BYD WKN: A0M4W9 ISIN: CNE100000296 Kürzel: BY6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Manch einer glaubt wirklich was Besseres zu sein. So was krankhaftes sieht man selten! Das Forum denkt in Schwarz Weiß Du verwechselst Börse mit Casino und solche Floskeln Das bemerkenswerte ist, es gibt einige im Forum, die Dir auch bestätigen, etwas besonders zu sein. Dadurch entgeht dir auch dann die Chance, zu reflektieren, was für ein Gehabe Du an den Tag legst…. Wie sagst Du ironischerweise immer „weiter so“!
Manch einer glaubt wirklich was Besseres zu sein. So was krankhaftes sieht man selten! Das Forum denkt in Schwarz Weiß Du verwechselst Börse mit Casino und solche Floskeln Das bemerkenswerte ist, es gibt einige im Forum, die Dir auch bestätigen, etwas besonders zu sein. Dadurch entgeht dir auch dann die Chance, zu reflektieren, was für ein Gehabe Du an den Tag legst…. Wie sagst Du ironischerweise immer „weiter so“!
Bringt jemand Anderes bessere oder zumindest gleichwertige Infos im Bezug auf das Unternehmen? Hat das mit den Währungsverlusten jemand Anderes verstanden und hier geteilt, damit das die User verstehen? Mit diesen Fragen sollte dein Punkt beantwortet sein. Das tägliche Kursgeheule bringt dir doch auch nichts? mal mir nicht. Es gibt durchaus Menschen, welche mehr sehen als Andere.
der Wechselkurs belastet die Gewinne von BYD aktuell massiv. Neben den Zöllen und den hohen Rabatten im Ausland ist das Währungsrisiko zu einem der größten Kostentreiber für den Autobauer geworden.Dies führt zu erheblichen Belastungen in den Finanzberichten des Konzerns:Der "starke" Yuan frisst Auslandsgewinne aufWenn BYD Fahrzeuge in Europa in Euro (€) oder in den USA/Südamerika in US-Dollar ($) verkauft, erzielt das Unternehmen Einnahmen in diesen Fremdwährungen. Da BYD seine Bilanzen und Hauptkostenstrukturen in China jedoch in Renminbi (Yuan / CNY) führt, müssen diese Gewinne umgerechnet werden.In der jüngeren Vergangenheit (Ende 2025 bis Mitte 2026) hat der Yuan gegenüber dem Euro und dem Dollar spürbar an Wert gewonnen (der Eurokurs fiel von über 8,40 CNY im Jahr 2025 auf aktuell rund 7,70 CNY). Das hat fatale Folgen für die Bilanz: Weniger Yuan pro Euro: Jedes in Europa verdiente Auto bringt nach der Umrechnung in die Heimatwährung deutlich weniger Yuan ein als noch ein Jahr zuvor.Abwertung von Vermögenswerten: BYD hält erhebliche monetäre Vermögenswerte und finanzielle Rücklagen direkt in Europa und Übersee. Da der Euro abgewertet hat, sinkt der Buchwert dieser ausländischen Reserven bei der periodischen Neubewertung in China drastisch. Konkrete Auswirkungen auf die QuartalszahlenWie empfindlich BYD auf diese Wechselkursschwankungen reagiert, zeigten die offiziellen Finanzdaten zu Beginn des Jahres 2026:Im ersten Quartal 2026 brach der Nettogewinn von BYD im Jahresvergleich um 55 Prozent auf rund 4,1 Milliarden Yuan ein.Der Hauptgrund für diesen unerwartet heftigen Gewinneinbruch waren neben dem inländischen Preiskrieg vor allem die Wechselkursverluste (Foreign Exchange Losses).Während BYD im Vorjahreszeitraum noch Währungsgewinne von 1,9 Milliarden Yuan verbuchen konnte, drehte dieser Posten im ersten Quartal 2026 tief ins Minus. Die gesamten Finanzierungskosten des Konzerns schnellten dadurch um über 210 % nach oben. Um diese massiven Währungseffekte abzufedern, nutzt BYD zunehmend Finanzderivate und Absicherungsgeschäfte (Hedging). Allerdings sind diese Instrumente bei den derzeit volatilen globalen Devisenmärkten kostspielig und können die Verluste oft nur dämpfen, aber nicht vollständig neutralisieren.Zusammen mit den Autozöllen bildet das Währungsrisiko eine "Zange", die die einst so lukrativen europäischen Margen von zwei Seiten gleichzeitig zusammendrückt.
Wer 1 + 1 addieren kann weiß auch wieviel pkw BYD in 2026 exportieren wird..... > 2 mill.... Autos an denen, im Gegensatz zum Heimatland, richtig Kohle verdient wird..... https://www.it-times.de/news/byd-baut-kapazitaeten-aus-tausende-neue-stellen-dank-stark-steigender-weltweiter-nachfrage-184418/seite/2/
der Wechselkurs belastet die Gewinne von BYD aktuell massiv. Neben den Zöllen und den hohen Rabatten im Ausland ist das Währungsrisiko zu einem der größten Kostentreiber für den Autobauer geworden.Dies führt zu erheblichen Belastungen in den Finanzberichten des Konzerns:Der "starke" Yuan frisst Auslandsgewinne aufWenn BYD Fahrzeuge in Europa in Euro (€) oder in den USA/Südamerika in US-Dollar ($) verkauft, erzielt das Unternehmen Einnahmen in diesen Fremdwährungen. Da BYD seine Bilanzen und Hauptkostenstrukturen in China jedoch in Renminbi (Yuan / CNY) führt, müssen diese Gewinne umgerechnet werden.In der jüngeren Vergangenheit (Ende 2025 bis Mitte 2026) hat der Yuan gegenüber dem Euro und dem Dollar spürbar an Wert gewonnen (der Eurokurs fiel von über 8,40 CNY im Jahr 2025 auf aktuell rund 7,70 CNY). Das hat fatale Folgen für die Bilanz: Weniger Yuan pro Euro: Jedes in Europa verdiente Auto bringt nach der Umrechnung in die Heimatwährung deutlich weniger Yuan ein als noch ein Jahr zuvor.Abwertung von Vermögenswerten: BYD hält erhebliche monetäre Vermögenswerte und finanzielle Rücklagen direkt in Europa und Übersee. Da der Euro abgewertet hat, sinkt der Buchwert dieser ausländischen Reserven bei der periodischen Neubewertung in China drastisch. Konkrete Auswirkungen auf die QuartalszahlenWie empfindlich BYD auf diese Wechselkursschwankungen reagiert, zeigten die offiziellen Finanzdaten zu Beginn des Jahres 2026:Im ersten Quartal 2026 brach der Nettogewinn von BYD im Jahresvergleich um 55 Prozent auf rund 4,1 Milliarden Yuan ein.Der Hauptgrund für diesen unerwartet heftigen Gewinneinbruch waren neben dem inländischen Preiskrieg vor allem die Wechselkursverluste (Foreign Exchange Losses).Während BYD im Vorjahreszeitraum noch Währungsgewinne von 1,9 Milliarden Yuan verbuchen konnte, drehte dieser Posten im ersten Quartal 2026 tief ins Minus. Die gesamten Finanzierungskosten des Konzerns schnellten dadurch um über 210 % nach oben. Um diese massiven Währungseffekte abzufedern, nutzt BYD zunehmend Finanzderivate und Absicherungsgeschäfte (Hedging). Allerdings sind diese Instrumente bei den derzeit volatilen globalen Devisenmärkten kostspielig und können die Verluste oft nur dämpfen, aber nicht vollständig neutralisieren.Zusammen mit den Autozöllen bildet das Währungsrisiko eine "Zange", die die einst so lukrativen europäischen Margen von zwei Seiten gleichzeitig zusammendrückt.
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