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BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Lang & Schwarz
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Kommentare 669.142
L
London,
30.12.2021 10:34 Uhr
0
Trig.ger 9:36
Der beste Beitrag😊
W
Wolfi_2021,
30.12.2021 10:33 Uhr
0
Moin 😊
L
London,
30.12.2021 10:32 Uhr
0
Moin😊
W
Wolfi_2021,
30.12.2021 10:31 Uhr
1
Die Pharmabranche gehört nicht zu den ganz großen Industrien in Deutschland, erzielt aber eine hohe Wertschöpfung. Der Jahresumsatz lag zuletzt bei 47,2 Milliarden Euro, der Großteil der Arzneien ging in den Export. Mit Ausgaben von 7,8 Milliarden für Forschung und Entwicklung 2020 ist die Pharmaindustrie laut vfa die forschungsstärkste Branche in Deutschland. Die Pandemie bietet aus Sicht des Verbands der Chemischen Industrie (VCI) eine gute Perspektive. Corona sei die Chance für den Standort Deutschland, wieder als Apotheke der Welt aufzuerstehen, sagte VCI-Präsident Christian Kullmann jüngst.
Zuletzt hatte die Pharmaindustrie von der Politik gefordert, Lehren aus der Pandemie zu ziehen. "Die Corona-Krise muss zu einem politischen Umdenken und Handeln im Arzneimittelbereich führen", sagte Hans-Georg Feldmeier, Vorsitzender des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI), Ende November. Es sei noch nie so offensichtlich gewesen, wie existenziell die Bekämpfung von Krankheiten sei. "Dennoch werden Arzneimittel, Impfstoffe und Medizinprodukte zu oft nur als belastender Ausgabenfaktor für das Gesundheitssystem betrachtet", sagte Feldmeier.
L
London,
30.12.2021 10:30 Uhr
0
Klasse😊
W
Wolfi_2021,
30.12.2021 10:29 Uhr
1
Angetrieben von der starken Nachfrage nach Corona-Impfstoffen erwartet die deutsche Pharmaindustrie einen kräftigen Schub für ihr Geschäft. Im neuen Jahr dürfte der Umsatz der Branche um acht Prozent und die Produktion um gut drei Prozent wachsen, prognostiziert der Verband Forschender Arzneimittelhersteller (vfa). Damit dürfte auch die Beschäftigung bis Ende 2022 um drei Prozent auf mehr als 122 000 Menschen zulegen. "Die Pharmaindustrie in Deutschland zeigt sich in der Krise äußerst robust", sagte vfa-Präsident Han Steutel der Deutschen Press-Agentur. Sie sei damit ein maßgeblicher Faktor für das Wirtschaftswachstum.
Der Coup von Biontech , den weltweit ersten zugelassenen Corona-Impfstoff aus Deutschland auf den Markt zu bringen, habe direkt und indirekt positive Folgen für den hiesigen Pharmastandort, sagte Steutel. "Es ist nicht nur die Produktion deutscher Unternehmen gestiegen, auch ausländische Konzerne wie Astra Zeneca und Johnson & Johnson lassen verstärkt hier produzieren". Der Impfstoff-Erfolg von Biontech sei eine riesige Chance. Schon dieses Jahr hat die Pharmabranche einen rasanten Aufschwung erlebt: Der Umsatz dürfte laut vfa um 13 Prozent steigen, die Produktion um fünf Prozent.
Allein am Vakzin von Biotech und Pfizer wirken in Deutschland 13 Betriebe mit. Vom Wachstum der deutschen Wirtschaft von 2,7 Prozent, dass die "Wirtschaftsweisen" für 2021 prognostizieren, dürften allein 0,5 Prozentpunkte auf Biontech entfallen, errechnete der Verband. Er vertritt 45 Unternehmen mit rund 92 000 Beschäftigten.
Damit der hiesige Pharmastandort wettbewerbsfähig bleibe, müsse Deutschland aber in Sachen Bürokratieabbau, Digitalisierung und klinische Forschung besser werden. Genehmigungen etwa dauerten zu lange, auch weil Datenschutz in Deutschland ein besonders sensibles Thema sei. "Bei Corona-Impfstoffen waren die Behörden schnell, das zeigt, dass es auch sonst zügiger gehen kann", sagte Steutel.
Wenn für die Erforschung von Arzneien klinische Studien mit Patienten durchgeführt werden müssten, sei derzeit eine Genehmigung in den betroffenen Bundesländern nötig - im schlimmsten Fall also bis zu 16. "Es fehlt eine zentrale Stelle", monierte Steutel. In anderen europäischen Ländern dauere es 100 Tage, die Genehmigung für eine klinische Studie zu bekommen. "In Deutschland sind es 200 Tage." Deutschland habe einen guten Ruf in der Forschung, doch bei der Zahl der klinischen Studien lägen nicht nur die USA und China vor der hiesigen Pharmabranche, auch Spanien und Großbritannien seien vorbeigezogen. "Das muss für uns ein Warnzeichen sein."
Auch bei der Zusammenarbeit zwischen Forschern, Kliniken und Universitäten sieht Steutel Nachholbedarf. Es gebe Lücken bei der Digitalisierung und Probleme beim Datenaustausch. "Pharmaunternehmen können nicht auf elektronische Patientendaten zugreifen, was faktisch überall auf der Welt geht. Für unseren Ruf ist das nicht gut."
Druck für die Pharmabranche komme aus China. "Die Konkurrenz für Europa und die USA wird langfristig sein", sagte Steutel. Chinas Pharmabranche sei stark bei Patentanmeldungen und schnell in der klinischen Forschung mit großen Patientengruppen.
Von der neuen Bundesregierung fordert der vfa, dass sie nicht stärker in die Preisbildung bei Arzneien eingreift. So will die Koalition aus SPD, Grünen und FDP die Frist für die freie Preisbildung auf sechs Monate senken. Bisher können Arzneihersteller ein Jahr lang den Preis bestimmen, bevor der Gemeinsame Bundesausschuss eine Bewertung für die Verhandlungen zwischen Unternehmen und Krankenkassen vornimmt. "Eine Verkürzung auf sechs Monate würde nur 50 Millionen Euro sparen, aber der Innovationsfähigkeit schaden", kritisierte Steutel.
j
jbrandes1,
30.12.2021 10:26 Uhr
2
Leute bleibt locker… die Rallye geht Anfang Januar weiter
N
NaiverAnleger,
30.12.2021 10:20 Uhr
0
"Ju.den" gehörte da hin.
Nabster,
30.12.2021 10:06 Uhr
0
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/covid19-impfungen-desinformation-101.html
Jeromicron,
30.12.2021 10:05 Uhr
0
BTC und biontech vergleichen lol
N
NaiverAnleger,
30.12.2021 10:05 Uhr
0
Verdammt "Eisberg" , verdammt sei sie, die verdammte Autokorrektur!!!
N
NaiverAnleger,
30.12.2021 10:03 Uhr
5
Eigentlich ist die Gefährdung für das Gesundheitssystems durch Omikron aisrechenbar, einzige Unbekannte, inwieweit UK-Zahlen allgemein übertragbar sind. Bei 24% weniger Krankenhausaufenthaltes und 40-45% kürzerer Dauer ergibt sich...richtig: 42. Schon in Per Anhalter durch die Galaxis hat man herausgefunden, daß dieses die Lösung bei der Frage nach dem Sinn des Lebens ist! Hier sind allerdings 42%. Natürlich ein theoretischer Wert. Wo Gesundheitssysteme bei Delta bei einer Inzidenz von 500 kollabieren würden, wären es dann 1200. Natürlich kann man die Zahl durch Impfungen noch hoch bekommen, insbesondere durchs Boostern. Natürlich wird das bestritten, aber so hohe Inzidenzen sind natürlich nur wegen der Impfungen aushaltbar. Natürlich ist den Schwurblern der Daierdruck, den das Personal im Gesundheitswesen jetzt schon seit 3.2020 aushalten muß Latte. Nur wir vergleichen mit Delta und bereits Alpha hat bei wesentlich niedrigeren Inzidenzzahlen Gesundheitssysteme gecrashed. Inzidenzen über 1000 werden wir wohl erreichen, es wird ein knappes Spiel. Die Titanic hat den Einberg diesmal früh wahrgenommen, dafür nochmal ein bißchen gewartet, ob er vllt.von selbst weggeht, wird das Bremsmanöver jetzt noch reichen?
Jeromicron,
30.12.2021 10:01 Uhr
0
Total politisierter Wert habe hier nur gedradet bis jetzt immer oben raus wies sein soll bei der Vola zur Anlage ein Graus.
K
KrebsigerKrebs,
30.12.2021 10:00 Uhr
1
Naja nur weil du keine Träume hast😂🐟
Poschel,
30.12.2021 9:55 Uhr
3
Einfach nur lächerlich schon wieder von 400€ zu palavern, sollten doch heute schon zu Buche stehen haha. Träumt einfach nur weiter.
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