BYD WKN: A0M4W9 ISIN: CNE100000296 Kürzel: BY6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

9,962 EUR
-3,75 % -0,389
10:24:28 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 193.836
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Alpenmann, Samstag 19:50 Uhr
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die Selbstkosten würde ich von BYD Seite sofort dementieren, mit diesen Infos werden die Großabnehmer nur versuchen ihre EK Preise zu drücken, da bleibt man, wie zB. ein Landwirt, immer auf dem Großteil der Arbeit/Risiko und dem kleinsten Anteil am Gewinn sitzen

Dann müssten die Großabnehmer erstmal einen anderen Anbieter finden UND der den Bedarf auch decken kann😉 Soooo viele, fallen mir da nicht ein.
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likeit, Samstag 18:08 Uhr
0

Durch Marktanalysen (u. a. von BloombergNEF) und die jüngsten Veröffentlichungen zu BYDs neuer Generation lässt sich der Preis für die BYD Blade 2.0 jedoch sehr präzise eingrenzen. ​Die Kosten für die Blade 2.0 bewegen sich derzeit auf einem historisch niedrigen Niveau und liegen schätzungsweise bei: ​Zellebene (Cell-to-Pack): ca. 50 bis 55 USD pro kWh (ca. 46 bis 51 EUR) ​Systemebene (fertiges Batteriepack im Auto): ca. 65 bis 75 USD pro kWh (ca. 60 bis 69 EUR) Für die aktuellen Modelle der ID.-Familie (wie ID.3, ID.4 oder den neuen ID.7) bewegen sich die Kosten auf Systemebene (fertiges Batteriepack inklusive Gehäuse und Elektronik) im europäischen Marktdurchschnitt: ​NMC-Batterien (höhere Reichweite, z. B. ID.4 Pro): ca. 110 bis 125 EUR pro kWh auf Pack-Ebene.

die Selbstkosten würde ich von BYD Seite sofort dementieren, mit diesen Infos werden die Großabnehmer nur versuchen ihre EK Preise zu drücken, da bleibt man, wie zB. ein Landwirt, immer auf dem Großteil der Arbeit/Risiko und dem kleinsten Anteil am Gewinn sitzen
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Morpheus33, Samstag 16:46 Uhr
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Durch Marktanalysen (u. a. von BloombergNEF) und die jüngsten Veröffentlichungen zu BYDs neuer Generation lässt sich der Preis für die BYD Blade 2.0 jedoch sehr präzise eingrenzen. ​Die Kosten für die Blade 2.0 bewegen sich derzeit auf einem historisch niedrigen Niveau und liegen schätzungsweise bei: ​Zellebene (Cell-to-Pack): ca. 50 bis 55 USD pro kWh (ca. 46 bis 51 EUR) ​Systemebene (fertiges Batteriepack im Auto): ca. 65 bis 75 USD pro kWh (ca. 60 bis 69 EUR) Für die aktuellen Modelle der ID.-Familie (wie ID.3, ID.4 oder den neuen ID.7) bewegen sich die Kosten auf Systemebene (fertiges Batteriepack inklusive Gehäuse und Elektronik) im europäischen Marktdurchschnitt: ​NMC-Batterien (höhere Reichweite, z. B. ID.4 Pro): ca. 110 bis 125 EUR pro kWh auf Pack-Ebene.
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Morpheus33, Samstag 16:29 Uhr
0
Schnelle Fische / langsame Fische https://m.bild.de/politik/inland/deutsche-standorte-von-volkswagen-betriebsrat-macht-klartext-ansage-an-vw-bosse-6a07096e639442857fa20478
M
Morpheus33, Samstag 14:58 Uhr
0
📋 BYD Fangchengbao Full Lineup Delivery Lead Time Update The Flash Charging Versions of the Bao 5, Bao 8, and Tai 7 are scheduled to commence deliveries in June, with lead times ranging from 1 month (4 weeks) to a maximum of 3 months. Even the previously launched Tai 3 Flash Charging Version still requires a minimum 4-week waiting period, indicating that the production capacity of the second-generation Blade Battery has yet to meet current market demand. #BYD #Fangchengbao #BladeBattery
M
Morpheus33, Samstag 13:43 Uhr
0
https://www.chinaelektro.de/news/denza-in-deutschland-eroeffnung-ab-juni-weitere-standorte-im-sommer/
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Morpheus33, Samstag 11:37 Uhr
3

https://cnevpost.com/2026/05/15/byd-sees-sales-climbing-on-battery-ramp-up/

Durch die letzten Quartale ist das Denken aufgekommen, das Wachstum sei vorbei, doch byd erzeugt gerade nur die nächste ganz hohe Welle.
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Alpenmann, Samstag 10:55 Uhr
0
https://www.elektroauto-news.net/news/eu-verliert-batteriefabriken-verbrenner-aus-lockerung
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graandee, Samstag 9:08 Uhr
1
https://cnevpost.com/2026/05/15/byd-sees-sales-climbing-on-battery-ramp-up/
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Morpheus33, Samstag 9:02 Uhr
1
Die Zahlen untermauern eine tektonische Verschiebung: Über 61 % der globalen Autoproduktion und mehr als 55 % des weltweiten Absatzes spielten sich 2025 in Asien ab. Wer im Jahr 2025 als Autohersteller wachsen wollte, konnte dies quasi nur noch über den asiatischen Markt oder durch den Export in diese Region schaffen.
M
Morpheus33, Samstag 9:01 Uhr
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Das Jahr 2025 war ein historisches Rekordjahr für den asiatischen Automarkt. Während etablierte westliche Märkte wie Europa mit schwacher Nachfrage und hohen Kosten kämpften, hat Asien als der absolute Wachstumsmotor die weltweite Autoindustrie getragen. ​Laut offiziellen Daten des Weltverbands OICA stieg der Absatz in der Region Asien-Pazifik und dem Nahen Osten im Gesamtjahr 2025 um 7,1 % auf stolze 55,02 Millionen Fahrzeuge. Damit entfielen weit über die Hälfte aller weltweit verkauften Autos auf Asien. ​Hier ist der detaillierte Blick auf das Absatzwachstum 2025 in den wichtigsten asiatischen Märkten:
M
Morpheus33, Samstag 9:00 Uhr
2
Wenn man sich den asiatischen Automarkt anschaut, erleben wir gerade eine historische Verschiebung der Käuferstrukturen. Während die Nachfrage nach Neuwagen in Europa und den USA stagniert, ist Asien der absolute Wachstumsmotor der globalen Autoindustrie. ​Die potenziellen Autokäufer in Asien lassen sich im Wesentlichen in drei völlig unterschiedliche Zielgruppen einteilen: ​1. Die "First-Time Buyer" in Süd- und Südostasien (Indonesien, Indien, Vietnam, Thailand) ​In diesen Ländern wächst eine junge, urbane Mittelschicht heran, für die das neue Auto oft das erste eigene Automobil in der Familiengeschichte ist. ​Prioritäten: Erschwinglichkeit, extrem niedrige Unterhaltskosten und Platz für die Familie (oft 6–7 Sitze wie beim BYD M6). ​Das Kaufverhalten: Käufer in dieser Region springen technologisch oft direkt vom Roller auf ein erschwingliches Elektrofahrzeug oder einen Hybrid, ohne jemals einen klassischen reinen Verbrenner besessen zu haben. Modelle im Segment unter 15.000 € (wie der BYD Atto 1 / Seagull oder Wuling Hongguang Mini EV) boomen hier extrem. ​Marktdynamik: Der Markt wächst rasant. In Indien beispielsweise wird für das Gesamtjahr ein massives Absatzplus prognostiziert, wobei die Regierung das Ziel ausggeben hat, den EV-Anteil bei Privat-Pkw bis zum Jahresende auf 30 % zu treiben. ​2. Die "Tech-Enthusiasten" in China ​China ist der größte Automarkt der Welt, hat aber im Vergleich zu Südostasien einen extrem gesättigten und reifen Markt erreicht (die Elektro-Penetrationsrate bei Neuwagen liegt hier bereits bei knapp 60 %). Ein potenzieller Käufer in China kauft meist sein Zweit- oder Drittauto. ​Prioritäten: Das Auto wird nicht mehr über den Motor definiert, sondern über Software und KI. Käufer erwarten hochentwickelte, automatisierte Fahrfunktionen (ADAS/LiDAR) – und zwar selbst in günstigen Fahrzeugen. Zudem ist nahtlose Konnektivität (Gaming im Auto, Sprachassistenten, die das Smart Home steuern) ein absolutes Kriterium. ​Die Trendwende: Aufgrund fehlender Ladeinfrastruktur auf dem Land und nachlassender staatlicher Kaufprämien für reine Stromer im Vergleich zum Vorjahr greifen chinesische Käufer aktuell massiv zu "Ultra-Long-Range"-Plug-in-Hybriden (PHEVs). BYD bedient diesen Trend mit neuen Modellen (wie dem Seal 05 DM-i), die dank optimierter Batterietechnik Reichweiten von bis zu 2.000 km mit einer Tank- und Akkuladung versprechen. ​3. Die "Status- und Premium-Käufer" (Südkorea, Singapur, urbane Zentren) ​In den reichen Metropolen Asiens verschiebt sich das Interesse potenzieller Käufer weg von den traditionellen europäischen Statussymbolen (Mercedes, BMW) hin zu hochperformanten Elektro-Premiummarken. ​Das Phänomen Südkorea: Ein eindrucksvolles Beispiel für diesen Wandel ist der dortige Importmarkt: Erstmals machten Elektrofahrzeuge im April über die Hälfte aller neu zugelassenen Importautos in Südkorea aus. Marken wie BYD brechen hier mit Luxus-Ablegern (wie Zeekr oder Yangwang) in das Premiumsegment ein und bieten Fahrleistungen von Sportwagen zu einem Bruchteil des Preises europäischer Hersteller an. ​Fazit: Wer gewinnt die asiatischen Käufer? ​Die japanischen Hersteller (allen voran Toyota), die Südostasien fast drei Jahrzehnte lang wie ein Monopol beherrscht haben, verlieren dramatisch an Boden. In Ländern wie Thailand oder Australien hat BYD Toyota bei den EV-Verkaufszahlen bereits überholt. ​Die asiatischen Autokäufer verlangen heute maximale "Value-for-Money" (viel Technologie für wenig Geld) und eine schnelle Verfügbarkeit. Wer das – wie BYD durch seine neue Fabrik in Indonesien – lokal und günstig anbieten kann, sichert sich den Zugriff auf die wertvollste Käufergeneration der nächsten zehn Jahre.
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