BYD WKN: A0M4W9 ISIN: CNE100000296 Kürzel: BY6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

11,13 EUR
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12:28:12 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 192.945
rzeller
rzeller, 6. Feb 13:54 Uhr
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Ich sehe es immer noch eher kritisch. Bei 45-60 Cent je Aktie kann ich also ca. 5% für 10% meiner Aktien gewinnen. Das heißt also, dass ich meinen gesamten EK um ca. 0,5% reduzieren kann. Beispiel: Wenn mein EK 14€ beträgt, dann sinkt er also um 7 Cent bei jeder erfolgreichen Verkauf-Rückkauf-Aktion. Dafür muss ich permanent den Kurs verfolgen, jederzeit bereit zum handeln sein und vor allem: Ich muss immer richtig liegen!! Wer Spaß daran hat, gerne, aber für mich wäre das nichts.

Das Finanzamt nicht vergessen😢
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Samuhatschi, 6. Feb 13:55 Uhr
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Frage: hat jemand schon mal was gehört, ob BYD bei Robotaxis auch mitmischt? wenn ja, wo.... und wie.....

google mal Linghui, ist die Robotaxisparte von BYD
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TomChevalier, 6. Feb 13:59 Uhr
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alles gut, kann man alles machen. Ich möchte nur betonen, dass es keine Strategie ist, mit der man die Mathematik überlisten kann. Man bekommt dabei nichts geschenkt. Du reduzierst damit sowohl das Risiko, als auch die Chance. Und wenn es dir Spaß macht, okay.

Du hast es erkannt, ich reduziere mein Risiko auf Kosten von einem möglichen höheren Gewinn. Deswegen sind für mich Seitwärtsbewegungen mit einer gewissen Volatilität ein Segen, siehe NOVO. Die Frage ist immer, wann steigt man aus und wann steigt man völlig aus. Bei NOVO war meine erste Tranche zu hoch, aber he, ich konnte den Rücksetzer ja nicht ahnen. Die anderen Tranchen waren ok, die letzte für 37,77 hab ich inzwischen für 39,5 verkauft. Jetzt muss ich genauso warten, wie es sich entwickelt. Wichtig ist, Tranchen immer mit Gewinn verkaufen.
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Samuhatschi, 6. Feb 14:54 Uhr
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Du hast es erkannt, ich reduziere mein Risiko auf Kosten von einem möglichen höheren Gewinn. Deswegen sind für mich Seitwärtsbewegungen mit einer gewissen Volatilität ein Segen, siehe NOVO. Die Frage ist immer, wann steigt man aus und wann steigt man völlig aus. Bei NOVO war meine erste Tranche zu hoch, aber he, ich konnte den Rücksetzer ja nicht ahnen. Die anderen Tranchen waren ok, die letzte für 37,77 hab ich inzwischen für 39,5 verkauft. Jetzt muss ich genauso warten, wie es sich entwickelt. Wichtig ist, Tranchen immer mit Gewinn verkaufen.

Deswegen wird die Börse auch oft mit einem Casino verglichen, das hat nichts mehr mit einer Firma und ihren Geschäftszahlen zu tuen, sondern nur noch mit Glücksspiel.
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TomChevalier, 6. Feb 15:02 Uhr
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Deswegen wird die Börse auch oft mit einem Casino verglichen, das hat nichts mehr mit einer Firma und ihren Geschäftszahlen zu tuen, sondern nur noch mit Glücksspiel.

Was hat das bitte mit Glückspiel zu tun? Es ist eine Strategie mit geringerem Gewinn und noch viel geringerem Risiko.
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Geelyfan1, 6. Feb 12:48 Uhr
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Frage: hat jemand schon mal was gehört, ob BYD bei Robotaxis auch mitmischt? wenn ja, wo.... und wie.....
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Henkyhenk, 6. Feb 12:36 Uhr
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Genau, solange es seitwärts geht, passt es. Nur die Treppenabstände werden immer größer, ich verwende ja nur 10% meines Depots, 90% habe ich noch. Je kleiner meine Anteile werden, desto vorsichtiger werde ich beim Verkauf. Die erste Verkaufstranche habe ich jetzt quasi "geopfert", aber mit Gewinn. Jetzt bin ich dafür in beide Richtungen offen, fällt es, kaufe ich, steigt es, warte ich, bis mir der nächste Verkaufspreis passt.

alles gut, kann man alles machen. Ich möchte nur betonen, dass es keine Strategie ist, mit der man die Mathematik überlisten kann. Man bekommt dabei nichts geschenkt. Du reduzierst damit sowohl das Risiko, als auch die Chance. Und wenn es dir Spaß macht, okay.
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TomChevalier, 6. Feb 12:31 Uhr
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Ich verstehe was du mit den Tranchen meinst und du machst auch bei jeder erfolgreichen Aktion ca. 0,5% Gesamtgewinn. Aber dennoch läuft das nur solange es hin und her geht. Und dein letzter Teilverkauf - vorausgesetzt die Aktie steigt irgendwann wieder deutlich - beschert dir einen hohen entgangenen Gewinn.

Genau, solange es seitwärts geht, passt es. Nur die Treppenabstände werden immer größer, ich verwende ja nur 10% meines Depots, 90% habe ich noch. Je kleiner meine Anteile werden, desto vorsichtiger werde ich beim Verkauf. Die erste Verkaufstranche habe ich jetzt quasi "geopfert", aber mit Gewinn. Jetzt bin ich dafür in beide Richtungen offen, fällt es, kaufe ich, steigt es, warte ich, bis mir der nächste Verkaufspreis passt.
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Henkyhenk, 6. Feb 12:15 Uhr
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Nein, ich muss die Wendepunkte nicht wissen, kann ich auch nicht wissen. Ich versuche einfach in Tranchen zu denken und jede Tranche mit gewinn zu verkaufen. Mit 10,04 kann es sein, dass der Kurs nach unten geht und ich es nachkaufen kann, es kann aber ganz genauso sein, dass der Kurs nach oben geht. Dann setze ich mir die nächste Grenze für den nächsten Teilverkauf. Z.B. 10,60 und so weiter. Geht es runter kauf ich zurück, geht es rauf, verkaufe ich treppenweise, aber jede Tranche mit schönem Gewinn.

Ich verstehe was du mit den Tranchen meinst und du machst auch bei jeder erfolgreichen Aktion ca. 0,5% Gesamtgewinn. Aber dennoch läuft das nur solange es hin und her geht. Und dein letzter Teilverkauf - vorausgesetzt die Aktie steigt irgendwann wieder deutlich - beschert dir einen hohen entgangenen Gewinn.
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Grouptrader, 6. Feb 12:11 Uhr
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Nein, ich muss die Wendepunkte nicht wissen, kann ich auch nicht wissen. Ich versuche einfach in Tranchen zu denken und jede Tranche mit gewinn zu verkaufen. Mit 10,04 kann es sein, dass der Kurs nach unten geht und ich es nachkaufen kann, es kann aber ganz genauso sein, dass der Kurs nach oben geht. Dann setze ich mir die nächste Grenze für den nächsten Teilverkauf. Z.B. 10,60 und so weiter. Geht es runter kauf ich zurück, geht es rauf, verkaufe ich treppenweise, aber jede Tranche mit schönem Gewinn.

Wenn die Kurse außerhalb Deiner Gewinnspanne liegen, sitzest Du die Zeitaus. Richtig?
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TomChevalier, 6. Feb 12:08 Uhr
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Verluste ausgleichen oder EK reduzieren ist aber exakt dasselbe. Nicht permanent beobachten ist möglich wie du es beschreibst, aber dann muss ich mit den Wendepunkten immer schon im voraus richtig liegen.

Nein, ich muss die Wendepunkte nicht wissen, kann ich auch nicht wissen. Ich versuche einfach in Tranchen zu denken und jede Tranche mit gewinn zu verkaufen. Mit 10,04 kann es sein, dass der Kurs nach unten geht und ich es nachkaufen kann, es kann aber ganz genauso sein, dass der Kurs nach oben geht. Dann setze ich mir die nächste Grenze für den nächsten Teilverkauf. Z.B. 10,60 und so weiter. Geht es runter kauf ich zurück, geht es rauf, verkaufe ich treppenweise, aber jede Tranche mit schönem Gewinn.
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Henkyhenk, 6. Feb 12:07 Uhr
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Außerdem kommt höchstwahrscheinlich ein sehr hoher entgangener Gewinn dazu! Denn irgendwann fällt die Aktie nach einem Teilverkauf nicht mehr, sondern steigt weiter heftig an und kommt nicht mehr zurück. Zumindest hoffen wir das ja alle :) Und diesen entgangenen Gewinn muss ich von meinen Trading-Gewinnen abziehen.
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Henkyhenk, 6. Feb 12:01 Uhr
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Nein du musst den Kurs nicht verfolgen, du gibst einfach deine gewünschte Kauf- und Verkauforder beim Broker ein. Wenn sie rausgehen dann gut und sonst Pech gehabt. Und Tom geht es ja nicht primär drum den EK zu senken, sondern mit den Kursschwankungen seine momentanen Verluste auszugleichen. So hab ich das mal verstanden.

Verluste ausgleichen oder EK reduzieren ist aber exakt dasselbe. Nicht permanent beobachten ist möglich wie du es beschreibst, aber dann muss ich mit den Wendepunkten immer schon im voraus richtig liegen.
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graandee, 6. Feb 11:56 Uhr
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Ich sehe es immer noch eher kritisch. Bei 45-60 Cent je Aktie kann ich also ca. 5% für 10% meiner Aktien gewinnen. Das heißt also, dass ich meinen gesamten EK um ca. 0,5% reduzieren kann. Beispiel: Wenn mein EK 14€ beträgt, dann sinkt er also um 7 Cent bei jeder erfolgreichen Verkauf-Rückkauf-Aktion. Dafür muss ich permanent den Kurs verfolgen, jederzeit bereit zum handeln sein und vor allem: Ich muss immer richtig liegen!! Wer Spaß daran hat, gerne, aber für mich wäre das nichts.

Nein du musst den Kurs nicht verfolgen, du gibst einfach deine gewünschte Kauf- und Verkauforder beim Broker ein. Wenn sie rausgehen dann gut und sonst Pech gehabt. Und Tom geht es ja nicht primär drum den EK zu senken, sondern mit den Kursschwankungen seine momentanen Verluste auszugleichen. So hab ich das mal verstanden.
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Henkyhenk, 6. Feb 11:48 Uhr
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Ab 45 Cent lohnt es sich schon, aber normalerweise mach ich es ab 60 Cent. Jetzt wollte ich einfach ein wenig Druck rausnehmen. Das System ist ja toll, aber wenn man an den unteren Rand mit der letzten Tranche kommt, dann wird man unflexibel.

Ich sehe es immer noch eher kritisch. Bei 45-60 Cent je Aktie kann ich also ca. 5% für 10% meiner Aktien gewinnen. Das heißt also, dass ich meinen gesamten EK um ca. 0,5% reduzieren kann. Beispiel: Wenn mein EK 14€ beträgt, dann sinkt er also um 7 Cent bei jeder erfolgreichen Verkauf-Rückkauf-Aktion. Dafür muss ich permanent den Kurs verfolgen, jederzeit bereit zum handeln sein und vor allem: Ich muss immer richtig liegen!! Wer Spaß daran hat, gerne, aber für mich wäre das nichts.
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higherpower, 6. Feb 11:42 Uhr
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Ich hab deswegen 10% meiner Aktien für 10,04 verkauft. Jetzt mal abwarten, ob ich sie heute noch billiger zurückbekomme.

Nö.
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