BASF WKN: BASF11 ISIN: DE000BASF111 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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09:19:07 Uhr, Tradegate
Kommentare 68.169
G
Gene, 23.09.2022 13:51 Uhr
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Wir sind am Arsch. Wenn es ein kalter Winter wird dann gute Nacht Deutschland.
gunnywyne
gunnywyne, 23.09.2022 13:43 Uhr
0
das trifft es passend... Noch niemals seit Beginn der Aufzeichnungen sind die Erzeugerpreise dermaßen nach oben geschossen wie im August. Bleibt das so, lohnt es sich für keinen Fabrikanten mehr, in Deutschland zu produzieren. Dem Land droht die Deindustriealisierung.Ein Wort macht die Runde, das die Umkehr eines Megatrends beschreibt, der Deutschland 200 Jahre geprägt hat. Es geht um das Gegenteil von Industrialisierung. Das Gegenteil von Hitze und Dampf, von Kohle und Metall, von brodelnder Chemie, trocknendem Papier, von Schlacke, Qualm und Lauge. Es geht um die Deindustrialisierung dieses Landes. Die Sorge, dass es dazu kommt, treibt die Industrie seit Wochen um, seit klar ist, dass Energie für industrielle Prozesse unvorstellbar teuer geworden ist. In dieser Woche hat diese Sorge jetzt sozusagen die amtliche Bestätigung bekommen, dass sie nicht aus der Luft gegriffen ist: Das Statistische Bundesamt, eine Adresse für kühle Mathematiker, hat ausgerechnet, dass im August die Erzeugerpreise - also das, was in der gewerblichen Produktion als Preis aufgerufen wird - um 45,8 Prozent gestiegen sind. Einen solchen Anstieg hat es seit Beginn der Statistik im Jahr 1949 nicht gegeben. Er spricht für eine extrem hohe Inflation und dafür, dass es in Deutschland zu teuer wird, zu produzieren. Anderswo geht es günstiger. Produktion wird damit in Deutschland zum Auslaufmodell – Deindustrialisierung eben. Selbst Ökonomen, die es wissen mussten, sind erschrocken, angesichts dieser Zahl. „Ein unfassbarer Preishammer“, kommentierte LBBW-Volkswirt Jens-Oliver Niklasch. „Das alles verheißt nichts Gutes für die Inflation. Sie ist gekommen, um zu bleiben.“ Commerzbank-Ökonom Ralph Solveen führt den Anstieg vor allem auf einen neuerlichen Schub bei den Energiepreisen zurück. Sie legten gegenüber dem Vormonat um über 20 Prozent zu, im Vergleich zu August 2021 sogar um 139 Prozent. Energie aber ist der Treibstoff für die industrielle Produktion. Es geht um Sprit, Strom und Wärme, ohne die nichts läuft. Großkonzerne wie BASF, wie Siemens, wie Volkswagen halten den Teuerungsschub bei Energie möglicherweise aus, weil sie weltweit dort produzieren können, wo es am günstigsten ist. Kleine Unternehmen jedoch leiden, weil sie aufgrund der Kostenexplosion nicht mehr mit ausländischen Rivalen mithalten können. Sie müssen dicht machen oder verlagern – beide Alternativen führen zur Deindustriealisierung.
JACKistBACK
JACKistBACK, 23.09.2022 13:32 Uhr
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Dann wären wir genau 1 Jahr im Bären markt.
B
Blackqop, 23.09.2022 13:32 Uhr
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Alle die den Aktionär lesen verkaufen bei 39. die Cleveren kaufen bei 39 !!

Keine Angst. Wer das macht verdient es nicht anders...
JACKistBACK
JACKistBACK, 23.09.2022 13:31 Uhr
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Könnte tatsächlich passieren. Bis November ist noch lange. Ab da sehe ich eine Entspannung.
JGI
JGI, 23.09.2022 13:29 Uhr
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Die 32 wirdt du sehen, aber noch nicht heute.
Ã
ÖLlove, 23.09.2022 13:29 Uhr
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Bei 20 zuschlagen?
JACKistBACK
JACKistBACK, 23.09.2022 13:28 Uhr
1
Wenn das so weiter geht kaufe ich heute noch bei 32😂
Steff0987
Steff0987, 23.09.2022 13:22 Uhr
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Top Argument:) dann Kauf mal günstig ein;)

Ich habe weder zum Kauf noch Verkauf geraten🤷 Und btw , das Top Argument kam doch schon von dir, du bist ja sicher das wenn NS2 nicht geöffnet wird, BASF Pleite geht... Du hast dich echt Top mit BASF auseinander gesetzt 😅🤣🤣🤣
p
pogmoe, 23.09.2022 13:17 Uhr
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Wenn man denkt das Niveau kann nicht weiter sinken kommt ein pogmoe daher und sagt "halt Mal mein Bier"....

Top Argument:) dann Kauf mal günstig ein;)
Hleahcim
Hleahcim, 23.09.2022 13:14 Uhr
0
Die 39 fallen heute wohl noch
D
Dannhaltnet, 23.09.2022 13:07 Uhr
3
Alle die den Aktionär lesen verkaufen bei 39. die Cleveren kaufen bei 39 !!
D
DESCARTES2000, 23.09.2022 13:05 Uhr
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Ja, Matze, ist klar. Allerdings haben due Millionen Aktien bei Kursen über 55 gekauft und jetzt waren es letzte Woche nur 300.000. Ist irgendwo doof.
M
Matze3001, 23.09.2022 13:01 Uhr
0

Problemtisch finde ich allerdings, dass Basf kaum Aktien zurückkauft zu den niedrigen Kursen. Die scheinen sparen zu müssen.

Moin, warum findest Du das? Ich denke es richtig dies jetzt nicht zu tun, das Unternehmen wird soviel Cash in Reserve halten wollen um eventuelle Kosten aufzufangen, welche noch nicht absehbar sind, was würde es bringen, wenn das Unternehmen Aktienrückkäufe tätigt aber im Winter keine Geld hat um die Gasrechnung zu zahlen? Also ich finde es nachvollziehbar auch wenn es natürlich anders schöner wäre ! Das hat glaube nicht viel mit "Sparen" zu tun, ich meine klar ist auch eine Art sparen aber eben auch nachvollziehbar! :-)
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