BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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23. April 2026, 22:59 Uhr,
Lang & Schwarz
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Kommentare 665.846
h
hasenstall,
18.12.2025 11:28 Uhr
2
Biontech-Medikament hat hohen ungedeckten Bedarf
Die Zwischenergebnisse wurden an der Börse – Biontech ist an der New Yorker Nasdaq notiert – kaum honoriert. Auch Medien reagierten bislang nur wenig. Man müsse abwarten, welche Ergebnisse der zweite, zulassungsrelevante Teil der Phase-3-Test bringe, heißt es unter Fondsmanagern. Analysten der Privatbank Berenberg hingegen halten die Aktien von Biontech auch mit Blick auf Gotistobart zurzeit „für stark unterbewertet“. Zumal das Medikament zurzeit auch bei fortgeschrittenem Eierstock- und Prostatakrebs klinisch getestet wird.
h
hasenstall,
18.12.2025 11:28 Uhr
3
Biontech-Präparat steigert in Tests die Überlebenszeit
Und selbst nach fast 15 Monaten hatten die mit Gotistobart Behandelten die mediane Überlebenszeit noch nicht überschritten. Biontech ist noch zurückhaltend, spricht von „ermutigenden“ Zwischenergebnissen und „ersten Signalen, dass Gotistobart das Potenzial hat, einen neuen Behandlungsstandard zu setzen“. Hintergrund: Die Daten stammen aus dem noch nicht zulassungsrelevanten Teil der Phase 3-Studie, der zunächst der Dosisfindung dient und daher nur eine kleine Teilnehmerzahl umfasst. Dennoch sieht Büttner in der Neuentwicklung eine große Chance auf die lang ersehnte Innovation gegen Lungenkrebs.
Denn das Biontech-Präparat setzt da an, wo bisherige Immuntherapien zu rund 40 Prozent scheitern – nämlich die Trickserei des Krebses auszuschalten. Indem Gotistobart die regulatorischen T-Zellen – die zuvor den Tumor wieder in die Lagen versetzen, sich zu verstecken – blockt und damit die „guten“ T-Zellen die Krebszellen wieder angreifen können.
„So kann das Tumorwachstum wieder gebremst werden“, erklärt Büttner den Wirkmechanismus. Seinen Angaben zufolge gab es schon einige Ansätze in dieser Richtung, doch ohne erhofften Erfolg.
Hingegen zeigen die Zwischenergebnisse von Gotistobart seiner Meinung nach einen „sehr starken Effekt“. Wenn sich dieser im zweiten, zulassungsrelevanten Teil der Phase-3-Studie mit Hunderten Teilnehmern bestätige, könne das Biontech-Medikament zum „Gamechanger“ werden. Also zu einer neuen Standardtherapie für Millionen Patienten. Ergebnisse werden hier im zweiten Halbjahr 2026 erwartet. Büttner verweist zudem darauf, dass die Neuentwicklung von der US-Gesundheitsbehörde FDA aufgrund der bisherigen Testergebnisse und des hohen ungedeckten Bedarfs den wichtigen „Fast-Track“-Status (deutsch: Überholspur) erhalten hat. Diese soll die Entwicklung und Prüfung von Medikamenten beschleunigen. Darin sieht Büttner „starke Hinweise“, dass die FDA-Experten aufgrund bisheriger Testergebnisse ebenfalls einen hohen Effekt sehen.
h
hasenstall,
18.12.2025 11:26 Uhr
0
So trickst der Krebs selbst Immuntherapien aus
Denn bei ihnen gelingt es dem Krebs nach relativ kurzer Zeit, Immuntherapeutika mittels selektiver T-Zellen auszutricksen - und sich so wieder vor dem Immunsystem zu verstecken. Knapp 40 Prozent der Lungenkrebspatienten sind nach Angaben des Professors davon betroffen. Und genau hier setzt eine Neuentwicklung von Biontech und dem US-Biotech-Unternehmen OncoC4 an. Sie heißt Gotistobart, ist ein sogenannter selektiver Treg-Modulator und befindet sich bereits in der dritten und damit vor einer möglichen Zulassung letzten Phase klinischer Tests an Menschen. Jetzt hat Biontech erste Zwischenergebnisse vorgelegt.
Die Teilnehmer der klinischen Studie sind an nicht-kleinzelligem Lungenkrebses – konkret einem Plattenepithelkarzinom – erkrankt, das trotz Chemotherapie und Immuntherapie mit gängigen Anti-PD-(L)1-Inhibitoren Metastasen gebildet hat. In etwa je zur Hälfte erhielten die Probanden Gotistobart und eine Chemo mit Docetaxel. Die Ergebnisse haben Büttner beeindruckt. Laut Biontech betrug die Gesamtüberlebensrate nach zwölf Monaten mit Gotistobart 63,1 Prozent, mit der Chemo 30,3 Prozent. Heißt: Die neue Therapie konnte die Überlebensrate um 54 Prozent verbessern.
h
hasenstall,
18.12.2025 11:26 Uhr
0
MAINZ/BONN. Krebs ist trickreich. So gelingt es ihm häufig, sich vor dem Immunsystem zu verstecken, sodass zum Beispiel die T-Zellen den Tumor nicht angreifen können. In den vergangenen zehn bis 15 Jahren hat die Krebstherapie große Fortschritte gemacht - und zwar mit Immuntherapien, die in der Regel in Kombination mit Chemotherapien verabreicht werden. „Diese Immuntherapien schärfen die Funktion der T-Zellen, sodass der Tumor für sie erkennbar wird“, sagt der Lungenkrebsspezialist Professor Rheinhard Büttner. Doch das reicht häufig leider nicht.
Büttner leitet am Universitätsklinikum Köln das Institut für Pathologie, das nach seinen Angaben einen Schwerpunkt in der Krebsdiagnostik hat sowie eine beratende Funktion bei der Entwicklung neuer Therapien. Außerdem ist er Sprecher des „Nationalen Netzwerkes Genomische Medizin Lungenkrebs“. Das Netzwerk wartet wie Millionen Lungenkrebs-Patienten sehnlich auf innovative Therapien und Medikamente. Denn Lungenkrebs sei nach wie vor „die tödlichste Krebserkrankung“, so Büttner.
Lungentumore sind bei Frauen nach Brust- und Darmkrebs die dritthäufigste Krebsart, bei Männern nach Prostata-Fällen die zweithäufigste. Jedes Jahr erkranken in Deutschland nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts knapp 60.000 Menschen an Lungenkrebs, bis zu 85 Prozent an der nicht-kleinzelligen Variante. Das Problem: Die Krankheit wird zumeist erst erkannt, wenn sich bereits Metastasen gebildet haben. Die Fünf-Jahres-Überlebensrate liegt laut Krebsdatenregister im Durchschnitt bei Männern etwa bei 19 Prozent, bei Frauen bei 25 Prozent. In weit fortgeschrittenem Stadium sinkt die Rate auf etwa zehn Prozent. Bei einem großen Teil der Patienten kommt laut Büttner noch etwas erschwerend hinzu.
Mario0815,
18.12.2025 11:13 Uhr
0
https://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/curevac-uebernahme-durch-biontech-wird-im-januar-vollendet/4987428/?utm_source=BoersennewsShare&utm_medium=App&utm_campaign=News
Mario0815,
18.12.2025 10:54 Uhr
0
https://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/gnw-news--biontech-schliesst-uebernahme-von-curevac-n-v--samt-damit-verbundener-nachangebotsfrist-ab-und-staerkt-so-die-einzigartige-position-im-mrna-feld/4987386/?utm_source=BoersennewsShare&utm_medium=App&utm_campaign=News
audima,
18.12.2025 10:23 Uhr
2
Ich erwäge einen Einstieg bei Pfizer. Ein wesentlicher Punkt ist, dass Pfizer die Vermarktung und weltweite Abwicklung der mRNA-Krebsimpfstoffe von BioNTech übernimmt und davon direkt profitiert. Aktuell ist Pfizer mit einem KGV von rund 8 günstig bewertet und bietet zusätzlich eine Dividendenrendite von etwa 7 %, die quartalsweise ausgeschüttet wird.
Quelle zum Vertriebsweg?
Longstar,
18.12.2025 10:21 Uhr
0
Ich erwäge einen Einstieg bei Pfizer. Ein wesentlicher Punkt ist, dass Pfizer die Vermarktung und weltweite Abwicklung der mRNA-Krebsimpfstoffe von BioNTech übernimmt und davon direkt profitiert.
Aktuell ist Pfizer mit einem KGV von rund 8 günstig bewertet und bietet zusätzlich eine Dividendenrendite von etwa 7 %, die quartalsweise ausgeschüttet wird.
w
winterShorts,
18.12.2025 9:53 Uhr
0
Wer hier Long investiert ist selber schuld ;-))
hotzenplotz5,
18.12.2025 9:43 Uhr
0
mit Curevac hat das hier nix zu tun. Abverkauf, weil sie es konnten.
hotzenplotz5,
18.12.2025 9:42 Uhr
0
87,4 Dollar dann kaufe ich aber mal wieder einen 15er Hebel, oder bei 90,3 Dollar wird es drehen. Glaskugel......
https://api.stock3.com/charting/8438050.image?application=grid&template=config&width=640&height=360&client_id=grid
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