BASF WKN: BASF11 ISIN: DE000BASF111 Kürzel: BAS Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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8. August 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 68.391
Bay5anto
Bay5anto, 12.06.2020 12:08 Uhr
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Jo, aber wenn es schlecht läuft fehlt dir der Cash trotzdem und würde dir für 2020 mehr finanzielle. Spielraum geben. Wie eben beschrieben wurden in diesem Jahr schon 7.5 Milliarden an zusätzlicher Liquidität aufgenommen. Ohne über 3 Milliarden Dividendenausschüttung wäre dies wohl kaum nötig. Unter dem Strich ist es eben eine Ausschüttung auf Pump, das hast Du scheinbar nicht verstanden.
F
Fubbi, 12.06.2020 12:05 Uhr
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Hier hat einer immer noch nicht verstanden das die dividende aufgrund der Zahlen von 2019 ausgezahlt wird
Bay5anto
Bay5anto, 12.06.2020 12:04 Uhr
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Im Original von Thorsten Küffner liest sich das aber so: "BASF: Das Ende der Party oder nur eine Verschnaufpause? Die Aktie des Chemieriesen BASF konnte ausgehend vom Tief nach dem Corona-Crash in der Spitze um fast 60 Prozent zulegen. Im gestrigen Handel gerieten die Anteilscheine des DAX-Konzerns aber – wie sämtliche Aktien an den Weltbörsen – wieder einmal heftig unter Beschuss. Sollten Anleger jetzt die Reißleine ziehen? Dies hatten kürzlich die Experten von Warburg Research empfohlen. Deren Analyst Oliver Schwarz nahm die BASF-Papiere erneut wegen der aufgehobenen US-Zulassung für den Unkrautvernichter Dicamba näher unter die Lupe. Wegen des kräftigen Kursanstiegs sowie der Tatsache, dass Dicamba nun seiner Meinung nach vom Vorzeige- zum Problemkind werde, ist das Verhältnis von Chancen und Risiken Schwarz zufolge nun eher unattraktiv. Er hat die DAX-Titel daher "Hold" auf "Sell" abgestuft und das Kursziel von 55 auf 52 Euro gesenkt. "
micmicmicmicmic
micmicmicmicmic, 12.06.2020 11:59 Uhr
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Passt. Aber Wabbel-Research ist meines Erachtens nicht ernst zu nehmen und das Anlegermagazin verfolgt Eigeninteressen, was per-se nicht zu kritisieren ist, aber mitunter mit Vorsicht zu genießen.
Syngas
Syngas, 12.06.2020 11:54 Uhr
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Quelle Akt.ienqueck von HEUTE
micmicmicmicmic
micmicmicmicmic, 12.06.2020 11:48 Uhr
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PSM hat sich durch den danaligen Kursrutsch, nur wegen Divi-Halbierung, einen Neuinvestor Mediaset eingehandelt. Der hält nun mittlerweile 25%. Das spucken dir zu viele Gesellschaften in die Suppe und Stören mit Forderungen die organisatorischen Abläufe.
Inflexx
Inflexx, 12.06.2020 11:43 Uhr
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Ich seh das genauso und das war auch Brudermüllers intension er will die Aktionäre halten.
micmicmicmicmic
micmicmicmicmic, 12.06.2020 11:41 Uhr
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Die Haltung ist durchaus vernünftig. Allerdings hat das Management natürlich Respekt vor einem noch gravierenderen Kursrutsch bei Divi-Abkündigung. Das wären zu negative Nachrichten, wie man 2018 bei PSM sehen konnte. Ebenso bei Daimler gab es einen gewaltigen Rutsch nach unten. Es gibt derzeit zu viele Anleger, die auf due Dividende setzen und kein Daytrading betreiben.
Bay5anto
Bay5anto, 12.06.2020 11:37 Uhr
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Micmic was hast Du für Quellen? Du verwechselst den Freefloat mit Privatanlegern. Bei BASF werden gerade einmal 33% des Grundkapitals von Privatanleger gehalten, was schon eine weit überdurchschnittliche Quote im DAX ist. Der überwiegende Teil also von Institutionellen Anlegern. Und denen sind eher nachhaltig steigende Kurse als wilde Dividenden wichtig. Hinter Union Investment stehen die Volksbanken die dort viel Geld geparkt haben und ihren Mitgliedern Rechenschaft ablegen müssen wenn die Anlagewerte sinken. Da gibt es auch interne Auflagen. So ist es bei anderen auch keiner will ein Himmelfahrtskommando nur damit Brudermüller seine Versprechen einhalten kann. Denke daher das der Druck auch von anderer Seite noch erhöht wird.
Bay5anto
Bay5anto, 12.06.2020 11:26 Uhr
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Das EBIT ist bereits seit 2017 im Sinkflug und mittlerweile um gut 50% eingebrochen. Allein im ersten Quartal 2020 betrug der Rückgang weitere 18%. Davon abgesehen hat der Vorstand in der Dividendenstrategie klar festgehalten, dass die Dividende vom Cashflow abhängt. Der Free Cashflow ist mittlerweile schon negativ und lag im ersten Quartal 2020 bei minus 1.6 Milliarden Euro. Bruder-Müller hat schon auf weitere harte Quartale bzw. ein hartes Gesamtjahr eingestimmt. Zitat: "Das wird auch für das zweite Quartal gelten und wohl für das gesamte Jahr". Welch große Herausforderung man sieht, lässt sich an der gestiegenen Finanzierungtätigkeit ablesen. Diese sind in Q1 auf 4.3 Milliarden Euro gestiegen um zusätzliche Liquidität aufzubauen, zu deutsch man hat Kredite auf genommen. Im Q2 hat man weitere Anleihen für mehr als 2 Milliarden ausgegeben und sich weitere 1.2 Milliarden britische Staatshilfen gesichert. Seit Jahresbeginn also gut 7.5 Milliarden Euro. Die Frage ist doch ob es in solchen Zeiten nicht nachhaltiger ist, wenn ein Unternehmen sein Cash zusammenhält als über 3 Mrd. an hauptsächlich Großaktionäre, Banken und Institutionelle Anleger auszuschütten? Als langfristiger Anleger sehe ich das so. Was nützen mit ein paar Prozent Dividende wenn der Kahn nicht flott gemacht wird und er Aktienkurs seit Jahren im Abwärtstrend gefangen ist?
micmicmicmicmic
micmicmicmicmic, 12.06.2020 11:14 Uhr
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Es gibt nur 4 Großinvestoren die zusammen 15% halten. Der Rest sind Kleinanleger und Gesellschaften, die Fonds verwalten. Bei Letzteren gehe ich aber von einer Fond-entsprechenden Abstimmung aus, da dies im Sinne der Käufer ist. Was die Union Investment da rausposaunt, scheint mir das Gegenteil zu sein. Dort würde ich auch kein Geld anlegen wollen.
Bay5anto
Bay5anto, 12.06.2020 11:04 Uhr
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Micmic was hast du denn beim EBIT gesehen? Und wie kommst du auf 85% Kleinanleger?
micmicmicmicmic
micmicmicmicmic, 12.06.2020 10:54 Uhr
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Die Thematik um die Divi-Abstimmung ist aber überall ein Thema. Ich kann mir jedoch eine Übermacht der Großinvestoren nicht vorstellen, da diese nicht übergroß investiert sind. Die Gewichtung der Stimmrechte sind mir hier aber unbekannt. Aber gerade deswegen ist es enorm wichtig, dass jeder Aktionär/Kleinanleger sein Stimmrecht auch ausübt. Sonst wird das nichts mit der Divi.
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