BASF WKN: BASF11 ISIN: DE000BASF111 Kürzel: BAS Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 68.185
Benny80
Benny80, 15.01.2023 13:17 Uhr
1
https://finanzmarktwelt.de/energiekrise-ist-die-deutsche-industrie-aus-dem-groebsten-raus-258113/
Bay5anto
Bay5anto, 15.01.2023 8:45 Uhr
0

Wie man so einen Unsinn schreiben kann. Rückzug aus Deutschland ist abwegig, da man nah dran sein muss auf so einem grossen Markt als Zulieferer. Erdgaspreise TTF Preise sind auf dem Stand von Sommer 2021. Wintershall macht durch Produktionssteigerung riesen Geschäfte. Erdgas wird auch nicht mehr teurer. Wie soll es teurer werden, wenn man Anfang Februar einen Füllstand von 80% statt anvisierten 40% hat und man im. Sommer kaum nachkaufen muss um die Lager zu füllen, die Nachfrage also mehrere Monate sehr gering ist. Dann werden noch die Restrukturierungsmassnahmen zur Kostenreduzierung bekannt gegeben. Das wirkt eigentlich immer positiv auf den Kurs einer Aktie. Und langfristig kann man sagen, dass Kriege nicht ewig dauern und wenn der Krieg zu Ende geht gibt es ein riesiges Überangebot an Energie.

Ja, es ist immer traurig wie schnell das geht. Gestern noch gelobt, heute schon abgeschrieben. Alles nur damit es was zu schreiben gibt so funktioniert die Medienlandschaft. Genau deshalb habe ich den Artikel zu Diskussion gestellt, ich habe auch den Kopf geschüttelt. Aber kenne genau das auch von Bayer da läuft es seit 5 Jahren so hin und her. Frage sollte an den Redakteur gehen. Wobei das mit dem Gas im Sommer nicht nachkaufen natürlich ein zweischneidiges Schwert ist. In der Regel werden die Speicher im Sommer mit günstigem Gas gefüllt, Weill es dann einen Überschuß und niedrige Preise gibt. Jetzt sind die Speicher aber voll mit sehr teurem Gas, weil der Bund in seiner Not alles am Markt gekauft hat, was er in die Hände bekommen konnte. Es wird also kaum Entlastung für den nächsten Winter geben, sondern wir werden diese hohen Preise auf das ganze Jahr und den nächsten Winter umlegen müssen. Nach kommendes LNG ist auch immer noch deutlich teurer als russisches Gas in der Vergangenheit und wird wohl auch nie zu dem Preis zu bekommen sein, dass der Aufwand für die Logistik, Verflüssigung und zurück einfach deutlich höher ist.
S
Sporthamburg2, 15.01.2023 8:21 Uhr
3

BASF-Aktie: Noch günstig? Ob die Risiken bei der Aktie also noch adäquat eingepreist sind, ist fraglich. Auch ist fraglich, was nun mit BASF in Zukunft passiert. Ein Rückzug aus Deutschland wäre sicherlich ein positives Signal für die Börse, denn die hohen Energiekosten und das wirtschaftsfeindliche System sind nicht zuletzt im vergangenen Jahr in das Bewusstsein der Aktionäre gerückt. Trotzdem ist die Aktie mit einem KGV von 9,2 und einer Dividendenrendite von 6,5 Prozent weiterhin ein Schnäppchen, auch wenn es nicht sicher ist, ob die Ausschüttung bei Materialisierung der Risiken aufrechterhalten werden kann. BASF: Besser fernhalten Aus verschiedenen Gründen sollten sich risikoaverse Anleger also von dem Papier fernhalten, da es hier sicherlich in den nächsten Jahren einige wegweisende Entwicklungen gibt. Wer aber mutig ist, kann hier einsteigen und auf positive Entscheidungen von Politik und Management hoffen. https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/riesen-dividende-und-gute-bewertung-bei-basf-alle-dax-40-aktien-im-check-20324366.html

Wie man so einen Unsinn schreiben kann. Rückzug aus Deutschland ist abwegig, da man nah dran sein muss auf so einem grossen Markt als Zulieferer. Erdgaspreise TTF Preise sind auf dem Stand von Sommer 2021. Wintershall macht durch Produktionssteigerung riesen Geschäfte. Erdgas wird auch nicht mehr teurer. Wie soll es teurer werden, wenn man Anfang Februar einen Füllstand von 80% statt anvisierten 40% hat und man im. Sommer kaum nachkaufen muss um die Lager zu füllen, die Nachfrage also mehrere Monate sehr gering ist. Dann werden noch die Restrukturierungsmassnahmen zur Kostenreduzierung bekannt gegeben. Das wirkt eigentlich immer positiv auf den Kurs einer Aktie. Und langfristig kann man sagen, dass Kriege nicht ewig dauern und wenn der Krieg zu Ende geht gibt es ein riesiges Überangebot an Energie.
Bay5anto
Bay5anto, 14.01.2023 20:37 Uhr
0
Umsatz oder Gewinn? Das hat eher was mit Tradition zu tun. BASF und Bayer gönnen sich beide seit Anbeginn eine hochwertige Gastronomie-, Beherbergungs- und Veranstaltungsbetrieb eben auch Weinkeller. Wobei der von BASF noch etwas größer ist. Dezidierte Zahlen werden, soweit mir bekannt, nicht veröffentlicht.
M
MoneyMaker300, 14.01.2023 18:44 Uhr
0
Gibt eine gute neue doku über basf, (im grunde genommen nur werbung wie bei benz auf swr, aber sei's drum)......weiß jmd wie viel umsatz basf mit weinverkäufen macht, das scheint eine richtig große sache zu sachen
Bay5anto
Bay5anto, 14.01.2023 17:47 Uhr
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BASF-Aktie: Noch günstig? Ob die Risiken bei der Aktie also noch adäquat eingepreist sind, ist fraglich. Auch ist fraglich, was nun mit BASF in Zukunft passiert. Ein Rückzug aus Deutschland wäre sicherlich ein positives Signal für die Börse, denn die hohen Energiekosten und das wirtschaftsfeindliche System sind nicht zuletzt im vergangenen Jahr in das Bewusstsein der Aktionäre gerückt. Trotzdem ist die Aktie mit einem KGV von 9,2 und einer Dividendenrendite von 6,5 Prozent weiterhin ein Schnäppchen, auch wenn es nicht sicher ist, ob die Ausschüttung bei Materialisierung der Risiken aufrechterhalten werden kann. BASF: Besser fernhalten Aus verschiedenen Gründen sollten sich risikoaverse Anleger also von dem Papier fernhalten, da es hier sicherlich in den nächsten Jahren einige wegweisende Entwicklungen gibt. Wer aber mutig ist, kann hier einsteigen und auf positive Entscheidungen von Politik und Management hoffen. https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/riesen-dividende-und-gute-bewertung-bei-basf-alle-dax-40-aktien-im-check-20324366.html
Bay5anto
Bay5anto, 14.01.2023 14:13 Uhr
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Dann wird in andere Mitbewerber umgeschichtet
Andromedanebel
Andromedanebel, 14.01.2023 14:05 Uhr
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Ist wie bei den Banken in Europa. Manche machen gute Geschäfte manche nicht so gute. Basf könnte natürlich besser abschneiden als covestro. Wenn das so kommen sollte wird es umschichtungen seitens der Anleger von covestro in basf geben. Wenn natürlich basf auch negativ überraschen sollte na dann weiss ich auch nicht weiter
Bay5anto
Bay5anto, 14.01.2023 11:42 Uhr
0
Man sollte auch erwähnen, dass die Margen aber schon länger und nicht erst seit der Energiekriese fallen und BASF das scheinbar nur schwer in den Griff bekommt. Umsatz und Gewinne steigen nicht proportional.
O
Ohri, 14.01.2023 11:24 Uhr
0

Da es wenig Zweckmäßig ist hier die Ergebnisse von Covestro zu diskutieren werde ich mich mit weitgehenden Ausführungen zurücl halten. Aber eines sei gesagt. Preiserhöhungen welche einmal durchgeführt sind, bleiben i.d.R. bestehen. Kosten wiederum können gesenkt werden. Die Energiekosten zb, ebenso werden regelmäßig Kostensenkungsprogramme durchgeführt um die Marge zu verbessern. Da wartet viel Arbeit auf Covestro, aber ein oder zwei schlechte Jahre sind locker zu verdauen.

Das ist richtig, das Ergebnis zeigt aber den Konjunkturellen Gegenwind. Höhere Kosten aber eben auch Preise die durchgesetzt werden können. Raue See aber noch keinen Grund zur Besorgnis. Hat alles auch Auswirkungen auf die BASF.
blindflug
blindflug, 14.01.2023 11:11 Uhr
1
Ich habe auch nur die negative abschreibung erwaehnt ,apfel und birnen sollte man nicht vergleichen
Steff0987
Steff0987, 14.01.2023 11:01 Uhr
1
Da es wenig Zweckmäßig ist hier die Ergebnisse von Covestro zu diskutieren werde ich mich mit weitgehenden Ausführungen zurücl halten. Aber eines sei gesagt. Preiserhöhungen welche einmal durchgeführt sind, bleiben i.d.R. bestehen. Kosten wiederum können gesenkt werden. Die Energiekosten zb, ebenso werden regelmäßig Kostensenkungsprogramme durchgeführt um die Marge zu verbessern. Da wartet viel Arbeit auf Covestro, aber ein oder zwei schlechte Jahre sind locker zu verdauen.
Bay5anto
Bay5anto, 14.01.2023 10:51 Uhr
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Licht und Schatten, dass da jetzt noch ein paar Dämpfer kommen, davon war auszugehen. Grundsätzlich aber nicht besorgniserregend mit rekord umsatz und too fcf

Das klingt ja schön, verschweigt aber, dass man mit Umsatz allein kein Geld verdient sondern nur bewegt und das EBIT bereits in Q3 deutlich gesunken ist. Darüber hinaus ist auch das Ergebnis nach Steuern, das Ergebnis je Aktie und auch der Cashflow und das EBITDA spürbar gesunken. Die gestiegenen Umsätze sind hauptsächlich dem Versuch geschuldet die stark gestiegenen Kosten an die Kunden durchzureichen, was allerdings nur in begrenztem Umfang gelungen ist. Hier also vollmundig mit "Rekorden" zu handeln, gibt die aktuelle Situation weder sachlich noch realistisch wieder. Sie ist nicht katastrophal, aber eben auch weit entfernt von Rekordverdächtig. Ein wenig mehr Sachlichkeit und Realismus täte hier einigen gut.
O
Ohri, 14.01.2023 9:18 Uhr
0

Ja, ist korrekt. Schau dir aber mal das EBITDA an. Auch die Prognose wurde verfehlt. 1,6 Mrd. wurden erreicht, Prognose lag bei 1,7 - 1,8 Mrd. €.

Licht und Schatten, dass da jetzt noch ein paar Dämpfer kommen, davon war auszugehen. Grundsätzlich aber nicht besorgniserregend mit rekord umsatz und too fcf
Bay5anto
Bay5anto, 14.01.2023 9:04 Uhr
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Guten Abend zusammen. Schon die Covestro Adhoc gelesen? Könnte auch Einfluss auf den Kurs der BASF haben in der kommenden Woche bzw. die BASF selbst kann auch jederzeit eine solche Adhoc Meldung raus hauen (Stichwort: Verfehlung der Prognose). Keine Empfehlung, nur meine bescheidene Meinung. 😉

Hohe Abschreibungen haben den Kunststoffkonzern Covestro 2022 überraschend in die roten Zahlen gerissen. Unter dem Strich stehe nach vorläufigen Zahlen ein Verlust von etwa 300 Millionen Euro, teilte der Dax-Konzern am Freitagabend in Leverkusen mit. Vom Dienstleister Vara befragte Analysten hätten im Schnitt mit einem Gewinn von 420 Millionen Euro gerechnet. https://www.boerse.de/nachrichten/ROUNDUP-Abschreibungen-brocken-Covestro-Jahresverlust-ein-Aktie-gibt-nach/34499480
S
STS2011, 14.01.2023 8:35 Uhr
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Es waren aber auch immense abschreibungen die das Ergebnis beeinflusst [negativ] haben

Ja, ist korrekt. Schau dir aber mal das EBITDA an. Auch die Prognose wurde verfehlt. 1,6 Mrd. wurden erreicht, Prognose lag bei 1,7 - 1,8 Mrd. €.
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