BAYER WKN: BAY001 ISIN: DE000BAY0017 Kürzel: BAYZF Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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17. Oktober 2026, 02:10 Uhr, Nasdaq OTC
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Kommentare 174.479
T
Tycoon5711, 07.11.2020 12:47 Uhr
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Ich kann gegen Vonovia nichts sagen. Hier in Bochum zahle ich für 58qm 2 Zimmer nur 810€ warm sogar mit Stellplatz und das ist sogar eine Vonoviawohnung, die sich fast jeder Leisten kann. Also das Vonovia nur Wohnunge zum Wucherpreis anbietet stimmt so nicht ganz. Günstiger Wohnraum um die 500-600 ist sowieso selten. Davon mal ab steigen momentan die Gehälter, dieses und nächstes Jahr werden starke Tarifabschlüsse kommen, Hartz4 angehoben und und...
Bay5anto
Bay5anto, 07.11.2020 12:40 Uhr
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So investiere ich, um nur ein Beispiel zu nennen, z. B. nicht in Vonovia. Weil ich es ein Unding finde, wenn die Mieten für eigentlich günstigen Wohnraum, den es in Deutschland dringend braucht, dem Aktienkurs unterworfen werden. Allen Wohnraum zu einem fairen Preis zu bieten und gewinnorientierte Unternehmen schließen sich für mich aus.
Bay5anto
Bay5anto, 07.11.2020 12:38 Uhr
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Das Image von Bayer wird auch wieder glänzen, wenn man seine Green Deal Strategie für die nächsten Jahre umsetzt. Dann wird man Vorreiter sein, nicht nur in der eigenen Branche. Bayer hatte schon mit ganz anderen Imageschäden zu kämpfen. Ob nach dem Krieg wegen Zwangsarbeitern oder in den 80er wegen Europas größter Giftmülldeponie. Am Ende ist wichtig, dass die Themen aufgearbeitet werden, daran wächst ein Unternehmen und dessen Kultur. Und nach wie vor ist mir lieber ein Unternehmen wie Bayer übernimmt Monsanto und lässt den Namen damit verschwinden als umgekehrt. Evtl. spielen solche Themen für manche Anleger bei ihren Entscheidungen eben auch eine Rolle statt purer Profit.
Bay5anto
Bay5anto, 07.11.2020 12:34 Uhr
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"Sein Vorgänger Dekkers lehnte ihn ab und musste gehen. Er hat sich 2 Jahre gegen einen Vergleich gesträubt und wollte vor Gericht gewinnen" Das mit Dekkers ist ein unbewiesenes Gerücht. Von irgendjemand in die Welt gesetzt, nie belegt. Dazu existiert kein O-Ton oder Ähnliches. Vielmehr war der fliegende Holländer von Anfang an, als Nicht-Bayer-Gewächs, nur temporär auf Abruf ins Unternehmen geholt worden. Um es ganz platt zu sagen, er wurde engagiert um einige unpopuläre Entscheidungen im Unternehmen umzusetzen, für die man die eigenen Talente nicht verheizen wollte. Als er seine Schuldigkeit getan hatte und gehen sollte, passte diese Fabel natürlich gut ins Bild. Aber glaube mir, sie ist eine Fabel und ich hatte schon das Vergnügen kennen zulernen. Das man nicht direkt einen Vergleich bei ein paar Klagen ohne Beweise anstrebt ist auch klar. Denn im Gegensatz zu anderen Klagen wo Bayer schnell Vergleiche anstrebte, ist ja hier bis heute die Schuld unbewiesen. Wieso sollte Bayer also vorschnell zahlen, das ist auch nicht in meinem Interesse als Anleger. Als man an der Klage Front nicht weiter kam, musste man abwägen ob ein Vergleich vielleicht besser ist. Nach wie vor fährt man aber zweigleisig, abwarten.
Bay5anto
Bay5anto, 07.11.2020 12:27 Uhr
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"Ich verstehe Dich nicht, eigentlich sitzen wir doch als Anleger alle im selben Boot und wollen am Ende eine positive Rendite für unsere Aktie. Jeder der hier im Forum investiert ist will doch seine 50, 60, 70 oder 80 Euro Einstandskurs wieder sehen." Habe ich jemals etwas anderes behauptet? Du versuchst wie so oft mir DInge in den Mund zu legen die ich nicht sagte.
HankFriday
HankFriday, 07.11.2020 12:20 Uhr
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Baumann hat versagt und muss weg, dann geht's wieder Bergauf mit Bayer. Nur meine Persönliche Meinungen.
L
Linus40070, 07.11.2020 12:10 Uhr
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@Grandmaster. Danke für deine Erklärung!:)
Bay5anto
Bay5anto, 07.11.2020 11:56 Uhr
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Es ist mir ehrlich gesagt was du von Baumann hälst. Ich halte es für nicht zielführend. Er ist eben nur ein angestellter Manager von vielen und nicht der Diktator der Bananenrepulik Bayer. So wie Du es darstellst, funktionieren moderne Großkonzerne einfach nicht. Frage, wieso arbeitest Du Dich statt an Baumann nicht an M&A Chef Rittgen ab? Der hat den Posten lange bevor Baumann CEO wurde und nach wie vor.
Bay5anto
Bay5anto, 07.11.2020 11:52 Uhr
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Du hast den Zusammenhang glaube ich immer noch nicht verstanden. Es geht doch hier nicht um Glyphosat selbst, sondern um die Branche. Wenn man damit durch kommt ohne jegliche Beweise gegen ein Mittel zu klagen obwohl sich seit 40 Jahren keine wissenschaftliche Belege für die Klage finden, dann betrifft das die gesamte Branche mit allen Mitteln. Das wäre eben so, als hätte man die gesamte Ölförderung damals verboten wegen potenzieller Risiken.
Bay5anto
Bay5anto, 07.11.2020 11:46 Uhr
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Es wurden Fehler in der Umsetzung gemacht, das habe ich ja schon mehrfach gesagt. Aber ob der Kauf ein Fehler war, werden wir wohl möglich erst in 10 Jahren abschließend beurteilen können. Heute mag es für den einen oder anderen so aussehen. In 10 Jahre vielleicht auch, vielleicht auch nicht. Wir werden sehen.
Bay5anto
Bay5anto, 07.11.2020 11:45 Uhr
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Wo habe ich in meinen Beiträgen den Kauf verteidigt? War gar nicht Thema. Gegenfrage, wieso arbeitest Du dich so an Baumann ab seit Monaten. Die Planungen zum Kauf sind Jahre alt, schon bevor Baumann CEO war und weder auf seinem Mist allein gewachsen noch von ihm allein entschieden worden. Es ist eine UNTERNEHMESENTSCHEIDUNG.
Bay5anto
Bay5anto, 07.11.2020 11:42 Uhr
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Deepwater war nicht die einzige Ölkatastrophe und das was dort passiert ist, ist tägliches Risiko bei Bohrungen. Das Risiko besteht genauso wie es vor Deepwater Horizon bestand und die Schäden auch. Bei Glyphosat sind die Schäden/Ursachen ja bis heute nicht bewiesen. Hier geht es um glaube und nicht um ölverschmierte Küsten und Vögel die jeder sieht. Klagen müssen auf ein wissenschaftliches Niveau gehoben werden, um das Thema zu lösen. Das versucht Bayer in dem man vor den Supreme Court zieht.
Bay5anto
Bay5anto, 07.11.2020 11:39 Uhr
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Die Braut muss attraktiv sein und der Kurs ist ja nicht ohne Grund unten. Momentan ist Bayer nicht attraktiv. Ist das Glyphosat Thema durch wird der Kurs auch zügig wieder stiegen, da sind wir uns doch alle einige hier oder? Dann relativiert sich das Thema auch von selbst.
Bay5anto
Bay5anto, 07.11.2020 11:38 Uhr
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Nur weil die Marktkapitalisierung statt bei 100 bei 40 Mrd. steht wird man ja nicht automatisch zum Übernahmekandidat. Sonst müssten es im MDAX uns SDAX ständig Übernahmen geben :D
Bay5anto
Bay5anto, 07.11.2020 11:36 Uhr
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Du hast bei BP immer noch nicht argumentiert Granni. BP hat weder das Risiko, dass sich Deepwater Horizon zukünfitg wiederholt ausgeschlossen, noch haben sie Spätschäden ausgeschlossen. Es wurde gezahlt und damit war der Drops gelutscht. Das Öl hingegen hat sich in den Monaten und Jahren danach praktisch an allen US-Küsten verteilt und auch heute gibt es noch Spätschäden. Für den Vergleich hat all dies überhaupt keine Rolle gespielt. Das ist ein wenig so, als wenn jemand bei uns in die Privatinsolvenz geht. Er hebt die Hand, zahlt und danach Reset und alles vergessen. Vergleiche hebeln immer das Rechtssystem aus, weil die Strafen und Schäden aus Klagen begrenzen. Dies wurde doch eingeführt und so oft genutzt genau weil man um die Schwächen des US-Rechtssystems weiß. Ein bankrotter Konzern dient keinem. Weder den Klägern, denn bei einem toten Mann ist nichts zu holen, noch der Gesellschaft, wenn zehntausende Arbeitsplätze verloren gehen. Der Sinn eines Vergleichs ist der sinnvolle Ausgleich, egal wie schwachsinnig die Urteile waren. Die Kläger werden entschädigt ohne das Unternehmen zu überlasten. So ist am Ende allen gedient.
Bay5anto
Bay5anto, 07.11.2020 11:29 Uhr
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Ist die Baader Bank Investor bei Bayer? Nein oder wenn nicht mit einem nennenswerten Einsatz. Wo sind die Diskussionen von BlackRock, Singapur, Harris, Norges, UBS, CGC, Credit Suisse, Societe General, DEKA, Union Investment? Das sind die großen Player bei Bayer die ihre Interessen verteidigen.
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