BioNTech Dokumente WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien User: Marley16
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29. April 2026, 23:00 Uhr,
Lang & Schwarz
Knock-Outs auf BioNTech
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Kommentare 433
Marley16,
03.10.2023 9:22 Uhr
0
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02 10. 20h40
https://www.tagesschau.de/inland/regional/rheinlandpfalz/swr-medizin-nobelpreis-fuer-mainzer-biontech-forscherin-katalin-karik-100.html
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02.10 gestern 15h17
Die BioNTech Stellungnahme
https://investors.biontech.de/news-releases/news-release-details/statement-katalin-kariko-and-drew-weissman-awarded-nobel-prize/
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02.10 18h50
Kariko am Telefon
https://youtu.be/514nzDeT7WM?si=6TlZKQFoBDYA_xGT
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luciman
27.09..19h13
Ich habe die vollständigen Analysen des Morningstar für BioNTech und Moderna. Bei Bedarf per PN melden.
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luciman
26.09. 13.57
Zudem eine sehr schöne Übersicht des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Initiative Nationale Dekade Gegen Krebs
Diese Übersicht sollte überall geteilt werden. Hiermit sollte auch der letzte Laie abgeholt werden können. Viel verständlicher kann man die mRNA Technologie nicht erklären. Chapeau an die Gestalter dieser Seite. Mir war sie bisher nicht bekannt.
https://www.dekade-gegen-krebs.de/de/krebsforschung/aktuelles-aus-der-forschung/_documents/mRNA-gegen-krebs.html
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luciman zu
25.09 Kariko
Schöner Beitrag,dem ich nur zustimmen kann. Katalin Karikó,wenn auch nur noch beratend für BioNTech tätig, hätte es mehr als nur verdient.
Die Daumen sind jedenfalls fest gedrückt für ihre bahnbrechende Arbeit. Ohne, die von ihr entwickelte Methode (Nukleosid-modifizierte Messenger-RNA) hätten wir in der Pandemie sicherlich nicht so gute Chancen auf einen wirksamen Impfstoff gehabt. Ein Hoch auf Kariko!
https://scilogs.spektrum.de/fischblog/mrna-impfung-chemie-nobelpreis/
Marley16,
03.10.2023 9:18 Uhr
0
Artikel 14 27.09.2023
Wirtschaftlich und strategisch haben BioNTech-Pfizer gut mit der EU verhandelt.
Es gibt eine vertriebliche vertragliche Festabnahme von zweistellig Millionen Impfdosen beispielsweise für Deutschland jährlich (für die EU 70 Mio. Impfdosen zu etwas erhöhten Preisen jährlich).
Um den Preis für die EU und die Kosten der Herstellung einigermaßen "niedrig" zu halten, wurden nur 6er Pack Ampullen bestellt.
Denn nur ein Sechstel der Ampullenanzahl senkt die Herstellungskosten ganz erheblich und ermöglicht den interessanten Rabatt für die EU.
Volkswirtschaftlich erhöht es jedoch erheblich die Aufwände in vielen Arztpraxen.
Damit sinkt die Bereitschaft der Hausärzte, die Impfung für ihre Patienten zu organisieren (und überhaupt zu empfehlen).
Das war aktuell ein Grund, weshalb ich den Hausarzt gewechselt habe.
Für BioNTech macht es zunächst kaum einen Unterschied, weil die staatliche Abnahmemenge
zur Bevorratung in den nächsten 4 Jahren in Millionenumfang bereits längst vertraglich festgeschrieben ist und
dies zunächst kaum über die Nachfrage der Ärzte gesteuert wird.
Falls die in der Praxis fehlende rechtzeitige Impfung die neue C19-Welle verstärkt, ist dies bedauerlich,
aber dann steigt die Nachfrage bei den Patienten automatisch weiter an, bis es organisatorisch einfacher wird, 6-er Gruppen zu bilden.
Verträge der EU mit den Herstellern BioNTech/Pfizer verpflichteten Deutschland, "in diesem Jahr 17,5 Millionen und in den zwei Folgejahren je 15 Millionen Impfdosen in Mehrfachdosenbehältern abzunehmen", sagte der Chef des Apothekerverbands Nordrhein, Thomas Preis, der "Rheinischen Post".
Eine Unternehmenssprecherin von BioNTech teilte dem Nordkurier am Montagabend mit, dass derzeit Vorbereitungen zur Markteinführung von Einzeldosisbehältnissen für den Covid-19-Impfstoff von Biontech und Pfizer in verschiedenen Märkten, unter anderem den USA, laufen würden. Allerdings gebe es bislang kein genaues Datum für die Verfügbarkeit der Einzeldosisbehältnisse in Deutschland. „Wir verstehen den Wunsch der Ärztinnen und Ärzte und sobald es diesbezüglich Neuigkeiten für den deutschen Markt gibt, werden wir diese frühzeitig bekanntgeben“, sagte die Sprecherin.
Ich habe den Eindruck, dass aus Kreisen der Ärzte und Apotheken massiver Druck entsteht, nun auch nochmals Mio Einzeldosen zu bestellen. Das bringt BioNTech in eine starke Verhandlungsposition für die Preise und die Menge.
Nicht nur in den USA und den meisten Ländern der Welt liegen BioNTech-Pfizer längst deutlich vor dem kleineren Mitbewerber Moderna und dem Rest des kommerziellen Marktes. Auch in der EU dürfte BioNTech den bereits deutlichen Vorsprung aus folgenden Gründen weiter ausbauen.
Mittlerweile hat die Europäische Kommission zwar auch den an die Omikron-Variante XBB.1.5 angepassten Covid-19-Impfstoff der Firma Moderna zugelassen. Allerdings muss sich Moderna am Impfmarkt selbst behaupten - Abnahmeverpflichtungen durch die EU gibt es nach Auskunft eines Sprechers aus dem Bundesgesundheitsministerium nicht.
Ganz ohne die über 40 Medikationen (Krebs usw.), die sehr aussichtsreich in der Pipeline entwickelt werden, lässt sich mit der modifizierten Ertragswertmethode der Wert des jährlich fortlaufenden Corona- Geschäfts recht gut für den Unternehmenswert beziffern. Dabei gilt außerdem: "Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile".
Quellen:
https://www.nordkurier.de/politik/deshalb-muss-deutschland-millionen-impfdosen-von-biontech-kaufen-1932436
https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/biontech-bund-vertraege-100.html
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/pharmaindustrie-impfstoffumsaetze-duerften-sinken-was-bleibt-fuer-die-konzerne-vom-coronaboom/28783154.html
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1197550/umfrage/impfungen-gegen-das-coronavirus-nach-hersteller/
https://www.frielingsdorf-partner.de/methodik/ertragswertmethode/
Marley16,
22.09.2023 13:13 Uhr
0
❗️
@Artikel14 22.09.2023
Man braucht nur Grundrechenarten:
Mehr als 20 Milliarden Euro Nettogewinn aus Corona innerhalb von BioNTech. Aber nur eine Marktkapitalisierung 24 Mrd. EUR derzeit. Und vor Corona bereits rund 10 Mrd. Marktkapitalisierung. Alleine 2022 1,5 Mrd. Kosten Forschung & Entwicklung (hocheffizient), welche vor den Gewinnen abgezogen wurden und jedes Jahr den inneren Unternehmenswert erhöhen (bereits weit über 1200 Patente).
Hochleistungsfähige Technologie-Toolboxen und nicht nur mRNA (Moderna). Eine Firma für künstliche Intelligenz günstig eingekauft, welche im Gegensatz zu anderen KI-Ansätzen längst eigene Gewinne erwirtschaftet.
Rund 6,5 Mrd. C19-Umsatz 2023 (5 Mrd. davon bereits im Q2 angekündigt von und für BioNTech).
Weltweit mit Abstand kommerzieller Marktführer für C19-Impfstoffe mit weiter steigenden Marktanteilen. Bereits feste Corona Verträge mit der EU bis 2026, 70m Impfdosen pro Jahr und inzwischen mit erhöhten Preisen.
Dazu USA, Japan, UK, Südkorea, Singapur, Hongkong, Naher Osten, Kanada, Israel usw., die haben ebenfalls Verträge.
Bereits für Q3 Zahlungszuflüssen von 1.500 Mio. Euro gemeldet.
Entscheidende Durchbrüche in der Krebstherapie sind bereits kurz vor der Marktzulassung. Sinkende und steigende Kurse sind an der Börse normal.
BNTX hat im Verhältnis zum Aktienkurs beispielslos viel Substanz und ist meiner bescheidenen Meinung nach ein Schnäppchen. ❗️
Marley16,
20.09.2023 11:53 Uhr
0
@Thekla 20.09.2023
Innovations-Ranking 2023: USA und China vor Deutschland
Im Jahr 2023 hat es dabei Siemens als einziges deutsches Unternehmen in die Top Ten der innovativsten Unternehmen geschafft.
BioNTech auf Platz 23
https://www.computerwoche.de/a/die-50-innovativsten-unternehmen-der-welt,3329426
Bei der Platzierung
BioNTech
n u r Platz 23 ❗️ , aber doch in sehr guter ''Gesellschaft'
Apple Tesla Amazon Alphabet
Microsoft Moderna Samsung
Huawai BYD Siemens Pfizer
J+J SpaceX NVIDIA
ExxonMobil Meta Nike IBM 3M Tata Group
Roche Oracle
Platz 23 BioNTech
Shell Schneider Electric P+G
Nestlé General Electric Xiaomi
Honeywell Sony Sinopec
Hitachi McDonald's Merck
ByteDance Bosch Dell
Glencoreb Stripe SaudiAramco
CocaCola Mercedes Benz Group
Alibaba Walmart Petro China
NTT Lenovo BMW Unilever
Marley16,
19.09.2023 16:22 Uhr
0
Hugo M.
Ein etwas fragwürdiger 🤔 Spiegel (38/2023) Artikel vom 15.09.2023
https://archive.ph/UrNf2
Marley16,
19.09.2023 15:35 Uhr
0
@Thekla 19.09.2023
Investmentfirma zeigt Vertrauen in das Wachstums- und Innovationspotenzial von BioNTech
https://beststocks.com/investment-firm-shows-confidence-in-biontechs-pot/
bitte bis zu Ende lesen, sehr lang
Marley16,
14.09.2023 19:51 Uhr
0
@Artikel 14. vom 14.09.2023
Wenn man einen großen Teil der aktuell vorliegenden Informationen zusammenfasst, bedeutet dies nicht nur,
(1) dass BioNTech ganz hervorragend mit Cash aus den bisherigenC19- Gewinnen ausgestattet ist.
(2) Es bedeutet auch nicht nur, dass diese Gewinne sich im zweiten Halbjahr dieses Jahres um weitere Milliarden erhöhen.
(3) Es bedeutet auch nicht nur, dass in den Folgejahren weitere Gewinne mit C19 gemacht werden.
(4) Es bedeutet auch nicht, dass man die nächsten Jahre auf medizinisch Durchbrüche in der Pipeline warten müsste.
(5) Nein, in mehreren Pipeline-Projekten liegt es primär noch daran, die wirksamen Medikationen durch die Zulassung und damit auf den Markt zu bringen. Ob dies mit beschleunigten Zulassungen in den USA, in der EU oder Großbritannien zuerst gelingt, das wird sich schon bald zeigen. Dies muss gar nicht mehrere Jahre noch dauern (meiner bescheidenen Meinung nach).
Marley16,
14.09.2023 19:49 Uhr
0
@Artikel14 vom 14.09.2023
Nachfolgende Informationen habe ich von BioNTech-Mitarbeitern erhalten: Meine Quellen siehe unten.
Weltweit müssen wir die nächsten zehn Jahre mit Corona (C19) rechnen und clebe n. BioNTech rechnet längst mit jährlichen C19-Auffrischungsimpfungen und für BioNTech bleibt C19 ein Milliardengeschäft. BioNTech wurde jedoch auf Basis der Idee gegründet, mRNA für die Aktivierung des Immunsystem im Kampf gegen die individuellen Tumore zu nutzen – ein Ansatz, der eher nebenbei auch im Kampf gegen verschiedene andere Krankheiten eingesetzt werden kann.
Krebs ist weltweit neben Herzerkrankungen die häufigste Todesursache und BioNTech entwickelt gegen Krebs unterschiedliche Verfahren auf „diversen Plattformen“ und prüft bereits in mehreren Studien: „mRNA, aber auch andere innovative Ansätze wie etwa die Zellimmuntherapie. Das sind sozusagen alles Rennpferde, die auf der Bahn unterwegs sind.“
BioNTech testet zielgenaue Therapien gegen Hoden-, Eierstock-, Lungen- oder Magenkrebs, die bisher nur schwer behandelbar sind, aber auch individualisierte Krebsimpfstoffe auf mRNA-Basis, etwa gegen schwarzen Hautkrebs und Darmkrebs.
Krebs-Medikamente werden längst an einer größeren Zahl Patienten erprobt. Nicht erst 2026, sondern bereits 2025 oder 2024 kann BioNTech weitere zugelassene Produkte haben, wenn diese dann auch die behördliche Zulassung erhalten. Eine Reihe von Durchbrüchen wurden bereits erreicht. BioNTech kritisiert jedoch lange Bearbeitungszeiten bei der Marktzulassung. "Wir haben sehr kompetente Regulatoren in Deutschland und in Europa, aber zunehmend ineffiziente Prozesse, die sehr viele Ressourcen sowohl bei den Behörden als auch bei Arzneimittelentwicklern verschlingen.“
Insgesamt gibt es eher ein Missverhältnis zwischen technologischen Möglichkeiten und dem, was die Bürokratie zulässt, „Ein Grund ist die redundante Bürokratie, ein anderer ein Mangel an Ressourcen, was Bearbeitungszeiten in die Länge zieht.“ „Medizin ist so wichtig, dass Trägheit des Systems nicht der Flaschenhals sein darf, der Zulassungen verzögert.“ Nach Plänen der EU-Kommissionen sollen die Fristen für die letzten beiden Schritte künftig verkürzt werden. „Biontech setzt bei der Forschung und Entwicklung auf die Stärken der jeweiligen Länder.“ Im britischen Cambridge hat BioNTech in ein Forschungs- und Entwicklungszentrum investiert und dort rund 70 Wissenschaftler beschäftigt, um die Umsetzung von klinischen Studien mit personalisierten mRNA-Immuntherapien zu beschleunigen. BioNTech kann dort klinische Studien an Patienten für personalisierte mRNA-Krebsimmuntherapien und Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten schneller umsetzen. Die Vereinbarung mit der britischen Regierung ist ein Ergebnis der Lehren aus der Corona-Pandemie: "Wir haben gesehen, dass die Entwicklung von Arzneimitteln beschleunigt werden kann, ohne dabei Abkürzungen zu nehmen, wenn alle nahtlos zusammen auf das gleiche Ziel hinarbeiten."
Quellen:
https://www.berliner-zeitung.de/news/biontech-gruender-sahin-muessen-die-naechsten-zehn-jahre-mit-corona-leben-li.212547
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.impfungen-in-der-coronapandemie-biontech-gruender-rechnet-kuenftig-mit-jaehrlichen-auffrischungsimpfungen.faa1e184-211d-4f50-90cc-94a4cc85a108.html
https://www.biontech.com/de/de/home/about/who-we-are/history.html
https://www.focus.de/gesundheit/news/oezlem-tuereci-und-ugur-sahin-biontech-vor-krebs-durchbruch-koennten-in-zwei-jahren-erste-produkte-haben_id_87880482.html
https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/pharmazie/biontech-chef-kritisiert-zulassungsverfahren/
https://www.rnd.de/gesundheit/biontech-gruender-sahin-kritisiert-ineffiziente-verfahren-bei-zulassung-neuer-medikamente-QHR5FMYM5ZMW7FQJEBTEMBL7S4.html
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/pharmaindustrie-forschung-biontech-101.html
Marley16,
03.09.2023 21:02 Uhr
0
@Artikel14. 02.09.2023
(1) Das USA-CDC-Komitee wird neue Entwicklungen COVID-19-Impfstoffe am 12. September besprechen und wahrscheinlich auch entscheiden. Die US-Regierung und auch große US-Unternehmen planen aktualisierte Impfungen für Millionen Menschen in den USA. Das CDC hat eine neue COVID-19-Variante, BA.2.86 (Pirola), identifiziert. Die von Virus-Wissenschaftlern bereits zuvor vorhergesagten wiederkehrenden C19-Mutationen deuten auf eine Zukunft hin, in der regelmäßige C19-Impfaktualisierungen zum Standard werden. Wenn diese Entwicklung anhält, werden staatliche und betriebliche Gesundheitssysteme weltweit einen jeweils angepassten und fortlaufenden Zyklus von Impfkampagnen planen, ähnlich wie für die jährliche Grippe-Impfungen. Die Sicherstellung einer nachhaltigen Nachfrage könnte ein wirtschaftlicher Segen für Impfstoffhersteller wie BioNTech sein, der zu neuen Bewertungen dieser Geschäftsbereiche führen kann durch gefestigte wiederkehrende Einnahmequellen.
(2) Zweiter Schwerpunkt neben den C19-Impfstoffeinnahmen sind die
expansiven Initiativen in der Onkologie. Ihre Reihe laufender klinischer Studien,
einige in fortgeschrittenen Stadien und Partnerschaften mit etablierten Pharmaunternehmen wie Regeneron und Genentech deuten darauf hin, dass
BioNTech wesentliche Geschäftsaktivitäten außerhalb COVID-19 plant. Diese Diversifizierungsstrategie, gestützt durch ihre beträchtlichen Bargeldreserven, zeichnet ein Bild von einem Unternehmen, das sich nicht nur auf seinen Lorbeeren ausruht, sondern aktive Vorbereitungen auf eine Welt nach der Pandemie betrieben hat. Weitgehend zunächst getrennt betrachtet werden kann dieser zweite Geschäftsbereich mit Onkologie-Behandlungen bezüglich des Beitrags in der Unternehmensbewertung.
(3) In einem dritten Geschäftsbereich wären zusätzliche Produktentwicklungen zu betrachten. Dazu zählen Produktentwicklungen für Malaria, Tuberkulose, Gürtelrose, Grippe und HSV-2 sowie Medikationen bei Herzinfarkt, Multiple Sklerose (MS), Autoimmunerkrankungen und neue Antibiotika (Phagen-Therapie).
Marley16,
01.09.2023 10:16 Uhr
0
Beschert Corona Pharmafirmen Rekordgewinne?
Astrid Prange de Oliveira
14.02.2022 14. Februar 2022
https://www.dw.com/de/faktencheck-beschert-corona-der-pharmabranche-rekordgewinne/a-60716635
Marley16,
01.09.2023 10:14 Uhr
0
WISSENSCHAFT GLOBAL (DW.com)
Faktencheck: Neue Corona-Booster, neue Fake News
Ines Eisele | Hannah Fuchs
26.08.2023 26. August 2023
https://www.dw.com/de/faktencheck-neue-corona-booster-neue-fake-news/a-66618835
Marley16,
31.08.2023 16:34 Uhr
0
Luciman 31.08.2023
Diese Pressemitteilung wurde von BioNTech zum Jahresbeginn veröffentlicht:
„BioNTech kündigt strategische Partnerschaft mit der Regierung des Vereinigten Königreichs an, um bis 2030 bis zu 10.000 Patientinnen und Patienten mit personalisierten mRNA-Krebsimmuntherapien zu behandeln“
Quelle: https://investors.biontech.de/de/news-releases/news-release-details/biontech-kuendigt-strategische-partnerschaft-mit-der-regierung?mobile=1
Ein Grund für diese strategische Partnerschaft liegt sicherlich an den weniger bürokratischen Entscheidungsprozessen der dortigen Zulassungsbehörden.
Vorgestern erschien folgende Pressemitteilung in den weltweiten Medien:
„England führt weltweit erste siebenminütige Spritze zur Krebsbehandlung ein
Der staatliche britische Gesundheitsdienst wird als erster der Welt Hunderten von Patienten in England eine Injektion zur Behandlung von Krebs anbieten, die die Behandlungszeit um bis zu drei Viertel verkürzen könnte.
Nach der Genehmigung durch die Regulierungsbehörde für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte (MHRA) teilte NHS England am Dienstag mit, dass Hunderte von berechtigten Patienten, die mit der Immuntherapie Atezolizumab behandelt werden, eine Injektion „unter die Haut“ erhalten werden, die den Krebsteams mehr Zeit verschafft.
„Diese Zulassung ermöglicht uns nicht nur eine bequemere und schnellere Versorgung unserer Patienten, sondern versetzt unsere Teams auch in die Lage, den ganzen Tag über mehr Patienten zu behandeln,“ sagte Dr. Alexander Martin, ein beratender Onkologe am West Suffolk NHS Foundation Trust.
Laut NHS England wird Atezolizumab, auch bekannt als Tecentriq, den Patienten in der Regel intravenös verabreicht, d.h. über einen Tropf direkt in die Venen. Dies kann bei manchen Patienten etwa 30 Minuten oder bis zu einer Stunde dauern, wenn der Zugang zu einer Vene schwierig ist.
„Es dauert etwa sieben Minuten, verglichen mit 30 bis 60 Minuten bei der derzeitigen Methode einer intravenösen Infusion“, so Marius Scholtz, Medizinischer Direktor bei Roche Products Limited.
Quelle: https://ch.marketscreener.com/amp/kurs/aktie/ROCHE-HOLDING-AG-9364975/news/England-fuhrt-weltweit-erste-siebenminutige-Spritze-zur-Krebsbehandlung-ein-44724769/
Um dem Bogen wieder zu BioNTech zu spannen, sollten folgende Erkenntnisse Beachtung finden:
• Die Regulierungsbehörden aus UK sind (im Vergleich zu anderen Zulassungsbehörden) an schnellen und unbürokratischen Entscheidungen interessiert um die Lebensqualität der Patienten zu verbessern.
• Es geht im Artikel um den Anti-PD-L1-Checkpoint-Inhibitor Atezolizumab, auch bekannt als Tecentriq, welcher von Genentech hergestellt wird. Genentech (Roche) wiederum ist einer der wichtigsten Kollaborationspartner von BioNTech in der Onkologie (vgl iNeST bzw. BNT122).
Siehe auch Pipeline: https://www.biontech.com/content/dam/corporate/pdf/20230824_BioNTech%20Clinical%20Pipeline_GER.pdf
Siehe auch:
„Erste Ergebnisse deuten darauf hin, dass die sequenzielle Therapie mit dem Anti-PD-L1-Checkpoint-Inhibitor Atezolizumab und der individualisierten Krebstherapie Autogene Cevumeran und einer Chemotherapie ein vorteilhaftes Sicherheitsprofil hat; gleichzeitig konnte der Produktkandidat in einem für die klinische Behandlung angemessenem Zeitrahmen hergestellt werden.“
Quelle: https://investors.biontech.de/de/news-releases/news-release-details/positive-phase-1-daten-von-mrna-basierter-individualisierter
• Ich gehe davon aus, dass weitere Phase III Studien in UK im beschleunigten Zulassungsprozess zu früheren Zulassungen führen werden als derzeit antizipiert (imho).
Marley16,
21.08.2023 15:38 Uhr
0
BIONTECH-GRÜNDER UGUR SAHIN
„Zulassungen neuer Krebsmittel von 2026 an möglich“
Von Carsten Knop und Sascha Zoske
21.08.2023, 08:12
https://archive.ph/isEET
Marley16,
20.08.2023 11:17 Uhr
0
Luciman Blockartikel vom
18.08.2023
Moderna - Der Verlauf des Aktienkurses in Form einer Odyssee
https://www.boersennews.de/community/blog/moderna--der-verlauf-des-aktienkurses-in-form-einer-odyssee/6315/
Marley16,
20.08.2023 9:49 Uhr
0
⬆️ Obiger Artikel - vollständig auf deutsch
Teil 1
Kaufen Sie Moderna- und BioNTech-Aktien. Beide Pharmaunternehmen verfügen über starke Medikamentenpipelines und reichlich Bargeld.
Es wird erwartet, dass die Verkäufe von Covid-Impfstoffen für beide Unternehmen in diesem Jahr beträchtlich bleiben und praktisch ihren gesamten Umsatz ausmachen.
BioNTech u.Moderna
sind im Verhältnis zu ihrer Größe zwei der kapitalstärksten Großunternehmen der Welt.
Man würde es nicht erkennen, wenn man sich ihre Aktien anschaut. Obwohl sich beide in der vergangenen Woche aufgrund von Berichten über höhere Covid-Fälle in den USA erholten, ist die Moderna-Aktie (Ticker: MRNA) mit etwa 103 US-Dollar in diesem Jahr um 43 % gefallen, was sie zu einem der schlechtesten Performer der Welt macht
S & P 500
Index. BioNTech (BNTX) liegt bei etwa 111 US-Dollar und ist um 26 % gesunken. Beide sind in Ungnade gefallen, da die Erwartungen der Anleger an die weltweite Verabreichung von Covid-Impfstoffen in diesem Jahr und in der Zukunft nach unten korrigiert werden. Zu den Problemen gehören Impfmüdigkeit, verminderte Ängste vor einer Ansteckung mit dem Virus und die Wahrnehmung, dass die Vorteile von Covid-Boostern für bereits Geimpfte begrenzt sind.
Das ist eine kurzsichtige Sichtweise. Moderna und das in Deutschland ansässige Unternehmen BioNTech erhalten wenig Anerkennung für ihre großen Cash-Positionen, immer noch dauerhafte Covid-Franchises – BioNTech und seine Partner Pfizer
(PFE) haben den führenden Covid-Impfstoff im Verkauf, mit Moderna auf Platz 2 – und vielversprechende und gut finanzierte Medikamentenpipelines. Ihre Aktien sehen angesichts der derzeit niedrigen Preise attraktiv aus.
„Der Markt betrachtet sie als One-Trick-Ponys und dass die Ponys müde werden“, sagt Michael Pye, Investmentanalyst bei Baillie Gifford, dem größten Moderna-Investor und einem der Top-BioNTech-Inhaber. „Was dem Markt hier fehlt, sind riesige Geldbestände und echte F&E-Plattformen und Pipelines.“
Der Fall beider Aktien beginnt mit ihren Bargeldbeständen. Moderna verfügt in seiner Bilanz über liquide Mittel in Höhe von 14.6 Milliarden US-Dollar, was etwa 35 % seiner Marktkapitalisierung von 40 Milliarden US-Dollar entspricht. BioNTech ist mit Bargeld und Investitionen in Höhe von fast 20 Milliarden US-Dollar oder fast 75 % seines Marktwerts von 27 Milliarden US-Dollar sogar noch besser aufgestellt. Beide haben keine langfristigen Schulden.
Die Unternehmen sind nicht mehr die Cash Cows wie in den Jahren 2021 und 2022, als jedes Unternehmen insgesamt etwa 20 Milliarden US-Dollar verdiente. Aber BioNTech bleibt profitabel und wird in diesem Jahr voraussichtlich etwa 5 US-Dollar pro Aktie und im Jahr 3 etwa 2024 US-Dollar pro Aktie erwirtschaften. Moderna ist in die roten Zahlen geraten und wird in diesem Jahr voraussichtlich 4 US-Dollar pro Aktie und im Jahr 5 2024 US-Dollar pro Aktie verlieren, was zum Teil auf a zurückzuführen ist Starker Anstieg der Forschungs- und Entwicklungskosten, die sich in diesem Jahr auf 4.5 Milliarden US-Dollar belaufen dürften, gegenüber 2 Milliarden US-Dollar im Jahr 2021.
Es wird erwartet, dass die Verkäufe von Covid-Impfstoffen für beide Unternehmen in diesem Jahr beträchtlich bleiben und praktisch den gesamten Umsatz ausmachen. Moderna prognostiziert einen Covid-Umsatz von 6 bis 8 Milliarden US-Dollar und BioNTech fast 5.5 Milliarden US-Dollar. Dies gilt sogar, nachdem Moderna seine Erwartungen für die US-Covid-Impfungen in diesem Jahr auf 50 bis 100 Millionen gesenkt hat, obwohl einige Analysten skeptisch sind, dass sogar 50 Millionen verabreicht werden. Die Unternehmen werden wahrscheinlich mehr mit den Impfstoffen verdienen, wenn die Medikamente auf den kommerziellen US-Markt gelangen, wo sie etwa 100 US-Dollar pro Impfung kosten werden, im Vergleich zu den 20 US-Dollar, die die US-Regierung gezahlt hat.
Marley16,
20.08.2023 9:43 Uhr
0
Teil. 2
Moderna sagte letzte Woche, dass sein aktualisierter Covid-Impfstoff für die Herbstimpfsaison eine „robuste Immunantwort“ gegen das Virus zeige. Der Markt für Covid-Impfstoffe geht zu jährlichen Auffrischungsimpfungen über, die im Herbst verabreicht werden.
Ein Risiko bei kapitalstarken Pharmaunternehmen besteht darin, dass sie ihr Geld für teure Akquisitionen mit ungewisser Auszahlung verschwenden könnten. Keines der beiden Unternehmen sagt, dass es einen größeren Deal abschließen möchte. Stattdessen entwickelt Moderna eine Vielzahl von Impfstoffen und Behandlungen, die auf der Boten-RNA-Technologie basieren, die seinem Covid-Impfstoff zugrunde liegt. Dazu gehören Impfstoffe gegen das Respiratory-Syncytial-Virus, Grippe, Kombinationen aus einem Covid- und einem Grippeimpfstoff sowie eine Krebsbehandlung, die in klinischen Studien getestet wird
Merck
(MRK) Blockbuster-Medikament Keytruda, das das körpereigene Immunsystem zur Bekämpfung der Krankheit nutzt.
Die Gründer von BioNTech, Ugur Sahin, der CEO, und seine Frau Ozlem Tureci, die Chefärztin, sind Krebsexperten und erforschen die Krankheit seit Jahrzehnten. Das ist ein Schwerpunkt von BioNTech, das Behandlungen für Lungen- und andere Krebsarten sowie Infektionskrankheiten entwickelt.
BioNTech ist wahrscheinlich die am besten finanzierte Biotechnologie auf dem Planeten“, sagt Simon Baker, ein Redburn-Analyst. „Das Unternehmen hat einige interessante Krebsbehandlungen auf dem Weg und leistet gute Arbeit bei der Weiterentwicklung der Pipeline.“ Er hat die Aktie Anfang des Jahres von „Neutral“ auf „Kaufen“ hochgestuft und hat einen fairen Wert von 170 US-Dollar pro Aktie.
BioNTech ist aufgrund seines höheren Barbestands und der anhaltenden Rentabilität die sicherere Wahl. Moderna könnte der interessantere sein. Während das Unternehmen derzeit Geld verbrennt, verfügt es über eine größere und fortschrittlichere Medikamentenpipeline mit sechs Behandlungen, die sich derzeit in Phase-3-Studien befinden – der letzten Testphase vor einer möglichen Zulassung durch die Food and Drug Administration. Ein weiterer Katalysator könnte ein aktivistischer Investor sein, der auf zurückhaltendere Ausgaben drängt, was BioNTech, das seine Forschungs- und Entwicklungsausgaben in diesem Jahr um 15 % auf 2.3 Milliarden US-Dollar reduziert, bereits getan hat.
Moderna könnte sogar ein Stück zum Mitnehmen sein. Es hat keinen dominanten Aktionär, obwohl es mit Stéphane Bancel einen willensstarken CEO hat, der schon früh an die mRNA-Technologie glaubte, als es viele Skeptiker gab. Sein Marktwert von 40 Milliarden US-Dollar ist verdaulich.
Verständlicherweise begeistern die Corona-Themen die Anleger jetzt weniger, aber das Virus könnte die Welt noch lange plagen. Moderna und BioNTech bieten günstige Angebote für dieses Potenzial und einige unterschätzte Medikamentenpipelines mit der Sicherheit einer Menge Geld.
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