BMW WKN: 519000 ISIN: DE0005190003 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 11.524
D
Dr.Green, 10.04.2025 15:30 Uhr
0

Steil wird es nicht gehen, aber Zinsen in EU werden wohl doch weiter gesenkt, und wir haben jetzt eine DIV Rendite von 7% ich denke statt 2,5 % Staatsanleihe/Tagesgeld könnten noch ein paar Käufer kommen. Steil würde es gehen wenn nur ein Fünkchen von Hoffnung aus China käme, das ist aber frühestens in 3 Monaten zu erwarten

Niemand interessiert die divi wen der Kurs bis dahin 25% dahin schmilzt aufgrund mangelnder Zukunft Aussichten.
W
Webdawg, 10.04.2025 15:21 Uhr
1

Warum soll es steil gehen wen BMW 2 Jahre in kurz arbeitet geht?

Steil wird es nicht gehen, aber Zinsen in EU werden wohl doch weiter gesenkt, und wir haben jetzt eine DIV Rendite von 7% ich denke statt 2,5 % Staatsanleihe/Tagesgeld könnten noch ein paar Käufer kommen. Steil würde es gehen wenn nur ein Fünkchen von Hoffnung aus China käme, das ist aber frühestens in 3 Monaten zu erwarten
T
Tylsa, 10.04.2025 15:21 Uhr
0
Ich hole mir +3% bei ca. 68€ und dann Good Bye. Hätte heute Morgen raus sollen aber die Gier 🙈🙈🙈
TradingWife
TradingWife, 10.04.2025 15:14 Uhr
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Warum soll es steil gehen wen BMW 2 Jahre in kurz arbeitet geht?

Endlich ein vernünftiger
TradingWife
TradingWife, 10.04.2025 15:14 Uhr
0
GERADE EINGETROFFEN: 🇪🇺🇺🇸 Die Europäische Union setzt Zölle auf US-Waren für 90 Tage aus und stimmt der Aushandlung eines neuen Handelsabkommens zu. @WatcherGuru
D
Dr.Green, 10.04.2025 15:12 Uhr
0

Labertasche das Ding geht steil.

Warum soll es steil gehen wen BMW 2 Jahre in kurz arbeitet geht?
V
Vividfantas, 10.04.2025 15:04 Uhr
0

Bald 50€ nächster Halt.. Go 🇺🇸 🇩🇪 Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen sinkt nach Verbraucherpreisindex Die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen lag am Donnerstag 5 Basispunkte niedriger bei rund 4,3 %, nachdem sie in der vorangegangenen Handelssitzung um bis zu 22 Basispunkte gestiegen war. Der Rückgang war auf die schwächere Inflation zurückzuführen, während die Märkte angesichts der unsicheren Wirtschaftspolitik der neuen US-Regierung die Aussichten für längerfristige Staatsanleihen bewerteten. Die Verbraucherpreisindexdaten zeigten, dass sowohl die Gesamt- als auch die Kerninflation im März stärker als erwartet zurückgingen; letztere fiel auf ein Vierjahrestief. Eine weitere Desinflation stützte die Erwartungen, dass die Federal Reserve in diesem Jahr die Zinsen senken könnte. Die hohe Unsicherheit bezüglich der US-Wirtschaftspolitik verhinderte jedoch eine deutliche Erholung nach dem Ausverkauf festverzinslicher Vermögenswerte dieser Woche. Darin spiegeln sich anhaltende Zweifel an der Sicherheit von US-Staatsanleihen angesichts sich ständig ändernder Entscheidungen wider. Präsident Trump begrenzte das Ausmaß der in diesem Monat angekündigten umfassenden Zölle, erhöhte die Abgaben gegenüber China jedoch auf 125 %, während er nur begrenzte Signale hinsichtlich früherer Androhungen von Zöllen auf wichtige Metalle und Chemikalien gab.

Labertasche das Ding geht steil.
TradingWife
TradingWife, 10.04.2025 14:58 Uhr
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🇩🇪 US-Futures deuten auf niedrigere Eröffnung hin, nachdem die Rallye aufgrund der Zollpause nachlässt US-Futures waren am Donnerstag niedriger, wobei Kontrakte an den S gebunden waren
TradingWife
TradingWife, 10.04.2025 14:54 Uhr
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Bald 50€ nächster Halt.. Go 🇺🇸 🇩🇪 Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen sinkt nach Verbraucherpreisindex Die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen lag am Donnerstag 5 Basispunkte niedriger bei rund 4,3 %, nachdem sie in der vorangegangenen Handelssitzung um bis zu 22 Basispunkte gestiegen war. Der Rückgang war auf die schwächere Inflation zurückzuführen, während die Märkte angesichts der unsicheren Wirtschaftspolitik der neuen US-Regierung die Aussichten für längerfristige Staatsanleihen bewerteten. Die Verbraucherpreisindexdaten zeigten, dass sowohl die Gesamt- als auch die Kerninflation im März stärker als erwartet zurückgingen; letztere fiel auf ein Vierjahrestief. Eine weitere Desinflation stützte die Erwartungen, dass die Federal Reserve in diesem Jahr die Zinsen senken könnte. Die hohe Unsicherheit bezüglich der US-Wirtschaftspolitik verhinderte jedoch eine deutliche Erholung nach dem Ausverkauf festverzinslicher Vermögenswerte dieser Woche. Darin spiegeln sich anhaltende Zweifel an der Sicherheit von US-Staatsanleihen angesichts sich ständig ändernder Entscheidungen wider. Präsident Trump begrenzte das Ausmaß der in diesem Monat angekündigten umfassenden Zölle, erhöhte die Abgaben gegenüber China jedoch auf 125 %, während er nur begrenzte Signale hinsichtlich früherer Androhungen von Zöllen auf wichtige Metalle und Chemikalien gab.
D
Dr.Green, 10.04.2025 14:52 Uhr
0

Echt Wahnsinn was da abgeht, einmal noch hoch das ich mein Geld wieder bekomme und dann bin ich hier raus…. Manipulation ohne Ende 🤮🤮🤮

Der Standort Dingolfing wird zum Desaster
gschmordin
gschmordin, 10.04.2025 14:49 Uhr
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Echt Wahnsinn was da abgeht, einmal noch hoch das ich mein Geld wieder bekomme und dann bin ich hier raus…. Manipulation ohne Ende 🤮🤮🤮
D
Dr.Green, 10.04.2025 14:46 Uhr
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Nachfrageeinbruch in China lastet auf BMW-Absatz Donnerstag, 10.04.2025 11:00 Quelle: reuters.com Berlin, 10. Apr (Reuters) - Die Schwäche auf dem chinesischen Markt macht dem Münchner Autobauer BMW zu schaffen. Das Unternehmen, zu dem neben der Kernmarke BMW auch Mini und Rolls-Royce gehören, setzte nach Angaben vom Donnerstag im ersten Quartal weltweit 586.149 Fahrzeuge ab, das sind 1,4 Prozent weniger als vor Jahresfrist. Aufwärts ging es in Europa mit plus 6,2 Prozent und in den USA vor der Einführung der 25-prozentigen Autozölle mit plus 4,1 Prozent. In China wurden dagegen nur noch 155.195 Autos verkauft, das sind 17,2 Prozent weniger als im Vorjahr. In der Volksrepublik leiden Premiumhersteller unter der Krise auf dem Immobilienmarkt, die insbesondere wohlhabenden Chinesen das Leben schwer macht und sie vom Kauf von Fahrzeugen abhält. Bei Elektroautos kommt die zunehmende Konkurrenz durch heimische Hersteller hinzu, die den Markt für diese besonders beliebten Fahrzeuge dominieren. Auch Volkswagen verzeichnete in China zuletzt ein Absatzminus. BMW-Vertriebschef Jochen Goller äußerte sich dennoch zufrieden. "Zuversichtlich stimmen uns die Auftragseingänge über alle Antriebsarten hinweg, die vor allem in unserem Heimatmarkt Deutschland ein deutliches Wachstum verzeichnen", sagte er. Aufwärts ging es zuletzt insbesondere bei den Elektroautos, von denen BMW mit 109.156 Fahrzeugen gut ein Drittel mehr verkaufte als im Vorjahr. Gut gelaufen sei es bei den elektrischen Mini-Modellen: In Europa sei inzwischen jeder dritte und in China mehr als jeder zweite Mini elektrisch, sagte Goller
Andromedanebel
Andromedanebel, 10.04.2025 14:45 Uhr
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Die autozölle sind weiter in Kraft
V
Vividfantas, 10.04.2025 14:44 Uhr
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Lage wird sich nicht verbessern

Dummes Ding
Tommytom
Tommytom, 10.04.2025 14:44 Uhr
1

Verkaufen bald auch keine bmw mehr nach China und die Batterie fabrik ist ein absolutes Fiasko

Sagt wer? Solche Aussagen bitte mit Quellangaben.
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