BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Kürzel: BNTX Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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9. Mai 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 666.212
p
pogmoe, 12.09.2025 9:20 Uhr
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Corona ist endlich zurück neue Status Variante Xfg der Kurs müsste wieder steigen. Habe heute wieder vermehrt Maskenträger gesehen
p
pogmoe, 12.09.2025 9:19 Uhr
0
https://www.n-tv.de/wissen/Neue-Corona-Variante-breitet-sich-rasant-aus-article26020089.html
audima
audima, 12.09.2025 7:39 Uhr
1
https://www.sec.gov/ix?doc=/Archives/edgar/data/0001447028/000117184325005815/f8k_091025.htm Stand (bis etwa Mitte September 2025) der Klage von Arbutus / Genevant vs. Pfizer & BioNTech, basierend auf verfügbaren öffentlichen Infos: --- 🏛 Aktueller Verlauf der Klage 1. Einreichung der Klage Arbutus & Lizenznehmer Genevant reichten ihre Klage gegen Pfizer und BioNTech 2022 ein. Sie behaupten, dass bestimmte Patente für lipid nanoparticle (LNP) Technologie (“lipid nanoparticle delivery technologies”) verletzt wurden, die Comirnaty verwendet. 2. Patentansprüche / Streitgegenstand Es geht um fünf US-Patente: 9,504,561; 8,492,359; 11,141,378; 11,298,320; 11,318,098. Streitpunkte umfassen Definitionen technischer Begriffe wie „lipid vesicle“, „fully encapsulated“, mol-%-Angaben, „consisting essentially of“ usw. Diese Begriffe sind entscheidend dafür, ob Pfizers/BioNTechs Impfstoff-Formulierungen unter die Patente fallen. 3. Claim Construction / Patentauslegung Am 9. September 2025 hat das Bezirksgericht (District Court, New Jersey) eine Claim Construction Ruling / Order erlassen. Diese legt fest, wie bestimmte Begriffe in den Ansprüchen verstanden werden. Diese Entscheidung ist ein wichtiger Zwischenschritt – sie bestimmt, wie die Ansprüche später in Bezug auf Verletzung und Gültigkeit interpretiert werden. 4. Status nach Claim Construction Mit der Auslegung bekannt, folgt typischerweise in solchen Fällen: Entscheidung über Verletzung (infringement) oder Nichtverletzung, wahrscheinlich gefolgt von VS-Parteien über Summary Judgment oder direkt einem Prozess (Trial), wenn keine Einigung erzielt wird. Es ist aber (noch) kein Urteil über Verletzung oder Schadensersatz gefallen. Die Karten sind in Bezug auf Pfizers / BioNTechs Position weiterhin offen. Es gibt auch Diskussionen um Abweisungsgründe („invalidity“, „indefiniteness“) seitens der Beklagten. Pfizers Seite argumentiert z. B. dass einige Patentansprüche unklar (indefinite) oder ungültig sind. 5. Zeitschiene / Ausblick Früheren Meldungen zufolge wurde ein Gerichtstermin für Claim Construction Hearing auf Dezember 2024 angesetzt. Nach Claim Construction muss voraussichtlich die Phase des Fact Discovery (Sachbeweis-Feststellung), Expert Discovery (Sachverständigenbeweise), evtl. eine Entscheidung über Summary Judgment erfolgen, und schlussendlich das Trial oder ein Vergleich. Markman / Patentfachblogs schätzen, dass das Verfahren Richtung Trial oder Vergleich in 2026 oder Ende 2025 gehen könnte, je nach Geschwindigkeiten / Anträgen der Parteien. --- ⚠️ Wichtige Unsicherheiten / offene Punkte Wie genau die technische Auslegung des Gerichts ausfällt, d.h. ob sie mehr Kläger- oder Beklagten-freundlich ist. (Die Details der Claim-Construction Order sind entscheidend.) Ob Pfizer/BioNTech erfolgreich Verteidigungsargumente bringen können (z. B. Ungültigkeit / Nicht-Infringement / “doctrine of equivalents” / Toleranzbereiche). Ob ein Vergleich außerhalb des Gerichts erfolgt – oft sparen sich Firmen Prozesskosten & Image-Risiken. Ob das Gericht Summary Judgments erlaubt oder ein vollständiges Juryverfahren nötig wird. Wirtschaftlicher Schaden, der geltend gemacht werden kann, und wie rückwirkend er sein darf.
n
nitroxic, 12.09.2025 6:30 Uhr
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Noch besser! Der Verkauf über Goldman lief sogar als Privatplatzierung. Damit hatte der Käufer eine riesige Menge an Aktien, die er in die dann steigenden Kurse abverkaufen konnte, um den Kursverfall wieder für sich zu nutzen. Wer sagt denn auch, dass Hopp nicht viel mehr an BNTX kaufen will und weiß, dass er zu dem Kurs seine Position auf drei oder vier Prozent aufstocken kann ohne die Meldeschwelle zu reißen. Vielleicht muss man das einfach mal bei der US-Börsenaufsicht als Verdacht melden und die sollen schauen, was da läuft… wobei das wahrscheinlich keine kurzfristige Lösung für den Kurs darstellt. Auch die Verkäufe nachbörslich passen hier ins Bild.
Alcudia2111
Alcudia2111, 12.09.2025 4:30 Uhr
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Nachbörslich sehr schlecht
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 11.09.2025 22:38 Uhr
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mit 2k Aktien. Herrlich.
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 11.09.2025 22:37 Uhr
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LOL Kurs geht gerade auf 0 zurück.... After hour funktioniert immer bei Minus, nie bei Plus 😂
Mario0815
Mario0815, 11.09.2025 22:29 Uhr
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Strůngmann verkaufte 500k Aktien… gingen diesmal über Goldmann… am 5. September exakt zu den positiven Meldungen…

Also, im August wurden große Mengen verkauft, das stimmt, aber jetzt im September, das ist im Moment noch nur eine Anmerkung eines möglichen verkaufs. So lese ich das raus und auch Chatgtp.
n
nitroxic, 11.09.2025 22:05 Uhr
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Strůngmann verkaufte 500k Aktien… gingen diesmal über Goldmann… am 5. September exakt zu den positiven Meldungen…
n
nitroxic, 11.09.2025 22:02 Uhr
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Schaut euch die beiden SEC-Meldungen auf der BioNTech Homepage vom 15.8.2025 an. Letzte Woche haute auch Strüngmann Aktien raus. https://investors.biontech.de/financials-filings/sec-filings
DiMarco
DiMarco, 11.09.2025 21:59 Uhr
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Ich habe recherchiert — hier sind die Fakten, der aktuelle Stand und eine Einschätzung, wie relevant ein etwaiger Verkauf von Ugur Şahin an BioNTech-Aktien wäre: --- 🔍 Was sagen die Quellen — Hat Şahin Aktien verkauft? 1. Ausübung von Aktienoptionen, nicht Verkauf der Aktien: Şahin hat im August 2024 einen großen Anteil seiner Aktienoptionen ausgeübt. Das heißt: Er kaufte Aktien zu einem historischen (niedrigeren) Preis (13,74 € laut Bericht) aufgrund von Optionen, die ihm zuvor eingeräumt worden waren. Aber bisher gibt es keinen belastbaren Beleg, dass er diese Aktien nach dem Ausüben wirklich verkauft hätte. Mehrere Quellen betonen, dass Şahin nicht beabsichtige, Anteile zu verkaufen. 2. Eigentümerstruktur: Şahin hat etwa 18 % der BioNTech-Aktien über eine deutsche Firma. Die Strüngmann-Zwillinge halten ungefähr die Hälfte der Aktien. 3. Statements von Şahin: Şahin selbst hat erklärt, dass er keine Absicht habe, größere Anteile zu verkaufen. Auch wird betont, dass sein Vermögen durch Ausübung von Optionen gestiegen sei, nicht durch tatsächlichen Aktienverkauf. --- 🧐 Wie relevant wäre ein Verkauf für den Kurs? Wenn Şahin Aktien verkaufen würde — oder in der Öffentlichkeit wahrnehmbar Aktien verkauft hat —, könnte das verschiedene Signale senden und unterschiedliche Auswirkungen haben: Signalwirkung / Marktpsychologie: Wenn ein Mitgründer und CEO große Mengen seiner Aktien verkauft, könnte das bei Investoren den Eindruck erwecken, dass er nicht mehr so stark an die weitere positive Entwicklung glaubt oder seine Position absichern will. Das kann zu Unsicherheit führen und den Kurs belasten. Liquiditätsaspekt: Ein Verkauf großer Aktienpakete kann kurzfristig den Handel beeinflussen — meist sinkt der Kurs kurzfristig, wenn ein beträchtliches Volumen ins Angebot kommt. Wie stark hängt davon ab, wie reglementiert der Verkauf ist (z. B. ob er über sogenannte Insider- bzw. 10b5-1-Pläne erfolgt oder Stück für Stück über einen längeren Zeitraum verteilt). Langfristige Relevanz: Bei Unternehmen wie BioNTech, die stark von Forschung, Entwicklung und Zukunftserwartungen getrieben werden, kommt es nicht nur auf kurzfristige Kursimpulse an, sondern darauf, wie sehr Führungspersonen am Unternehmen beteiligt bleiben und wie ihre Interessen mit denen der Aktionäre übereinstimmen. Wenn Şahin weiterhin große Anteile hält, wirkt das positiv, weil sein Erfolg direkt am Unternehmenserfolg hängt. --- 💡 Hat es strategischen Sinn / tieferen Grund, Aktien zu verkaufen? Es gibt durchaus legitime Gründe, warum Unternehmensgründer oder Führungskräfte Aktien verkaufen könnten, und diese müssen nicht zwingend negativ sein: Diversifikation: Wenn ein großer Teil des persönlichen Vermögens in einer Aktie gebunden ist, kann es finanziell sinnvoll sein, einen Teil zu verkaufen, um Risiken zu streuen. Steuern, persönliche Ausgaben: Manchmal werden Aktien verkauft, um Steuerbelastungen zu decken, private Investitionen zu finanzieren, Wohneigentum, Wohltätigkeit etc. Motivation und Anreiz für Mitarbeiter: Durch Ausübung von Optionen wird oft Belohnungssystem geschaffen, es kann Teil der Vergütung sein, und manchmal müssen Mitarbeiter Optionen ausüben, um ihre Rechte zu wahren. Signaling zum Kapitalbedarf: Ein Verkauf kann auch Teil einer größeren finanziellen Strategie sein, z. B. Kapital für neue Projekte, Akquisitionen oder zur Refinanzierung zu sichern. --- ✅ Einschätzung: Was wirklich gilt und was wahrscheinlich ist Aktuell keine belastbaren Belege, dass Şahin relevante Aktien verkauft hat. Er hat Optionen ausgeübt (→ gekauft), aber nicht veräußert. Sein Anteil bleibt groß, er hat öffentlich erklärt, er wolle nicht verkaufen. Daher dürfte das aktuelle Marktgeschehen nicht durch einen solchen Verkauf motiviert sein.

Du nimmst ja Artikel14 seiner Arbeit weg 😂
Mario0815
Mario0815, 11.09.2025 21:58 Uhr
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wer hat denn nun recht - nitroxic oder chatgpt?

Gute Frage 😃, habe dennoch was gefunden das Sahin seineb besten auf 725000 gesenkt hat. Oder nur eine sporadisch Nachricht. Also ist nicht 100% sicher würde ich sagen. Hier steht eher was von Options Kauf statt verkauf.
M
Mr.Pluto, 11.09.2025 21:52 Uhr
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wer hat denn nun recht - nitroxic oder chatgpt?
Mario0815
Mario0815, 11.09.2025 21:49 Uhr
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Ich habe recherchiert — hier sind die Fakten, der aktuelle Stand und eine Einschätzung, wie relevant ein etwaiger Verkauf von Ugur Şahin an BioNTech-Aktien wäre: --- 🔍 Was sagen die Quellen — Hat Şahin Aktien verkauft? 1. Ausübung von Aktienoptionen, nicht Verkauf der Aktien: Şahin hat im August 2024 einen großen Anteil seiner Aktienoptionen ausgeübt. Das heißt: Er kaufte Aktien zu einem historischen (niedrigeren) Preis (13,74 € laut Bericht) aufgrund von Optionen, die ihm zuvor eingeräumt worden waren. Aber bisher gibt es keinen belastbaren Beleg, dass er diese Aktien nach dem Ausüben wirklich verkauft hätte. Mehrere Quellen betonen, dass Şahin nicht beabsichtige, Anteile zu verkaufen. 2. Eigentümerstruktur: Şahin hat etwa 18 % der BioNTech-Aktien über eine deutsche Firma. Die Strüngmann-Zwillinge halten ungefähr die Hälfte der Aktien. 3. Statements von Şahin: Şahin selbst hat erklärt, dass er keine Absicht habe, größere Anteile zu verkaufen. Auch wird betont, dass sein Vermögen durch Ausübung von Optionen gestiegen sei, nicht durch tatsächlichen Aktienverkauf. --- 🧐 Wie relevant wäre ein Verkauf für den Kurs? Wenn Şahin Aktien verkaufen würde — oder in der Öffentlichkeit wahrnehmbar Aktien verkauft hat —, könnte das verschiedene Signale senden und unterschiedliche Auswirkungen haben: Signalwirkung / Marktpsychologie: Wenn ein Mitgründer und CEO große Mengen seiner Aktien verkauft, könnte das bei Investoren den Eindruck erwecken, dass er nicht mehr so stark an die weitere positive Entwicklung glaubt oder seine Position absichern will. Das kann zu Unsicherheit führen und den Kurs belasten. Liquiditätsaspekt: Ein Verkauf großer Aktienpakete kann kurzfristig den Handel beeinflussen — meist sinkt der Kurs kurzfristig, wenn ein beträchtliches Volumen ins Angebot kommt. Wie stark hängt davon ab, wie reglementiert der Verkauf ist (z. B. ob er über sogenannte Insider- bzw. 10b5-1-Pläne erfolgt oder Stück für Stück über einen längeren Zeitraum verteilt). Langfristige Relevanz: Bei Unternehmen wie BioNTech, die stark von Forschung, Entwicklung und Zukunftserwartungen getrieben werden, kommt es nicht nur auf kurzfristige Kursimpulse an, sondern darauf, wie sehr Führungspersonen am Unternehmen beteiligt bleiben und wie ihre Interessen mit denen der Aktionäre übereinstimmen. Wenn Şahin weiterhin große Anteile hält, wirkt das positiv, weil sein Erfolg direkt am Unternehmenserfolg hängt. --- 💡 Hat es strategischen Sinn / tieferen Grund, Aktien zu verkaufen? Es gibt durchaus legitime Gründe, warum Unternehmensgründer oder Führungskräfte Aktien verkaufen könnten, und diese müssen nicht zwingend negativ sein: Diversifikation: Wenn ein großer Teil des persönlichen Vermögens in einer Aktie gebunden ist, kann es finanziell sinnvoll sein, einen Teil zu verkaufen, um Risiken zu streuen. Steuern, persönliche Ausgaben: Manchmal werden Aktien verkauft, um Steuerbelastungen zu decken, private Investitionen zu finanzieren, Wohneigentum, Wohltätigkeit etc. Motivation und Anreiz für Mitarbeiter: Durch Ausübung von Optionen wird oft Belohnungssystem geschaffen, es kann Teil der Vergütung sein, und manchmal müssen Mitarbeiter Optionen ausüben, um ihre Rechte zu wahren. Signaling zum Kapitalbedarf: Ein Verkauf kann auch Teil einer größeren finanziellen Strategie sein, z. B. Kapital für neue Projekte, Akquisitionen oder zur Refinanzierung zu sichern. --- ✅ Einschätzung: Was wirklich gilt und was wahrscheinlich ist Aktuell keine belastbaren Belege, dass Şahin relevante Aktien verkauft hat. Er hat Optionen ausgeübt (→ gekauft), aber nicht veräußert. Sein Anteil bleibt groß, er hat öffentlich erklärt, er wolle nicht verkaufen. Daher dürfte das aktuelle Marktgeschehen nicht durch einen solchen Verkauf motiviert sein.
M
Mr.Pluto, 11.09.2025 21:33 Uhr
0
Vielkeicht kaufe ich mir jetzt noch ein zweite aktie 🤔
M
Mr.Pluto, 11.09.2025 21:31 Uhr
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Ich denke das die schlechter als erwartete kursentwicklung der letzten wochen auf den verkauf der genannten 200 mio usd aktien zurückzuführen ist. somit nicht fundamental begründet und somit sollte in der nächsten zeit der kurs sich wieder erholen, sobald dieser verkaufsdruck wegfällt. seht ihr das auch so?
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