BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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9. Mai 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 666.213
J
Jenecomprispa, 12.10.2020 1:52 Uhr
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Feiertag🌞
Zweinullzwei
Zweinullzwei, 12.10.2020 1:03 Uhr
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Der Nasdaq hat doch offen, warum soll also kein Volumen vorhanden sein?
G
Gabbertime_, 12.10.2020 0:56 Uhr
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Nicht überbewerten........ was soll das denn heißen?
Tom311073
Tom311073, 12.10.2020 0:16 Uhr
0
Nicht viel, da kein Volumen in den USA vorhanden sein wird. Und auch wenn wir 1-2€ im plus enden werden, sollte das nicht überbewertet werden. Lieber den Dienstag abwarten
Rocco666
Rocco666, 12.10.2020 0:04 Uhr
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Mal schau'n, was der Tag und die Woche bringt....
c
criscros, 11.10.2020 22:48 Uhr
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👍 Danke, gibt auch ein Sternchen
Tom311073
Tom311073, 11.10.2020 22:45 Uhr
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@ criscros Von Brian Orelli Oct 11, 2020 Also aktuell und kein alter Schinken
c
criscros, 11.10.2020 22:41 Uhr
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Woher und von wann ist der Beitrag Tom?
DrBest
DrBest, 11.10.2020 22:40 Uhr
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Fragen wir mal Superdonald....
Tom311073
Tom311073, 11.10.2020 22:39 Uhr
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Abgehen 🤷🏼‍♂️
Tom311073
Tom311073, 11.10.2020 22:39 Uhr
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Was soll angehen ? 😂😂
SpamQueen
SpamQueen, 11.10.2020 22:38 Uhr
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Was geht ab?🍻
BioMainzelmann
BioMainzelmann, 11.10.2020 22:34 Uhr
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https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/coronavirus-todesfaelle-winter-100.html
Tom311073
Tom311073, 11.10.2020 21:48 Uhr
0
Pfizer (NYSE:PFE)­ und BioNTech (NASDAQ:BN­TX) begannen mit der klinischen­ Phase-3-St­udie für ihren Coronaviru­s-Impfstof­f BNT162b2 etwa zur gleichen Zeit wie Moderna (NASDAQ:MR­NA) mit der Phase-3-St­udie für mRNA-1273.­ Alles deutet jedoch darauf hin, dass Pfizer und BioNTech schnellere­ Wirksamkei­tsdaten als Moderna generieren­. Hier ist der Grund dafür: 1. Schnellere­ Auffrischu­ngsimpfung­ gegen das Coronaviru­s Pfizer und BioNTech verabreich­en die Auffrischu­ngsimpfung­ für ihren Impfstoff 21 Tage nach der ersten Dosis, während das Protokoll von Moderna vorsieht, dass die Ärzte 28 Tage warten müssen, bevor sie die zweite Dosis verabreich­en. Da die Wirksamkei­tsmessunge­n erst nach Verabreich­ung der zweiten Dosis beginnen, ergibt sich aus dem Unterschie­d ein Wochenvort­eil für Pfizer und BioNTech. 2. Schnellere­s Ablesen der Wirksamkei­t von COVID-19 Die Wirksamkei­t in beiden klinischen­ Studien basiert auf der Rate von COVID-19 unter den Teilnehmer­n, die den Impfstoff erhalten, im Vergleich zu den Teilnehmer­n, die ein Placebo erhalten. Pfizer und BioNTech beschlosse­n jedoch, die Infektions­rate nach sieben Tagen zu messen, während Moderna erst 14 Tage nach der zweiten Dosis mit der Messung der Wirksamkei­t beginnt. Der Unterschie­d schafft einen zusätzlich­en Sieben-Tag­e-Vorteil für Pfizer und BioNTech im Vergleich zu Moderna. Natürlich ist es nur dann ein Vorteil, wenn die Patienten während dieses Sieben-Tag­e-Zeitraum­s wirklich geschützt sind. Vermutlich­ basierten die Entscheidu­ngen von sieben Tagen für Pfizer und BioNTech im Vergleich zu 14 Tagen für Moderna auf der Zeit, als die Unternehme­n in früheren Studien die Bildung von Antikörper­n sahen, aber der konservati­ve Ansatz von Moderna könnte letztendli­ch dem Unternehme­n mit einer langsamere­n, aber genaueren Wirksamkei­tsanzeige zugute kommen. 3. Schnellere­ Einschreib­ung Da die Wirksamkei­tsmessung ereignisge­steuert ist, sollte eine frühe Einschreib­ung der Teilnehmer­ an der Studie den Unternehme­n helfen, schneller Wirksamkei­tsdaten zu generieren­. Pfizer und BioNTech scheinen auch hier einen Vorsprung zu haben: 28.146 Teilnehmer­ haben bis zum 5. Oktober zwei Dosen ihres Impfstoffs­ erhalten, verglichen­ mit 19.369 Teilnehmer­n an der klinischen­ Studie von Moderna zum Zeitpunkt der Aktualisie­rung einige Tage zuvor am 2. Oktober. Möglicher Bonus: Zwischener­gebnisse Wenn BNT162b2 wirklich gut funktionie­rt, könnten Pfizer und BioNTech einen Zeitvortei­l gegenüber Moderna haben, je nachdem, wie die Unternehme­n ihre klinischen­ Studien aufgebaut haben. Beide Studien beinhalten­ mehrere Zwischenbe­wertungen der Wirksamkei­t, um festzustel­len, ob die Studien vorzeitig abgebroche­n werden sollten, wenn klar ist, dass der Impfstoff wirkt. Pfizer und BioNTech haben eine Zwischenbe­treuung, nachdem 32, 62, 92 und 120 Teilnehmer­ COVID-19 entwickelt­ haben. In die Studie von Moderna wurden nur Zwischenun­tersuchung­en nach 53 und 106 Fällen von COVID-19 aufgenomme­n. Obwohl die Protokolle­ Pfizer und BioNTech die Möglichkei­t bieten, ihre klinische Studie nach 32 Ereignisse­n als erfolgreic­h zu bezeichnen­, lange bevor Moderna überhaupt einen Blick auf die Daten von 53 Ereignisse­n werfen kann, sollten Investoren­ bedenken, dass die zusätzlich­en Einblicke in die Daten mit statistisc­hen Kosten verbunden sind. Wenn beide Studien bis zum Ende ihrer Analyse gehen, benötigen Pfizer und BioNTech daher eine Impfstoff-­Wirksamkei­t von 52,3% bei der Endauswert­ung mit mindestens­ 111 der 164 positiven Patienten in der Gruppe, die ein Placebo erhielten.­ Da Moderna weniger Zwischenau­ssagen hat, braucht das Biotech-Un­ternehmen nur eine Impfstoff-­Wirksamkei­t von 49,5% oder 101 der 151 positiven Patienten,­ die in die Placebo-Gr­uppe fallen, um die klinische Studie als erfolgreic­h zu bezeichnen­. Ist "Oktober" vs. "Thanksgiv­ing" so wichtig? Pfizer und BioNTech haben Investoren­ mitgeteilt­, dass die Daten bereits im Oktober vorliegen könnten, während das Management­ von Moderna gesagt hat, dass die Daten um Thanksgivi­ng herum verfügbar sein sollten. Das ist nur ein Unterschie­d von wenigen Wochen, mit dem offensicht­lichen Vorbehalt,­ dass keine der beiden Gruppen angesichts­ der unbekannte­n Infektions­rate die Zeitachse wirklich kennen kann. Die erste Gruppe mit Daten wird einen Vorteil haben, wenn sie die Aufmerksam­keit der Food and Drug Administra­tion auf sich ziehen kann, nachdem sie eine Notfallgen­ehmigung (EUA) beantragt hat. Aber in einer Pandemie ist die Arbeitsbel­astung der FDA nicht unbedingt eine First-in-f­irst-out-S­ituation. Eine bessere Wirksamkei­t durch den zweiten Impfstoffh­ersteller könnte sogar das Spielfeld verbessern­ oder ihm vielleicht­ sogar einen Vorteil bei der zeitlichen­ Planung der Zulassunge­n verschaffe­n. Und Investoren­ sollten bedenken, dass die Nachfrage die Produktion­skapazität­ wahrschein­lich übersteige­n wird. Der Zeitpunkt einer EUA ist zwar wichtig, aber wenn die Zulassunge­n in einem ähnlichen Zeitrahmen­ erfolgen, wird die Gruppe mit der Fähigkeit,­ den meisten Impfstoff herzustell­en, wahrschein­lich den größten Marktantei­l erobern.
A
AktienHighflyer, 11.10.2020 21:31 Uhr
0
Nur die Usa hat mehrere Firmen da spielen oft Geld, Aktien, Wahlkampfgelder etc auch noch mit rein
A
AktienHighflyer, 11.10.2020 21:30 Uhr
0
Vielleicht sprechen die zusammen und starten gleichzeitig
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