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Comeback-Land, Wahljahr: Warum diese Aktie 2026 spannend werden könnte
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BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Kürzel: BNTX Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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19:13:06 Uhr,
Baader Bank
Kommentare 663.215
hotzenplotz5,
24. Jan 8:51 Uhr
0
Bei summit geht man von 18 Mrd Dollar aus, bei Biontech von 10. LOL
Aber selbst 19 Mrd. Jährlich? Allein durch Pumitamig, dann obendrauf die weiteren Impfungen. Plus allem was in der Pipeline steckt!
Erwähnt werden müssen hier Natürlich auch die mRNA Drucker die seinerzeit selbst Musk als die Medizintechnik der Zukunft gesehen hat 😂
hotzenplotz5,
24. Jan 8:53 Uhr
0
Jährlich 15? Mrd. Dollar plus Cash allein jetzt 20 Mrd Dollar?
Wert an der Börse? 27 Mrd Dollar?
Börse ist nicht ganz sauber, passt aber auch zur Politik der USA. Der Potus ist ja auch der mit Abstand däm... Lichste Potus den es je gab
hotzenplotz5,
24. Jan 8:55 Uhr
0
Nach 5 Jahren Erfolg hat Biontech 100 Mrd Dollar auf dem Konto als Cash.... wahrscheinlich ist der Wert an der Börse dann bei 75 Mrd Dollar 😂
hotzenplotz5,
24. Jan 8:48 Uhr
2
Bei einem Erfolg in den laufenden Phase-3-Studien wird das Umsatzpotenzial von Pumitamig (BNT327) von Analysten und Experten als extrem hoch eingeschätzt. Man spricht hier von einem potenziellen "Mega-Blockbuster".
Da es noch keine zugelassenen Verkaufszahlen gibt, basieren alle Zahlen auf Finanzmodellen von Analysten (z. B. Jefferies, Leerink, Goldman Sachs) und Marktvergleichen. Hier ist die Aufschlüsselung der Schätzungen (Stand Anfang 2026):
1. Das finanzielle Potenzial (Die Zahlen)
Wenn Pumitamig in den Hauptindikationen (Lungenkrebs und Brustkrebs) zugelassen wird und sich als neuer Standard etabliert, liegen die Schätzungen für die jährlichen Spitzenumsätze (Peak Sales) im Bereich von:
* Konservative Schätzungen: 3 bis 5 Milliarden USD pro Jahr (wenn es nur in Nischen oder Zweitlinien erfolgreich ist).
* Optimistische Schätzungen: 10 bis 15 Milliarden USD+ pro Jahr.
Warum so hoch?
Pumitamig zielt darauf ab, Pembrolizumab (Keytruda) zu ersetzen oder zu ergänzen. Keytruda war bis 2025 das umsatzstärkste Medikament der Welt mit über 25 Milliarden USD Jahresumsatz. Wenn Pumitamig auch nur einen Teil dieses Marktes erobert (z. B. 20-30% des Lungenkrebsmarktes), sind zweistellige Milliardenumsätze realistisch.
2. Die strategische Bedeutung für BioNTech
Für BioNTech ist dieses Medikament von zentraler Bedeutung, um die sinkenden Einnahmen aus dem COVID-19-Geschäft zu kompensieren.
* Nach der vollständigen Übernahme von Biotheus (dem ursprünglichen chinesischen Entwickler) im November 2024 besitzt BioNTech nun die vollen weltweiten Rechte an dem Medikament.
* Das bedeutet: BioNTech muss den Gewinn nicht mehr teilen (außer evtl. Vertriebspartnerschaften), was den finanziellen Hebel für das Unternehmen enorm vergrößert.
3. Der Vergleich: Ivonescimab
Um das Potenzial zu verstehen, lohnt ein Blick auf den direkten Konkurrenten Ivonescimab (von Summit Therapeutics/Akeso).
* Ivonescimab hat gezeigt, dass dieser Wirkmechanismus (PD-1 + VEGF) besser sein kann als Keytruda.
* Der Aktienkurs von Summit Therapeutics explodierte aufgrund von Umsatzprognosen, die bis zu 18 Milliarden USD Peak Sales vorhersagten.
* Da Pumitamig ("BNT327") als der stärkste Verfolger ("Fast Follower") oder sogar als "Best-in-Class" (besser wirksam/verträglich) gilt, trauen Analysten ihm ein ähnliches Volumen zu.
4. Risikofaktoren für den Umsatz
Die Schätzungen treffen nur zu, wenn:
* Die Phase-3-Daten positiv sind: Es muss bewiesen werden, dass es besser ist als die aktuelle Standardtherapie (Chemo + Immuntherapie).
* Die Sicherheit stimmt: Da VEGF-Hemmer Nebenwirkungen wie Blutungen oder Bluthochdruck verursachen können, darf das Medikament nicht zu toxisch sein.
* Die Konkurrenz: Ivonescimab ist zeitlich etwa 6-12 Monate voraus. Pumitamig muss beweisen, dass es besser oder günstiger ist, um Marktanteile zu gewinnen.
Fazit
Sollte Pumitamig in der Lungenkrebs-Erstlinie (NSCLC und SCLC) erfolgreich sein, reden wir über eines der kommerziell wertvollsten Medikamente der späten 2020er Jahre, mit einem Umsatzpotenzial, das die Bewertung von BioNTech maßgeblich vervielfachen könnte.
audima,
24. Jan 8:36 Uhr
4
Meiner b. M. n. ist die FDA-Entscheidung für BioNTech strategisch deutlich wichtiger als der aktuelle kurzfristige Kurssprung vermuten lässt, weil sie einen validierten Einstieg in einen kommerziell relevanten Onkologie-Markt signalisiert. „Fast Track“ bedeutet nicht nur regulatorische Beschleunigung, sondern vor allem: Die FDA hält den medizinischen Ansatz für so relevant, dass sie aktiv hilft, Entwicklungs- und Zulassungshürden zu verkürzen. Für BioNTech ist das der bislang klarste Beleg, dass der Übergang vom COVID-Impfstoffhersteller zu einem globalen Krebsbiotech mit Plattformcharakter realistisch ist – und nicht nur eine Pipeline-Story.
Ökonomisch entscheidend ist, dass BNT113 auf HPV16-positive Kopf-Hals-Tumore zielt, eine klar definierte, aber weltweit relevante Indikation. Global treten davon grob 600.000 neue Fälle pro Jahr auf, etwa ein Drittel davon HPV-assoziiert. Selbst wenn man konservativ nur die therapiefähigen fortgeschrittenen Fälle betrachtet, ergibt sich ein adressierbarer Patientenpool von rund 150.000 bis 200.000 Patienten jährlich. mRNA-basierte Krebsimpfstoffe bewegen sich preislich nicht im klassischen Impfstoffsegment, sondern eher auf dem Niveau moderner Onkologika; realistisch sind Therapiepreise zwischen 40.000 und 80.000 US-Dollar pro Patient, abhängig von Region und Erstattungssystem.
Rechnet man vorsichtig mit 60.000 US-Dollar im globalen Durchschnitt und unterstellt, dass BioNTech mittelfristig nur 30 Prozent dieses Marktes erreicht, ergibt sich bereits ein jährliches Umsatzpotenzial von rund 2,7 bis 3,6 Milliarden US-Dollar allein für BNT113. Bei höheren Durchdringungsraten oder Kombinationstherapien mit Checkpoint-Inhibitoren – was klinisch sehr wahrscheinlich ist – kann dieser Wert deutlich darüber liegen. Wichtig ist dabei: Onkologieumsätze sind wiederkehrend, planbar und margenstark. Selbst nach Abzug von Vertrieb, Produktion und weiterer Forschung wäre eine operative Marge von 35 bis 45 Prozent realistisch, was einem potenziellen jährlichen operativen Gewinn im Bereich von 1 bis 1,5 Milliarden US-Dollar entspräche.
Der eigentliche Hebel liegt jedoch nicht in diesem einen Produkt, sondern im Signal an den Markt, dass BioNTechs mRNA-Plattform auch außerhalb von COVID regulatorisch und klinisch funktioniert. Gelingt BNT113 der Durchbruch, erhöht das die Erfolgswahrscheinlichkeit der gesamten Onkologie-Pipeline massiv und senkt den Diskontierungsabschlag, mit dem Investoren bisher alle Krebsprojekte bewertet haben. In Bewertungsmodellen bedeutet das nicht lineares Wachstum, sondern einen Sprung im Unternehmenswert, weil aus einer Cash-Burn-Story ein skalierbares Onkologie-Unternehmen wird.
US-Behörde gibt freie Bahn für BioNTech – wieviel steckt jetzt noch im Kurs drin? - BÖRSE ONLINE https://share.google/edYrqcQKctKaPgO2c
forza.sempre,
23. Jan 19:08 Uhr
0
Super geschrieben, aber die MS Landgänger sind alle seit 150 Euro am Nachkaufen und Hochhypen… ich dagegen hab gestern schon geschrieben, dass wir heute die 115 sehen und ich würde sagen, dass wir dieser doch recht nahe gekommen sind… obwohl es ja keine Abverkäufe gab und die 124 USD war gestern nur ne Fata Morgana auf dem Schachtiger-Handelsmonitor… Ich wünsche euch schon mal ein schönes Wochenende und lasst euch alle von Tekla noch ein wenig Seemannsgarn erzählen…
Bei dir heute wieder Sarkasmus-Freitag? Bin gespannt, wie lange du dir Aktie und Forum noch antust. Weiß gar, was für dich der größere Schmerz ist 😉
forza.sempre,
23. Jan 19:06 Uhr
1
Sagen wir mal so: wenn es wieder 90 werden, wäre ich nicht überrascht, wenn es über 124$ gehen soll, muss richtig Treibstoff her (Goti- oder 323-Daten oder-Antrag). Wie hieß es zu den Zahlen bzgl Antrag in 2026 („delayed a bit“)
forza.sempre,
23. Jan 19:01 Uhr
2
War wahrscheinlich doch nur eine Relief-Rallye, nachdem Trump doch keine Bomben auf uns wirft (und dabei sich und seiner Entourage nebenbei coole Optionen klargemacht hat. Und für weitere zwei Wochen von den Epstein Files abgelenkt hat).
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