BYD WKN: A0M4W9 ISIN: CNE100000296 Kürzel: BY6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Weil ich Geld, welches ich nicht benötige, klug Anlegen möchte. Dazu gehören u. a. Aktien. Wenn ich irgendwann in 30 Jahren mein Depot weitergebe, dann möchte ich das der Erbe weiß, dass hier jemand der Zeit voraus war. Mein Anlagenhorizont ist nicht heute, sodass ich jeden Morgen wie Du aufwache und in Depressionen verfalle, weil mir der Kurs nicht passt. Wie gesagt Leute wie Du lesen der Erfolg einer Aktie am Kurs ab, für mich geht es ums fundamentale. Das Wachstum ist einfach wahnsinn, genauso wie die Innovation. Ich glaube China wird irgendwann einen anderen Stellenwert haben und BYD wird ein global argierendes Unternehmen sein, welches anders gesehen wird als heute.
Alles bekannt und kalter Kaffee. Warum willst du sowas halten und nachkaufen? Die können von mir aus nochmal 8 Schiffe und 5 Werke bauen. Wenn der Kurs trotz suuuuuuper toller, ja bester Aussicht aller Zeiten nicht steigt. Bist du als Investor falsch hier. Wenn ich du wäre, würde ich Eier ausbrüten. Da kommt mehr raus, als auf BYD zu hocken. Tschüssi.
Du bist echt zu krass, dass Du jeden Tag diesen Frust schiebst. Du scheinst meine Beiträge nie gelesen zu haben, das wird wahrscheinlich der Grund sein, warum Du nicht weiterkommst und jeden Tag im Kreis läufst. Ich versuche Dir nun erneut einen Denkanstoß zu geben: 1. Das „China-Risiko“ (Geopolitik & Regulierung)Großbanken und Asset Manager wie BlackRock oder Vanguard bewerten BYD nicht als reines Technologie- oder Automobilunternehmen, sondern legen einen signifikanten Abschlag für politische Risiken an.Delisting- & Sanktionsängste: Der Handelskonflikt zwischen den USA und China führt dazu, dass westliche Investoren vorsichtig agieren.Staatliche Einflüsse: Da BYD stark von Chinas Subventionspolitik profitierte und staatliche Akteure Anteile halten, fürchten ausländische Banken unvorhersehbare regulatorische Eingriffe durch Peking. 2. Handelsplätze und Beschränkungen für ausländisches KapitalDie Struktur, wie BYD-Aktien gehandelt werden können, limitiert den Zufluss an westlichem Großkapital:Kein direktes US-Main-Listing: BYD ist primär in Hongkong (H-Aktien) und Shenzhen (A-Aktien) gelistet. In den USA wird die Aktie hauptsächlich über den weniger regulierten OTC-Markt (Over-the-Counter) als ADR (American Depositary Receipt) gehandelt.Viele institutionelle Fonds besitzen strenge Mandate, die Investitionen in OTC-Märkte verbieten oder stark deckeln. Das reduziert die kaufende Nachfrage durch Investmentbanken drastisch. 3. Der brutale Margendruck im HeimatmarktInvestmentbanken blicken kritisch auf die Nachhaltigkeit der Gewinne. Der Preiskampf auf dem chinesischen E-Auto-Markt ist extrem intensiv. Um Marktanteile zu sichern, muss BYD regelmäßig Rabatte gewähren, was die operativen Margen belastet. Banken bewerten BYD daher eher wie einen traditionellen, zyklischen Autobauer und nicht mit den astronomischen Multiples eines Software- oder Tech-Unternehmens. 4. Strafzölle und Exportbarrieren: Die globale Expansion von BYD stößt auf erheblichen politischen Gegenwind. Mit den massiven Strafzöllen der USA und der Europäischen Union auf chinesische Elektrofahrzeuge schwindet ein Teil des hochprofitablen Export-Narrativs. Banken preisen ein, dass BYD teure Fabriken außerhalb Chinas (z. B. in Ungarn oder Brasilien) bauen muss, was kurz- bis mittelfristig Kapital bindet. Obwohl die Bewertung niedrig erscheint, gehört BlackRock zu den größten institutionellen Anteilseignern von BYD (sie halten je nach Fondszugehörigkeit signifikante Positionen im einstelligen Prozentbereich der H-Aktien). Die Interaktion mit ETFs gestaltet sich dabei wie folgt:Index-Gewichtung: BYD ist fester Bestandteil großer Indizes wie dem MSCI Emerging Markets oder spezialisierten ETFs wie dem iShares Electric Vehicles and Driving Technology UCITS ETF. Wenn Anleger diese ETFs kaufen, muss BlackRock automatisch BYD-Aktien erwerben.Die Schwellenländer-Bremse: Weil BYD als chinesisches Unternehmen im Emerging-Markets-Korb liegt, ist das zugewiesene Kapital oft gedeckelt. Westliche Tech-Fonds investieren Billionen in US-Werte (wie Tesla oder Nvidia). China-Fonds und Emerging-Markets-ETFs verzeichneten in den letzten Jahren hingegen netto massive Kapitalabflüsse, was auch den Kurs von fundamental starken Werten wie BYD künstlich unten hält.Buffetts Signalwirkung: Der Ausstieg von Warren Buffetts Berkshire Hathaway, die ihre BYD-Anteile über Jahre hinweg sukzessive liquidiert haben, signalisierte vielen Investmentbanken und ETF-Anbietern zusätzliche Vorsicht, was ebenfalls den Bewertungsdeckel zementierte.
Du bist echt zu krass, dass Du jeden Tag diesen Frust schiebst. Du scheinst meine Beiträge nie gelesen zu haben, das wird wahrscheinlich der Grund sein, warum Du nicht weiterkommst und jeden Tag im Kreis läufst. Ich versuche Dir nun erneut einen Denkanstoß zu geben: 1. Das „China-Risiko“ (Geopolitik & Regulierung)Großbanken und Asset Manager wie BlackRock oder Vanguard bewerten BYD nicht als reines Technologie- oder Automobilunternehmen, sondern legen einen signifikanten Abschlag für politische Risiken an.Delisting- & Sanktionsängste: Der Handelskonflikt zwischen den USA und China führt dazu, dass westliche Investoren vorsichtig agieren.Staatliche Einflüsse: Da BYD stark von Chinas Subventionspolitik profitierte und staatliche Akteure Anteile halten, fürchten ausländische Banken unvorhersehbare regulatorische Eingriffe durch Peking. 2. Handelsplätze und Beschränkungen für ausländisches KapitalDie Struktur, wie BYD-Aktien gehandelt werden können, limitiert den Zufluss an westlichem Großkapital:Kein direktes US-Main-Listing: BYD ist primär in Hongkong (H-Aktien) und Shenzhen (A-Aktien) gelistet. In den USA wird die Aktie hauptsächlich über den weniger regulierten OTC-Markt (Over-the-Counter) als ADR (American Depositary Receipt) gehandelt.Viele institutionelle Fonds besitzen strenge Mandate, die Investitionen in OTC-Märkte verbieten oder stark deckeln. Das reduziert die kaufende Nachfrage durch Investmentbanken drastisch. 3. Der brutale Margendruck im HeimatmarktInvestmentbanken blicken kritisch auf die Nachhaltigkeit der Gewinne. Der Preiskampf auf dem chinesischen E-Auto-Markt ist extrem intensiv. Um Marktanteile zu sichern, muss BYD regelmäßig Rabatte gewähren, was die operativen Margen belastet. Banken bewerten BYD daher eher wie einen traditionellen, zyklischen Autobauer und nicht mit den astronomischen Multiples eines Software- oder Tech-Unternehmens. 4. Strafzölle und Exportbarrieren: Die globale Expansion von BYD stößt auf erheblichen politischen Gegenwind. Mit den massiven Strafzöllen der USA und der Europäischen Union auf chinesische Elektrofahrzeuge schwindet ein Teil des hochprofitablen Export-Narrativs. Banken preisen ein, dass BYD teure Fabriken außerhalb Chinas (z. B. in Ungarn oder Brasilien) bauen muss, was kurz- bis mittelfristig Kapital bindet. Obwohl die Bewertung niedrig erscheint, gehört BlackRock zu den größten institutionellen Anteilseignern von BYD (sie halten je nach Fondszugehörigkeit signifikante Positionen im einstelligen Prozentbereich der H-Aktien). Die Interaktion mit ETFs gestaltet sich dabei wie folgt:Index-Gewichtung: BYD ist fester Bestandteil großer Indizes wie dem MSCI Emerging Markets oder spezialisierten ETFs wie dem iShares Electric Vehicles and Driving Technology UCITS ETF. Wenn Anleger diese ETFs kaufen, muss BlackRock automatisch BYD-Aktien erwerben.Die Schwellenländer-Bremse: Weil BYD als chinesisches Unternehmen im Emerging-Markets-Korb liegt, ist das zugewiesene Kapital oft gedeckelt. Westliche Tech-Fonds investieren Billionen in US-Werte (wie Tesla oder Nvidia). China-Fonds und Emerging-Markets-ETFs verzeichneten in den letzten Jahren hingegen netto massive Kapitalabflüsse, was auch den Kurs von fundamental starken Werten wie BYD künstlich unten hält.Buffetts Signalwirkung: Der Ausstieg von Warren Buffetts Berkshire Hathaway, die ihre BYD-Anteile über Jahre hinweg sukzessive liquidiert haben, signalisierte vielen Investmentbanken und ETF-Anbietern zusätzliche Vorsicht, was ebenfalls den Bewertungsdeckel zementierte.
Das ist doch toll, dass du so glücklich mit deinem BYD Investment bist. Aber aufpassen, nicht gierig werden. Nicht, dass du in 10 Jahren etwa noch 105% im Plus bist. Wusste nicht dass BYD Aktionäre so gut im Plus und glücklich sind. Ich meine, Glücklich ist doch das Wichtigste.
Das ist doch toll, dass du so glücklich mit deinem BYD Investment bist. Aber aufpassen, nicht gierig werden. Nicht, dass du in 10 Jahren etwa noch 105% im Plus bist. Wusste nicht dass BYD Aktionäre so gut im Plus und glücklich sind. Ich meine, Glücklich ist doch das Wichtigste.
Wenn ich so in den Foren rumschaue sehe ich täglich, dass jetzt noch NACH dem grossen KI Hype Menschen in diese Firmen investieren (auch wenn Unternehmen wie Nvidia schon 1600% gemacht haben, werfen Menschen noch immer Geld da rein). Da habe ich doch lieber Anteile für 5 Jahre mit 100% plus im Depot als nachher mit Minus da zu stehen weil ich zu spät eingestiegen bin. Meine Meinung!
Schwachsinn. BYD ist auf dem Stand von vor 5 Jahren. Was sind denn das für Looser, die seit 5 Jahren wie das Kaninchen auf die Schlange auf vernünftige Kurse warten. Ich glaube der Chinese lacht sich den Ast ab, über euer investiertes Geld. Also warte weiter 5 oder 10 Jahre. Spielt ja scheinbar keine Rolle.
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