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BASF WKN: BASF11 ISIN: DE000BASF111 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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EUR
-0,83 % -0,45
7. September 2026, 23:00 Uhr,
Lang & Schwarz
Knock-Outs auf BASF
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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
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Kommentare 68.439
MYMaerta,
01.02.2019 11:57 Uhr
0
BASF braucht keine Hilfe
Dollarmany,
01.02.2019 11:43 Uhr
0
Das hört sich gut an.
Gagarin2,
01.02.2019 10:48 Uhr
0
Altmaier verblüfft mit Plan: Staatshilfen für BASF, Daimler, Deutsche Bank, Siemens, ThyssenKrupp und Volkswagen?
31.01.2019
Diese Ankündigung von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier lässt aufhorchen. Wie die Tageszeitungen Welt und FAZübereinstimmend berichten, wird der CDU-Politiker Dienstag kommender Woche seinen Plan mit dem Titel „Nationale Industriestrategie 2030“ vorstellen. Der Entwurf soll sich lesen wie ein Programm zum Artenschutz. Unternehmen wie BASF oder Deutsche Bank sollen von ihm profitieren.
Deutsche Unternehmen drohen im internationalen Wettbewerb zurückzufallen. Allen voran die Konkurrenz (und die Vorgehensweise von Unternehmen) aus China macht den deutschen Konzernen zu schaffen. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat jetzt die Lösung parat. Sein Entwurf einer „Nationalen Industriestrategie 2030“ soll vorsehen, dass zentrale Bereiche der deutschen Wirtschaft mehr Unterstützung durch den Bund erfahren. Betroffen: Schlüsselindustrien wie die „Grundstoffindustrien, die Chemiebranche, der Anlagen- und Maschinenbau, die Automobilhersteller und ihre Zulieferer, die optische und Medizingeräteindustrie, der GreenTec-Sektor, die Hersteller von Rüstungsgütern, die Luft- und Raumfahrtindustrie sowie Unternehmen, die im Bereich neuer Produktionstechniken wie dem 3-D-Druck tätig sind“, schreibt die Tageszeitung Welt.
Sie überschreibt ihren Text mit „Altmaier stellt Deutsche Bank und ThyssenKrupp unter Artenschutz“. Denn – man mag es kaum glauben – der Entwurf, der Dienstag kommender Woche vorgestellt werden soll, nennt auch konkrete Namen, sprich Unternehmen. Darunter Siemens, BASF, ThyssenKrupp, die Deutsche Bank, aber auch die großen Automobilhersteller.
Es geht demnach nicht nur darum, neue Technologien wie Künstliche Intelligenz, Batterieproduktion oder 3D-Druck zu fördern, sondern auch bestehende zu schützen. Darunter auch solche, die sonst weiter zurückfallen könnten, wie etwa das deutsche Bankenwesen, das mit Deutsche Bank und Commerzbank den Anschluss selbst im europäischen Vergleich verloren hat.
Kritiker könnten nun ein gefundenes Fressen daran finden, dass Altmaier die schützenswerten Unternehmen offenbar konkret benennt. Die genannten Maßnahmen, etwa die Bereitstellung bezahlbarer Energie, die Zusicherung stabiler Sozialabgaben und die Erhaltung respektive Schaffung – je nach Lesart – eines wettbewerbsfähigen Steuersystems entsprechen zwar nicht im direkten Sinne Staatshilfen. Staatliche Hilfen für schwächelnde Unternehmen sind sie aber allemal. Und die Schaffung eines "Deutschen Beteiligungs-Fonds" unter dem Dach der staatlichen Förderbank KfW geht sogar einen Schritt weiter.
Quelle: Aktionär
D
DerDude86,
31.01.2019 20:12 Uhr
0
Was du heute kannst besorgen das verschiebe ruhig auf morgen. Denn was du heute kannst erleben kann dir morgen keiner geben :)
MYMaerta,
31.01.2019 17:14 Uhr
0
Lächerlich BASF hat schon geblutet. Dowdupont heute mal richtig, sonst nur ein bisschen.
Typisch Deutsche Angst, schosshunde der Amis.
Gagarin2,
31.01.2019 15:59 Uhr
0
Captain Quark siehe News. Die Amis übertreiben mal wieder....
DieMaus,
31.01.2019 15:58 Uhr
0
FRANKFURT (dpa-AFX) - Ein enttäuschender Ausblick des US-Chemieriesen DowDupont (112:6D8) hat am Donnerstagnachmittag auch die Aktien von BASF (4:BASFN) belastet. Diese verloren 2,7 Prozent auf 63,73 Euro. Papiere von DowDupont büßten in den ersten Handelsminuten mehr als 8 Prozent ein. Der europäische Chemiesektor (Stoxx 600 Chemicals PR) verlor 1,5 Prozent und war damit der zweitschwächste aller Sektoren hinter den Banken.
DowDupont rechnet in diesem Jahr mit rückläufigen Gewinnen und begründete dies mit konjunkturellen Unsicherheiten. BASF und DowDuPont (NYSE:DWDP) seien "die beiden ganz großen Player", sagte ein Händler. Ihre Produkte und Absatzmärkte überschnitten sich in etlichen Fällen, der Händler verwies auf die Automobilindustrie als Abnehmer. Die Nachrichten von DowDuPont könnten grundsätzlich die Stimmung von Investoren für konjunkturzyklische Aktien und Branchen weiter eintrüben.
Quelle: Investing.com
Knistersterne,
31.01.2019 15:46 Uhr
0
Man liest ja immer wieder das die aktuelle Konjunktur in der Chemiebranche rückläufig ist. Ich gehe von aus das die Entwicklungskosten aktuell hoch sind muss ja alles nachhaltiger und ökologischer werden. Ich sehe daher aktuell noch nicht den richtigen Zeitpunkt für mich. Kurzfristig sehe ich weniger Wachstum, aber langfristig. Noch auf meiner Watchlist. Auch mal nächste Dividende abwarten.
BigheadTTH,
31.01.2019 15:44 Uhr
0
was du heut kannst besorgen,verschieb es nicht auf morgen :)
C
CaptainQuark,
31.01.2019 15:33 Uhr
0
Morgen Kauf ich mich ein :)
G
GrandMast0r,
31.01.2019 15:22 Uhr
0
Gründe?
MYMaerta,
31.01.2019 15:14 Uhr
0
Was geht jetzt? :(((
Gagarin2,
31.01.2019 13:07 Uhr
0
:-)
B
Bomber81,
31.01.2019 12:52 Uhr
0
War wohl eher die "Challenger"
H
Harald1g,
31.01.2019 9:42 Uhr
0
Zündet die Rakete jetzt wieder?;)
Johny_Chicago,
30.01.2019 11:30 Uhr
0
Ebenfalls. Wenn das Unternehmen alles richtig macht und trotzdem fällt, kaufe ich auch nach.
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