BYD WKN: A0M4W9 ISIN: CNE100000296 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

9,958 EUR
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10:12:28 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 193.834
AHOIsegler1
AHOIsegler1, Sonntag 18:52 Uhr
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Unter 10 wäre schon schön, möchte doch kräftig nachkaufen
s
speedofsound, Sonntag 19:00 Uhr
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Dann wird's nichts
s
speedofsound, Sonntag 19:01 Uhr
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Dann wird's nichts
T
TomChevalier, Sonntag 19:02 Uhr
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Unter 10 wäre schon schön, möchte doch kräftig nachkaufen

Ich hab auch 20k cash im Depot, unter 10 ist eine gute Gelegenheit
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graandee, Sonntag 19:32 Uhr
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Richtig gute Nachrichten! Ich hoffe das es morgen zum Dank nicht 50 c runtergeht ;)

Die Nachrichten werden erst in der Zukunft eingepriesen
s
speedofsound, Sonntag 18:51 Uhr
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Richtig gute Nachrichten! Ich hoffe das es morgen zum Dank nicht 50 c runtergeht ;)
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Morpheus33, Sonntag 17:55 Uhr
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Je mehr mit Blade 2.0 desto besser
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Morpheus33, Sonntag 17:55 Uhr
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A set of in-store photos of the 3rd-gen #BYD Yuan PLUS have surfaced. All variants come standard with 2nd-gen Blade Battery and flash charging technology, delivering a maximum range of 630 km. It will officially launch on May 21.
G
Geelyfan1, Sonntag 16:33 Uhr
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Indien und Japan: Spezialnischen und Flottenverträge ​In den eher protektionistischen oder technologisch konservativen Märkten Asiens greift BYD über strategische Partnerschaften an. ​Indien: Der indische Logistiksektor wächst rasant, leidet aber unter massiver Luftverschmutzung in den Metropolen. BYD besetzt hier vor allem den Markt für elektrische Busse und leichte Lieferfahrzeuge (z.B. für die riesigen E-Commerce-Flotten von Amazon India oder Flipkart). ​Japan: Der japanische Nutzfahrzeugmarkt wird traditionell eifersüchtig von Isuzu, Fuso und Hino verteidigt. BYD hat hier jedoch eine perfekte Lücke gefunden: Elektrische Midibusse und kommunale Entsorgungsfahrzeuge. Da japanische Hersteller bei E-Zügen hinterherhinken, greifen japanische Städte und Logistiker vermehrt auf BYD zurück, um ihre Klimaziele zu erreichen. ​Die asiatischen Wettbewerber im Nacken ​Trotz der enormen Stärke von BYD ist der asiatische Markt kein Selbstläufer. Im Nutzfahrzeugbereich trifft BYD auf extrem aggressive inländische Konkurrenz: ​SANY, XCMG und Geely (Farizon): Diese Schwergewichte dominieren aktuell den chinesischen E-Schwerlast-Markt und drängen nun ebenfalls mit Macht nach Südostasien und Europa. ​CATL als Zulieferer-Macht: Während BYD seine eigenen Batterien nutzt, beliefert der Marktführer CATL fast alle anderen Lkw-Hersteller mit maßgeschneiderten Ultra-Schnelllade-Batterien für den Fernverkehr. ​Fazit für den asiatischen Markt ​In Asien hat BYD im Vergleich zu Europa ein Heimspiel unter Turbo-Bedingungen. Während man in Europa noch über Ladeinfrastruktur debattiert, rollen in Asien bereits zehntausende E-Lkw im realen Dauereinsatz. Durch die Eröffnung der neuen Werke in Thailand und Indonesien im Jahr 2026 ist BYD ideal positioniert, um die Logistikflotten von ganz Südostasien zu elektrifizieren. Der Margenvorteil durch die eigene Batterieproduktion greift hier voll durch.

Morpheus33; DANKE dir für die zukunftsträchtigen Infos. Nun wünsche ich dir noch ein schönes, erholsames Weekend
A
Alpenmann, Sonntag 14:26 Uhr
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Dazu kommt noch, daß die Party zwischen den USA und dem Iran offenbar noch weiter gehen wird. Das Treffen zwischen Xi und Trump,war auch nicht sehr ergiebig, wenn man den Vermögenszuwachs von Trump heraus rechnet.
M
Morpheus33, Sonntag 14:25 Uhr
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Indien und Japan: Spezialnischen und Flottenverträge ​In den eher protektionistischen oder technologisch konservativen Märkten Asiens greift BYD über strategische Partnerschaften an. ​Indien: Der indische Logistiksektor wächst rasant, leidet aber unter massiver Luftverschmutzung in den Metropolen. BYD besetzt hier vor allem den Markt für elektrische Busse und leichte Lieferfahrzeuge (z.B. für die riesigen E-Commerce-Flotten von Amazon India oder Flipkart). ​Japan: Der japanische Nutzfahrzeugmarkt wird traditionell eifersüchtig von Isuzu, Fuso und Hino verteidigt. BYD hat hier jedoch eine perfekte Lücke gefunden: Elektrische Midibusse und kommunale Entsorgungsfahrzeuge. Da japanische Hersteller bei E-Zügen hinterherhinken, greifen japanische Städte und Logistiker vermehrt auf BYD zurück, um ihre Klimaziele zu erreichen. ​Die asiatischen Wettbewerber im Nacken ​Trotz der enormen Stärke von BYD ist der asiatische Markt kein Selbstläufer. Im Nutzfahrzeugbereich trifft BYD auf extrem aggressive inländische Konkurrenz: ​SANY, XCMG und Geely (Farizon): Diese Schwergewichte dominieren aktuell den chinesischen E-Schwerlast-Markt und drängen nun ebenfalls mit Macht nach Südostasien und Europa. ​CATL als Zulieferer-Macht: Während BYD seine eigenen Batterien nutzt, beliefert der Marktführer CATL fast alle anderen Lkw-Hersteller mit maßgeschneiderten Ultra-Schnelllade-Batterien für den Fernverkehr. ​Fazit für den asiatischen Markt ​In Asien hat BYD im Vergleich zu Europa ein Heimspiel unter Turbo-Bedingungen. Während man in Europa noch über Ladeinfrastruktur debattiert, rollen in Asien bereits zehntausende E-Lkw im realen Dauereinsatz. Durch die Eröffnung der neuen Werke in Thailand und Indonesien im Jahr 2026 ist BYD ideal positioniert, um die Logistikflotten von ganz Südostasien zu elektrifizieren. Der Margenvorteil durch die eigene Batterieproduktion greift hier voll durch.
M
Morpheus33, Sonntag 14:23 Uhr
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Südostasien (ASEAN): Der neue Produktions-Hub ​Südostasien entwickelt sich gerade zum wichtigsten Wachstumsmarkt außerhalb Chinas für BYD. Staaten wie Thailand, Indonesien und Malaysia treiben die Dekarbonisierung ihrer Logistikketten aggressiv voran. ​Lokale Megafabriken: BYD belässt es nicht mehr beim reinen Export. In Thailand (Rayong) und Indonesien (Subang Smartpolitan) laufen 2026 die eigenen Großwerke an. Diese Fabriken sind strategisch extrem wichtig: Sie produzieren nicht nur Pkw, sondern dienen als Hubs für Nutzfahrzeuge und Rechtslenker-Modelle für den gesamten asiatisch-pazifischen Raum. ​Politische Rückendeckung: Länder wie Thailand fordern über strenge Quoten ("EV 3.5"-Politik), dass Hersteller, die steuerfrei importieren wollen, bis Ende 2026/2027 eine lokale Produktion im Verhältnis 1:2 oder 1:3 aufbauen müssen. BYD erfüllt diese Kriterien als einer der Ersten und sichert sich damit langfristig den zollfreien Marktzugang.
M
Morpheus33, Sonntag 14:21 Uhr
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Während BYD in Europa den Lkw-Markt noch sehr vorsichtig und fokussiert von unten aufrollt, sieht das Potenzial in Asien völlig anders aus – es ist gigantisch und die Expansion läuft auf Hochtouren. ​Asien ist aktuell das globale Epizentrum für die Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen. Mehr als 55 % des weltweiten E-Lkw-Marktes konzentrieren sich auf den asiatisch-pazifischen Raum. Für BYD ist dieser Markt ein Heimspiel mit massiven Wachstumschancen, die sich auf drei Hauptregionen verteilen: ​1. Der Heimatmarkt China: Brutaler Boom bei schweren Lkw ​China ist der mit Abstand am weitesten fortgeschrittene Markt für Elektro-Lkw weltweit. 2025 hat die Penetrationsrate von E-Schwerlast-Lkw (Heavy-Duty Trucks) in China die 20-Prozent-Marke geknackt – angetrieben durch extrem strenge staatliche Emissionsvorgaben für Kohleminen, Häfen und Stahlwerke. ​Batteriewechsel-Systeme (Battery Swapping): Anders als in Europa setzt BYD (neben Konkurrenten wie SANY oder XCMG) in China massiv auf Lkw mit Wechselbatterien. Anstatt stundenlang zu laden, fährt der schwere 40-Tonner in eine Station, und ein Roboter tauscht die leere Blade-Batterie in unter fünf Minuten gegen eine volle aus. Das eliminiert die Standzeiten komplett und macht E-Lkw im Schichtbetrieb wirtschaftlicher als jeden Diesel. ​Masse als Kostenvorteil: Durch die enormen Stückzahlen im Inland kann BYD seine Nutzfahrzeug-Komponenten (E-Achsen, Wechselrichter, Software) zu Kosten produzieren, von denen europäische Hersteller nur träumen können.
M
Morpheus33, Sonntag 14:20 Uhr
0
Die Expansionsstrategie „7 plus 4“ ​BYD teilt seine Nutzfahrzeugstrategie global in sieben klassische Verkehrsbereiche (u.a. Fernverkehr, Verteilerverkehr, Müllabfuhr, Stadtbusse) und vier Spezialbereiche (Häfen, Flughäfen, Minen und Werkslogistik) ein. Bevor sie den klassischen Fernverkehr auf der Autobahn angreifen, dominieren sie oft geschlossene Systeme. In Häfen und auf großen Werksgeländen weltweit laufen bereits tausende autonom oder teil-autonom fahrende BYD-Schwerlast-Zugmaschinen, da dort die Ladeinfrastruktur leicht zu kontrollieren ist.
M
Morpheus33, Sonntag 14:18 Uhr
0
Die aktuelle Strategie: Angriff über die „letzte Meile“ (Light/Medium Duty) ​BYD drängt im schweren Fernverkehr (40-Tonner) in Europa noch nicht aggressiv nach vorne, sondern besetzt die extrem wichtige Nische des urbanen Verteilerverkehrs. ​Das Paradebeispiel BYD ETM6: Der 7,49-Tonner ist aktuell das Zugpferd in Europa. Mit 126 kWh LFP-Batterie, rund 200–220 km Reichweite unter Volllast und einer Ladezeit von rund einer Stunde (von 20 auf 100 %) passt er perfekt in das Anforderungsprofil von Stückgut- und Frischdienst-Verteilern in Städten. ​Erste Großkunden steigen ein: Dass ein Logistik-Schwergewicht wie Dachser im Frühjahr 2026 begonnen hat, erste BYD ETM6 im urbanen Bereich (u.a. in Spanien) einzuflotten, zeigt, dass die Fahrzeuge die strengen TCO-Rechnungen (Total Cost of Ownership) der großen Speditionen bestehen. Bei planbaren Routen und Depot-Ladung über Nacht rechnet sich der E-Lkw durch die Ersparnis beim Treibstoff und den geringeren Wartungsaufwand gegenüber dem Diesel sehr schnell
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