BASF WKN: BASF11 ISIN: DE000BASF111 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 68.439
ÄffchenNotToGo
ÄffchenNotToGo, 26.11.2018 16:17 Uhr
0
Shit http://www.deraktionaer.de/aktie/basf--das-gab-es-noch-nie-416720.htm
F
FuelFire, 26.11.2018 14:51 Uhr
0
Bei de Divi sollte man definitiv ne erste Position gesetzt haben .
Gagarin2
Gagarin2, 24.11.2018 14:02 Uhr
0
Kathodenmaterial: BASF will auch Nickel-Anteil senken BASFBatterieBatterieforschungKobaltManganNickelRohstoffe  Der deutsche Chemiekonzern BASF legt Hand an die Zusammensetzung der Batteriechemie an und versucht dabei allen voran, nach dem Kobalt künftig auch den Nickel-Gehalt zu verringern. Ziel des Chemieriesen ist es, Kosten zu senken und den wachsenden Markt für Kathodenmaterial zu erschließen. Derzeit fährt die BASF ebenso wie andere Akteure – etwa der belgische Konzern Umicore – noch die Taktik, den Nickelgehalt zu steigern, um eine höhere Energiespeicherung zu erreichen und das relativ teure Kobalt zu ersetzen, das größtenteils aus Mienen im Kongo stammt. Laut Reuters macht Nickel derzeit etwa 60 Prozent der Kathodenmaterialien aus und Unternehmen wie Umicore und BASF treiben der Nachrichtenagentur zufolge den Anteil bei der Produkteinführung nächstes Jahr auf bis zu 80 Prozent hoch. Mittelfristig will BASF aber sowohl die Abhängigkeit von Kobalt als auch von Nickel reduzieren. So treiben die Ludwigshafener Pläne voran, wonach bei einem Kobalt-Gehalt von unter fünf Prozent der Nickelgehalt um mehr als die Hälfte gesenkt und gleichzeitig der Anteil des relativ günstigen und reichlich vorhandenen Mangan erhöht werden soll. So legt ein von Reuters zitiertes internes Unternehmenspapier nahe, dass für etwa 2021 Kathodenmaterial vorgesehen ist, das nur zu 20 Prozent aus Nickel und zu 70 Prozent aus Mangan besteht, was die Kosten von aktuell weit über 50 auf etwas mehr als 40 Dollar pro kWh senken würde. Das Kathodenmaterialgeschäft ist noch eine relativ kleine Einheit unter dem BASF-Dach, gehört aber zu den wichtigen Innovationsprojekten des Konzerns. Von 2012 bis 2015 tätigte der Konzern eine Reihe von Übernahmen und Investitionen, um sich Zutritt zum Kathodenmarkt zu verschaffen. Hauptkonkurrenten sind mehrere große asiatische Hersteller sowie die europäischen Unternehmen Johnson Matthey und Umicore. Erst vor rund einem Monat kürte BASF das finnische Harjavalta zu seinem ersten Standort zur Herstellung von Batteriematerialien für den europäischen Automobilmarkt. Die Anlage wird in Nachbarschaft zur Raffinerie des russischen Bergbaukonzerns Norilsk Nickel (Nornickel) entstehen. Beide sind schon länger Partner und haben nun angekündigt, ihre Kooperation weiter vertiefen zu wollen. BASFs Investition in das finnische Werk ist Teil eines mehrstufigen Investitionsplans über 400 Millionen Euro, den BASF vergangenes Jahr angekündigt hatte. Der Produktionsstart ist für Ende 2020 geplant und wird die Ausstattung von etwa 300.000 Elektrofahrzeugen pro Jahr mit Batteriematerialien erlauben. BASF sieht den Bau der Produktionsstätte als Beitrag zum Ziel der Europäischen Kommission, eine europäische Wertschöpfungskette für die Batterieproduktion aufzubauen. In diesem Zuge prüfe man derzeit zudem weitere Standorte in Europa für den Bau neuer Produktionsanlagen, heißt es aus der BASF-Zentrale.
sigi33
sigi33, 23.11.2018 23:17 Uhr
0
Genau
A
Anneliner, 23.11.2018 17:20 Uhr
0
Günstig weitere Aktien ins Depot - sollte der Kurs weiter runter gehen wird nochmals nachgekauft. Aussichten und Ausrichtung - Dividende sind meiner Meinung nach klare Argumente für einen Kauf auf diesen Niveau. Lässt mich vollkommen entspannt schlafen.
Eierkoppp
Eierkoppp, 23.11.2018 16:22 Uhr
0
Nach Umsatz ist es aber wieder BASF, nach Mitarbeitern auch ... wie man es sehen will ;-) bzw welche Kennzahl herangezogen wird!
D
Don_Martin, 23.11.2018 11:10 Uhr
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DowDupont ist nach revenue die Nummer 1, hat aber die Auflage sich in drei Konzerne aufzuteilen. Das ist zum einen das Basics Business ( siehe Sadara Projekt), zum andern agriculture und das Kerngeschäft. Nach der Aufspaltung dürfte BASF wieder die Nummer 1 sein.
sigi33
sigi33, 23.11.2018 9:16 Uhr
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Bin eingestiegen Punkt aus. Ob’s günstiger wird ,kann sein weiß ich aber nicht .
V
V8V8, 23.11.2018 9:11 Uhr
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Oh ja, Analysten der Comerzbank sind ja ohne Zweifel sehr kompetent. Die sollten lieber mal nach ihrem Laden schauen.
Gagarin2
Gagarin2, 23.11.2018 5:54 Uhr
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Commerzbank sieht großes Potenzial für BASF und riesiges für Covestro Mit den Aktienkursen der Chemieriesen BASF und vor allem Covestro ging es in den vergangenen Monaten deutlich bergab. Das derzeitige Kursniveau der beiden DAX-Titel bietet Anlegern nach Ansicht der Experten der Commerzbank nun aber eine sehr attraktive Einstiegschance mit der Chance auf satte Kursgewinne. So bestätigte Commerzbank-Analyst Michael Schäfer sein Anlagevotum für die Covestro-Papiere mit „Buy“. Er räumte zwar ein, dass die Gewinnwarnung nur drei Wochen nach den Quartalszahlen überraschend kam, beließ das Kursziel aber bei 94,00 Euro, was satte 88 (!) Prozent über dem aktuellen Kursniveau liegt. Er erklärte, dass die Aktie derzeit sehr günstig sei, betonte aber auch, dass er kurzfristig nicht allzu großes Potenzial sehe. Fairer Wert der BASF-Aktie: 95,00 Euro Bei BASF lautet seine Einstufung ebenfalls „Buy“, das Kursziel liegt bei 95,00 Euro – immerhin 42 Prozent über dem gestrigen Schlusskurs. Zwar dürfte das kommende Jahr für den Chemiekonzern wieder eine „Herausforderung“ werden, er betonte aber, dass sich der „Tenor für die künftigen Dividenden etwas optimistischer“ werde als vor dem Kapitalmarkttag. Quelle: Aktionär.
Chicken3
Chicken3, 22.11.2018 23:59 Uhr
0
Stand eh da sollte besser lesen
Chicken3
Chicken3, 22.11.2018 23:58 Uhr
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DowDupont ist nach einer Megafusion Weltmarktführer @ ***
ÄffchenNotToGo
ÄffchenNotToGo, 22.11.2018 23:21 Uhr
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BASF kommt aktuell auf einen Marktkapitalisierung von 64,5 Milliarden Euro. Der gesamte Bayer-Konzern ist hingegen nur noch 59,8 Milliarden Euro wert....ein Kopf an Kopf Rennen
Eierkoppp
Eierkoppp, 22.11.2018 23:15 Uhr
0
Nach welchen Kriterien soll BASF denn Nr. 2 sein? Umsatz? Mitarbeiter? Und wer Nr.1?
Dollarmany
Dollarmany, 22.11.2018 17:01 Uhr
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Ich hab auch gekauft. Top Unternehmen
D
Don_Martin, 22.11.2018 13:59 Uhr
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Bloß keine Panik. BASF ist die Nummer 2 auf dem Weltmarkt. Die Nachfrage nach Basischemikalien ist unverändert groß. Im Spezialitätengeschäft sind sie auch gut aufgestellt. Nach dem Zusammenschluss von Dow und DuPont muss BASF sich neu aufstellen, um den Anschluss nicht zu verlieren. Ich mache mir derzeit keine Sorgen und nutze die Gelegenheit günstig weitere Positionen aufzubauen.
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