BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Knock-Outs auf BioNTech
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Kommentare 668.340
Artikel14
Artikel14, 18. Aug 10:31 Uhr
3
Dies kann für Biontech in mehrerlei Hinsicht Relevanz haben: https://www.biospace.com/drug-development/summit-akesos-china-approval-celebration-cut-short-as-survival-benefit-degrades (1) Der Wirkmechanismus von BNT327 Pumitamig ist ähnlich, aber nicht gleich. Kann BNT327 sich in der Wirkung weiter absetzen oder ist es ebenso betroffen? (2) Kleiner aber wichtiger Mitbewerber verliert damit deutlich an Vorsprung bei der Zulassung USA & EU. (2) Zulassung über PFS versucht jedoch auch Biontech, wobei Biontech/BMS nunmehr bessere PFS-Zahlen als Summit liefern müsste (spannend!). (4) BioNTech verfügt über eine wesentlich größere finanzielle Feuerkraft als Summit. Damit ist Biontech inzwischen auch schneller bei den Studien unterwegs. Ohne sehr große Finanzspritze kommt Summit mangels Cash absehbar sogar nicht mehr bis zur US-Zulassung. Dort fehlen ca. 1bn bis 4bn USD Liquidität, denn deren Cash reicht nur noch wenige Monate ca. bis Ende 2026. (5) Fachlich: BNT327/Pumitamig verfolgt einen breiteren Ansatz. Wenn BNT327 in Phase III bestätigt, dass PD-L1 × VEGF-A auch bei PD-L1-low und PD-L1-negativen Patienten einen relevanten Vorteil bringt, wäre der adressierbare Markt erheblich größer als jener für Summit und bisher für Merck (Keytruda 30bn USD pa.). Der große Hebel liegt nicht darin, lediglich im bereits stark umkämpften PD-L1-high-NSCLC gegen Keytruda anzutreten. Entscheidend wäre der Nachweis, dass BNT327 durch die zusätzliche VEGF-A-Blockade auch bei PD-L1-low und PD-L1-negativen Patienten einen robusten klinischen Nutzen erzielt. Gelingt dieser Nachweis über mehrere Tumorarten hinweg, könnte BNT327 einen wesentlich größeren Patientenpool adressieren (breit einsetzbare Plattform der nächsten Generation der Immunonkologie). Siehe Biontech-Präsentation 2026 @JPM (Folie 17): https://investors.biontech.de/static-files/e1b91c01-575e-4279-8bb0-9c25942be420 und siehe Innovation Day 2025 (z.B. Folie 20) https://investors.biontech.de/static-files/eddfee27-5b8c-4066-92d1-861889ea415a
Mario0815
Mario0815, 18. Aug 4:45 Uhr
0
Schon mal nicht schlecht, jetzt muß es nur noch irgendwann hier einmal fruchten.
Mario0815
Mario0815, 18. Aug 4:44 Uhr
0
https://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/astrazeneca--astrazeneca-stoppt-wichtige-krebsstudie/5246227/?utm_source=BoersennewsShare&utm_medium=App&utm_campaign=News
DiMarco
DiMarco, 17. Aug 22:13 Uhr
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Wenn die sogenannte Pipeline soviel verspricht, dann hauen die Gründer einfach ab, anstatt sich professionelle Hilfe zur Seite zu holen, der sich um das Unternehmen kümmert, und die beiden Nerd sollen weiterhin im Unternehmen forschen. Dafür soll doch genügend Cash da sein und die Pipeline soll doch auch vielversprechend sein . Aber nein = sie verkaufen kontinuierlich Shares um ein neues Unternehmen zu gründen 🙄 Was seid ihr nur für Anfänger
DiMarco
DiMarco, 17. Aug 18:33 Uhr
0
Luftbodenrakete 🤔 Rackete geht eher Richtung Erdkern 😂
p
pogmoe, 17. Aug 17:42 Uhr
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Krebs Pipeline zündet rackete
p
pogmoe, 17. Aug 17:42 Uhr
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https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2026-08/69235323-biontech-aktie-vor-dem-comeback-die-krebs-pipeline-koennte-die-naechste-rally-zuenden-012.htm
p
pogmoe, 17. Aug 17:26 Uhr
0
Kurs steigt bald mit Inzidenzstufe
p
pogmoe, 17. Aug 17:26 Uhr
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Neue Varianten nimbus und cikada auf dem vormarsch. Zudem recombinante Linie stratos
p
pogmoe, 17. Aug 17:25 Uhr
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https://www.adac.de/news/corona-herbst-test-impfung/
p
pogmoe, 17. Aug 17:24 Uhr
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Corona Impfung war gut und sicher für Schwangere. Kurs müsste steigen
p
pogmoe, 17. Aug 17:24 Uhr
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https://www.tagesschau.de/faktenfinder/corona-impfung-risiko-schwangerschaft-fauci-usa-covid-100.html
DiMarco
DiMarco, 15. Aug 15:44 Uhr
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Ich würde mich gerne von Deinem Grundoptimismus anstecken lassen. Klappt aber leider nicht. Unternehmerische Fehler und Fehleinschätzungen können passieren, klar. Aber der Aufbau der überdimensionierten Kapazitäten und der letztlich nutzlosen Standorte im In- und Ausland waren rückblickend betrachtet bereits für sich gesehen fatal, teuer und wegen des nun erforderlichen Rück-/Personalabbaus auch dem Ruf des Unternehmens nach außen und der Stimmung nach innen sehr abträglich. Und dann der von vorne bis hinten planlose und katastrophal eingestielte Wechsel in der Unternehmensführung mit der Ankündigung des Deals mit der NewCo, dessen mutmaßlicher Inhalt bis heute weiter nebulös ist. Dann zum Thema Forschung und Entwicklung. Da hat Biontech in der Nach-Covid-Ära doch nichts wirklich Großes mehr hinbekommen. Wären da nicht die zugegebenermaßen cleveren Einkäufe in China gewesen, sähe es in der Pipeline auch eher düster aus. Auch die Zukäufe müssen sich in P 3 aber erstmal als überlegen erweisen. Kurzum: Ich bleibe eher skeptisch

Der Stern verblasst langsam 😉
M
Mrnafuture, 15. Aug 12:48 Uhr
2

Guter Punkt: wer kümmert sich im Moment um die strategisch wichtigen Dinge, die nicht schon eingestielt sind wie die laufenden P2- und P3-Studien? (die werden hoffentlich professionell „durchs Abi begleitet“, um Frau Türeci zu zitieren). Andererseits: es will bei mir keine wirklich pessimistische Stimmung bzgl. des Unternehmens als Ganzes aufkommen. Dass Sahin/Türeci sich noch einmal selbstständig machen und noch einmal sich ihrer Forscherrolle widmen, ist mE sowohl der Tatsache geschuldet, dass sie in ihrer Rolle keine Idealbesetzung waren (gilt va für Sahin als CEO), aber auch der, dass deutlich wurde, mRNA braucht bei BioNTech noch einmal mehr Impulse, sonst wird da langfristig zu wenig kommen. Aber dass es zusätzlich eventuell auch mehrere handwerkliche Fehler im Übergang von COVID zu Onkologie und im Übergang von einem Forschungs- in ein kommerzielles Unternehmen mit jetzt und künftig eigentlich viel klarer Trennung von Forschung und Kommerz gab, lässt mich nicht den Glauben an die Welt verlieren. Fehler passieren (zB auch die Fehleinschätzungen bzgl der Produktionskapazitäten). Also: wenn sich Sprüngmanns, AR, Vorstand, künftiger CEO und übrige Führungsmannschaft innerhalb der kommenden beiden Jahre auf eine gute Linie einigen können und die zunächst entscheidenden Produkte 113, 211, 316, 323, 324 und vor allem 327 zu einem überwiegenden Teil nicht floppen, dann wird man 2030 sagen, „die haben echt was erreicht“. Wenn Türeci/Sahin mRNA noch einmal auf Augenhöhe mit Moderna bringen, wird dann auch jeder sagen, wow, der Schritt für zwei Sechzigjährige war mutig, und: gut, dass sie es gemacht haben. Mit anderen Worten: solange es zwischendurch keine GAUs gibt, werde ich vor 2030 den Stab nicht brechen.

Ich würde mich gerne von Deinem Grundoptimismus anstecken lassen. Klappt aber leider nicht. Unternehmerische Fehler und Fehleinschätzungen können passieren, klar. Aber der Aufbau der überdimensionierten Kapazitäten und der letztlich nutzlosen Standorte im In- und Ausland waren rückblickend betrachtet bereits für sich gesehen fatal, teuer und wegen des nun erforderlichen Rück-/Personalabbaus auch dem Ruf des Unternehmens nach außen und der Stimmung nach innen sehr abträglich. Und dann der von vorne bis hinten planlose und katastrophal eingestielte Wechsel in der Unternehmensführung mit der Ankündigung des Deals mit der NewCo, dessen mutmaßlicher Inhalt bis heute weiter nebulös ist. Dann zum Thema Forschung und Entwicklung. Da hat Biontech in der Nach-Covid-Ära doch nichts wirklich Großes mehr hinbekommen. Wären da nicht die zugegebenermaßen cleveren Einkäufe in China gewesen, sähe es in der Pipeline auch eher düster aus. Auch die Zukäufe müssen sich in P 3 aber erstmal als überlegen erweisen. Kurzum: Ich bleibe eher skeptisch
forza.sempre
forza.sempre, 15. Aug 9:44 Uhr
2

Es ist einfach nur enttäuschend..Das ach so bahnbrechende und verheißungsvolle Jahr 2026 ist ein vollständig verlorenes Jahr, sowohl operativ als auch vom Kurverlauf. Zwar mögen die Studien zu den Pipelineprojekten weiterlaufen. Aber mir kann keiner erzählen, dass da bei der Führungslosigkeit u der Unsicherheit für die Mitarbeiter ernsthaft u zielgerichtet weiter geforscht wird. Und wenn der neue CEO kommt, wird er sich erstmal einarbeiten müssen, um etwas zu ändern. Dann werden aus 1 Jahr schnell 2 Jahre Stillstand. Das kann sich kein Unternehmen der Welt leisten. M.E. wird Biontech von der Konkurrenz gnadenlos abgehängt werden. Komplett selbst verschuldet das Ganze und völlig ohne Not. Alles nur der Eitelkeit oder ggf sogar dem Narzissmus der Führungsriege geschuldet.

Guter Punkt: wer kümmert sich im Moment um die strategisch wichtigen Dinge, die nicht schon eingestielt sind wie die laufenden P2- und P3-Studien? (die werden hoffentlich professionell „durchs Abi begleitet“, um Frau Türeci zu zitieren). Andererseits: es will bei mir keine wirklich pessimistische Stimmung bzgl. des Unternehmens als Ganzes aufkommen. Dass Sahin/Türeci sich noch einmal selbstständig machen und noch einmal sich ihrer Forscherrolle widmen, ist mE sowohl der Tatsache geschuldet, dass sie in ihrer Rolle keine Idealbesetzung waren (gilt va für Sahin als CEO), aber auch der, dass deutlich wurde, mRNA braucht bei BioNTech noch einmal mehr Impulse, sonst wird da langfristig zu wenig kommen. Aber dass es zusätzlich eventuell auch mehrere handwerkliche Fehler im Übergang von COVID zu Onkologie und im Übergang von einem Forschungs- in ein kommerzielles Unternehmen mit jetzt und künftig eigentlich viel klarer Trennung von Forschung und Kommerz gab, lässt mich nicht den Glauben an die Welt verlieren. Fehler passieren (zB auch die Fehleinschätzungen bzgl der Produktionskapazitäten). Also: wenn sich Sprüngmanns, AR, Vorstand, künftiger CEO und übrige Führungsmannschaft innerhalb der kommenden beiden Jahre auf eine gute Linie einigen können und die zunächst entscheidenden Produkte 113, 211, 316, 323, 324 und vor allem 327 zu einem überwiegenden Teil nicht floppen, dann wird man 2030 sagen, „die haben echt was erreicht“. Wenn Türeci/Sahin mRNA noch einmal auf Augenhöhe mit Moderna bringen, wird dann auch jeder sagen, wow, der Schritt für zwei Sechzigjährige war mutig, und: gut, dass sie es gemacht haben. Mit anderen Worten: solange es zwischendurch keine GAUs gibt, werde ich vor 2030 den Stab nicht brechen.
DiMarco
DiMarco, 14. Aug 23:02 Uhr
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Der neue CEO musst noch viel Dreck wegwischen und das geht nicht von heute auf morgen. Die beiden Ex haben ganz andere Dinge vor und das nicht immer legitim 😉 Wenn es mal richtig publik wird, dann ist Biontech nur noch eine Bank mit Cash = ähnlich wie Porsche. Das kann dann sehr schnell nach unten durchschlagen 🤔
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