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16. Mai 2026, 13:00 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 169.711
Performante
Performante, 28. Apr 19:37 Uhr
0
Wie soll man dann in Eigenverantwortung davor warnen ?
Performante
Performante, 28. Apr 19:37 Uhr
0
Es gibt noch immer keine anerkannte Studie die belegt das Glyphosat Krebs verursacht ??
A
Alfredo_, 28. Apr 19:17 Uhr
1

KI Auswertung des Transkripts: 1. Die Kernargumente der ParteienMonsanto (Paul Clement): Argumentiert, dass Bundesrecht (FIFRA) Klagen auf Bundesstaatsebene ausschließt („express preemption“), wenn diese Warnhinweise fordern, die über die EPA-Vorgaben hinausgehen (pp. 4, 28). Zudem sei es Monsanto rechtlich unmöglich („impossibility preemption“), das Etikett ohne vorherige EPA-Zustimmung zu ändern (pp. 5, 20).US-Regierung (Amicus Curiae pro Monsanto): Unterstützt Monsanto mit dem Argument, dass die EPA die Etikettenhoheit hat und Hersteller gesetzlich verpflichtet sind, das genehmigte Etikett beizubehalten (pp. 42-43).Respondent (Ashley Keller): (Im vorliegenden Ausschnitt weniger detailliert, aber in den Fragen der Richter reflektiert) Setzt auf das Urteil im Fall Bates, wonach Tort-Klagen als „Katalysator“ für sicherere Etiketten dienen können (p. 38).2. Tendenzen der Richter (Wahrscheinlichkeitsfaktoren)Die Fragen der Richter lassen Rückschlüsse auf die interne Dynamik des Gerichts zu:Konservative Mehrheit (Starke Tendenz pro Monsanto):Justice Thomas & Justice Alito: Zeigen sich traditionell skeptisch gegenüber ausufernden einzelstaatlichen Haftungsansprüchen, wenn Bundesbehörden bereits reguliert haben (p. 6).Justice Kavanaugh: Äußerte starke Bedenken hinsichtlich der Rückwirkung. Er hinterfragte kritisch, wie es rechtmäßig sein könne, ein Unternehmen für ein Etikett zu bestrafen, das die EPA so angeordnet hat und dessen Änderung sie untersagt (pp. 30-31).Justice Gorsuch: Fokussierte auf die "Unmöglichkeit". Er prüfte zwar kritisch, ob Monsanto nicht doch informell Warnungen hätte hinzufügen können, scheint aber den Vorrang der formellen EPA-Regulierung zu gewichten (pp. 18, 20).Justice Barrett: Hinterfragte die Verzahnung von ausdrücklicher und impliziter Preemption, was darauf hindeutet, dass sie eine klare textliche Lösung auf Basis der Bundesgesetzgebung sucht (pp. 33-34).Liberaler Flügel (Kritisch gegenüber Monsanto):Justice Jackson: Argumentierte am stärksten gegen Monsanto. Sie betonte die 15-jährige Lücke zwischen Neuzulassungen und vertrat die Ansicht, dass ein Produkt zwischenzeitlich durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse als „misbranded“ (falsch etikettiert) gelten könne, auch ohne EPA-Eingriff (pp. 9, 37).Justice Sotomayor: Suchte nach Wegen, Haftung für unterlassene Warnungen („failure to warn“) von reinen Etikettierungsfragen zu trennen, um Klägern Türen offen zu halten (pp. 23, 25).3. Fazit zur WahrscheinlichkeitBasierend auf dem Transkript ist ein Urteil zu Gunsten von Monsanto (Bayer) wahrscheinlich (geschätzt 60-70 %).Entscheidender Hebel: Die Mehrheit der Richter scheint der Logik zu folgen, dass ein System, in dem die EPA eine Warnung aktiv ablehnt (da Glyphosat als nicht krebserregend eingestuft wird), keinen Raum für einzelstaatliche Jurys lässt, die genau diese Warnung unter Strafandrohung fordern (pp. 32, 36).Risiko: Sollte das Gericht dem Bates-Präzedenzfall (p. 38) weiträumig folgen und die Eigenverantwortung der Hersteller bei neuen wissenschaftlichen Daten betonen, könnte Monsanto unterliegen. Die Tendenz in der mündlichen Verhandlung deutete jedoch eher auf eine Stärkung der Bundeskompetenz (Preemption) hin.

Danke! Gut analysiert.
Heureka
Heureka, 28. Apr 19:03 Uhr
0

Jetzt platzt die Glyphosatbombe ein zweites Mal.💣🪦

Hoffen wir, dass Sie sich täuschen
A
Abwickler, 28. Apr 18:47 Uhr
0
Jetzt gilt für Bayer wieder KKK
A
Abwickler, 28. Apr 18:47 Uhr
0
Jetzt platzt die Glyphosatbombe ein zweites Mal.💣🪦
W
W74, 28. Apr 18:31 Uhr
0
Wann 35 ?
H
Hobelix66, 28. Apr 18:31 Uhr
0
Das ist ein Trauerspiel, das es bei der Firma Bayer, nur noch um klagen und Monsanto geht? Was war dies einmal ein großes Unternehmen was geglänzt hat. Jetzt ist es eigentlich nur noch Sondermüll.
Heureka
Heureka, 28. Apr 18:25 Uhr
4
KI Auswertung des Transkripts: 1. Die Kernargumente der ParteienMonsanto (Paul Clement): Argumentiert, dass Bundesrecht (FIFRA) Klagen auf Bundesstaatsebene ausschließt („express preemption“), wenn diese Warnhinweise fordern, die über die EPA-Vorgaben hinausgehen (pp. 4, 28). Zudem sei es Monsanto rechtlich unmöglich („impossibility preemption“), das Etikett ohne vorherige EPA-Zustimmung zu ändern (pp. 5, 20).US-Regierung (Amicus Curiae pro Monsanto): Unterstützt Monsanto mit dem Argument, dass die EPA die Etikettenhoheit hat und Hersteller gesetzlich verpflichtet sind, das genehmigte Etikett beizubehalten (pp. 42-43).Respondent (Ashley Keller): (Im vorliegenden Ausschnitt weniger detailliert, aber in den Fragen der Richter reflektiert) Setzt auf das Urteil im Fall Bates, wonach Tort-Klagen als „Katalysator“ für sicherere Etiketten dienen können (p. 38).2. Tendenzen der Richter (Wahrscheinlichkeitsfaktoren)Die Fragen der Richter lassen Rückschlüsse auf die interne Dynamik des Gerichts zu:Konservative Mehrheit (Starke Tendenz pro Monsanto):Justice Thomas & Justice Alito: Zeigen sich traditionell skeptisch gegenüber ausufernden einzelstaatlichen Haftungsansprüchen, wenn Bundesbehörden bereits reguliert haben (p. 6).Justice Kavanaugh: Äußerte starke Bedenken hinsichtlich der Rückwirkung. Er hinterfragte kritisch, wie es rechtmäßig sein könne, ein Unternehmen für ein Etikett zu bestrafen, das die EPA so angeordnet hat und dessen Änderung sie untersagt (pp. 30-31).Justice Gorsuch: Fokussierte auf die "Unmöglichkeit". Er prüfte zwar kritisch, ob Monsanto nicht doch informell Warnungen hätte hinzufügen können, scheint aber den Vorrang der formellen EPA-Regulierung zu gewichten (pp. 18, 20).Justice Barrett: Hinterfragte die Verzahnung von ausdrücklicher und impliziter Preemption, was darauf hindeutet, dass sie eine klare textliche Lösung auf Basis der Bundesgesetzgebung sucht (pp. 33-34).Liberaler Flügel (Kritisch gegenüber Monsanto):Justice Jackson: Argumentierte am stärksten gegen Monsanto. Sie betonte die 15-jährige Lücke zwischen Neuzulassungen und vertrat die Ansicht, dass ein Produkt zwischenzeitlich durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse als „misbranded“ (falsch etikettiert) gelten könne, auch ohne EPA-Eingriff (pp. 9, 37).Justice Sotomayor: Suchte nach Wegen, Haftung für unterlassene Warnungen („failure to warn“) von reinen Etikettierungsfragen zu trennen, um Klägern Türen offen zu halten (pp. 23, 25).3. Fazit zur WahrscheinlichkeitBasierend auf dem Transkript ist ein Urteil zu Gunsten von Monsanto (Bayer) wahrscheinlich (geschätzt 60-70 %).Entscheidender Hebel: Die Mehrheit der Richter scheint der Logik zu folgen, dass ein System, in dem die EPA eine Warnung aktiv ablehnt (da Glyphosat als nicht krebserregend eingestuft wird), keinen Raum für einzelstaatliche Jurys lässt, die genau diese Warnung unter Strafandrohung fordern (pp. 32, 36).Risiko: Sollte das Gericht dem Bates-Präzedenzfall (p. 38) weiträumig folgen und die Eigenverantwortung der Hersteller bei neuen wissenschaftlichen Daten betonen, könnte Monsanto unterliegen. Die Tendenz in der mündlichen Verhandlung deutete jedoch eher auf eine Stärkung der Bundeskompetenz (Preemption) hin.
Heureka
Heureka, 28. Apr 18:18 Uhr
0
https://www1.wdr.de/nrw/bergisches-land/pcb-im-solinger-freibad-100.amp
Heureka
Heureka, 28. Apr 18:16 Uhr
0
KKKarlsson machen die Anwälte drüben noch Plakatwerbung gegen Bayer? Sie sind doch vor Ort aktuell?
H
Hobelix66, 28. Apr 18:12 Uhr
1
Jetzt wird es langsam mal Zeit, dass der Kurs wieder mal nach oben dreht? Sollte der Kurs unter 36 € fallen, dann ist Schluss mit lustig?
I
Il_falco, 28. Apr 17:17 Uhr
2
Bei dem Fall geht es doch letztlich nicht um Monsanto, sondern um alle U.S.-Unternehmen. Und wenn der Richter die Frage aufwirft, ob bei neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen über eine Gefährdung die Kunden nicht ein Recht hätten, dagegen vorzugehen, hat er ja damit recht. Aber bei den neuen Erkenntnissen muss es sich um gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse handeln. Und das ist hier definitiv nicht der Fall. Das hat der Richter aus Gründen der Neutralität geschickt offengelassen.
Performante
Performante, 28. Apr 17:09 Uhr
0
Auf jeden Fall überlebt Bayer und Monsanto diesen Fall 💪 Alles andere wäre peinlich für …
I
Il_falco, 28. Apr 17:06 Uhr
1
Das Spiel ist so klar. Erst kommt der für die Kläger großzügige Vergleich als goldener Handschlag und dann für Bayer das Positivurteil des SC. Damit ist allen geholfen. Diese zeitliche Abfolge und deren Ergebnis wurde bereits im Vorfeld zwischen den Beteiligten (Streitparteien, Regierung, Gerichtsbarkeit und Wirtschaftsverbände) abgesprochen. Für mich sowas von durchsichtig.
Performante
Performante, 28. Apr 16:57 Uhr
0

Im Grunde ist nichts passiert. Bayer ist jetzt wieder auf auf dem linearen Aufwärtspfad. Im April 2025 Tief bei 18,37 €. Jetzt bei 36,80 €. Die Frage ist, ob es die nächsten 12 Monate linear (absolut) mit 18 € Kurssteigerung weitergeht oder sich der Kurs geometrisch mit dem Faktor 2 verdoppelt , wie die letzten 12 Monate. Dann wären wir bei 73 €.

Bei 73€ geht Klim bim aufs Oktoberfest 🍻
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