BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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29. August 2026, 12:52 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 668.399
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Tiger0815, 23.01.2022 0:21 Uhr
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So geil der Kurs, bald geht er gegen 0 🤣🤣🤣👍🏻
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HugoM, 23.01.2022 0:18 Uhr
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Interessantes Interview mit Christian Drosten https://share.deutschlandradio.de/dlf-audiothek-audio-teilen.html?audio_id=dira_DLF_016fe882
s
shady91, 23.01.2022 0:15 Uhr
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Gute Nacht
DiMarco
DiMarco, 23.01.2022 0:10 Uhr
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😂😂😂 ist das jetzt genug Lesestoff
DiMarco
DiMarco, 23.01.2022 0:08 Uhr
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Neuer Höchststand bei Corona-Infektionen in Russland 14:29 Uhr: Russland hat einen neuen Höchststand bei der Zahl der täglichen Corona-Neuinfektionen verzeichnet. Wie am Samstag auf dem offiziellen Meldeportal der russischen Regierung zu sehen war, wurden binnen 24 Stunden 57.212 neue Ansteckungen registriert. Damit wurde der nur einen Tag zuvor gemeldete Rekordwert von 49.513 deutlich überschritten. Die hochansteckende Omikron-Variante des Coronavirus breitet sich derzeit auch in Russland stark aus. Zentrum der aktuellen Infektionswelle ist die Hauptstadt Moskau - dort wurden am Samstag 16.094 Neuansteckungen gemeldet. In Russland sind vier Corona-Impfstoffe verfügbar, doch die Impfskepsis im Land ist groß. Nicht einmal die Hälfte der Bevölkerung ist vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Anzeige bayer.com Hoffnung für Patienten Russland zählt zu den am schwersten von der Pandemie betroffenen Ländern weltweit. Nach offiziellen Angaben starben dort bislang 324.752 Menschen an Covid-19. Das ist die höchste Opferzahl in Europa. Die russische Statistikbehörde Rosstat, die eine breitere Definition von Corona-Todesfällen anwendet, spricht sogar von mehr als 600.000 Corona-Toten.
DiMarco
DiMarco, 23.01.2022 0:07 Uhr
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Berlin hat bundesweit höchste Corona-Inzidenz 12:19 Uhr: Berlin hat derzeit die höchste Corona-Inzidenz aller Bundesländer. Die Corona-Fallzahlen in der Hauptstadt sind weiter in die Höhe geschnellt. Die Inzidenz lag am Samstag bei 1473,1, wie aus den Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) hervorgeht. Am Vortag rangierte der Wert noch bei 1258,3. Für ganz Deutschland liegt die Inzidenz bei 772,7. Die Zahl gibt an, wie viele Menschen pro 100.000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert haben. Anzeige GRAVIS Warum lohnt sich ein Abo von Apple Produkten? In der Hauptstadt wurden zwischen Freitag und Samstag laut RKI 14.087 neue Corona-Fälle verzeichnet. Seit Beginn der Pandemie infizierten sich damit nachweislich 451.648 Menschen. Fünf weitere Tote wurden im Zusammenhang mit Covid-19 registriert. Die offizielle Zahl der an oder mit Covid-19 gestorbenen Menschen liegt bei 4082. Die Lage auf den Intensivstationen ist jedoch weiter unter Kontrolle: 16 Prozent der Intensivbetten in Berlin waren laut Senat mit Covid-19-Patienten belegt. Die Warnampel zeigte für diesen Wert Gelb. Der Wert lag weiter unter der kritischen Marke von 20 Prozent. Die Hospitalisierungsinzidenz steht bei 16,3 und bewegte sich damit anhaltend im kritischen Bereich. Die Ampel zeigte Rot. Der Wert gibt an, wie viele von 100.000 Menschen binnen einer Woche wegen Corona ins Krankenhaus mussten. Für den Bezirk Mitte gab der Lagebericht des Senats einen Inzidenzwert von 2814,3 - noch einmal deutlich mehr als am Vortag (rund 2200). Gesundheits-Stadtrat Christoph Keller hatte am Freitag verschiedene Gründe für die Zahlen angeführt: Unter anderem sei das Verfahren zum Bearbeiten von Covid-19-Fällen der zahlreichen Krankenhäuser des Bezirks zu Jahresbeginn geändert worden. Positiv-Fälle würden nicht mehr nach dem Wohnortprinzip sortiert und anderen Gesundheitsämtern zugeordnet, sondern vom Gesundheitsamt Mitte bearbeitet und gemeldet. Außerdem trage die Labordichte in Mitte zur hohen Inzidenz bei. Der Bezirk sei auch ein Zentrum für Büroarbeitsplätze und Freizeitveranstaltungen. Dort geführte Listen zur Anwesenheitsdokumentation würden dem Gesundheitsamt Mitte zugeordnet, erläuterte Keller.
DiMarco
DiMarco, 23.01.2022 0:05 Uhr
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Virologe: Omikron nicht "mild" - Krankenhäuser vor neuer Welle 11:35 Uhr: Die deutschen Krankenhäuser steuern nach Einschätzung des Münchner Virologen Oliver Keppler auf erneut sehr hohe Zahlen von Corona-Patienten zu. Die Wucht der Infektionswelle wird sich nach Einschätzung des Wissenschaftlers in den Kliniken niederschlagen. "Eine Verharmlosung von Omikron wäre daher fatal, die häufig zu lesende Einordnung als 'mild' halte ich für brandgefährlich", sagte der Leiter der Virologie an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität der Deutschen Presse-Agentur. Die Ausgangslage in Deutschland sieht Keppler wegen des vergleichsweise hohen Durchschnittsalters der Bevölkerung und vieler Ungeimpfter als schwierig an. "In den USA sehen wir ein monströses Infektionsgeschehen mit bis zu einer Million neuer Infektionsfälle am Tag", sagte der Vorstand des Max von Pettenkofer-Instituts. "Dort sind mehr COVID-19-Patienten in den Krankenhäusern als jemals zuvor in der Pandemie, und auch die Todesfallzahlen nehmen in den letzten Wochen wieder deutlich zu. Das ist nun alles andere als 'mild'." Vorläufige Untersuchungen aus Großbritannien und den USA deuteten darauf hin, dass Omikron-Infektionen in der Breite etwa zwei bis dreimal seltener zur Einweisung ins Krankenhaus führten als Delta-Infektionen. "Aber diese neue Variante erzeugt ja eine viel höhere Infektionsdynamik mit Neuinfektionszahlen, die zehn- bis zwanzigfach höher liegen als in der Delta-Welle zu einem vergleichbaren Zeitpunkt." Darüber hinaus gab Keppler zu bedenken, dass die langfristigen Auswirkungen von Omikron-Infektionen noch nicht im Kontext von Long COVID untersucht werden konnten. Deutschland sei glücklicherweise etwa vier bis fünf Wochen hinter der Omikron-Welle in den USA und Großbritannien zurück und könne daraus lernen, sagte der Virologe. "Auch in Deutschland werden wir bald 200.000 bis 400.000 Neuinfektionen am Tag sehen. Das wird ohne Zweifel unsere Normalstationen in den Kliniken stark belasten und den Regelbetrieb einschränken."
DiMarco
DiMarco, 23.01.2022 0:04 Uhr
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Rekordwert in Polen: Mehr als 40.000 Corona-Neuinfektionen 11:04 Uhr: Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Polen hat am zweiten Tag in Folge einen Rekordwert erreicht. Innerhalb von 24 Stunden kamen 40.876 neue Fälle hinzu, wie das Gesundheitsministerium am Samstag mitteilte. Dies ist der höchste Wert seit Beginn der Pandemie. Im selben Zeitraum starben 193 Menschen in Zusammenhang mit dem Virus. Polen hat rund 38 Millionen Einwohner. In der vergangenen Woche war es im Streit um die Corona-Politik zu einem Eklat im medizinischen Beratergremium von Polens Regierung gekommen. Aus Protest gegen den zunehmenden Einfluss von Impfgegnern hatten 13 von 17 Mitgliedern den Medizinischen Rat verlassen. Ministerpräsident Mateusz Morawiecki kündigte am Freitag an, der Rat soll nun umgebildet werden. Künftig sollen ihm nicht nur Mediziner angehören. Die Opposition wirft der nationalkonservativen PiS-Regierung schon länger vor, angesichts einer vergleichsweise geringen Impfquote drastische Maßnahmen zu vermeiden, um Impfgegner in den eigenen Reihen nicht zu verprellen. So fehlt beispielsweise weiterhin eine rechtliche Grundlage dafür, dass Betreiber von Restaurants, Hotels und Geschäften den Impfstatus ihrer Kunden abfragen können. Regelungen wie 2G (also Zugang nur für Geimpfte und Genesene) oder 3G (also auch für Getestete) sind in Polen unbekannt.
DiMarco
DiMarco, 22.01.2022 23:59 Uhr
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Ärzteverband: Anfang Februar wird es eng in den Kliniken 01:00 Uhr: Bei weiter so rasant steigenden Corona-Infektionszahlen sieht die Ärzteorganisation Marburger Bund die Kliniken bereits in wenigen Tagen an ihrer Belastungsgrenze. "Spätestens Anfang Februar wird es in den Krankenhäusern deutschlandweit sehr eng werden, wenn die Infektionszahlen weiterhin in diesem Tempo steigen", sagte die Vorsitzende Susanne Johna den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstag). Dabei gehe es nicht nur um steigende Patientenzahlen. "Wir erwarten, dass in den kommenden Wochen sehr viele Beschäftigte des ärztlichen und pflegerischen Personals ausfallen werden, weil sie sich infiziert haben und in Isolation müssen." Das gelte für den ambulanten Versorgungsbereich genauso wie für den stationären. Anzeige WEB.DE Suche Notebook kaufen Notebooks günstig online kaufen. Weiter steigende Infektionszahlen könnten dazu führen, "dass die Versorgung der Bevölkerung nicht mehr dem üblichen Standard entsprechen wird", sagte Johna. Anders als in der ersten Pandemiewelle gehe es jetzt nicht mehr um zu wenig Technik oder zu wenige Beatmungsgeräte. "Das Personal ist der Engpass." Auch der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste warnt angesichts der sich verschärfenden Personalnot bei Pflegekräften vor einer Gefährdung der Versorgung. Ihr Präsident Bernd Meurer sagte der "Welt am Sonntag": "Ohne zusätzliche Kräfte - ob von der Bundeswehr oder aus dem Katastrophenschutz - drohen erhebliche Gefahren für die Versorgung." Die Belastungsgrenzen seien erreicht und weitere Personalausfälle nicht mehr verkraftbar. Der Verband vertritt 12 000 Pflegeheime und soziale Dienste. Die Caritas Altenhilfe, die 72 Senioreneinrichtungen in drei Bundesländern betreibt, forderte eine Aussetzung der Impfpflicht für das Pflegepersonal. "Angesichts der relativ milden Verläufe durch die Omikron-Variante und der aktuellen Personalverknappung ist eine Impfpflicht für Beschäftigte in Pflegeeinrichtungen nicht mehr vertretbar und muss ausgesetzt werden, bis es eine Entscheidung zur allgemeinen Impfpflicht gibt", sagte eine Sprecherin der Zeitung. Bis zum 15. März müssen Beschäftigte in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen laut Bundesgesetz einen Nachweis über eine abgeschlossene Impfung, einen Genesenennachweis oder ein ärztliches Attest ihrer Nicht-Impfbarkeit vorlegen.
B
Berni67, 22.01.2022 22:36 Uhr
7
Guru die 70 Euro kommen ganz bestimmt, nämlich bei einem Aktiensplitt 1:10. 🤣🤣🤣
E30
E30, 22.01.2022 22:31 Uhr
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Gold, gute Analyse 👍
E30
E30, 22.01.2022 22:29 Uhr
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Hier fällt nichts auf 70!
Cakky
Cakky, 22.01.2022 22:23 Uhr
1
Delta ist vorbei gegen omikron braucht man sich nicht unter 50 impfen
G
Goldpfeife, 22.01.2022 21:41 Uhr
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@Düsewitz Ja das ist sehr schade, dass es keinen echten Austausch mehr gibt hier, wofür ja so ein Forum eigentlich gedacht ist. Aus meiner Sicht ist es der Tatsache geschuldet, dass hier viele Leute sehr jung und unerfahren sind und Probleme mit roten Zahlen haben, welche sie so noch nicht kannten. Insofern ist das hier hier der Frustraum geworden, so eine Art Boxsack und wer hat den "Dicksten". Ich kann nur dringend jedem raten Sport zu machen, man kann z.B. laufen gehen oder (so wie ich) sehr schwer klettern. Da kriegt man die "Birne frei" und sieht die Dinge klarer. Ja jetzt zu Deiner Frage, ich weiß es auch nicht. Die Technologie stellt aus meiner Sicht eine Schlüsseltechnologie für die kommenden Jahre, den nächsten Burggraben dar. Jeder erfolgreiche Titel wie die aktuell gehypten BigTech-Titel (Microsoft/Amazon/Apple/Tesla) hat solche Abverkäufe hinter sich. Ich kann mich erinnern 01/02 Nvidia bei 8,8 € und dann "Rette sich wer kann) und 10/02 1,22 €. Trotzdem war derjenige, der dabei geblieben ist langfristig erfolgreicher als jener der meinte er muss rein & raus und am besten immer da rein, wo alle drin sitzen. Ich bin auch nur in der Panik rein hier, war zu früh klar, jetzt weiss ichs, but so what. Einfach cool bleiben; nie alles auf eine Karte und Abverkäufe bei soliden Unternehmen als Einstiege nutzen. Als Basis bleibt ETF-Sparplan. Einzelposis nur im Crash mit kleinen Beträgen, damit die langweilige Börse interessant bleibt.
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