-Chef Martin Brudermüller eine Diskussion über Gegenmaßnahmen. "Wenn weniger Wasser reinfließt, darf eben auch nur weniger rausfließen. Dafür wären dann Schleusen und Stauwerke erforderlich", sagte er dem "Tagesspiegel" (Montag). "Über solche Infrastrukturinvestitionen müssen wir diskutieren", sagte der seit Mai amtierende Chef. In der BASF-Geschichte habe das Unternehmen nie einen solchen Sommer erlebt./wo/DP/tos
K
Klabuster, 26.11.2018 16:43 Uhr
0
Könnte mir vorstellen, dass viele schon bei der gewinnwarnung vpn covestro damit gerechnet haben. Die haben auch probleme mit dem tiefen wasserstand. Wäre aber natürlich trotzdem schwer zu hoffen, dass bald wieder die boote normal fahren können
ÄffchenNotToGo
ÄffchenNotToGo, 26.11.2018 16:17 Uhr
0
Shit http://www.deraktionaer.de/aktie/basf--das-gab-es-noch-nie-416720.htm
F
FuelFire, 26.11.2018 14:51 Uhr
0
Bei de Divi sollte man definitiv ne erste Position gesetzt haben .
Gagarin2
Gagarin2, 24.11.2018 14:02 Uhr
0
Kathodenmaterial: BASF will auch Nickel-Anteil senken BASFBatterieBatterieforschungKobaltManganNickelRohstoffe  Der deutsche Chemiekonzern BASF legt Hand an die Zusammensetzung der Batteriechemie an und versucht dabei allen voran, nach dem Kobalt künftig auch den Nickel-Gehalt zu verringern. Ziel des Chemieriesen ist es, Kosten zu senken und den wachsenden Markt für Kathodenmaterial zu erschließen. Derzeit fährt die BASF ebenso wie andere Akteure – etwa der belgische Konzern Umicore – noch die Taktik, den Nickelgehalt zu steigern, um eine höhere Energiespeicherung zu erreichen und das relativ teure Kobalt zu ersetzen, das größtenteils aus Mienen im Kongo stammt. Laut Reuters macht Nickel derzeit etwa 60 Prozent der Kathodenmaterialien aus und Unternehmen wie Umicore und BASF treiben der Nachrichtenagentur zufolge den Anteil bei der Produkteinführung nächstes Jahr auf bis zu 80 Prozent hoch. Mittelfristig will BASF aber sowohl die Abhängigkeit von Kobalt als auch von Nickel reduzieren. So treiben die Ludwigshafener Pläne voran, wonach bei einem Kobalt-Gehalt von unter fünf Prozent der Nickelgehalt um mehr als die Hälfte gesenkt und gleichzeitig der Anteil des relativ günstigen und reichlich vorhandenen Mangan erhöht werden soll. So legt ein von Reuters zitiertes internes Unternehmenspapier nahe, dass für etwa 2021 Kathodenmaterial vorgesehen ist, das nur zu 20 Prozent aus Nickel und zu 70 Prozent aus Mangan besteht, was die Kosten von aktuell weit über 50 auf etwas mehr als 40 Dollar pro kWh senken würde. Das Kathodenmaterialgeschäft ist noch eine relativ kleine Einheit unter dem BASF-Dach, gehört aber zu den wichtigen Innovationsprojekten des Konzerns. Von 2012 bis 2015 tätigte der Konzern eine Reihe von Übernahmen und Investitionen, um sich Zutritt zum Kathodenmarkt zu verschaffen. Hauptkonkurrenten sind mehrere große asiatische Hersteller sowie die europäischen Unternehmen Johnson Matthey und Umicore. Erst vor rund einem Monat kürte BASF das finnische Harjavalta zu seinem ersten Standort zur Herstellung von Batteriematerialien für den europäischen Automobilmarkt. Die Anlage wird in Nachbarschaft zur Raffinerie des russischen Bergbaukonzerns Norilsk Nickel (Nornickel) entstehen. Beide sind schon länger Partner und haben nun angekündigt, ihre Kooperation weiter vertiefen zu wollen. BASFs Investition in das finnische Werk ist Teil eines mehrstufigen Investitionsplans über 400 Millionen Euro, den BASF vergangenes Jahr angekündigt hatte. Der Produktionsstart ist für Ende 2020 geplant und wird die Ausstattung von etwa 300.000 Elektrofahrzeugen pro Jahr mit Batteriematerialien erlauben. BASF sieht den Bau der Produktionsstätte als Beitrag zum Ziel der Europäischen Kommission, eine europäische Wertschöpfungskette für die Batterieproduktion aufzubauen. In diesem Zuge prüfe man derzeit zudem weitere Standorte in Europa für den Bau neuer Produktionsanlagen, heißt es aus der BASF-Zentrale.
sigi33
sigi33, 23.11.2018 23:17 Uhr
0
Genau
A
Anneliner, 23.11.2018 17:20 Uhr
0
Günstig weitere Aktien ins Depot - sollte der Kurs weiter runter gehen wird nochmals nachgekauft. Aussichten und Ausrichtung - Dividende sind meiner Meinung nach klare Argumente für einen Kauf auf diesen Niveau. Lässt mich vollkommen entspannt schlafen.
Mehr zu diesem Wert
Thema
1 BASF Hauptdiskussion
2 BASF neutrales Forum
3 Nur für Mitglieder*innen
4 BASF Livetrading mit Nachweis Profilbild
5 Völlig unnötiges Forum
6 BASF - Diskussion zur Aktien und zum Unternehmen (Original)
Meistdiskutiert
Thema
1 DPCM Capital Hauptdiskussion +3,34 %
2 DAX Prognose / Germany 40 -0,12 %
3 DAX / Germany 40 Hauptdiskussion -0,12 %
4 Pyrum Innovations -1,31 %
5 RHEINMETALL Hauptdiskussion +1,76 %
6 INFINEON Hauptdiskussion -3,18 %
7 ATOS Hauptdiskussion -1,12 %
8 SIVERS IMA HLDG Hauptdiskussion -2,24 %
9 EUROBATTERY MINERALS +3,33 %
10 BYD Hauptdiskussion -1,88 %
Alle Diskussionen
Aktien
Thema
1 DPCM Capital Hauptdiskussion +3,60 %
2 Pyrum Innovations -1,31 %
3 RHEINMETALL Hauptdiskussion +1,79 %
4 ATOS Hauptdiskussion -1,12 %
5 INFINEON Hauptdiskussion -4,37 %
6 SIVERS IMA HLDG Hauptdiskussion -2,24 %
7 EUROBATTERY MINERALS +3,33 %
8 BYD Hauptdiskussion -2,10 %
9 NIKE Hauptdiskussion +1,18 %
10 Desert Control Hauptdiskussion +1,25 %
Alle Diskussionen