BP WKN: 850517 ISIN: GB0007980591 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
ich habe immer kritisiert gegen das ARP ,bei aller Zahlenrechnerei " wenn man eine hohe Verschuldung aufweist ,müssen als erstes die Schulden abgebaut werden ,das macht Privat oder jeder vernünftige Handwerker ,aber hier ist es ja nur das Geld der Aktionäre und die Boni des Vorstandes gehen in die Millionenhöhe $$$
Wahrscheinlich ist das ARP deshalb zum Rohrkrepierer bei BP mutiert, weil in erheblichem Umfang Belegschaftsaktien neu ausgegeben wurden und so der Effekt verpufft ist. Das ist jedenfalls meine Vermutung. Jedenfalls hat das ARP bei BP keinerlei positive Effekte bewirkt. Die Dividende ist hingegen ein attraktives Schmerzensgeld und daran hält BP aus guten Gründen fest
Naja so einfach kann man mit dem ARP nicht argumentieren. Zu aller erst muss beantwortet werden, ob die Dividende dem Konzern wichtig ist. Wenn ja, dann muss die Dividende erhalten bleiben aber: Man hatte letztes Jahr Zinskosten von um die 3% auf die Finanzschulden und es wurden Dividenden auf den aktuellen Kurs zwischen 5%-6% gezahlt. Das bedeutet, mit jedem Dollar in das ARP hat BP eine Arbitrage von 2%-3% erzielt, im Vergleich dazu, als wenn man Schulden getilgt hätte. Demnach war das Geld sehr wohl sinnvoller angelegt, zumindest rein mathematisch betrachtet. Das ARP war definitiv nicht schlecht. Punkt. Wenn man nun zu dem Schluss kommt, dass die Schulden zu groß sind, muss man über den Stellenwert der Dividende nachdenken. Eine jährlich geplante Erhöhung von 4% ist mit Sicherheit falsch, wenn man im Gegensatz dazu das ARP einstellt. Denn bei der Dividende ist das Geld zu 100% weg, beim ARP reduziert man seine Dividenden-Kosten. Demnach wäre es meiner Meinung nach am sinnvollsten gewesen, dass man die Dividende um z.B. 20% kürzt, die Steigerungen in den nächsten Jahren auf 2% p.A. begrenzt, dass ARP nur halbiert und alle frei werdenden Mittel für die Schuldenreduktion nutzt. So hätte man den Cashflow sinnvoll eingesetzt. Wenn das bestehende ARP also nur um die Hälfte gekürzt wäre, würde man 2,5 % der Aktien jährlich einziehen. Eine Anhebung der Dividende um maximal 2% p.A. hätte also eine Reduktion der gesamten Dividendenkosten von 0,5% erzielt.
Unter 4,80€ wird wieder gekauft über 5,60€-5,80€ wieder verkauft. Ganz einfach und zwischen durch immer die Dividende einstreichen 😁👍 Aktien Rückkauf einsparen ist vollkommen OK stärkt die Bilanz. Schulden abbauen ist sehr gut. Eventuell gibt es dann in der Zukunft sogar mehr Dividende.
Was habt ihr denn gegen das ARP? In 2025 wurden wieder über 5% der Aktien rausgenommen und vernichtet, genau wie in 2024. Das Geld ist definitiv nicht weg, wenn man in zwei Jahren 10% der ausstehenden Aktien vernichtet hat. Eine Reduzierung um die Hälfte der Rückkaufsumme wäre vermutlich sinnvoller gewesen, als es gänzlich zu streichen.
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