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Kommentare 145.818
C
CAndY21, 13. Apr 19:24 Uhr
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Das kann überhaupt nicht vergleichen. Bei Strategie sind Kennzahlen, etc. bekannt. Man weis wann Anleihen auslaufen, wie hoch das laverage ist. Ich denke auch das Aktienverwässern, was der Saylor scheinbar ohne die Zustimmung Anderer machen kann. (ich denke er hat irgendwelche Sonderaktionen) Mir ist es um einen Panikverkauf der Aktie, wenn das Vertrauen in das Konstrukt sinkt, wegen anderen Insolvenzen, etc. Da kommt eben der mNav mit ins Spiel. Dieses Risiko ist messbar und nicht von ein paar Wahnsinnigen abhängig.

Ok, der mNav ist eine Kennzahl. Was fängt damit dann die KI an? Welche nutzt du denn? Hab gerade gefragt, schmerzgrenze bei strategy liegt wohl zwischen 8-23K BTC Preis.
JohannesPaul
JohannesPaul, 13. Apr 19:18 Uhr
0

Chat gpt hat vor dem US Angriff gesagt, dass Iran die Straße von Hormus keine 2 Wochen zu halten könnte. Alles kann passieren wenn gewisse Dinge passieren. KIs mixen sich durch derzeit einfach nur aus vergangen Daten irgendwas zusammen. Hoffe auch auf die 50K, aber obwohl die USA jetzt weiter eskalieren, steigt der Kurs.

Das kann überhaupt nicht vergleichen. Bei Strategie sind Kennzahlen, etc. bekannt. Man weis wann Anleihen auslaufen, wie hoch das laverage ist. Ich denke auch das Aktienverwässern, was der Saylor scheinbar ohne die Zustimmung Anderer machen kann. (ich denke er hat irgendwelche Sonderaktionen) Mir ist es um einen Panikverkauf der Aktie, wenn das Vertrauen in das Konstrukt sinkt, wegen anderen Insolvenzen, etc. Da kommt eben der mNav mit ins Spiel. Dieses Risiko ist messbar und nicht von ein paar Wahnsinnigen abhängig.
C
CAndY21, 13. Apr 19:12 Uhr
0

Die hat mein Szenario mit einer Abwärtsspirale als Risiko bestätigt und auch begründet. Ich finde es leider nicht mehr. Deswegen alles kritisch hinterfragen. Ich habe.mir hier eine offene Diskussion erhofft.

Chat gpt hat vor dem US Angriff gesagt, dass Iran die Straße von Hormus keine 2 Wochen zu halten könnte. Alles kann passieren wenn gewisse Dinge passieren. KIs mixen sich durch derzeit einfach nur aus vergangen Daten irgendwas zusammen. Hoffe auch auf die 50K, aber obwohl die USA jetzt weiter eskalieren, steigt der Kurs.
JohannesPaul
JohannesPaul, 13. Apr 19:09 Uhr
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Und was hat die KI gesagt?

Die hat mein Szenario mit einer Abwärtsspirale als Risiko bestätigt und auch begründet. Ich finde es leider nicht mehr. Deswegen alles kritisch hinterfragen. Ich habe.mir hier eine offene Diskussion erhofft.
C
CAndY21, 13. Apr 19:03 Uhr
0

Teilweise sehe ich das sogar schlüssig. Das Benko Firmenimpereum war weit weniger transparent. Bei Terra Luna gab es auch Meinungen, dass es kein Ponzisystem war, weil die Funktionsweise bekannt war. Das Netzwerk mit dem Stablecoins war ca. 60 Mrd. schwer. Das war ungefähr gleich mit der Marktkapitalisierung von Lehmann Brothers bei der Finanzkrise. Wer hinterfragt das wirklich ? Ich habe mal eine Konversation mit einer KI hier zum mNav von Strategie und den Risiken gepostet. Leider ohne einem Kommentar. Ich denke die wenigsten denken sondern sind aus Gier mit im Boot

Und was hat die KI gesagt?
JohannesPaul
JohannesPaul, 13. Apr 18:56 Uhr
0

Der Vergleich von Michael Saylor mit René Benko ist ziemlich daneben. Bei MicroStrategy weiß jeder, was Sache ist: Schulden aufnehmen, Bitcoin kaufen, fertig. Alles öffentlich, alles nachvollziehbar. Steigt Bitcoin, gewinnt er. Fällt er, verliert er. Kein Geheimnis. Bei der Signa Holding war das ein ganz anderes Spiel: komplizierte Firmenstrukturen, schwer bewertbare Immobilien und viel „Vertrauen“. Genau das ist ihm am Ende um die Ohren geflogen. Klar kann man Saylors Strategie kritisieren, ist halt ein großer Hebel auf Bitcoin. Aber das ist ein offenes Risiko und kein verstecktes Kartenhaus.

Teilweise sehe ich das sogar schlüssig. Das Benko Firmenimpereum war weit weniger transparent. Bei Terra Luna gab es auch Meinungen, dass es kein Ponzisystem war, weil die Funktionsweise bekannt war. Das Netzwerk mit dem Stablecoins war ca. 60 Mrd. schwer. Das war ungefähr gleich mit der Marktkapitalisierung von Lehmann Brothers bei der Finanzkrise. Wer hinterfragt das wirklich ? Ich habe mal eine Konversation mit einer KI hier zum mNav von Strategie und den Risiken gepostet. Leider ohne einem Kommentar. Ich denke die wenigsten denken sondern sind aus Gier mit im Boot
C
Celles, 13. Apr 18:39 Uhr
0
So, genug geschrieben für die nächsten 10 Tage.
C
Celles, 13. Apr 18:39 Uhr
0
Ich könnten mir auch gut vorstellen, dass Strategy der Totengräber von Bitcoin sein könnte. Denn, wenn da was zu rutschen beginnt, gute Nacht.
C
Celles, 13. Apr 18:35 Uhr
0
Ich glaube auch Satoshi würde das Modell von Strategy nicht gut heißen, denn es ist ja das, was er verhindern wollte, nicht wahr?
C
Celles, 13. Apr 18:32 Uhr
0
Mal davon abgesehen ob man bei Bitcoin dabei sein will oder nicht. Welchen Marktwert bietet Strategy? Wenn man Bitcoin haben will, warum sollte man Saylor dafür Geld borgen? Warum nicht direkt kaufen?
C
Celles, 13. Apr 18:26 Uhr
0
Was wenn die konvertiblen Anleihen nicht mehr bedient werden können? Bis vor kurzem war das kein Problem. Der Kurs war über den Konvertierungspreis. Das hat sich aber schlagartig geändert. Bei der Anleihe 2029 ist der Konvertierungspreis sehr weit über dem aktuellen Kurs. MSTR hat kein Cash. Sitzt aber auf ca. 790.000 Bitcoin. De facto sind die nicht verkäuflich. Saylor ist der ultimative Hodler, ein Bitcoin Dagobert Duck. Der Markt kann diese Menge auch nicht aufnehmen. Bei einem Konkurs würde sie der Masseverwalter trotzdem verkaufen müssen. Es würde dann gelten: 1Bitcoin = 1 Pizza.
E
Eckert, 13. Apr 18:07 Uhr
0

Da fügt man einem (eh schon extrem riskanten) Unternehmen gleich noch das Risiko hinzu, von einem schwindligen Typen wie Saylor betrogen zu werden. Aber ja, wer an den Endless-money-glich glaubt, der fällt wohl auch auf sowas rein, nicht wahr?

Deine Darstellung ist ziemlich verzerrt und lässt wichtige Fakten weg! Erstens: Michael Saylor „sucht sich keine Dummen“, sondern nutzt ganz normale Kapitalmarktinstrumente (z. B. Wandelanleihen), die auch von vielen anderen börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden. Investoren gehen diese Deals freiwillig ein, weil sie das Chance-Risiko-Profil attraktiv finden, nicht weil sie getäuscht werden. Zweitens: Niemand bekommt „versprochene Renditen weit über jedem Zinssatz“. Das ist schlicht falsch. Die Konditionen dieser Finanzierungen sind öffentlich einsehbar und marktüblich strukturiert. Wer investiert, kennt die Risiken, genau wie bei jeder Aktie oder Anleihe. Drittens: Das Risiko ist kein „verstecktes Extra“, sondern transparent. MicroStrategy hat seine Strategie offen kommuniziert: Fokus auf Bitcoin als Treasury-Asset. Wer die Aktie kauft, weiß, dass sie stark an den Bitcoin-Preis gekoppelt ist. Viertens: Von „Betrug“ zu sprechen ist haltlos. Das Unternehmen ist börsennotiert, geprüft und reguliert. Hier handelt es sich nicht um ein „geniales Ausnutzen von Dummen“, sondern um eine risikoreiche, aber transparente Unternehmensstrategie. Wer investiert, spekuliert bewusst, genau wie überall am Kapitalmarkt.
C
Celles, 13. Apr 17:52 Uhr
1
Da fügt man einem (eh schon extrem riskanten) Unternehmen gleich noch das Risiko hinzu, von einem schwindligen Typen wie Saylor betrogen zu werden. Aber ja, wer an den Endless-money-glich glaubt, der fällt wohl auch auf sowas rein, nicht wahr?
C
Celles, 13. Apr 17:45 Uhr
0
Das ist ja das geniale an der Konstruktion. Deswegen sucht sich Saylor ja die Dummen am Aktienmarkt. Die geben ihm im Prinzip Kredit für Spekulation gegen das Versprechen einer Rendite weit über jedem Zinssatz. Und wenn der Kredit dann doch keine Zinsen abwirft. Tja, Pech gehabt, Und falls überhaupt das ganze Vehikel zusammenbricht. Ebenfalls , noch mehr Pech gehabt.
E
Eckert, 13. Apr 17:09 Uhr
0

Ich sehe da Parallelen zu Benko: Mit Geld anderer die Bilanz immer weiter aufblasen. Auch bei diesem Geschäftsmodell gab es lange vorher kritische Stimmen. Trotzdem hat er im Fahrwasser des vermeintlichen Erfolges, Politiker und Investoren um sich gesammelt. Noch kurz bevor alles dem Bach runter ging, hat man jede Form der Kritik als Neid abgewürgt. Das dieses Geschäftsmodell auf Dauer nicht funktionieren wird, war eigentlich klar.

Der Vergleich von Michael Saylor mit René Benko ist ziemlich daneben. Bei MicroStrategy weiß jeder, was Sache ist: Schulden aufnehmen, Bitcoin kaufen, fertig. Alles öffentlich, alles nachvollziehbar. Steigt Bitcoin, gewinnt er. Fällt er, verliert er. Kein Geheimnis. Bei der Signa Holding war das ein ganz anderes Spiel: komplizierte Firmenstrukturen, schwer bewertbare Immobilien und viel „Vertrauen“. Genau das ist ihm am Ende um die Ohren geflogen. Klar kann man Saylors Strategie kritisieren, ist halt ein großer Hebel auf Bitcoin. Aber das ist ein offenes Risiko und kein verstecktes Kartenhaus.
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