BASF WKN: BASF11 ISIN: DE000BASF111 Kürzel: BAS Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

51,29 EUR
+0,38 % +0,20
07:15:49 Uhr, Quotrix Düsseldorf
Knock-Outs auf BASF
Werbung
Mit Hebel
DZ Bank
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Kommentare 68.391
Bay5anto
Bay5anto, 11.07.2020 10:40 Uhr
0
@Concessio wie oben erklärt sehe ich das genau umgekehrt. Hier wurden prognostizierte Werte angesetzt die sich eben nicht bewahrheitet haben. Und diese werden auch nicht Morgen zurück kommen. Der Ölpreis ist niedrig und wird nach alle Prognosen auch in absehbarer Zeit nicht signifikant steigen, schon gar nicht auf altes Niveau. Einfach weil die Nachfrage eingebrochen ist und ihr altes Niveau nicht mehr erreicht. Damit macht die DEA/Wintershall jeden Tag minus und der IPO ist so nicht lukrativ umzusetzen. Aktuell könnte man die DEA/Wintershall wohl nur verschenken um die Verluste zu begrenzen.
C
Concessio, 11.07.2020 10:38 Uhr
0
Ich würde es nicht so drastisch formulieren, aber du hast, wenn dies die Gründe für die Wertberichtigung sind, natürlich recht. Wenn Dinge buchhalterisch angesetzt werden, die noch nicht geflossen sind, wird alles besser dargestellt als es tatsächlich ist. Das Recht sich dann in der Krise.
Bay5anto
Bay5anto, 11.07.2020 10:35 Uhr
0
Unabhängig davon sehen wir, das von 12.7 Milliarden Euro Umsatz am Ende nichts an Gewinn übrig geblieben ist. Da sollte man auch man auch Mal die Frage nach den internen Kosten stellen. Ich denke die BASF muss, um wettbewerbsfähig zu bleiben, deutlich kosteneffizienter werden. Bisher scheinen die Effizienzprogramme die angeblich seit Jahren verfolgt werden nicht den gewünschten Erfolg zu haben. Evtl. muss da einfach mal beherzter angepackt werden, auch bei den Personalkosten.
Bay5anto
Bay5anto, 11.07.2020 10:28 Uhr
0
Wenn man das im Detail liest und auch versteht, das stellt sich das nämlich anders dar. BASF hatte also in seinen internen Kalkulationen schon angesetzt, das praktisch nichts verdient wird in Q2. Aber selbst diese pessimistisch äen Schätzungen waren noch deutlich zu niedrig. Nun musste man diese internen Zahlen und 800 Millionen nach unten korrigieren. Weil die Abweichung so massiv ist, sah man sich damit zu einer AdHoc Mitteilung vor der offiziellen Veröffentlichung der Quartalszahlen gezwungen. Zu Deutsch, BASF hat zu einem Zeitpunkt (Aussagen von Brudermüller) wo die Ölpreise schon ins Bodenlose gefallen waren und DEA/Wintershall damit nur Verluste machen konnte, in seinen Büchern noch Gewinne angesetzt. Dazu kommt ein Buchgewinn von 5.684 Millionen Euro für die Entkonsolidierung von Wintershall der bereits im letzt Jahr in die Bücher geschrieben wurde, für den aber bisher kein Cash geflossen ist, weil der IPO auf unbestimmte Zeit verschoben ist, wenn er denn überhaupt kommt. Was wir hier sehen sind m. E. also alle die verpuffen Seifenblasen von Brudermüller. Zu optimistische Prognosen mit denen er die Aktionäre gelockt und bei der Stange gehalten hat und die sich nun nach und nach in Luft auflösen.
C
Concessio, 11.07.2020 10:22 Uhr
0
Das heißt doch im Prinzip, dass Abschreibungen auf die Reserven (Öl, Gas) vorgenommen werden. Im Prinzip Wertberichtigungen von Reserven, die im nächsten Jahr wieder höher stehen könnten und dann positiv zum Gewinn beitragen könnten.
Bay5anto
Bay5anto, 11.07.2020 10:17 Uhr
0
Das Ergebnis nach Steuern und nicht beherrschenden Anteilen der BASF-Gruppe, das aufgrund einer nicht zahlungswirksamen Wertberichtigung der Beteiligung Wintershall Dea voraussichtlich -878 Millionen € beträgt, unterschreitet deutlich die aktuellen Analystenschätzungen sowie den Wert des Vorjahresquartals (2. Quartal 2019: 5.954 Millionen €). Die Wertberichtigung in Höhe von rund 800 Millionen € resultiert aus niedrigeren Öl- und Gaspreisprognosen sowie veränderten Einschätzungen von Reserven. Im Vorjahresquartal enthielt das Ergebnis nach Steuern und nicht beherrschenden Anteilen einen Buchgewinn in Höhe von 5.684 Millionen € aus der Entkonsolidierung von Wintershall nach dem Zusammenschluss von Wintershall und DEA zum 1. Mai 2019.
Bay5anto
Bay5anto, 11.07.2020 10:16 Uhr
0
Ihr arbeitet hier bewusst mit falschen Zahlen um eine bessere Situation vorzugaukeln. 200 Mio. ist das Bruttoergebnis vor Abzug von Steueren und anderen Abflüsse. Wie im Privaten kann man sich davon nichts kaufen. Wichtig ist was nach allen Abzügen (netto) bleibt und das sind - 878 Millionen Euro. Wohl gemerkt in nur einem einzigen Quartal.
G
Geldvermehrer, 11.07.2020 10:03 Uhr
0
Reuters sagt das Ergebnis sei um 77 % zurückgegangen und die Angelsachsen haben den Sachverstand bei Aktien. Der Aktienkurs zeigt Zufriedenheit.
F
Fubbi, 11.07.2020 10:01 Uhr
0
Stimmt eig..hatte ich gar nicht so auf dem Schirm. Trotzdem wird hier verglichen und ein gefundenes fressen für unseren GA..eeeehm BAysanto
Syngas
Syngas, 11.07.2020 9:56 Uhr
0
Also reden wir statt von ca. 6,8 von max. 1,2 MRD.
Syngas
Syngas, 11.07.2020 9:55 Uhr
0
Die Zahlen sind vorläufig. Die offiziellen Quartal 2 Zahlen kommen am 29.07. Im Vorjahresquartal ist ein Buchgewinn von 5,684 Mrd. berücksichtig wegen der Zusammenlegung mit DEA. Dieser ist einmal angefallen und kann somit nicht zum Vergleichen der beiden Quartale herangezogen werden.
F
Fubbi, 11.07.2020 7:16 Uhr
0
Dass ein starker Rückgang zu erwarten ist, war dlch klar. Es geht doch darum dass brudermüller gesagt hat dass wir sogar ein minus sehen werden aber jetzt stehen da 200 Mio plus. Besser als erwartet. Und das kann man erstmal positiv werten. Die Zahlen in China steigen auch langsam wieder an also kann das nächste Quartal schon mal nicht schlechter werden. Und dass es im Vergleich zum letzten schlechter is, is doch völlig klar. Es geht schließlich nur noch darum schadensbegerenzung zu betreiben und die scheint gerade besser zu laufen als viele erwartet haben. Aber auch hier...das trifft auf fast alle Unternehmen auf der Welt zu. Wenn sich das Leben halbwegs wieder normalisiert , dann wird das Jahr 2020 ein kleiner schwarzer Fleck auf einem grossen weißen leinentuch sein
Bay5anto
Bay5anto, 10.07.2020 21:30 Uhr
0
Du nimmst die falsche Zahl: "Der Chemiekonzern muss einen Quartalsverlust von über 800 Millionen Euro verbuchen." Was sagen denn die Zahlen in Asien und welchen Anteil am Gewinn hat Asien? Mehr als die DEA/Wintershall aktuell vernichtet? Ordentlich diskutieren können wir nur auf Basis valider Daten. China selbst geht aktuell von 3% aus, das ist aber nur ein Land in Asien. Japan schwächelt dagegen weiter. Plus für APAC liegt mit viel Wohlwollen bei also bei 3%. BASF macht ca. 19% von Umsatz in APAC. Bei 3% Plus in Asien macht das also unter 1% am Umsatz. Das Gewinnplus wird also auch nicht höher ausfallen. Eine Größe die schnell durch andere Effekte aufgefressen wird. Und keiner weiß ob das in Asien so weiter geht. 2. Welle? In China reitet da gefühlt auf Messersschneide. Das hat mit Pessimismus nichts zutun sondern ist nüchterne Mathematik. Findest Du andere Zahlen aus brauchbaren Quellen, lassen wir sie gern in die Rechnung einfließen. Ich denke da haben alle etwas von. Daten: basf.com, china.org.cn
E
Eddi90, 10.07.2020 20:47 Uhr
0
Aussage CEO "Wir erwarten bestenfalls ein operatives Ergebnis im niedrigen einstelligen MioBereich, es ist aber auch ein Null oder negatives Ergebnis denkbar. Da sind doch 226 Mio ok. Basf ist ein Frühzykliker der von einer Konjunkturellen Erholung aus den Erfahrungen der Vergangenheit immerstark profitiert hat. Bay5anto die entscheidende Frage ist, werden die wirtschaftlichen Daten sich verbessern abdem 3Q? Ich meine ja, schau dir Asien an. Ich bin optimistisch du offensichtlich pessimistisch, alles ok halt unterschiedliche Meinungen
Bay5anto
Bay5anto, 10.07.2020 19:42 Uhr
0
Noch mal verständlich aus der Qualitätspresse. Handelsblatt : Chemiekonzern: Coronakrise und schwache Autoindustrie belasten BASF schwer. https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/chemiekonzern-coronakrise-und-schwache-autoindustrie-belasten-basf-schwer/25995070.html
Bay5anto
Bay5anto, 10.07.2020 19:37 Uhr
0
@Eddi wieso besser als der CEO prognostiziert? Wo ist die Aussage von Brudermüller dazu? Es ist der befürchtet Wirst Case eingetreten. Negatives Ergebnis nach Steuern, (~6.8 Milliarden Euro weniger als im Vergleich zum Vorjahr) das ist was am Ende übrig bleibt bei Dir genauso wie bei VW alle andern Zahlen sind Kosmetik. Auf welcher Datenbasis prognostizierst du eine überproportionale Erholung? Deutsche Wirtschaft im Keller und damit noch die Wohlstandsinsel im Europa. IWF sieht einen stärkeren Einbruch als befürchtet, BASF lebt hauptsächlich vom Export. Also ich würde ja gern dran glauben, aber da sehe aktuell beim besten Willen keine Anhaltspunkte, eher im Gegenteil. Das wird eine verdammt lange und harte Durststrecke.
Mehr zu diesem Wert
Thema
1 BASF Hauptdiskussion
2 BASF neutrales Forum
3 Nur für Mitglieder*innen
4 BASF Livetrading mit Nachweis Profilbild
5 Völlig unnötiges Forum
6 BASF - Diskussion zur Aktien und zum Unternehmen (Original)
Meistdiskutiert
Thema
1 THE TRA.DESK A DL-,000001 Hauptdiskussion -3,33 %
2 Das neue Germany 40 Prognose Forum ±0,00 %
3 HauptForum SK HYNIC -3,01 %
4 neue Hertz Aktie +27,88 %
5 Gamestop💎🙌 -0,15 %
6 DRONESHIELD LTD Hauptdiskussion +0,53 %
7 Trading- und Aktien-Chat
8 VONOVIA Hauptdiskussion +0,14 %
9 TUI Hauptforum -0,19 %
10 FREYR BATTERY ±0,00 %
Alle Diskussionen
Aktien
Thema
1 THE TRA.DESK A DL-,000001 Hauptdiskussion -3,33 %
2 HauptForum SK HYNIC -3,01 %
3 neue Hertz Aktie +27,88 %
4 Gamestop💎🙌 -0,15 %
5 DRONESHIELD LTD Hauptdiskussion +0,53 %
6 FREYR BATTERY ±0,00 %
7 VONOVIA Hauptdiskussion +0,14 %
8 TUI Hauptforum -0,19 %
9 Battalion ±0,00 %
10 TUI - fachlicher Austausch -0,19 %
Alle Diskussionen