BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 666.260
forza.sempre
forza.sempre, 01.09.2025 17:01 Uhr
0
Next step: Fast Track FDA (unter normalen Umständen…)
audima
audima, 01.09.2025 16:21 Uhr
4
BNT122 (autogene cevumeran) bei Bauchspeicheldrüsenkrebs – inklusive klinischer Studienlage, Studiendesign und Zeitrahmen: --- Phase-1-Studie (Investigator-initiated) In einer nichtkommerziellen (investigator-initiated) Phase-1-Studie wurde der individualisierte mRNA-Krebsimpfstoff autogene cevumeran (BNT122, RO7198457) nach Resektion eines duktalen Adenokarzinoms der Bauchspeicheldrüse verabreicht. Die Behandlung erfolgte kombiniert mit dem Checkpoint-Inhibitor Atezolizumab sowie Standardchemotherapie. Ergebnisse: Bei 8 von 16 behandelten Patient*innen wurde eine neoantigenspezifische T-Zell-Antwort gemessen (“Responder”). Diese Responder erreichten bei der 18-Monats-Auswertung noch kein Rezidiv, während die non-Responder ein medianes rezidivfreies Überleben von etwa 13,4 Monaten hatten. Die Therapie war gut verträglich, mit nur einem schweren unerwünschten Ereignis (Grad 3: Fieber und Bluthochdruck) . --- Drei-Jahres-Follow-up (Phase-1) – immunologische Wirkung & Rückfallvermeidung In einer Ende April 2024 veröffentlichten Auswertung zeigten 8 von 16 Patient*innen bis zu drei Jahre nach der Impfung weiterhin polyspezifische T-Zell-Antworten. Bei diesen immunologischen Respondern war das rezidivfreie Überleben signifikant verlängert – also ein langanhaltender, potenziell klinischer Effekt. --- Phase-2-Studie – Adjuvante Behandlung (eingeleitet) Am 19. Oktober 2023 wurde der erste Patient in eine Phase-2-Studie mit BNT122 nach operativer Resektion eines Pankreastumors eingeschlossen – gemeinsam entwickelt mit Genentech. Die Studie soll etwa 260 Patient*innen umfassen. Start ist in den USA, mit späterem Ausbau auf Standorte in Europa (vermutlich auch Deutschland) und Asien-Pazifik. Ziel: Vergleich der individualisierten Impfung plus Standardtherapie versus aktueller adjuvanter Standardansatz. --- Überblick: Studienlage zu BNT122 bei Pankreaskarzinom Studienphase Ablauf & Kombinationspartner Wichtige Ergebnisse Zeitpunkt / Status Phase 1 (I-initiiert) Resektion → Atezolizumab + Chemo + BNT122 50 % Responder, signifikant längeres RFS Daten bis zu 18 Mo 3-Jahres-Follow-up Langzeitbeobachtung der Phase 1-Patient*innen Persistente T-Zellen bei Respondern → längeres RFS veröffentlicht: April 2024 Phase 2 (randomisiert) Umfangreichere Adjuvante Studie (~260 Pat.) Laufend, globales Studiendesign geplant begonnen Okt 2023, aktuell rekrutierend --- Fazit: Warum spricht vieles für BNT122 in deinem konkreten Fall? Der Zeitrahmen passt (2020 Diagnose → Phase-1-Studie mit Folgebehandlung). Die Beschreibung der Behandlung (individualisierte mRNA-Immuntherapie, seltene Anwendung, erfolgreicher Ausgang) passt nahezu perfekt. Die beschriebenen Therapiebedingungen (kombiniert mit Immun-Checkpoint-Inhibition + Chemo, in einem Krebszentrum in Deutschland) passen exakt zur Studiensituation von BNT122.
audima
audima, 01.09.2025 16:19 Uhr
3
Die KI sagt: 1. Zeitliche Einordnung Frau Barth wurde 2020 diagnostiziert. Wenn die Therapie zeitnah begonnen hat, passt das gut in die Phase, in der BNT122 (autogene cevumeran) in Deutschland schon in klinischen Studien verfügbar war. BNT122-Studien am Pankreaskarzinom laufen seit 2019/2020, teils auch an deutschen Unikliniken. 2. Charakteristik von BNT122 Es handelt sich um eine individualisierte mRNA-basierte Immuntherapie, die auf das Tumorprofil der einzelnen Patientin zugeschnitten wird. Ziel: das Immunsystem so trainieren, dass es verbliebene Tumorzellen erkennt und eliminiert. Erste Daten zeigen, dass bei einem Teil der Patienten langfristige Tumorfreiheit möglich ist – das passt sehr gut zu dem Fallbericht. 3. Hinweis im Artikel Es wird keine Substanz namentlich genannt, sondern nur allgemein von einer „Immuntherapie“ gesprochen. Dass es in Deutschland „noch nicht oft eingesetzt“ wird, klingt stark nach einer klinischen Studie oder einem Compassionate Use-Programm. 4. Andere mögliche Ansätze Auch Checkpoint-Inhibitoren oder Impfansätze außerhalb von BioNTech wären theoretisch denkbar. Aber die Kombination aus seltene Variante, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Studienumfeld Deutschland, individueller Erfolg und tumorfrei → spricht sehr stark für BNT122. 👉 Meine Einschätzung: Es ist sehr wahrscheinlich, dass es sich um BNT122 handelt – also BioNTechs individualisierte mRNA-Immuntherapie, die in Zusammenarbeit mit Roche/Genentech läuft. Die Bestätigung bekommst du am zuverlässigsten direkt von BioNTech (wobei sie aus Datenschutzgründen vermutlich nicht auf den konkreten Fall eingehen, sondern nur allgemein bestätigen, ob ihre Studie in dieser Indikation läuft).
forza.sempre
forza.sempre, 01.09.2025 16:10 Uhr
2

Aha. Aber muss man eine Studienteilnahme bei der Krankenkasse beantragen?

Tatsächlich spricht das Vorgehen nicht für eine Studienteilnahme, die über die Forschungsabteilung der Uni geregelt wird, sondern für eine Off-Label-Behandlung (Behandlung mit einem zugelassenen Medikament, aber außerhalb dessen Zulassung). Diese Kosten muss die Krankenkasse nur in Ausnahmefällen übernehmen (lebensbedrohliche Erkrankung, keine andere Behandlungsoption, Wirksamkeit bekannt). CAR-T-Behandlung wäre mein Tipp.
Mario0815
Mario0815, 01.09.2025 15:38 Uhr
0

Ich habe folgende Fragestellungen zusammen mit dem Auszug aus dem Artikel aus der Ludwigsburger Kreis Zeitung an den Servicekontakt von BionTech geschickt. Mal abwarten, wie die Antwort lautet. Frage 1: handelt es sich bei der in dem Artikel aufgeführten Immuntherapie bei Frau Andrea Barth um einen von BioNTech entwickelten und begleiteteten Therapieansatz? handelt es sich hierbei um den Wirkstoffkandidaten BNT122 aus der derzeitigen Pipeline vin BioNTech zur Behandlung von Krebserkrankungen der Bauchspeicheldrüse? Vielen Dank!

Sehr schön, warten wir mal ob jemand antwortet. Es wäre sehr schön, wenn es mit BionTech in Verbindung gebracht werden kann. Aber für meine Begriffe, lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen ist das eine andere Therapie und nichts von BionTech. Schauen wir mal .
H
Hornbee, 01.09.2025 15:11 Uhr
3

Vielleicht kann jemand bei Herrn Doktor Matthias Ulmer nachfragen. https://www.lungenkrebs-zentrum-suedwest.de/ueber-uns/ansprechpartner-kontakt/ Telefon: 07141 99-67280 E-Mail: matthias.ulmer@rkh-gesundheit.de

Ich habe folgende Fragestellungen zusammen mit dem Auszug aus dem Artikel aus der Ludwigsburger Kreis Zeitung an den Servicekontakt von BionTech geschickt. Mal abwarten, wie die Antwort lautet. Frage 1: handelt es sich bei der in dem Artikel aufgeführten Immuntherapie bei Frau Andrea Barth um einen von BioNTech entwickelten und begleiteteten Therapieansatz? handelt es sich hierbei um den Wirkstoffkandidaten BNT122 aus der derzeitigen Pipeline vin BioNTech zur Behandlung von Krebserkrankungen der Bauchspeicheldrüse? Vielen Dank!
Artikel14
Artikel14, 01.09.2025 15:03 Uhr
0
Vielleicht kann jemand bei Herrn Doktor Matthias Ulmer nachfragen. https://www.lungenkrebs-zentrum-suedwest.de/ueber-uns/ansprechpartner-kontakt/ Telefon: 07141 99-67280 E-Mail: matthias.ulmer@rkh-gesundheit.de
Artikel14
Artikel14, 01.09.2025 15:01 Uhr
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Aha. Aber muss man eine Studienteilnahme bei der Krankenkasse beantragen?
forza.sempre
forza.sempre, 01.09.2025 14:45 Uhr
1
>> Bei der Krankenkasse beantragten sie eine Immuntherapie. Eigentlich nicht die richtige Behandlungsform für diese Art von Krebs, mit der Barth zu kämpfen hatte, und erst der zweite Fall in Deutschland, bei dem sie in dieser Konstellation bewilligt wurde. Aber, erklärt Ulmer, die Immuntherapie ist wirksam bei Mutationen, weil sich nicht wie die Chemo gegen die Krebszellen selbst richtet, sondern das Immunsystem dabei unterstützt, die feindlichen Krebszellen zu identifizieren, die sonst verborgen unter dem Radar der eigenen Körperabwehr fliegen.<< An Keytruda glaube ich jetzt weniger, weil Checkpoint-Inhibitoren sehr wirksam sind (BNT327), aber meinem Verständnis nach, ja nicht „das Immunsystem trainieren“. Das macht man ja eher mit….
Artikel14
Artikel14, 01.09.2025 14:08 Uhr
0
Wenn zugelassene Immuntherapie, dann könnte es eigentlich nur noch Keytruda sein. Investiert jemand die 1,99 Euro für den vollen Artikel. Vielleicht steht da mehr drin?
forza.sempre
forza.sempre, 01.09.2025 13:51 Uhr
0

2026 will Biontech ein neues Krebsmedikament präsentieren. ################ Doch schon heute retten neue Behandlungsmethoden Leben – wie Andrea Barth aus Ludwigsburg beweist. Also ich lese in dem Satz das sie mit einer neuen zugelassenen Medikation geheilt wurde und keiner Studie. Aber das auch BionTech in 2026 etwas neues zur Zulassung bringen. Das 2 verschiedene Satze. Lass einfach mal bissel Pause dazwischen. Aber ja, die die hier schon Jahre unterwegs sind , die sind so pro BionTech und interpretieren in viele Sachen immer schnell etwas rein. Aber gerne lasse ich mich von dem Original überzeugen, wo steht das sie von BionTech geheilt wurde, was ich aber leider, muß ich sagen, nicht glaube

Neue Behandlungsmethode heißt ja nicht neue „zugelassene“ Behandlungsmethode. (Siehe auch die Erfolge bei der Früherkennung von Pankreas-Ca durch Bluttests (bisher nicht möglich). Wird auch erst in einigen Jahren in die Regelversorgung gehen.
forza.sempre
forza.sempre, 01.09.2025 13:48 Uhr
0

Schön, wie erwartet ziehts hoch :-)

Bitte nicht das näggschde Gäpp😱 (Emoji sehr passend, bin heute im Munch (sprich: Munk)-Museum in Oslo)
Mario0815
Mario0815, 01.09.2025 13:13 Uhr
0

Warum? Bisher gibt es fast keine Behandlungen gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs. Selbst der Milliardär Steve Jobs (Apple) ist daran verstorben. BioNTech hat dort inzwischen einen Erfolg erzielt und sogar, wenn ich mich richtig erinnere, alle Patienten erfolgreich behandelt, bei denen die Milz nicht entfernt wurde. Warum sollte also der letzte Satz gegen BioNTech sprechen?

2026 will Biontech ein neues Krebsmedikament präsentieren. ################ Doch schon heute retten neue Behandlungsmethoden Leben – wie Andrea Barth aus Ludwigsburg beweist. Also ich lese in dem Satz das sie mit einer neuen zugelassenen Medikation geheilt wurde und keiner Studie. Aber das auch BionTech in 2026 etwas neues zur Zulassung bringen. Das 2 verschiedene Satze. Lass einfach mal bissel Pause dazwischen. Aber ja, die die hier schon Jahre unterwegs sind , die sind so pro BionTech und interpretieren in viele Sachen immer schnell etwas rein. Aber gerne lasse ich mich von dem Original überzeugen, wo steht das sie von BionTech geheilt wurde, was ich aber leider, muß ich sagen, nicht glaube
Artikel14
Artikel14, 01.09.2025 12:37 Uhr
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Also, schön wäre es ja, aber wenn ich den letzten Satz lese, ist das für mich klar das das kein Präparat von BionTech ist.

Warum? Bisher gibt es fast keine Behandlungen gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs. Selbst der Milliardär Steve Jobs (Apple) ist daran verstorben. BioNTech hat dort inzwischen einen Erfolg erzielt und sogar, wenn ich mich richtig erinnere, alle Patienten erfolgreich behandelt, bei denen die Milz nicht entfernt wurde. Warum sollte also der letzte Satz gegen BioNTech sprechen?
Mario0815
Mario0815, 01.09.2025 12:25 Uhr
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Also, schön wäre es ja, aber wenn ich den letzten Satz lese, ist das für mich klar das das kein Präparat von BionTech ist.
Artikel14
Artikel14, 01.09.2025 12:15 Uhr
1
"Ich dachte, hier ist für mich Endstation“, sagt Andrea Barth aus Ludwigsburg über den Moment im Jahr 2020, als sie erfuhr, dass sie eine seltene Krebsvariante an der Bauchspeicheldrüse hat. Inzwischen ist die 67-Jährige tumorfrei - dank einer Immuntherapie. Die wird in Deutschland noch nicht oft eingesetzt, war bei Andrea Barth aber erfolgreich. „Vor ein paar Jahren hätte Frau Barth sicher nicht überlebt“, sagt Matthias Ulmer, der ärztliche Leiter des Krebszentrums Nord-Württemberg. Er ist für die Behandlung von Andrea Barth verantwortlich. {Biontech-Behandlung mit BNT122 wäre meine Meinung. Und Zulassung ist wahrscheinlich bei Daten, die aussichtslose Fälle retten, sogar nicht nur zeitweise behandeln und sogar vollständig heilen}
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