BYD WKN: A0M4W9 ISIN: CNE100000296 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

9,978 EUR
-3,59 % -0,372
11:22:16 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 193.843
M
Morpheus33, Samstag 20:02 Uhr
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die Selbstkosten würde ich von BYD Seite sofort dementieren, mit diesen Infos werden die Großabnehmer nur versuchen ihre EK Preise zu drücken, da bleibt man, wie zB. ein Landwirt, immer auf dem Großteil der Arbeit/Risiko und dem kleinsten Anteil am Gewinn sitzen

Byd ist an der Kapazitätsgrenze und auf keinen Kunden angewiesen. Byd verkauft die Batterien sehr günstig und ist daher sehr begehrt.
A
Alpenmann, Samstag 19:50 Uhr
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die Selbstkosten würde ich von BYD Seite sofort dementieren, mit diesen Infos werden die Großabnehmer nur versuchen ihre EK Preise zu drücken, da bleibt man, wie zB. ein Landwirt, immer auf dem Großteil der Arbeit/Risiko und dem kleinsten Anteil am Gewinn sitzen

Dann müssten die Großabnehmer erstmal einen anderen Anbieter finden UND der den Bedarf auch decken kann😉 Soooo viele, fallen mir da nicht ein.
l
likeit, Samstag 18:08 Uhr
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Durch Marktanalysen (u. a. von BloombergNEF) und die jüngsten Veröffentlichungen zu BYDs neuer Generation lässt sich der Preis für die BYD Blade 2.0 jedoch sehr präzise eingrenzen. ​Die Kosten für die Blade 2.0 bewegen sich derzeit auf einem historisch niedrigen Niveau und liegen schätzungsweise bei: ​Zellebene (Cell-to-Pack): ca. 50 bis 55 USD pro kWh (ca. 46 bis 51 EUR) ​Systemebene (fertiges Batteriepack im Auto): ca. 65 bis 75 USD pro kWh (ca. 60 bis 69 EUR) Für die aktuellen Modelle der ID.-Familie (wie ID.3, ID.4 oder den neuen ID.7) bewegen sich die Kosten auf Systemebene (fertiges Batteriepack inklusive Gehäuse und Elektronik) im europäischen Marktdurchschnitt: ​NMC-Batterien (höhere Reichweite, z. B. ID.4 Pro): ca. 110 bis 125 EUR pro kWh auf Pack-Ebene.

die Selbstkosten würde ich von BYD Seite sofort dementieren, mit diesen Infos werden die Großabnehmer nur versuchen ihre EK Preise zu drücken, da bleibt man, wie zB. ein Landwirt, immer auf dem Großteil der Arbeit/Risiko und dem kleinsten Anteil am Gewinn sitzen
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Morpheus33, Samstag 16:46 Uhr
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Durch Marktanalysen (u. a. von BloombergNEF) und die jüngsten Veröffentlichungen zu BYDs neuer Generation lässt sich der Preis für die BYD Blade 2.0 jedoch sehr präzise eingrenzen. ​Die Kosten für die Blade 2.0 bewegen sich derzeit auf einem historisch niedrigen Niveau und liegen schätzungsweise bei: ​Zellebene (Cell-to-Pack): ca. 50 bis 55 USD pro kWh (ca. 46 bis 51 EUR) ​Systemebene (fertiges Batteriepack im Auto): ca. 65 bis 75 USD pro kWh (ca. 60 bis 69 EUR) Für die aktuellen Modelle der ID.-Familie (wie ID.3, ID.4 oder den neuen ID.7) bewegen sich die Kosten auf Systemebene (fertiges Batteriepack inklusive Gehäuse und Elektronik) im europäischen Marktdurchschnitt: ​NMC-Batterien (höhere Reichweite, z. B. ID.4 Pro): ca. 110 bis 125 EUR pro kWh auf Pack-Ebene.
M
Morpheus33, Samstag 16:29 Uhr
0
Schnelle Fische / langsame Fische https://m.bild.de/politik/inland/deutsche-standorte-von-volkswagen-betriebsrat-macht-klartext-ansage-an-vw-bosse-6a07096e639442857fa20478
M
Morpheus33, Samstag 14:58 Uhr
0
📋 BYD Fangchengbao Full Lineup Delivery Lead Time Update The Flash Charging Versions of the Bao 5, Bao 8, and Tai 7 are scheduled to commence deliveries in June, with lead times ranging from 1 month (4 weeks) to a maximum of 3 months. Even the previously launched Tai 3 Flash Charging Version still requires a minimum 4-week waiting period, indicating that the production capacity of the second-generation Blade Battery has yet to meet current market demand. #BYD #Fangchengbao #BladeBattery
M
Morpheus33, Samstag 13:43 Uhr
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https://www.chinaelektro.de/news/denza-in-deutschland-eroeffnung-ab-juni-weitere-standorte-im-sommer/
M
Morpheus33, Samstag 11:37 Uhr
3

https://cnevpost.com/2026/05/15/byd-sees-sales-climbing-on-battery-ramp-up/

Durch die letzten Quartale ist das Denken aufgekommen, das Wachstum sei vorbei, doch byd erzeugt gerade nur die nächste ganz hohe Welle.
A
Alpenmann, Samstag 10:55 Uhr
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https://www.elektroauto-news.net/news/eu-verliert-batteriefabriken-verbrenner-aus-lockerung
g
graandee, Samstag 9:08 Uhr
1
https://cnevpost.com/2026/05/15/byd-sees-sales-climbing-on-battery-ramp-up/
M
Morpheus33, Samstag 9:02 Uhr
1
Die Zahlen untermauern eine tektonische Verschiebung: Über 61 % der globalen Autoproduktion und mehr als 55 % des weltweiten Absatzes spielten sich 2025 in Asien ab. Wer im Jahr 2025 als Autohersteller wachsen wollte, konnte dies quasi nur noch über den asiatischen Markt oder durch den Export in diese Region schaffen.
M
Morpheus33, Samstag 9:01 Uhr
0
Das Jahr 2025 war ein historisches Rekordjahr für den asiatischen Automarkt. Während etablierte westliche Märkte wie Europa mit schwacher Nachfrage und hohen Kosten kämpften, hat Asien als der absolute Wachstumsmotor die weltweite Autoindustrie getragen. ​Laut offiziellen Daten des Weltverbands OICA stieg der Absatz in der Region Asien-Pazifik und dem Nahen Osten im Gesamtjahr 2025 um 7,1 % auf stolze 55,02 Millionen Fahrzeuge. Damit entfielen weit über die Hälfte aller weltweit verkauften Autos auf Asien. ​Hier ist der detaillierte Blick auf das Absatzwachstum 2025 in den wichtigsten asiatischen Märkten:
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