BYD WKN: A0M4W9 ISIN: CNE100000296 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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13. September 2026, 19:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 197.048
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Morpheus33, 7. Sep 17:24 Uhr
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Stimmt, das sind ab 2027 und vorher wird BYD kaum etwas in Ungarn produzieren, eine Wertschöpfung von 55% die innerhalb der 27 EU-Staaten erbracht werden müssen. 70% Wertschöpfung war die Forderung von VW, Stellantis und Renault. Die wird sich auch noch umgesetzt. https://ecomento.de/2026/06/18/vw-stellantis-und-renault-draengen-auf-schutz-der-europaeischen-wertschoepfungskette/

Die EU kann die Hürde nicht einfach so per Dekret auf 70 % anheben. Bis so eine Änderung durch die EU-Kommission, das Parlament und den Rat der Mitgliedstaaten ist, vergehen mindestens 2 bis 3 Jahre – zumal Länder wie Ungarn da im Rat sofort blockieren würden. Außerdem gibt es da noch das WTO-Völkerrecht: Eine willkürliche Anhebung auf 70 % verstößt gegen internationale Handelsregeln. Wenn die EU das erzwingt, klagt China vor der WTO und belegt im Gegenzug BMW, Mercedes und Porsche mit Zöllen, was den deutschen Herstellern den Rest geben würde. Das ist der Grund, warum der rechtliche Fahrplan mit den 55 % ab 2027 steht. Und auf genau diesen Zeitraum stellt sich BYD mit seiner voll integrierten Lieferkette in Ungarn ein. Die EU-Lobbyisten von VW und Stellantis fordern viel, wenn der Tag lang ist – aber die Realität lässt sich nicht mal eben so herbeizaubern.“
M
Morpheus33, 7. Sep 17:23 Uhr
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Stimmt, das sind ab 2027 und vorher wird BYD kaum etwas in Ungarn produzieren, eine Wertschöpfung von 55% die innerhalb der 27 EU-Staaten erbracht werden müssen. 70% Wertschöpfung war die Forderung von VW, Stellantis und Renault. Die wird sich auch noch umgesetzt. https://ecomento.de/2026/06/18/vw-stellantis-und-renault-draengen-auf-schutz-der-europaeischen-wertschoepfungskette/

Das größte Problem: Das WTO-RechtEs gibt ein noch viel größeres Hindernis als die EU-Bürokratie: Das Völkerrecht.Die EU ist Mitglied der Welthandelsorganisation (WTO). Ein Gesetz, das ausländischen Herstellern, die innerhalb der EU produzieren, willkürlich eine 70-prozentige lokale Wertschöpfung vorschreibt, um als „europäisch“ zu gelten, verstößt sehr schnell gegen das Diskriminierungsverbot der WTO.Wenn die EU die Regeln im Alleingang so drastisch verschärft, riskiert sie sofortige Klagen vor dem WTO-Schiedsgericht und massive, schmerzhafte Gegen-Zölle aus China, die dann wiederum die deutschen Premium-Hersteller (BMW, Mercedes, Porsche) beim Export nach Asien komplett ruinieren würden.
M
Morpheus33, 7. Sep 17:23 Uhr
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Stimmt, das sind ab 2027 und vorher wird BYD kaum etwas in Ungarn produzieren, eine Wertschöpfung von 55% die innerhalb der 27 EU-Staaten erbracht werden müssen. 70% Wertschöpfung war die Forderung von VW, Stellantis und Renault. Die wird sich auch noch umgesetzt. https://ecomento.de/2026/06/18/vw-stellantis-und-renault-draengen-auf-schutz-der-europaeischen-wertschoepfungskette/

Ein solches Gesetz ist ein massiver regulatorischer Eingriff in den europäischen Binnenmarkt und internationale Handelsverträge. Ein solches Verfahren dauert in der Realität mindestens 1,5 bis 3 Jahre.Dass die Fristen so lang sind, liegt am komplexen Gesetzgebungsprozess der EU und den internationalen rechtlichen Bindungen:⏱️ Der bürokratische Bremsweg der EUWenn die EU-Kommission oder Mitgliedstaaten wie Frankreich und Deutschland (angetrieben von den Lobbyverbänden von VW, Stellantis und Renault) eine Erhöhung der lokalen Wertschöpfung fordern, muss das Gesetz das ordentliche Gesetzgebungsverfahren durchlaufen:Vorschlag der EU-Kommission (Dauer: 6–12 Monate): Es müssen umfassende Folgenabschätzungen durchgeführt und Konsultationen mit der Industrie gehalten werden.Das „Trilog“-Verfahren (Dauer: 12–18 Monate): Das EU-Parlament und der Rat der Mitgliedstaaten müssen dem Vorschlag zustimmen und Änderungen verhandeln. Da Länder wie Ungarn (wo BYD baut) oder auch andere Staaten, die von billigen Komponenten abhängig sind, ein starkes Veto-Recht oder Blockadepotenzial haben, wird hier heftig gestritten.Übergangsfristen (Dauer: 1–2 Jahre): Selbst wenn das Gesetz beschlossen ist, bekommt die Industrie rechtlich geschützte Übergangsfristen (wie man es auch beim Stufenplan auf die 55 % ab 2027 gesehen hat). Man kann Fabriken, die Milliarden gekostet haben, nicht rückwirkend die Rechtsgrundlage entziehen.
M
Morpheus33, 7. Sep 17:21 Uhr
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Das Werk in Szeged ist bereits fertig gebaut, die Testproduktionen liefen erfolgreich und die Massenproduktion startet bald. BYD hat also evtl. noch ein volles Kalenderjahr Zeit, um Autos unter der aktuell noch gültigen, leichteren 45%-Hürde vom Band laufen zu lassen.Und das Wichtigste: BYD wusste seit der Ankündigung des Werks im Jahr 2023 ganz genau, dass ab 2027 die 55 % gelten. Ein Weltmarktführer baut keine Fabrik für Milliarden Euro, ohne die zollrechtlichen Gesetze des Ziellandes zu kennen. BYD hat die Zulieferketten in Ungarn von Tag 1 an genau so konzipiert, dass sie die 55 % im Jahr 2027 locker erfüllen. Fakt ist: Das Werk in Ungarn startet planmäßig im November/Dezember 2026 mit der Produktion. Weil BYD ganz genau weiß, dass die EU-Zollhürden 2027 steigen, wird die dortige Lieferkette direkt voll integriert hochgezogen.Und von wegen ‚die kommen nicht weit‘: BYD hat heute die Prognose für den Auslandsabsatz für 2026 massiv auf 1,9 bis 2,0 Millionen Autos angehoben (geplant waren 1,3 Mio.) – und für 2027 peilen sie 2,5 Millionen Auslandsverkäufe an. Parallel verdienen sie außerhalb Chinas aktuell satte 2.950 Dollar Reingewinn pro Auto. BYD bricht also nicht ein, sondern walzt gerade global alles nieder, während VW in Wolfsburg über den Leerlauf deutscher Werke verhandelt.
M
Morpheus33, 7. Sep 17:06 Uhr
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Stimmt, das sind ab 2027 und vorher wird BYD kaum etwas in Ungarn produzieren, eine Wertschöpfung von 55% die innerhalb der 27 EU-Staaten erbracht werden müssen. 70% Wertschöpfung war die Forderung von VW, Stellantis und Renault. Die wird sich auch noch umgesetzt. https://ecomento.de/2026/06/18/vw-stellantis-und-renault-draengen-auf-schutz-der-europaeischen-wertschoepfungskette/

Ok
Orbiter1
Orbiter1, 7. Sep 17:03 Uhr
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Die 45%-Regel im Detail: Das offizielle Fact Sheet der ACEA (European Automobile Manufacturers Association) schlüsselt die exakten Stufenregelungen der EU auf. Dort ist dokumentiert, dass der geforderte regionale Wertschöpfungsanteil (Regional Value Content) für Fahrzeuge im Zeitraum von 2024 bis Ende 2026 bei genau 45 % liegt. Erst ab dem 1. Januar 2027 steigt diese Hürde im Rahmen des EU-UK-Handelsabkommens (TCA) planmäßig auf 55 %. [1] (https://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/ATAG/2024/757643/EPRS_ATA(2024)757643_EN.pdf), [2] (https://www.wtagroup.com/news/explaining-changes-to-the-uk/eu-automotive-rules-of-origin), [3] (https://www.facebook.com/autocarofficial/posts/eus-new-made-in-europe-rules-could-sabotage-car-industry/1447721950731644/)Die offizielle Analyse des EU-Parlaments: Eine detaillierte Übersicht über diese zollrechtlichen Schwellenwerte und deren schrittweise Erhöhung bietet auch das Briefing des European Parliamentary Research Service (EPRS). In der dortigen Übersichtstabelle ("Table 1") wird schwarz auf weiß bestätigt, dass der notwendige Fahrzeugwert für die lokale Herkunft aktuell 45 % beträgt. [1] (https://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/ATAG/2024/757643/EPRS_ATA(2024)757643_EN.pdf)

Stimmt, das sind ab 2027 und vorher wird BYD kaum etwas in Ungarn produzieren, eine Wertschöpfung von 55% die innerhalb der 27 EU-Staaten erbracht werden müssen. 70% Wertschöpfung war die Forderung von VW, Stellantis und Renault. Die wird sich auch noch umgesetzt. https://ecomento.de/2026/06/18/vw-stellantis-und-renault-draengen-auf-schutz-der-europaeischen-wertschoepfungskette/
M
Morpheus33, 7. Sep 16:49 Uhr
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Die 45%-Regel im Detail: Das offizielle Fact Sheet der ACEA (European Automobile Manufacturers Association) schlüsselt die exakten Stufenregelungen der EU auf. Dort ist dokumentiert, dass der geforderte regionale Wertschöpfungsanteil (Regional Value Content) für Fahrzeuge im Zeitraum von 2024 bis Ende 2026 bei genau 45 % liegt. Erst ab dem 1. Januar 2027 steigt diese Hürde im Rahmen des EU-UK-Handelsabkommens (TCA) planmäßig auf 55 %. [1] (https://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/ATAG/2024/757643/EPRS_ATA(2024)757643_EN.pdf), [2] (https://www.wtagroup.com/news/explaining-changes-to-the-uk/eu-automotive-rules-of-origin), [3] (https://www.facebook.com/autocarofficial/posts/eus-new-made-in-europe-rules-could-sabotage-car-industry/1447721950731644/)Die offizielle Analyse des EU-Parlaments: Eine detaillierte Übersicht über diese zollrechtlichen Schwellenwerte und deren schrittweise Erhöhung bietet auch das Briefing des European Parliamentary Research Service (EPRS). In der dortigen Übersichtstabelle ("Table 1") wird schwarz auf weiß bestätigt, dass der notwendige Fahrzeugwert für die lokale Herkunft aktuell 45 % beträgt. [1] (https://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/ATAG/2024/757643/EPRS_ATA(2024)757643_EN.pdf)
M
Morpheus33, 7. Sep 16:45 Uhr
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Mit der Produktionskapazität von 150.000 Autos aus Ungarn werden sie nicht weit kommen. Und da sind die Produktionskosten auch nicht auf China-Niveau. Können sie auch gar nicht sein, weil für Made-in-Europe mindestens 70% der Wertschöpfung in der EU stattfinden muss.

Da wirfst du ein paar Zahlen durcheinander. Die 150.000 Autos sind nur die erste Ausbaustufe, das Werk in Szeged ist direkt für eine Erweiterung auf 300.000 Autos ausgelegt – und laut WirtschaftsWoche sucht BYD parallel schon nach einem zweiten europäischen Werk in Südeuropa. Auch die rechtliche Regelung zu ‚Made in Europe‘ stimmt so nicht: Die offiziellen EU-Ursprungsregeln verlangen für die Zollfreiheit beim Autobau eine lokale Wertschöpfung von 45 %, nicht 70 %. Aber selbst wenn die Hürden in Zukunft steigen: BYD baut in Ungarn eine voll integrierte Produktion auf und verhandelt längst mit über 600 europäischen Zulieferern. Die machen das nicht halbherzig, sondern mit der vollen Finanzkraft eines globalen Marktführers. (https://www.wiwo.de/technologie/wirtschaft-von-oben/byd-in-europa-e-auto-werk-in-ungarn-verzoegert-sich-deutlich/100248251.html)Aber wie du vorhin schon meintest: Belassen wir es dabei, wir werden in ein paar Jahren sehen, wer recht behält. Hab einen schönen Feierabend! 🤝“
Orbiter1
Orbiter1, 7. Sep 16:38 Uhr
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Da sprichst du das größte reale Risiko für BYD an: den zunehmenden globalen Protektionismus. Genau deswegen ist BYD aber strategisch so aggressiv unterwegs und verlässt sich eben nicht mehr nur auf Exporte aus China. Zölle und Marktabschottungen funktionieren nämlich nur an den Außengrenzen. Wenn BYD – wie dieses Jahr geschehen – eigene Megawerke in Thailand und Indonesien in Betrieb nimmt und die Werke in Ungarn und Brasilien kurz vor dem Start stehen, produzieren sie direkt lokal. Ein in Ungarn gebauter BYD ist rechtlich ein europäisches Auto, auf das die EU 0 % Strafzölle erheben kann. BYD bricht also keine Spielregeln, sondern nutzt das gleiche Playbook, mit dem Toyota und Hyundai damals den globalen Markt erobert haben: Sie lokalisieren ihre Produktion weltweit. Am Ende schützt der Westen durch Zölle also vor allem die eigenen Hersteller vor Importen, während BYD die Mauern einfach umgeht, indem sie Fabriken in Europa und den Partnerstaaten hochziehen.

Mit der Produktionskapazität von 150.000 Autos aus Ungarn werden sie nicht weit kommen. Und da sind die Produktionskosten auch nicht auf China-Niveau. Können sie auch gar nicht sein, weil für Made-in-Europe mindestens 70% der Wertschöpfung in der EU stattfinden muss.
M
Morpheus33, 7. Sep 16:27 Uhr
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Unternehmen, die sich einfach an die Spielregeln halten, müsste man auch nicht regulieren. Wird aber nichts helfen. Die EU sowie GB, Südkorea und Japan sind in fortgeschrittener Abstimmung und werden ihre Automobilhersteller und Absatzmärkte sehr schnell schützen.

Da sprichst du das größte reale Risiko für BYD an: den zunehmenden globalen Protektionismus. Genau deswegen ist BYD aber strategisch so aggressiv unterwegs und verlässt sich eben nicht mehr nur auf Exporte aus China. Zölle und Marktabschottungen funktionieren nämlich nur an den Außengrenzen. Wenn BYD – wie dieses Jahr geschehen – eigene Megawerke in Thailand und Indonesien in Betrieb nimmt und die Werke in Ungarn und Brasilien kurz vor dem Start stehen, produzieren sie direkt lokal. Ein in Ungarn gebauter BYD ist rechtlich ein europäisches Auto, auf das die EU 0 % Strafzölle erheben kann. BYD bricht also keine Spielregeln, sondern nutzt das gleiche Playbook, mit dem Toyota und Hyundai damals den globalen Markt erobert haben: Sie lokalisieren ihre Produktion weltweit. Am Ende schützt der Westen durch Zölle also vor allem die eigenen Hersteller vor Importen, während BYD die Mauern einfach umgeht, indem sie Fabriken in Europa und den Partnerstaaten hochziehen.
Orbiter1
Orbiter1, 7. Sep 16:24 Uhr
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Ein sehr guter Punkt, die Einschätzung von Dudenhöffer ist spannend. Dass Peking hier neue Verhaltensregeln aufstellt, zeigt vor allem eines: Die chinesische Regierung hat erkannt, wie mächtig ihre Autobauer im Ausland geworden sind, und will um jeden Preis verhindern, dass aggressive Preiskriege oder rechtliche Fehler zu totalen Importverboten im Westen führen.Dass BYD sich hier angesprochen fühlen muss, ist logisch – sie sind nun mal die Speerspitze dieser globalen Expansion. Für BYD bedeutet das zwar, dass sie beim Pricing im Ausland vorsichtiger und defensiver agieren müssen, um politisch nicht anzuecken. Es untermauert aber genau das, worüber wir die ganze Zeit sprechen: BYD ist operativ mittlerweile so ein globaler Gigant, dass sich sogar die Staatsregierung in Peking einschalten muss, um den Erfolg strategisch zu lenken. Eine sterbende Firma im Niedergang müsste man nicht regulieren.“

Unternehmen, die sich einfach an die Spielregeln halten, müsste man auch nicht regulieren. Wird aber nichts helfen. Die EU sowie GB, Südkorea und Japan sind in fortgeschrittener Abstimmung und werden ihre Automobilhersteller und Absatzmärkte sehr schnell schützen.
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Morpheus33, 7. Sep 16:18 Uhr
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Na gerne doch. Das lässt Rückschlüsse auf Souveränität und Glaubwürdigkeit zu. Du verhältst dich hier jedenfalls alles anders, als ein Langfristinvestor der zu 100% vom Unternehmen überzeugt ist. Anderes Thema. Prof. Dudenhöffer geht offenbar davon aus, dass sich BYD bei den neuen Verhaltensregeln der chinesischen Staatsregierung für Autoexporteure angesprochen fühlen sollte. "Regierungswarnung an #BYD? Autoindustrie. China führt neue Richtlinien für Auslandsexpansion von Autobauern ein Chinas Autobauer bauen ihr Geschäft im Ausland stark aus. Neue Richtlinien sollen dabei unter anderem unfaire Preisgestaltung, Korruption und Verstöße gegen lokale Gesetze verhindern." Quelle: https://lnkd.in/p/ePRpeXCr

Ein sehr guter Punkt, die Einschätzung von Dudenhöffer ist spannend. Dass Peking hier neue Verhaltensregeln aufstellt, zeigt vor allem eines: Die chinesische Regierung hat erkannt, wie mächtig ihre Autobauer im Ausland geworden sind, und will um jeden Preis verhindern, dass aggressive Preiskriege oder rechtliche Fehler zu totalen Importverboten im Westen führen.Dass BYD sich hier angesprochen fühlen muss, ist logisch – sie sind nun mal die Speerspitze dieser globalen Expansion. Für BYD bedeutet das zwar, dass sie beim Pricing im Ausland vorsichtiger und defensiver agieren müssen, um politisch nicht anzuecken. Es untermauert aber genau das, worüber wir die ganze Zeit sprechen: BYD ist operativ mittlerweile so ein globaler Gigant, dass sich sogar die Staatsregierung in Peking einschalten muss, um den Erfolg strategisch zu lenken. Eine sterbende Firma im Niedergang müsste man nicht regulieren.“
Orbiter1
Orbiter1, 7. Sep 16:04 Uhr
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Stan geh mal weiter Posts zählen.

Na gerne doch. Das lässt Rückschlüsse auf Souveränität und Glaubwürdigkeit zu. Du verhältst dich hier jedenfalls alles anders, als ein Langfristinvestor der zu 100% vom Unternehmen überzeugt ist. Anderes Thema. Prof. Dudenhöffer geht offenbar davon aus, dass sich BYD bei den neuen Verhaltensregeln der chinesischen Staatsregierung für Autoexporteure angesprochen fühlen sollte. "Regierungswarnung an #BYD? Autoindustrie. China führt neue Richtlinien für Auslandsexpansion von Autobauern ein Chinas Autobauer bauen ihr Geschäft im Ausland stark aus. Neue Richtlinien sollen dabei unter anderem unfaire Preisgestaltung, Korruption und Verstöße gegen lokale Gesetze verhindern." Quelle: https://lnkd.in/p/ePRpeXCr
M
Morpheus33, 7. Sep 15:39 Uhr
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Ja klar, 34 Postings heute, 22 Postings am Sonntag, 21 Postings am Samstag, aber kein einziges Thema angefangen und angeblich kein bezahlter Pusher, sondern ein Langfristanleger, der trotz Kurshalbierung seit 1 1/4 Jahren und Seitwärtsbewegung seit über 5 1/2 Jahren einen klaren Aufwärtstrend sieht. Du solltest zumindest mal versuchen mit deinen Postings auch etwas Glaubwürdigkeit rüberzubringen.

Stan geh mal weiter Posts zählen.
M
Morpheus33, 7. Sep 15:38 Uhr
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Du bist sehr lustig. Auch hier verzerrst du die Realität ins Unkenntliche. - ich hoffe, dass niemand BYD lediglich aufgrund deiner Äusserungen gekauft hat.

Du hast Samstag mein Posting kommentiert und auch heute.
D
DasForumNervt, 7. Sep 15:37 Uhr
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Ich habe nicht mit dem Thema angefangen, ich habe mit gar keinem Thema angefangen. Ich möchte mich auch 0 mit dir unterhalten. Ich habe meine Posts gemacht und wollte weiter ziehen, ich habe keinerlei Interesse an einer Unterhaltung mit Dir. jedoch kann man das alles nicht stehen lassen. Hör auf zu schreiben und ich höre ebenfalls auf.

Du bist sehr lustig. Auch hier verzerrst du die Realität ins Unkenntliche. - ich hoffe, dass niemand BYD lediglich aufgrund deiner Äusserungen gekauft hat.
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